Tägliche DAX-Analyse zum 07.11.2019: Bullen stoßen auf neues 52 Wochenhoch vor

Liebe DAX-Trader,

hier ist die DAX-Analyse zum 07.11.2019 vor Handelsbeginn (Aktueller Punktestand des DAX um 7:45 Uhr ist 13.190 Punkte). Unsere Einschätzung:
  • Trendschub auf neues 52 Wochenhoch
  • Slow Stochastik weist weiterhin Kaufsignal aus
  • Long mit Zielzone bei 13.207 Punkten (Widerstand 1)
  • Vorschlag für ein LONG-Derivat: DZ Bank Endlos Turbo Long (WKN DF6HDR)
DAX-Analyse zum 07. November 2019 per Video


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Ziel bei 13.207 Punkten zum Greifen nahe
Seit mittlerweile einem Monat befindet sich der DAX in einem stufenförmig verlaufenden Aufwärtstrend. So vollzieht die Kursentwicklung in wiederkehrenden Abständen Trendschübe, welche anschließend durch eine Stabilisierung mit höheren Verlaufstiefs gefestigt werden. Erst gestern konnte ein neuer Trendschub gestartet werden, welcher direkt zum Breakout auf ein neues 52 Wochenhoch führte. Bestätigt wird die Aufwärtsbewegung durch ein intaktes Kaufsignal in der Slow Stochastik. Selbst die überkaufte Lage der Signallinien des Oszillators hindert die Marktteilnehmer momentan nicht daran, den Index auf neue Hochs zu führen. Zielgerichtet visieren die Börsianer die erste markante Distributionszone bei 13.207 Punkten (Widerstand 1) an. Dort trifft der Kurs auf das charttechnische Hoch vom 22. Mai 2018. Nach dem nachhaltigen Ausbruch über dieses Kurslevel könnten Anschlusskäufe den Index bis in Richtung des Verlaufshochs vom 30. Januar 2018 bei 13.312 Punkte (Widerstand 2) führen. Die gestern früh vorgelegten Einkaufsmanagerindizes für Dienstleistungen im Oktober in Deutschland und Europa, welche über den Konsensschätzungen lagen, könnten auch heute noch eine stützende Wirkung auf den Markt entfalten. Für den heutigen Tag wird dann auch noch die Industrieproduktion Deutschlands unter genauer Beobachtung stehen, wo die Analysten einen Rückgang um -0,4% erwarten. Vorbörslich wird der DAX mit einem Kursanstieg von +0,1% getaxt. Das Long-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX nachhaltig unter die Kursmarke von 12.819 Punkte (Unterstützung 2) fällt.

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Präferiertes Szenario: Aufwärtswelle nähert sich dem Bollinger Band

Der Aufwärtstrend des deutschen Börsenbarometers ist ungebrochen und durch steigende Verlaufstiefs und -hochs gekennzeichnet. So wurde erst am 31. Oktober ein letztes markantes lokales Minimum im Chartbild etabliert, bevor ein neuer Trendschub einsetzte. Dieser ist momentan noch aktiv und steuert auf ein neues lokales Maximum zu. Solange sich allerdings noch keine charttechnische Kehrtwende zu erkennen gibt, kann die Aufwärtsbewegung sich weiter nach oben ausdehnen. Bestätigt wird die Aufwärtswelle dabei vor allem durch das Kaufsignal in der Slow Stochastik.

Statistisch ist in den nächsten 10 Handelstagen nach der Ausbildung eines „Gap Up“ mit einer Wahrscheinlichkeit von 61%, seit dem 02.01.2000, mit einem Kursanstieg von 3% zu rechnen.

Durch die Kursanstiege der letzten beiden Handelstage hat sich der DAX seinem ersten Kursziel am Tageshoch vom 22. Mai 2018 bei 13.207 Punkten (Widerstand 1) bis auf weniger als ein Prozent angenähert. Heute könnte es demnach bereits berührt werden. Sollte der Index im ersten Versuch nicht an der Barriere scheitern, könnte die Kursentwicklung direkt auf die nächste markante Distributionszone zusteuern. Sie befindet sich am lokalen Maximum vom 30. Januar 2018 bei 13.312 Punkte (Widerstand 2). Als eine Anlagemöglichkeit in den DAX stehen verschiedene derivative Produkte zur Verfügung. Ein Beispiel ist der ENDLOS TURBO LONG 11.331,83 OPEN END: BASISWERT DAX der DZ BANK (WKN: DF6HDR)* mit einem Basispreis von 11.331,83 Punkten. Der Hebel liegt am 07.11.2019 um 07:15 Uhr bei 7,11. Das Long-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX die Unterstützung bei 12.819 Punkten nachhaltig unterschreitet. Bitte beachten Sie die Produktrisiken, welche unten im Dokument beschrieben sind.

Gegenszenario: Bären warten auf Kontermöglichkeit

Am Mittwoch konnte der DAX zwar erneut auf ein 52 Wochenhoch ausbrechen, doch es ist eine Verlangsamung des Aufwärtsmomentums erkennbar. Dieses könnte in Kombination mit dem überkauften Oszillator ein Indiz dafür sein, dass die Bären das Zepter zeitnah zumindest kurzfristig wieder in die Hand nehmen könnten.

Statistisch ist in den nächsten 10 Handelstagen nach der Ausbildung eines „Gap Up“ mit einer Wahrscheinlichkeit von 34%, seit dem 02.01.2000, mit einem Kursrückgang von 3% zu rechnen.

Ausgehend von einer lokalen Topbildung könnten die Marktteilnehmer zurück in Richtung des letzten Ausbruchsniveaus bei 12.987 Punkte (Unterstützung 1) befördern. Dort liegt das Hoch vom 28. Oktober, welches erst an diesem Montag mit einem Gap Up übersprungen wurde. Ein Pullback auf diese Kursmarke könnte neues Kaufinteresse wecken. Sollte es hingegen ausbleiben, wäre eine Forcierung der Korrekturbewegung bis in Richtung 12.819 Punkte (Unterstützung 2) vorstellbar. Dort liegt das Hoch vom 17. Oktober sowie das Tief vom 24. Oktober. Weiterer Support wird momentan zudem durch den GD 20 geliefert, welcher derzeit bei 12.804 Punkten verläuft. Als eine Anlagemöglichkeit in den DAX stehen verschiedene derivative Produkte zur Verfügung. Ein Beispiel ist der ENDLOS TURBO SHORT 14.726,29 OPEN END: BASISWERT DAX der DZ BANK (WKN: DF8JZF)* mit einem Basispreis von 14.678,80 Punkten. Der Hebel liegt am 07.11.2019 um 07:15 Uhr bei 8,69. Das Short-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX nachhaltig über die Barriere bei 13.312 Punkten steigt. Bitte beachten Sie die Produktrisiken, welche unten im Dokument beschrieben sind.

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