Aktien-Qualitätscheck
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hier ist die DAX-Analyse zum 13.01.2020 vor Handelsbeginn (Aktueller Punktestand des DAX um 7:45 Uhr ist 13.502 Punkte). Unsere Einschätzung:
  • Kursentwicklung hangelt sich am oberen Bollinger Band entlang
  • Am Freitag wurde ein neues 52 Wochenhoch getriggert
  • Bestätigendes Kaufsignal in der Slow Stochastik
  • Long mit Zielzone bei 13.600 Punkten (Widerstand 1)
  • Vorschlag für ein LONG-Derivat: DZ Bank Endlos Turbo Long (WKN DF6SH8)
DAX-Analyse zum 13. Januar 2020 per Video



Tipp: DAX-ECHTGELD-TRADING 25.000€-DEPOT, ECHTE TRADES, BÖRSENTÄGLICH LIVE!


Erste Zielzone liegt bei 13.600 Punkten
In der letzten Woche konnte der DAX eine dynamische Aufwärtswelle vom unteren bis zum oberen Bollinger Band etablieren. Der Kursanstieg vom Wochentief bis zum Wochenhoch betrug dabei insgesamt 604 Punkte. Ursächlich für diesen Aufwärtsschub waren vor allem gute ökonomische Indikatoren, wie die deutschen Einzelhandelsumsätze oder die Industrieproduktion im November sowie der Einkaufsmanagerindex für die Dienstleistungen im Dezember. Auf makroökonomischer Ebene haben die Anleger vor allem auf eine Vermeidung einer neuen Eskalationsstufe im Konflikt zwischen der USA und dem Iran reagiert. Für die neue Börsenwoche könnte der DAX sich weiter am oberen Bollinger Band entlang hangeln. Das erste Ziel der steigenden Kursnotierungen liegt für die kommenden Handelstage am Allzeithoch bei 13.600 Punkten (Widerstand 1). Diese Kursmarke wurde am 23. Januar 2018 im Chartbild etabliert. Sollte diese Distributionszone auf Tagesschlusskursbasis überschritten werden, könnte der DAX in den kommenden beiden Wochen bis in Richtung 13.900 Punkte (Widerstand 2) steigen. Eine kurzfristige technische Gegenreaktion würde den Aufwärtstrend dabei nicht brechen, sondern könnte durch ein höheres Verlaufstief eine Bestätigung für die mittelfristige Bewegungsrichtung darstellen. Vorbörslich wird der DAX mit einem Kursanstieg von +0,1% getaxt. Das Long-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX nachhaltig unter die Kursmarke von 13.270 Punkte (Unterstützung 1) fällt.dax

Präferiertes Szenario: Aufwärtstrend erhält Bestätigungen

Der deutsche Leitindex konnte in der vergangenen Woche durch die hammerähnliche Tageskerze vom Montag, das Bullish Engulfing vom Dienstag und Mittwoch, das zeitgleich entstandene Kaufsignal in der Slow Stochastik, das Gap Up vom Donnerstag sowie dem Breakout auf neue 52 Wochenhochs eine Vielzahl bullisher Merkmale in der Kursentwicklung etablieren. Damit der Aufwärtstrend allerdings gefestigt werden kann, dürfte es zeitnah zu einer untergeordneten technischen Gegenreaktion kommen. Diese sollte den Index allerdings nicht nachhaltig unter den GD 20 bei derzeit 13.270 Punkte fallen lassen. Wenn dies gelingt, würde ein höheres Verlaufstief etabliert werden, welches die Ausgangsbasis für die nächste Aufwärtswelle legen könnte.

Statistisch ist in den nächsten 10 Handelstagen nach der Ausbildung eines „Gap Down“ mit einer Wahrscheinlichkeit von 66%, seit dem 02.01.2000, mit einem Kursanstieg von 2% zu rechnen.

Die erste markante Distributionszone der steigenden Kursnotierung liegt am Allzeithoch vom 23. Januar 2018 bei 13.600 Punkten (Widerstand 1). Tendenziell dürfte der Breakout auf ein Rekordhoch einen schnellen Spike nach oben zur Folge haben. Dieser könnte die Kursentwicklung anschließend bis 13.900 Punkten (Widerstand 2) tendieren lassen. Die zweite charttechnische Barriere wurde zwar noch nie getriggert, könnte aber eine psychologische Wirkung bei den Investoren haben. Als eine Anlagemöglichkeit in den DAX stehen verschiedene derivative Produkte zur Verfügung. Ein Beispiel ist der ENDLOS TURBO LONG 11.809,47 OPEN END: BASISWERT DAX der DZ BANK (WKN: DF6SH8)* mit einem Basispreis von 11.809,47 Punkten. Der Hebel liegt am 13.01.2020 um 07:15 Uhr bei 8,10. Das Long-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX die Unterstützung bei 13.270 Punkten nachhaltig unterschreitet. Bitte beachten Sie die Produktrisiken, welche unten im Dokument beschrieben sind.

Gegenszenario: Shooting Star löst Distribution aus

Am Freitag wurde über dem oberen Bollinger Band im überkauften Bereich eine Tageskerze geformt, welche einem Shooting Star gleicht. Diese charttechnische Umkehrformation deutet eine lokale Topbildung an. Sollte der Verkaufsdruck zunehmen, dann könnten die Bären eine neue Dynamik für ein Gap Closing freisetzen.

Statistisch ist in den nächsten 10 Handelstagen nach der Ausbildung eines „Gap Down“ mit einer Wahrscheinlichkeit von 49%, seit dem 02.01.2000, mit einem Kursrückgang von 2% zu rechnen.

Der erste Anlaufbereich einer Korrekturbewegung dürfte am GD 20 bei derzeit 13.270 Punkten (Unterstützung 1) notieren. Dieser gleitende Durchschnitt markiert das Mittelmaß zwischen dem oberen und unteren Bollinger Band. Dieses neutrale Kursniveau könnte den Kampf zwischen den Bullen und Bären über die mittelfristige Kursentwicklung neu entfachen. Ein nachhaltiges Unterschreiten des GD 20 wäre dementsprechend bearish zu bewerten und könnte Anschlussverkäufe bis zum Tagestief vom 08. Januar bei 13.104 Punkten (Unterstützung 2) auslösen. Als eine Anlagemöglichkeit in den DAX stehen verschiedene derivative Produkte zur Verfügung. Ein Beispiel ist der ENDLOS TURBO SHORT 15.131,63 OPEN END: BASISWERT DAX der DZ BANK (WKN: DF1TT2)* mit einem Basispreis von 15.131,63 Punkten. Der Hebel liegt am 13.01.2020 um 07:15 Uhr bei 7,99. Das Short-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX nachhaltig über die Barriere bei 13.600 Punkten steigt. Bitte beachten Sie die Produktrisiken, welche unten im Dokument beschrieben sind.produkte

Tipp: DAX-ECHTGELD-TRADING 25.000€-DEPOT, ECHTE TRADES, BÖRSENTÄGLICH LIVE!

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Tägliche DAX-Analyse zum 13.01.2020: Aufwärtswelle nimmt Allzeithoch ins Visier

Liebe DAX-Trader,

hier ist die DAX-Analyse zum 13.01.2020 vor Handelsbeginn (Aktueller Punktestand des DAX um 7:45 Uhr ist 13.502 Punkte). Unsere Einschätzung:
  • Kursentwicklung hangelt sich am oberen Bollinger Band entlang
  • Am Freitag wurde ein neues 52 Wochenhoch getriggert
  • Bestätigendes Kaufsignal in der Slow Stochastik
  • Long mit Zielzone bei 13.600 Punkten (Widerstand 1)
  • Vorschlag für ein LONG-Derivat: DZ Bank Endlos Turbo Long (WKN DF6SH8)
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Erste Zielzone liegt bei 13.600 Punkten
In der letzten Woche konnte der DAX eine dynamische Aufwärtswelle vom unteren bis zum oberen Bollinger Band etablieren. Der Kursanstieg vom Wochentief bis zum Wochenhoch betrug dabei insgesamt 604 Punkte. Ursächlich für diesen Aufwärtsschub waren vor allem gute ökonomische Indikatoren, wie die deutschen Einzelhandelsumsätze oder die Industrieproduktion im November sowie der Einkaufsmanagerindex für die Dienstleistungen im Dezember. Auf makroökonomischer Ebene haben die Anleger vor allem auf eine Vermeidung einer neuen Eskalationsstufe im Konflikt zwischen der USA und dem Iran reagiert. Für die neue Börsenwoche könnte der DAX sich weiter am oberen Bollinger Band entlang hangeln. Das erste Ziel der steigenden Kursnotierungen liegt für die kommenden Handelstage am Allzeithoch bei 13.600 Punkten (Widerstand 1). Diese Kursmarke wurde am 23. Januar 2018 im Chartbild etabliert. Sollte diese Distributionszone auf Tagesschlusskursbasis überschritten werden, könnte der DAX in den kommenden beiden Wochen bis in Richtung 13.900 Punkte (Widerstand 2) steigen. Eine kurzfristige technische Gegenreaktion würde den Aufwärtstrend dabei nicht brechen, sondern könnte durch ein höheres Verlaufstief eine Bestätigung für die mittelfristige Bewegungsrichtung darstellen. Vorbörslich wird der DAX mit einem Kursanstieg von +0,1% getaxt. Das Long-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX nachhaltig unter die Kursmarke von 13.270 Punkte (Unterstützung 1) fällt.dax

Präferiertes Szenario: Aufwärtstrend erhält Bestätigungen

Der deutsche Leitindex konnte in der vergangenen Woche durch die hammerähnliche Tageskerze vom Montag, das Bullish Engulfing vom Dienstag und Mittwoch, das zeitgleich entstandene Kaufsignal in der Slow Stochastik, das Gap Up vom Donnerstag sowie dem Breakout auf neue 52 Wochenhochs eine Vielzahl bullisher Merkmale in der Kursentwicklung etablieren. Damit der Aufwärtstrend allerdings gefestigt werden kann, dürfte es zeitnah zu einer untergeordneten technischen Gegenreaktion kommen. Diese sollte den Index allerdings nicht nachhaltig unter den GD 20 bei derzeit 13.270 Punkte fallen lassen. Wenn dies gelingt, würde ein höheres Verlaufstief etabliert werden, welches die Ausgangsbasis für die nächste Aufwärtswelle legen könnte.

Statistisch ist in den nächsten 10 Handelstagen nach der Ausbildung eines „Gap Down“ mit einer Wahrscheinlichkeit von 66%, seit dem 02.01.2000, mit einem Kursanstieg von 2% zu rechnen.

Die erste markante Distributionszone der steigenden Kursnotierung liegt am Allzeithoch vom 23. Januar 2018 bei 13.600 Punkten (Widerstand 1). Tendenziell dürfte der Breakout auf ein Rekordhoch einen schnellen Spike nach oben zur Folge haben. Dieser könnte die Kursentwicklung anschließend bis 13.900 Punkten (Widerstand 2) tendieren lassen. Die zweite charttechnische Barriere wurde zwar noch nie getriggert, könnte aber eine psychologische Wirkung bei den Investoren haben. Als eine Anlagemöglichkeit in den DAX stehen verschiedene derivative Produkte zur Verfügung. Ein Beispiel ist der ENDLOS TURBO LONG 11.809,47 OPEN END: BASISWERT DAX der DZ BANK (WKN: DF6SH8)* mit einem Basispreis von 11.809,47 Punkten. Der Hebel liegt am 13.01.2020 um 07:15 Uhr bei 8,10. Das Long-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX die Unterstützung bei 13.270 Punkten nachhaltig unterschreitet. Bitte beachten Sie die Produktrisiken, welche unten im Dokument beschrieben sind.

Gegenszenario: Shooting Star löst Distribution aus

Am Freitag wurde über dem oberen Bollinger Band im überkauften Bereich eine Tageskerze geformt, welche einem Shooting Star gleicht. Diese charttechnische Umkehrformation deutet eine lokale Topbildung an. Sollte der Verkaufsdruck zunehmen, dann könnten die Bären eine neue Dynamik für ein Gap Closing freisetzen.

Statistisch ist in den nächsten 10 Handelstagen nach der Ausbildung eines „Gap Down“ mit einer Wahrscheinlichkeit von 49%, seit dem 02.01.2000, mit einem Kursrückgang von 2% zu rechnen.

Der erste Anlaufbereich einer Korrekturbewegung dürfte am GD 20 bei derzeit 13.270 Punkten (Unterstützung 1) notieren. Dieser gleitende Durchschnitt markiert das Mittelmaß zwischen dem oberen und unteren Bollinger Band. Dieses neutrale Kursniveau könnte den Kampf zwischen den Bullen und Bären über die mittelfristige Kursentwicklung neu entfachen. Ein nachhaltiges Unterschreiten des GD 20 wäre dementsprechend bearish zu bewerten und könnte Anschlussverkäufe bis zum Tagestief vom 08. Januar bei 13.104 Punkten (Unterstützung 2) auslösen. Als eine Anlagemöglichkeit in den DAX stehen verschiedene derivative Produkte zur Verfügung. Ein Beispiel ist der ENDLOS TURBO SHORT 15.131,63 OPEN END: BASISWERT DAX der DZ BANK (WKN: DF1TT2)* mit einem Basispreis von 15.131,63 Punkten. Der Hebel liegt am 13.01.2020 um 07:15 Uhr bei 7,99. Das Short-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX nachhaltig über die Barriere bei 13.600 Punkten steigt. Bitte beachten Sie die Produktrisiken, welche unten im Dokument beschrieben sind.produkte

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