Tägliche DAX-Analyse zum 06.11.2019: Inside Day als Verschnaufpause für die Bullen

Liebe DAX-Trader,

hier ist die DAX-Analyse zum 06.11.2019 vor Handelsbeginn (Aktueller Punktestand des DAX um 7:45 Uhr ist 13.145 Punkte). Unsere Einschätzung:
  • Doji signalisiert Unschlüssigkeit der Marktteilnehmer
  • Slow Stochastik weist weiterhin Kaufsignal aus
  • Long mit Zielzone bei 13.207 Punkten (Widerstand 1)
  • Vorschlag für ein LONG-Derivat: DZ Bank Endlos Turbo Long (WKN DF6HDR)
DAX-Analyse zum 06. November 2019 per Video



Tipp: DAX-Signale per WhatsApp-Newsletter
dzbank-dax

Kursziel bei 13.207 Punkten im Fokus
Nachdem der DAX am Montag mit einem +0,6% Gap Up auf ein neues 52 Wochenhoch ausgebrochen ist, haben die Marktteilnehmer am Dienstag eine Verschnaufpause im dynamisch verlaufenden Aufwärtstrend eingelegt. Die Schwankungsbreite betrug lediglich 50 Punkte und lag komplett in der Handelsspanne des Vortages. Dieser Inside Day könnte die Ausgangsbasis für einen neuen Trendschub legen. Bestätigt wird dieses Szenario durch das intakte Kaufsignal in der Slow Stochastik. Der erste Anlaufbereich der steigenden Kursnotierungen liegt am lokalen Maximum vom 22. Mai 2018 bei 13.207 Punkten (Widerstand 1). Sobald diese charttechnische Barriere nachhaltig durchstoßen wurde, könnte die Aufwärtswelle bis zum Hoch vom 30. Januar 2018 bei 13.312 Punkte (Widerstand 2) vordringen. Mit Spannung werden die Marktteilnehmer neben den Quartalsberichten einiger DAX-Titel heute vor allem auf den deutschen Auftragseingang in der Industrie vom September sowie den Einkaufsmanagerindex für die Dienstleistungen Deutschlands im Oktober blicken. Vorbörslich wird der DAX mit einem Kursanstieg von +0,1% getaxt. Das Long-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX nachhaltig unter die Kursmarke von 12.819 Punkte (Unterstützung 2) fällt.dax

Präferiertes Szenario: Kursstabilisierung auf hohem Niveau

Am Dienstag haben die Marktteilnehmer dem Index nach der dynamischen Rallybewegung der vorangegangenen zwei Handelstage eine kurze Atempause gegeben. Das Kaufsignal der Slow Stochastik ist weiterhin intakt und nachhaltiges Verkaufsinteresse wurde noch nicht sichtbar. Stattdessen konnte ein Doji mit einer engen Handelsspanne geformt werden. Dieser könnte heute das Sprungbrett für einen neuen Trendschub mit Breakout auf ein 52 Wochenhoch darstellen.

Statistisch ist in den nächsten 10 Handelstagen nach der Ausbildung eines „Gap Up“ mit einer Wahrscheinlichkeit von 61%, seit dem 02.01.2000, mit einem Kursanstieg von 3% zu rechnen.

Das erste Kursziel einer neuen Aufwärtswelle liegt auf der Höhe des Tageshochs vom 22. Mai 2018 bei 13.207 Punkten (Widerstand 1). Sobald diese Hürde auf Tagesschlusskursbasis durchstoßen wurde, kann die Trendbewegung sich bis in Richtung des Hochs vom 30. Januar 2018 bei 13.312 Punkte (Widerstand 2) ausdehnen. Als eine Anlagemöglichkeit in den DAX stehen verschiedene derivative Produkte zur Verfügung. Ein Beispiel ist der ENDLOS TURBO LONG 11.331,18 OPEN END: BASISWERT DAX der DZ BANK (WKN: DF6HDR)* mit einem Basispreis von 11.331,18 Punkten. Der Hebel liegt am 06.11.2019 um 07:15 Uhr bei 7,18. Das Long-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX die Unterstützung bei 12.819 Punkten nachhaltig unterschreitet. Bitte beachten Sie die Produktrisiken, welche unten im Dokument beschrieben sind.

Gegenszenario: Doji signalisiert Unschlüssigkeit der Marktteilnehmer

Am Dienstag hat die Aufwärtsbewegung des deutschen Leitindex einen Dämpfer erhalten. Die relative Stärke vom Vortag konnte nicht durch Anschlusskäufe zu einem weiteren Ausbruch auf ein 52 Wochenhoch führen. Stattdessen formte sich ein Doji. Dieses charttechnische Unsicherheitssignal wird zu einer bearishen Tendenz, weil die Kursentwicklung in den vorherigen rund vier Wochen nahezu ungebremst auf neue Hochs gestiegen ist. Die Marktteilnehmer könnten nun verstärkt dazu geneigt sein, die angesammelten Buchgewinne zu realisieren, wodurch der Index eine Korrekturbewegung einleiten könnte.

Statistisch ist in den nächsten 10 Handelstagen nach der Ausbildung eines „Gap Up“ mit einer Wahrscheinlichkeit von 34%, seit dem 02.01.2000, mit einem Kursrückgang von 3% zu rechnen.

Sollte der DAX heute unter das gestrige Tief fallen, könnte der Verkaufsdruck zunehmen. Erst in der Kursregion vom Hoch des 28. Oktober bei 12.987 Punkte (Unterstützung 1) sollte anschließend wieder eine untergeordnete Kursstabilisierung möglich sein. Sollte die Verkaufswelle allerdings nachhaltig unter dieses Support-Niveau fallen, wären sogar Folgeverluste bis in Richtung des Hochs vom 17. Oktober und des Tiefs vom 24. Oktober bei 12.819 Punkten (Unterstützung 2) vorstellbar. Als eine Anlagemöglichkeit in den DAX stehen verschiedene derivative Produkte zur Verfügung. Ein Beispiel ist der ENDLOS TURBO SHORT 14.726,29 OPEN END: BASISWERT DAX der DZ BANK (WKN: DF1TT1)* mit einem Basispreis von 14.725,09 Punkten. Der Hebel liegt am 06.11.2019 um 07:15 Uhr bei 8,31. Das Short-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX nachhaltig über die Barriere bei 13.312 Punkten steigt. Bitte beachten Sie die Produktrisiken, welche unten im Dokument beschrieben sind.

produkte

Tipp: DAX-Signale per WhatsApp-Newsletter
dzbank-dax

Hinweis: Dies ist ein Werbebeitrag!


Ebenfalls interessant