Tägliche DAX-Analyse zum 18.11.2019: Enge Handelsspanne legt Basis für Breakout

Liebe DAX-Trader,

hier ist die DAX-Analyse zum 18.11.2019 vor Handelsbeginn (Aktueller Punktestand des DAX um 7:45 Uhr ist 13.230 Punkte). Unsere Einschätzung:
  • Handelsspanne seit sieben Tagen zwischen 13.110 Punkten und 13.309 Punkten
  • Aufwärtstrend weiterhin intakt
  • Long mit Zielzone bei 13.600 Punkten (Widerstand 2)
  • Vorschlag für ein LONG-Derivat: DZ Bank Endlos Turbo Long (WKN DF6JQT)
DAX-Analyse zum 18. November 2019 per Video



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Erstes Ziel bei 13.312 Punkten lokalisiert
Durchwachsene ökonomische Indikatoren aus den USA und die Unsicherheit im Handelskonflikt zwischen der USA und China haben die Kursentwicklung am Freitag erneut belastet. So schwankt das Börsenbarometer bereits seit rund zwei Wochen in einer Seitwärtsrange zwischen 13.110 Punkten und 13.309 Punkten. Erst wenn diese Seitwärtsbewegung verlassen wird, dürfte sich eine neue Kursdynamik entfalten können. Zum Wochenauftakt sieht es allerdings noch nicht danach aus, als würde ein neuer Trendschub einsetzen. Das Telefonat vom Samstag zwischen dem chinesischen Vize-Ministerpräsidenten Liu He und dem US-Finanzminister Steven Mnuchin sowie dem US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer hat den Marktteilnehmern nicht die erhofften neuen Erkenntnisse im Handelskonflikt zwischen den beiden Konfliktparteien gebracht. Für den DAX könnte dies bedeuten, dass die untergeordnete Seitwärtsbewegung heute erneut forciert wird. Erst wenn neue bullische Tendenzen erkennbar werden, dürfte ein Trendschub in Richtung des 52 Wochenhochs einsetzen. Die erste markante Distributionszone dieser Aufwärtsbewegung liegt marginal über dieser Kursmarke bei 13.312 Punkten (Widerstand 1). Dieses Kursniveau lokalisiert das Hoch vom 30. Januar 2018. Ein Breakout über diese charttechnische Hürde könnte Anschlusskäufe bis zum Allzeithoch bei 13.600 Punkten (Widerstand 2) zur Folge haben. Es wurde am 23. Januar 2018 im Chartbild etabliert. Vorbörslich wird der DAX mit einem Kursanstieg von +0,1% getaxt. Das Long-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX nachhaltig unter die Kursmarke von 12.987 Punkte (Unterstützung 2) fällt.dax

Präferiertes Szenario: Bullen sammeln Kraft für nächsten Trendschub

In den letzten vier Wochen hat der DAX bereits drei kurzfristige Seitwärtsbewegungen im Chartbild etabliert. Diese wurden durch Gap Ups vom 24. Oktober und 04. November nach oben verlassen. Die seit dem 07. November intakte Kursstabilisierung dürfte ebenfalls zeitnah mit einem Gap Up nach oben verlassen werden, wodurch sich eine neue Aufwärtswelle entfalten könnte. Als Bestätigung für diese Trendfortsetzung fungiert die Nähe zum 52 Wochenhoch. Sie sorgt dafür, dass Trendfolger temporäre Korrekturbewegungen schnell wieder auffangen.

Statistisch ist in den nächsten 10 Handelstagen nach der Ausbildung eines „Doji“ mit einer Wahrscheinlichkeit von 55%, seit dem 02.01.2000, mit einem Kursanstieg von 2% zu rechnen.

Sobald ein neuer Trendschub im Kursverhalten des deutschen Börsenbarometers erkennbar wird, dürften die Bullen die Kursentwicklung in Richtung 13.312 Punkten (Widerstand 1) führen. Dort befindet sich das Verlaufshoch vom 30. Januar 2018, welches bis heute nicht mehr berührt wurde. Erst in der vergangenen Woche scheiterte ein Breakout-Versuch nur 3 Punkte unter dieser Kursmarke. Ein zweiter Angriff könnte zu einem nachhaltigen Ausbruch führen. Die Aufwärtsbewegung könnte anschließend wiederum bis in Richtung 13.600 Punkten (Widerstand 2) ausgedehnt werden. Das dort liegende Allzeithoch wurde am 23. Januar 2018 berührt. Nach der Berührung begann eine rund elfmonatige Korrekturbewegung. Als eine Anlagemöglichkeit in den DAX stehen verschiedene derivative Produkte zur Verfügung. Ein Beispiel ist der ENDLOS TURBO LONG 11.564,22 OPEN END: BASISWERT DAX der DZ BANK (WKN: DF6JQT)* mit einem Basispreis von 11.564,22 Punkten. Der Hebel liegt am 18.11.2019 um 07:15 Uhr bei 7,85. Das Long-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX die Unterstützung bei 12.987 Punkten nachhaltig unterschreitet. Bitte beachten Sie die Produktrisiken, welche unten im Dokument beschrieben sind.

Gegenszenario: Verkaufssignal in Slow Stochastik belastet Aufwärtstrend

Nachdem die Marktteilnehmer am 12. November ein neues 52 Wochenhoch bei 13.309 Punkten getriggert haben, hat das Kaufinteresse nachgelassen. Diese bearishe Tendenz wird durch das seit dem 08. November intakte Verkaufssignal in der Slow Stochastik bestätigt. Sollte der Verkaufsdruck weiter zunehmen, könnte eine Abwärtsspirale entstehen. Diese wäre durch sich ausdehnende Kursverluste geprägt, welche den mittelfristigen Aufwärtstrend gefährden könnten.

Statistisch ist in den nächsten 10 Handelstagen nach der Ausbildung eines „Doji“ mit einer Wahrscheinlichkeit von 47%, seit dem 02.01.2000, mit einem Kursrückgang von 2% zu rechnen.

Momentan visiert der DAX wieder das erste Support-Level bei 13.110 Punkten (Unterstützung 1) an. An diesem Kursniveau konnte er sich zuletzt am 06. November stabilisieren. Ein Pullback in Richtung dieses Haltebereichs könnte die Aufwärtsbewegung auf die Probe stellen und eine Trendwende vorbereiten. Diese wird vollzogen, sobald die charttechnische Unterstützung auf Tagesschlusskursbasis unterschritten wird. Sobald die Bären diesen Teilerfolg verzeichnen konnten, dürfte die Abwärtsbewegung auf das Hoch vom 28. Oktober bei 12.987 Punkten (Unterstützung 2) zusteuern. Als eine Anlagemöglichkeit in den DAX stehen verschiedene derivative Produkte zur Verfügung. Ein Beispiel ist der ENDLOS TURBO SHORT 14.777,9 OPEN END: BASISWERT DAX der DZ BANK (WKN: DF8ML1)* mit einem Basispreis von 14.777,9 Punkten. Der Hebel liegt am 18.11.2019 um 07:15 Uhr bei 8,55. Das Short-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX nachhaltig über die Barriere bei 13.600 Punkten steigt. Bitte beachten Sie die Produktrisiken, welche unten im Dokument beschrieben sind.

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