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4 Qualitäts-Aktien mit breiten Schutzgräben als verspätetes Weihnachtsgeschenk von Morningstar

Zur Weihnachtszeit und um den Jahreswechsel herum, befinden sich viele Menschen traditionell im Urlaubsmodus. Oft sind dabei die Aktivitäten auch geprägt von Geschenke einkaufen und auspacken, Plätzchen und andere Süßigkeiten backen und verzehren, dem Schauen von Weihnachtsfilmen oder natürlich dem Besuch von Familien und Freunden.

Einige ganz spezielle Menschen finden inmitten all dieses Trubels aber auch die Zeit, sich mit dem Thema Investieren von Geld zu beschäftigen. Dabei landen sie nicht selten auch auf der Internet-Seite des US-Finanzdienstleisters Morningstar, wie die dort zuständige Direktorin für Content Susan Dziubinski aus Erfahrung zu berichten weiß.

Für alle diese Marktteilnehmer hat Dziubinski in diesem Jahr ein ganz spezielles Weihnachtsgeschenk parat bzw. ein Präsent, um damit in das neue Jahr zu starten. Gemeint sind damit vier preiswerte, qualitativ hochwertige Aktien. Es geht damit um ein Titel-Quartett, das aus dem von Morningstar beobachteten Anlage-Universum besteht und das jeweils mit der Bestnote von 5 Sternen versehen ist.

Bei der Selektion hat man außerdem Wert darauf gelegt, dass die als fair ermittelten Kurse relativ wenige Unsicherheiten beinhalten. Das bedeutet, die Morningstar-Analysten sind von ihren Kurszielschätzungen jeweils sehr stark überzeugt. Zudem verfügen diese Werte alle über einen weiten Moat und somit über einen breiten wirtschaftlichen Schutzgraben.

Wide-Moat-Qualitäts-Aktie Nummer eins: Anheuser Busch InBev

Der erste Mitfavorit heißt Anheuser Busch InBev (BUD). Ein von Morningstar auf 116,00 USD taxierter fairer Wert kontrastiert mit einer aktuellen Notiz von 83,12 USD.

budchartdez2019

Laut Morningstar verfügt dieser Konzern über einen der stärksten Kostenvorteile im Konsumsektor und die größte Brauereigruppe der Welt gehört dabei auch zu den effizientesten Anbietern. Die große globale Reichweite und die nahezu monopolartige Dominanz in mehreren lateinamerikanischen und afrikanischen Märkten verleihen AB InBev einen erheblichen Fixkostenhebel und Preismacht bei der Beschaffung, insbesondere nach der Übernahme von SABMiller Ende 2016, so das Urteil.

Dies spiegele sich in den Überschussrenditen des Unternehmens auf das investierte Kapital und in den besten Betriebs- und Cash-Zyklen, den Umschlagquoten der Vermögenswerte und dem Working Capital Management wider. AB InBev verzögere die Zahlungen an die Gläubiger von Lieferungen und Leistungen um mehr als 20 % länger als sein nächster Konkurrent Heineken, und die Umwandlung des freien Cashflows sei in den letzten Jahren durchweg höher gewesen als bei den Konkurrenten. Die Rentabilität der Gesellschaft werde durch die Mehrheitsbeteiligung an der lateinamerikanischen Brauerei Ambev gefördert, die in Brasilien eine EBIT-Marge von fast 40 % im Bierbereich erziele.

Hocheffektive Kostenstrategien sind laut Morningstar-Analyst Philip Gorham der Kern des Erfolgs. Das Unternehmen sei akquisitorisch tätig gewesen, da man Interbrew und Anheuser-Busch sowie in jüngster Zeit die Grupo Modelo, die Oriental Brewery und SABMiller übernommen habe. Die Strategie des Managements bestehe darin, Marken mit einer vielversprechenden Wachstumsplattform zu kaufen, den Vertrieb zu erweitern und die Kosten des Unternehmens rücksichtslos zu drücken.

Aus der Sicht von Gorham demonstriert die Akquisition von Modelo die Strategie perfekt demonstriert. Corona sei eine Premium-Marke, die gut zu einem Umfeld der Premiumisierung des Bierkonsums passe. AB InBev könne die Rentabilität durch die Beseitigung von Doppelkosten, die Ausweitung des Volumens (in weniger als drei Jahren hat man das Volumen von Budweiser in China verdreifacht und den Anteil in Großbritannien verdoppelt) sowie den Vertrieb im eigenen Haus zu organisieren und so die Margenchancen im Downstream-Bereich zu nutzen.

Während die Übernahme von SABMiller zweifellos Möglichkeiten zur Kostensenkung, insbesondere in Europa und Lateinamerika sowie in den zentralisierten Funktionen, biete, sei der Zugang zu Afrika das Kronjuwel der Transaktion. Das hohe einstellige Umsatzwachstum, das Morningstar mittelfristig in Afrika erwartet, werde dazu beitragen, den säkularen Rückgang der Marken im mittleren Preissegment in den entwickelten Märkten auszugleichen".

Wide-Moat-Qualitäts-Aktie Nummer zwei: British American Tobacco

Bei der zweiten Morninstar-Empfehlung handelt es sich um British American Tobacco (ISIN: GB0002875804) und damit um das zweitgrößte privatwirtschaftliche Tabakunternehmen weltweit. Das Kursziel beträgt hier 59,00 USD und der aktuelle Kurs 42,52 USD.

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Wie Gorham hier ausführt, beinhaltete ein von der Gesellschaft veröffentlichtes Pre-Close-Trading Update für 2019 nur wenige Überraschungen, wobei es aber allgemein nur zu einer begrenzten Offenlegung von neuen Informationen gekommen sei. Das Geschäft mit brennbarem Tabak demonstriere weiterhin eine robuste Preisfestsetzungsmacht, während sich das Vaping-Geschäft in den USA als Bremse für das Wachstum im Bereich mit den Produkten der nächsten Generation erweise. Das Unternehmen dürfte trotz seiner Investitionen in nicht brennbare Produkte eine moderate Margenausweitung und ein Betriebsergebniswachstum im hohen einstelligen Bereich verzeichnen.

Morningstar billigt British American Tobacco vor diesem Hintergrund weiter einen breiten wirtschaftlichen Schutzgraben zu. Die stetige Entwicklung des Unternehmens, die sich bei der Vorlage der Gesamtjahresergebnisse für 2019 wieder zeigen sollte, dürfte klar machen, dass die Investoren mit Blick auf die Geschäfte der Tabakindustrie zu pessimistisch geworden sind. Der Kurs berge deshalb Luft nach oben.

British American Tobacco werde voraussichtlich ein organisches Umsatzwachstum verzeichnen, das leicht über den Morningstar-Erwartungen von 3 % für 2019 ausfallen werde. Unterstützt werde dieses Wachstum durch einen starken Preis/Mix im Bereich des brennbaren Tabaks, wobei das Unternehmen einen Rückgang des weltweiten Industrievolumens um 3,5 % erwarte. Das US-Geschäft mit brennendem Tabak bleibe in einer recht starken Verfassung, wobei die Rabatte für Werbeaktionen nachließen, aber die Industrievolumina dürften in diesem Jahr um 5,5 % zurückgehen.

Morningstar erwartet weniger starke Volumenrückgänge im Jahr 2020, da die Industrie die Umsetzung der Marketingvorschriften in diesem Jahr zyklisch durchführt und es gewissen Rückkehr von Vapern zum Zigarettenkonsum inmitten des staatlichen Vorgehens gegen Vapern kommen dürfte. In Übereinstimmung mit dem Wettbewerber Imperial Brands habe die Gesellschaft gesagt, dass der Druck auf seine Vaping-Produkte das Umsatzwachstum in den neuen Kategorien auf das untere Ende seiner Prognose von 30 % bis 50 % begrenzen werde.

Die Gesellschaft habe sich ansonsten für das Gesamtjahr auf ein operatives Ergebnis in der oberen Hälfte seines langfristigen Zielkorridors von 5 % bis 7 % festgelegt, was in etwa den Prognosen von Morningstar entspricht. Dies sei ein solides Ergebnis, wenn man die Investitionen des Konzerns in eine breite Palette neuer Produkte berücksichtige, und werde durch Kostensenkungen erleichtert, die nach Meinung von Gorham auch das Gewinnwachstum im nächsten Jahr unterstützen werden.

Wide-Moat-Qualitäts-Aktie Nummer drei: Imperial Brands PLC

Der dritte Weihnachtsfavorit von Morningstar stammt wie British American Tobacco aus dem Tabaksektor, denn es ist mit Imperial Brands PLC (ISIN: GB0004544929) der viertgrößte Anbieter im internationalen Tabakmarkt nach Philip Morris, British American Tobacco und Japan Tobacco. Der faire Wert bewegt sich hier laut Gorham bei 48,00 USD. Das ist eine Vorgabe, die fast um das Doppelte über den aktuellen Notierungen von 24,39 USD liegt.

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Nachdem Imperial Brands bereits angekündigt hatte, dass das Wachstum für das gesamte Geschäftsjahr 2019 (bis 30. September 2019) unter der bisherigen Prognose liegen würde, habe es bei der Veröffentlichung der vorläufigen Ergebnisse nur wenige Überraschungen gegeben. Ein Rückgang des gesamten bereinigten Betriebsgewinns um 0,5 % habe unter den Morningstar-Prognosen gelegen, habe jedoch keinen wesentlichen Einfluss auf die Schätzung des fairen Wertes von 48 USD.

Die wichtigste Botschaft im Zuge der Ergebnispräsentation sei gewesen, dass Imperial seine Investitionen in das Vaping-Geschäft angesichts der derzeit in dem Bereich gestiegenen Risiken senken werde, wobei das aber auch mit einem Führungswechsel in dem Unternehmen zu tun hae. Das Kerngeschäft Zigaretten generiere jedoch immer noch ein hochprofitables organisches Umsatzwachstum im niedrigen einstelligen Bereich. Die Aktien erschienen deshalb deutlich unterbewertet zu sein.

Der Umsatz mit Bio-Tabak und Produkten der nächsten Generation sei um 2,2 % gestiegen. Der Umsatz mit Tabak habe sich um 1,1 % erhöhte, wobei aber die Absatzmenge um 4,4 % zurückgegangen sei. Wie von Morningstar erwartet, sei Imperial leicht hinter den großen Wettbewerbern zurückgeblieben. Mehrere von der Gesellschaft beackerte Märkte seien schwach, darunter Frankreich und Australien, obwohl sich der Anteil in Australien stabilisiert zu haben scheine.

Trotz der Zuversicht für den Aktienkurs bezeichnet Morningstar die Entwicklung im Portfolio mit den Produkten der nächsten Generation als enttäuschend. Man sei von Beginn an der Meinung gewesen, dass Imperial Brands hier auf das falsche Pferd setze. Das Wachstum habe zwar auch unter Bedenken hinsichtlich der gesundheitlichen Folgen und dem anschließenden Verbot von Flüssigaromen durch einige US-Bundesstaaten gelitten. Aber man ist gleichzeitig weiterhin der Meinung, dass die niedrigen Eintrittsbarrieren in diesem Segment sowie der Commodity-Charakter des Produkts schon immer die Preissetzungsmacht einschränken würde, insbesondere wenn man einen Vergleich mit dem Kerngeschäft Zigaretten anstelle.

Wide-Moat-Qualitäts-Aktie Nummer vier: Enterprise Products Partners LP

Beim vierten und letzten Weihnachtsfavoriten von Morningstar ist die Wahl auf den US-Pipelinebetreiber Enterprise Products Partners LP (ISIN: US2937921078) gefallen. Einem als fair bezeichneten Wert von 35,50 USD steht hier eine aktuelle Notiz von 28,18 USD gegenüber.

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Für den bei Morningstar zuständigen Sektor-Strategen Stephen Ellis spielten viele andere Midstream-Betreiber nur Dame, während es sich bei Enterprise Products Partners um einen Schach-Großmeister handele. Es sei das herausragende Midstream-Infrastrukturunternehmen, das vertikal integriert sei und an fast jedem Punkt der Midstream-Wertschöpfungskette über erstklassige Anlagen verfüge. Das Unternehmen könne die Versorgung mit jeder Art von Kohlenwasserstoff aus verschiedenen Quellen in den wichtigsten Fördergebieten (Perm, Eagle Ford, DJ, Piceance, Green River) beziehen und an verschiedene Endmärkte (Raffinerien, Petrochemie, Export) liefern. Diese Anlagen seien die Dreh- und Angelpunkte sowohl für die Verlader als auch für die Endverbraucher.

Wie Ellis weiter erklärt, hat die Firma eine dominante Position bei Erdgas-Flüssigkeiten aufgebaut. Mit dem Houston Ship Channel (wo Enterprise in den letzten Jahren über 8 Mrd. USD investiert hat) und dem Beaumont Terminal sowie seinen Mont Belvieu Assets (NGL-Fraktionierung, Lagerung, Pipelines) werde es der Hauptnutznießer sein, da die US-NGL-Exporte in den kommenden Jahren steigen werden.

Morningstar sieht den bevorstehenden Nachfrage-Zug der NGL in Richtung Golfküste als den wichtigsten Wachstumstreiber für Enterprise. Das umfangreiche NGL-System, die Verbindung von Enterprise mit jedem Ethylen-Cracker an der Golfküste, der ausverkaufte PDH-Splitter (auch die zweite PDH-Anlage sei auf dem Weg) und die verbesserte Isobutylenanlage machten das Unternehmen zu einem kompetenten Partner für die Umwandlung von kostengünstigen NGL in Olefine mit höherer Wertschöpfung.

In einem anspruchsvolleren Midstream-Umfeld mit einer rückläufigen Zahl von Bohrinseln und Bedenken hinsichtlich der Midstream-Ausgaben im Jahr 2020 gehe es für die Industrie darum zu zeigen, dass man kreativ sein und abgewickelte durch groß angelegte neue Projekte ersetzen könne. In Bezug auf die Anzahl der Bohrinseln habe Enterprise während einer Telefonkonferenz zum dritten Quartal 2019 deutlich gemacht, dass seine Kunden im Allgemeinen große Hersteller wie ExxonMobil und Chevron seien und diese ihre Ausgabenpläne nicht verlangsamten.

Enterprise habe in einem Quartal unter anderem durch das neue PDH-Werk den Auftragsbestand um rund 3 Mrd. USD erhöhen können, was den Wert seines Anlagennetzes bei der Bereitstellung einer Vielzahl von Investitionsmöglichkeiten belege. Kleinere Midstream-Peers konzentrierten sich auf weniger Becken, und ohne den Besitz von Anlagen über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg wäre es nicht möglich gewesen, Großkunden für diese Art von Projekten mit an Bord zu holen.



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