Ein Blick auf die Käufe der Top-Investmentfonds

Nebst dem Blick auf das Anlageverhalten der erfolgreichsten Anleger und Hedgefonds in der Rubrik „GURU-INVESTING“, ist es immer wieder sehr interessant einen Blick darauf zu werfen, welche Werte die großen und erfolgreichen Investmentfonds kürzlich in ihre Portfolios aufgenommen haben. Im Gegensatz zu Hedgefonds die nicht-öffentliche kollektive Anlageinstrumente mit erhöhtem Risiko sind, sind Investmentfonds jedem Investor zugänglich. Somit haben sie regelmäßig eine weitaus höhere Kapitalausstattung als Hedgefonds. Und genau darum sind sie auch für uns Privatanleger so interessant: Schließlich kann der Kurs einer Aktie nur steigen, wenn die Nachfrage danach groß ist. Zum Vergleich: Während Ray Dalio mit Bridgewater Associates momentan den größten Hedgefonds, mit einem verwalteten Vermögen von knapp 125 Mrd. USD (eine Milliarde besteht aus Neun! Nullen) führt, verwalten die größten Investmentfonds mehrere Billionen US-Dollar (das ist eine Eins mit zwölf! Nullen). Viele Investoren glauben, die zeitlich verzögerten Veröffentlichungen der Fonds kämen für sie zu spät, schließlich sind die Fonds bei Veröffentlichung längst investiert. Dem ist aber nicht so: Die meisten Fonds brauchen mehrere Wochen bis Monate, um ihre Depotpositionen gänzlich aufzubauen. Gleichzeitig ist es wenig wahrscheinlich, dass eine soeben erst aufgebaute Position gleich wieder verkauft wird. So bleibt uns immer noch genügend Zeit, um von diesem Wissen zu profitieren, auch wenn wir zurück blicken. In unserem Fall auf das erste Quartal 2019.

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In diese Branchen floß im ersten Quartal das Geld
(Quelle: Investors.com)


Wie im oberen Diagramm zu sehen, befinden sich Unternehmen aus der Computer-Software Branche an vorderster Stelle, gefolgt von Immobilienaktien. Aber auch alte Branchen wie der Gütertransport per Schiene lassen sich unter den Top 12 finden.

Die größten Summen wurden in Unternehmen investiert, die inzwischen jedem Anleger ein Begriff sein dürften. In die Alibaba Group (BABA) investierten 49 neue Fonds mit einem Gesamtvolumen von 478,307 Mio. USD. An zweiter Stelle ist Microsoft (MSFT) zu finden: 38 neue Fonds investierten 257,147 Mio. USD. In Paypal (PYPL) investierten 25 Fonds 247,013Mio. USD, während in Netflix (NFLX) 23 Fonds 245,598 Mio. USD steckten.

Weniger bekannt, aber mindestens genauso überzeugend aufgrund ihrer Performance und der neu getätigten Fondskäufe sind die Unternehmen Fiserv (FISV), Union Pacific (UNP) und VMWare (VMW). Es gibt also mehrere Gründe, sich diese Unternehmen genauer anzusehen.

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(Quelle: Investors.com)

Fiserv (FISV)

Konsequentes Wachstum In diesem Jahr feierte Fiserv sein 35 jähriges Bestehen. Seit der Gründung hat sich das Unternehmen konsequent durch eine Handvoll Übernahmen und mehr als 140 neuen Patentanmeldungen in eine aussichtsreiche Marktstellung gebracht. Dies ist zum Einen am Aktienkurs abzulesen: 1986 ging das Unternehmen zu einem Preis von 1,10 USD an die Börse. Seitdem ist der Kurs um fast 9 000% gestiegen. Zum Anderen ist dies am Gewinnwachstum zu sehen: 2010 feierte das Unternehmen ein 25 jähriges, durchgehendes Gewinnwachstum im zweistelligen Bereich. Und die Wachstumsstory scheint noch lange nicht beendet zu sein.

Übernahme bietet Potential

Denn Mitte Januar dieses Jahres gab Fiserv bekannt, seinen großen Konkurrenten und Zahlungsabwickler First Data übernehmen zu wollen. Der Deal soll 22 Mrd. USD kosten. Somit wird die Übernahme die bisher größte im FintechSektor werden. Fiserv, als Spezialist im Finanzdienstleistungsbereich, unterstützt mittlerweile über 12 000 Unternehmen. Zu den Kunden gehören Banken, Broker, Versicherungen und Kreditvereinigungen genauso wie Energieversorger, Telekommunikationsanbieter und Einzelhändler. Als Full-Service-Anbieter übernimmt Fiserv die Softwaresystementwicklung, die Finanzdaten- und Buchungsverarbeitung, die Kontenüberwachung, sowie den technischen Kundenservice.

Die Übernahme von First Data ist Teil einer aggressiven Unternehmensstrategie, die 1994 mit dem Kauf von Citicorp, einer ehemaligen Sparte der City Group, begann und bis heute anhält: Durch gezielte Übernahmen versucht Fiserv einer der global führenden Anbieter in der Finanztechnologie- und Zahlungsbranche zu werden. Wie beide Unternehmen erst kürzlich bekannt gaben, soll die Fusionierung in der zweiten Jahreshälfte 2019 abgeschlossen sein. Zusammen mit First Data wird es Fiserv dann möglich sein, seine Produkt- und Dienstleistungsangebote deutlich zu erweitern. First Data wird beispielsweise die Funktion zur Registrierung digitaler Händlerkonten zusammenführen, welche dann in die digitalen Bankenlösungen von Fiserv integriert werden, die mehrere Tausend Finanzinstitute bedienen. Neben massiven Kosteneinsparungen im laufenden Geschäft von 900 Mio. USD und Umsatzsynergien von weiteren 500 Mio USD, sollen in den nächsten fünf Jahren mehr als 500 Mio USD in neue Technologien der Bereiche digitale Dienstleistungen, Risikomanagement und Händlerlösungen gesteckt werden.

Veränderungen in der Branche

Neue Technologien krempeln die Welt der traditionellen Finanzkonzerne komplett um und bereiten den Weg für immer ausgefeiltere Geschäftsmodelle. Die Wettbewerbslandschaft verändert sich enorm. Übernahmen und Zusammenschlüsse, wie beispielsweise 2017 Vantiv mit Worldpay, spielen im Fintechbereich eine immer größere Rolle, um sich im Wettbewerb langfristig behaupten zu können. Eine weitere Strategie sich von seinen Mitstreitern abzusetzen besteht darin, verstärkt auf Kooperationen zu setzen, wie es beispielsweise der Konkurrent Wirecard mit Google und Apple macht. Dies allerdings kann schnell zu ungewollten Abhängigkeiten und damit zu rückläufigen Margen führen. Ein Problem, das Fiserv in naher Zukunft nicht beunruhigen dürfte.

Gewinnanstieg voraus

Laut Unternehmensführung rechnet Fiserv bereits im ersten Jahr nach Übernahme von Fiat Data mit einem Gewinnanstieg von mehr als 20 %. Zwar ging der Gewinn im letzten Jahr geringfügig von 1,25 Mrd. USD auf 1,19 Mrd. USD zurück, während das Umsatzwachstum leicht nachließ. Gleichzeitig aber zeigt sich die Gesamtkapitalrendite mit 12 % äußerst solide, und mehr noch zeugt die operative Marge mit 73,10 % von einem Spitzenwert, was für eine enorme Marktposition und hohe Preissetzungsmacht spricht. Der Free CashFlow soll, laut Management, im dritten Jahr nach Abschluss der Übernahme von jetzt 1,31 Mrd. USD auf mehr als vier Mrd. USD steigen. Dies würde eine beachtliche Steigerung bedeuten und wäre für Investoren durchaus positiv zu betrachten, da der Free Cashflow klar aufzeigt, wie viel Geld für Investoren letztlich übrig bleibt.

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Union Pacific (UNP)

Altmodisch aber nicht veraltet
Als Transportunternehmen kann Union Pacific zwar den gewissermaßen „altmodischen" Industrien zugeordnet werden. Bezüglich der Wertentwicklung, steht es den Unternehmen der sogenannten Zukunftsbranchen allerdings in Nichts nach. Weiterhin stellt das Papier eine äußerst attraktive Anlage für Dividendenjäger dar.

Seit 1998 wurde die Dividende jährlich erhöht bzw. konstant gehalten. Dabei ergibt sich ein durchschnittliches, jährliches Dividendenwachstum über die letzten zehn Jahre von über 23 %, während die durchschnittliche Dividendenrendite der letzten zehn Jahre bei knapp 2,5 % liegt. Da stellt sich die Frage, welches Festgeldkonto so eine Rendite bietet! Wie der Mehrjahreschart zeigt, befindet sich Union Pacific ebenso wie Fiserv in einem wunderbaren Aufwärtstrend. Vom Tief 1983 bei 2,44 USD ausgehend, hat der Kurs bis heute um beinahe 7 000 % zugelegt. Dabei sind allerdings weder die Aktiensplits noch Dividenden enthalten. Betrachtet man Union Pacific mit einem volladjustierten Chart, der sowohl die Kapitalmaßnahmen als auch die Dividendenausschüttungen beinhaltet, kommt man auf eine ganz andere Rendite, da der Kurs dann bei weit über 10 000 USD stünde. Es lohnt sich somit, einen genaueren Blick auf Union Pacific zu werfen.

Mächtiger Burggraben
Nach einem Kongressbeschluss der Vereinigen Staaten von Amerika wurde die Union Pacific Railroad 1862 ins Leben gerufen. Um die Siedlungsgebiete im Westen und Osten der USA zu erschließen, wurde gemeinsam mit der Central Pacific Railroad, deren Schienennetz längst von Union Pacific übernommen wurde, eine transkontinentale Eisenbahnstrecke konstruiert. Nach einer wechselvollen Geschichte mitsamt zahlreichen Umbenennungen, Konkursen und Neubeginnen, wurde das Schienennetz beständig ausgebaut und durch Übernahmen erweitert. Inzwischen ist Union Pacific, mit über 8 000 Lokomotiven und über 64 000 Güterwagons, die größte Eisenbahngesellschaft der USA und vornehmlich auf den Güterverkehr per Schiene spezialisiert. Das firmeneigene Schienennetz erstreckt sich mit über 50 000 Kilometern von der Achse Chicago - New Orleans über den gesamten Westen bis an den Pazifik.

Wegen der großen Entfernungen, welche in den USA zurückgelegt werden müssen, ist die Eisenbahn nach wie vor für die meisten Waren die günstigste Option. Neben dem Schienennetz besitzt das Unternehmen zahlreiche Brücken, Grundstücke und Güter. Da es kaum mehr Konkurrenz gibt (erwähnt sei hier Warren Buffets Northern Santa Fe Corp.) und auch keine Konkurrenz mehr hinzukommen wird, da der Neubau eines vergleichbaren Schienennetzes heute unvorstellbar ist, besitzt Union Pacific einen der mächtigsten nur erdenklichen Burggräben.

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Kilometerlange Züge von Union Pacific die durch die weiten
Landschaften der USA rauschen

Operative Ziele immer im Blick
Seit 2015 der neue CEO Lance M. Fritz das Ruder übernahm, hat sich einiges bei Union Pacific getan. Mit dem vor sechs Monaten neu aufgelegten „Unified Plan 2020“ soll die Servicezuverlässigkeit für die Kunden erhöht, die Betriebseffizienz gesteigert und die Netzwerkkomplexität reduziert werden. Weiterhin werden überschüssige Kapazitäten und Personal konsequent abgebaut, wobei bestehendes Personal immerzu fortgebildet wird. Der Blick richtet sich dabei stets auf die operativen Ziele: Im Vordergrund steht hier ein Operating Ratio von 60 % zu erreichen. Das Operating Ratio ist eine spezifische Kennzahl der Bahnbranche und gibt an, welcher Prozentsatz der Umsätze für die Betriebskosten verwendet wird. Je niedriger das Operating Ratio ist, desto effizienter und profitabler ist ein Unternehmen. Im letzen Quartal (Q4 / 2018) lag es bei 62,7 %, womit Union Pacific besser abschnitt als sämtliche Wettbewerber in den USA. Auch der Umsatz kann sich sehen lassen. Er lag im abgelaufenen Quartal bei 5,76 Mrd. USD, wobei die Konsensschätzungen nur bei 5,74 Mrd. USD lagen. Der Gewinn konnte ebenfalls im letzten Quartal mit 2,12 USD je Aktie den Analystenkonsens von 2,06 USD leicht übertroffen werden.

Eine Konjunkturabkühlung bringt die Züge nicht zum Stillstand
Sollte sich die Konjunktur in den nächsten Quartalen abkühlen, würde sich dies natürlich auf die Umsätze von Union Pacific auswirken. Schließlich gehört die Bahnbranche zu jenen Sektoren welche eine Abschwächung der Konjunktur als Erstes zu spüren bekommt. Dennoch hat Union Pacific den großen Vorteil die am meisten diversifizierte Bahngesellschaft der USA zu sein. Durch seine breite Transportpalette kann das Unternehmen nachfrageschwache Produkte ziemlich gut durch aktuell starke Warengruppen ausgleichen, ohne ernsthaft in Bedrängnis zu geraten. Energieträger (Kohle, Flüssiggas, erneuerbare Energien) trugen in 2018 mit 21 % zum Gesamtumsatz bei. Industrieprodukte wie Baumaterialien, Chemikalien, Plastik und Holz machten 27 % aus. Getreideprodukte machten 21 % aus und verkehrsübergreifende nationale bzw. internationale Transporte, sowie Fahrzeuge 31 %. Obgleich weitere Risikofaktoren, wie zunehmende staatliche Regulierungen oder ein steigender Ölpreis dem Unternehmen einen Strich durch die Rechnung machen könnten, stehen die Chancen ziemlich gut, dass aufgrund der konsequenten Umsetzung der Unternehmensstrategie die Umsätze und Gewinne weiterhin anziehen werden.

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VMWare (VMW)

Goldesel Cloud Die Zukunft wird in der Cloud gemacht, da sind sich alle Experten einig. Firmen mit einer „No-Cloud-Strategy“ wird es in Zukunft noch genauso oft geben, wie Firmen die heutzutage ohne Internet arbeiten. Und wer die Cloud effizient nutzen möchte, der kommt um das im Silicon Valley sitzende Unternehmen VMWare nicht herum. Mittlerweile zählt das Unternehmen gut 500 000 Kunden weltweit. Dabei bietet VMWare Cloud-Management und Virtualisierungslösungen für verschiedene Bereiche an. Mit der VMWare Cloud kann unter konsistenten Abläufen in einer einheitlichen Infrastruktur das gesamte Anwendungsportfolio in Hybrid- und nativen Public Clouds verwaltet werden. Dabei unterstützt VMWare die Unternehmen dabei, einen vollintegrierten und sicheren digitalen Arbeitsplatz für alle Mitarbeiter zu schaffen. Da laut Prognosen (siehe untere Tabelle) der Markt für Cloud Computing in den nächsten Jahren durchschnittlich um 16% wachsen dürfte, eröffnet dies ein enormes Potential für VMWare.

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Umsatz mit Cloud Computing weltweit von 2010 bis 2018 und Prognose* bis 2022 (in Milliarden USD.) Abbildung: Statista, 2019

Cloud Computing versus Virtualisierung
Wenngleich Cloud Computing und Virtualisierung momentan gleichermaßen im Trend liegen, so sind es doch zwei verschiedene paar Schuhe: Während Cloud Computing ein Service ist, der gemeinsam genutzte Software- und Datenressourcen bedarfsorientiert über das Internet bereitstellt, werden bei der Virtualisierung Computing-Umgebungen aus der Abhängigkeit von physischen Infrastrukturen befreit. Da sich beide Lösungen ergänzen, ist es möglich, dass Unternehmen mit der Servervirtualisierung beginnen und dann durch den Wechsel zu Cloud Computing von noch mehr Self-Service profitieren. Da das Bereitstellen mehrere Server für Unternehmen überhöhte Betriebskosten schafft, ist ein virtuelles Computersystem, das auch als „virtuelle Maschine“ (VM) bezeichnet wird unabdingbar. Durch Servervirtualisierung können mehrere Betriebssysteme auf einem einzigen Server ausgeführt werden. Das bietet enorme Vorteile wie höhere IT-Effizienz, reduzierte Kosten, höhere Serververfügbarkeit, aber auch den Abbau von Komplexität und Serverwildwuchs. Cloud Computing ist somit ohne Virtualisierung nicht möglich. Wer also auf Effizienz setzt, der stößt gezwungenermaßen auf WMWare.

Übernahmen in der Branche
In der Branche standen in letzter Zeit immer wieder Übernahmen an. Die wohl Spektakulärste davon war die Red Hat Übernahme im letzten Quartal 2018 durch IBM. IBM schluckte Red Hat für sagenhafte 34 Mrd. USD. Dies stellte einen Kursaufschlag von über 60 % dar und verdeutlicht, welche Wichtigkeit dem Cloud Computing zukünftig zugeschrieben wird. Zwar wird sich durch den Deal die Partnerschaft zwischen IBM und VMWare zerschlagen, da hier in Zukunft sicher Red Hat Lösungen eingesetzt werden dürften, allerdings dürfte dieser Verlust schnell komponsiert werden: Alleine im letzten Quartal 2018 konnten 23 neue Verträge in einem Gesamtwert von über 10 Millionen US-Dollar an Land gezogen werden.

Großes Potential
Auch sonst lief das vierte Quartal ausgesprochen gut. Als Pat Gelsinger, der CEO von VMWare im Februar 2019 die aktuellen Quartalszahlen vorstellte, sagte er, dass das vierte Quartal einen hervorragenden Abschluss für das Gesamtjahr darstelle und VMWare äußerst zufrieden mit der Leistung im letzten Quartal sei. VMWare konnte im vierten Quartal eine deutliche Umsatzsteigerung verzeichnen. So stieg der Umsatz im Jahresvergleich um 16 % auf 2,59 Mrd. USD (Konsens: 2,50 Mrd. USD). Das starke Umsatzwachstum wurde vor allem durch die stabile Performance der Produktlinien NSX, vSAN und VeloCloud getragen. Der bereinigte Gewinn pro Aktie übertraf mit 1,98 USD ebenfalls die Konsensschätzungen von 1,88 USD. Für das Geschäftsjahr 2020 erwartet das Unternehmen einen Umsatz von 10,03 Mrd. USD. Die operative Nettogewinnmarge wird wohl 33 % betragen, und die Lizenzerlöse sollen voraussichtlich um 12,8 % auf 4,28 Mrd. USD steigen, was ein sehr gutes Ergebnis darstellen würde. Die meisten Analysten zeigen sich für das laufende Geschäftsjahr ebenfalls positiv. Wedbush erhöhte erst kürzlich das Kursziel von 190 USD auf 210 USD und verwies dabei u.a. auf die AWS (Amazon) -Partnerschaft, da sie zukünftig eine einzigartige Wachstumschance darstellen könnte. VMWare bietet somit noch großes Potential und hat gute Chancen seine Marktstellung weiter auszubauen.

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