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aktien Magazin 14 / 2020

Ich vertrete die Investment-These, dass die großen Versorger, die sich auf regenerative Energien konzentrieren, wieder der „Place to be“ sind. Jahrzehntelang galten die Energieversorger als stabile Dividenden-Zahler und Renditebringer. Bis sich dann in den 2010er-Jahren das politische Etablissement gegen die Versorger wendete. Atomenergie wurde eingestampft und private Solarstrom-Erzeuger bekamen Netzvorfahrt. Ein jahrelanges Siechtum von Aktien wie RWE und E.on war die Folge.

Doch nun hat sich Blatt gewendet. Die Energiewende 2.0 basiert auf Großprojekten, die nur von Konzernen gestemmt werden können. Elektrolyseure auf hoher See oder Power-to-Gas-Anlagen an Land produzieren grünen Wasserstoff. Ganze Stahlwerke sollen mit diesem Wasserstoff dann betrieben werden. Riesige Solar- und Windenergieparks produzieren Strom, der teilweise in großen Speicheranlagen vorgehalten werden muss. Alles Projekte, bei denen wieder die großen Versorger ihre Daseinsberechtigung bekommen.