Top 10-Aktien nach der Strategie High-Quality-Value

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Liebe Leser,

Value- und Qualitätskriterien werden von Praktikern bereits seit Jahrzehnten erfolgreich für die Aktienauswahl verwendet. Dieser Erfolg wird auch von der empirischen Kapitalmarktforschung gedeckt: Die seit langem bekannte Outperformance von Value-Strategien konnte nun auch für Qualitäts-Aktien bestätigt werden.

„Ob wir über Socken reden oder Aktien – ich bevorzuge es, Qualitätsware zu kaufen, wenn die Preise günstig sind.“ Dieses Zitat von Warren Buffett bringt die Aktienwahl des Erfolgsinvestors auf den Punkt: Er versucht, die besten Unternehmen zu einem günstigen Preis zu kaufen. Grundsätzlich lassen sich Buffetts Auswahlkriterien damit in die beiden Faktoren „Qualität“ und „Value“ unterteilen.

Qualitätsunternehmen zeichnen sich insbesondere durch ein profitables und sicheres Geschäftsmodell aus. Buffett verwendet für solche Unternehmen den Begriff „Burggraben“. Der Burggraben schützt die Profitabilität des Unternehmens in der Zukunft vor internen und externen Bedrohungen. Zum Beispiel sichert eine starke Marke auch in absehbarer Zukunft eine hohe Kundenbindung. Weitere Burggräben wie Größenvorteile, eine effizientere Produktion zu niedrigeren Kosten oder hohe Umstellungskosten („Switching Costs“) schützen vor aufkommender Konkurrenz und damit zugleich die zukünftigen Gewinne. Quantitativ lassen sich Burggraben-Unternehmen durch hohe Gewinnmargen und Eigenkapitalrenditen sowie geringe Schwankungen im Gewinn und durch ein stabiles Wachstum erfassen.

Obwohl Buffett stets Qualität als wichtigstes Kaufkriterium erachtete, ist er nicht bereit, jeden Preis für  ein gutes Unternehmen zu bezahlen. Diese Value-Komponente lässt sich mit zahlreichen Bewertungs-kennziffern erfassen, die auf eine niedrige Bewertung  der Aktie schließen lassen. Dazu zählen etwa ein niedriges Kurs-Gewinn-Verhältnis und ein niedriges Kurs-Buchwert-Verhältnis. Die Nettoausschüttungen an die Aktionäre messen wir hingegen mit der von uns ent-wickelten Kennzahl „Adjustierte Dividendenrendite“, die neben der klassischen Dividende auch indirekte Ausschüttungen in Form von Aktienrückkäufen einbezieht. Weitere beliebte Kennzahlen, die von Value-Investoren und auch bei der Bildung des Leaderboards verwendet werden, ist der Verschuldungsgrad, das Verhältnis aus Umlaufvermögen zu kurzfristigen Verbindlichkeiten („Current Ratio“) sowie weitere Bewertungskennzahlen, die den operativen Gewinn (EBIT oder EBITDA) ins Verhältnis zur Marktkapitalisierung oder zum Enterprise-Value setzen.

Kapitalmarktforscher entdeckten auf den US-Aktienmärkten erstmals in den 70er Jahren eine signifikante Outperformance von Value-Strategien. Seitdem wurden die Studien ausgeweitet und das Ergebnis konnte auch im internationalen Kontext bestätigt werden. In den vergangenen Jahren wurden auch Qualitätskriterien genauer unter der Lupe genommen mit dem Resultat, dass auch diese einen positiven Effekt auf Aktienrenditen haben. Mit diesen Erkenntnissen zu Value- und Qualitätsaktien konnte zu einem großen Teil die hohe Rendite von Warren Buffett erklärt werden.

Bei der Konstruktion des Leaderboards für High-Quality- und Value-Aktien verwendeten wir Qualitätskriterien mit einer Gewichtung von 70 % und Valuekriterien mit einer Gewichtung von 30 %. Prinzipiell eigenen sich die im Leaderboard enthaltenen Aktien nicht für das Trading sondern für die langfristige Anlage. Allerdings sei an dieser Stelle auch auf die sogenannte „Value-Trap“ hingewiesen. Bewertungskennzahlen setzen zumeist vergangene Gewinne ins Verhältnis zum aktuellen Marktwert. Der Marktwert ist jedoch nicht von vergangenen, sondern von zukünftigen Gewinnen abhängig. Häufig neigen unterbewertete Unternehmen dazu, sich in operativen oder finanziellen Schwierigkeiten zu befinden. Eine vermeintliche Unterbewertung kann damit unter Umständen also lediglich ein Indiz dafür sein, dass sich die Geschäftsentwicklung des Unternehmens eintrübt. Eine solche Value-Trap tritt besonders häufig bei Unternehmen auf, die in absteigenden Branchen tätig sind, Marktanteile verlieren oder plötzlich einem starken Wettbewerb ausgesetzt sind.

WICHTIGE TRADING-HINWEISE
  • Es bietet sich an, die hier vorgestellten Aktien nur dann zu handeln, wenn ein Aufwärtstrend vorliegt. So kann man ausschließen, dass man einer Value-Trap unterliegt. Die Aktie sieht in einem solchen Fall nur günstig aus. Sie ist aber in Wirklichkeit teuer, weil sich die Geschäftsperspektive verschlechtert. Wenn man unser fundamentales Screening mit charttechnischer Stärke kombiniert, dürfte man die besten Ergebnisse erzielen.
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Gentex (GNTX), Platz 1

Gentex produziert automatisch abblendende Rückspiegel und kamerabasierte Fahrerassistenzsysteme für den Automobilsektor. Rauchmelder und dimmbare Flugzeugfenster erweitern die Angebotspalette. Das Unternehmen mit Sitz in Zeeland, Michigan hat 5500 Mitarbeiter und wurde 1974 gegründet. Der Bereich der automatischen Dimmung von Innen- und Außenspiegeln ist der Wachstumstreiber für das Unternehmen, das neben Europa vor allem Japan und Korea zu seinen Hauptabsatzmärkten zählt. Im Markt für Spezialbrillen erhofft man sich für 2019 mit der Vorstellung neuer Produkte zusätzliche Impulse. Trotz eines schwierigen Umfelds legte der Umsatz im 1. Quartal 2019 um 1 % auf 468,6 Mio. USD zu, der Gewinn fiel um 6,2 % auf 104,3 Mio. USD. Für 2019/20 erwartet man eine Erholung am Absatzmarkt und ein Gewinnplus zwischen 12 und 18 %. Der Börsenwert beträgt 6 Mrd. USD, die 2019/20er KGVs liegen bei 14,8 und 13,6.

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Snap-On (SNA), Platz 2

Der 1920 gegründete Hersteller von Handwerksbedarf mit Hauptsitz in Kenosha, Wisconsin ist außerhalb der Gastronomiebranche der größte Franchisegeber der USA. Die 13.000 Mitarbeiter stellen Profiwerkzeuge für das Kfz-Segment, die Luft- sowie Raumfahrt und Kunden in mehr 130 Ländern her. Die Produktpalette umfasst 14.000 Artikel wie Werkstattausrüstung, Druckluftwerkzeuge, Diagnosetools, Plasmaschneider und Bohrmaschinen. Weltweit werden 4900 mobile Geschäfte betrieben, 3400 Franchise-Vans davon in den USA. Snap-on zahlt seit 1939 ununterbrochen Quartalsdividenden, die noch nie gekürzt wurden. Anfang April hat man den Hersteller von Rettungswerkzeugen, Power Hawk Tech für 8 Mio. USD übernommen Der Umsatz sank im 1. Fiskalquartal 2019 um 1,5 % auf 917,2 Mio. USD, während der Gewinn leicht um 1,7 % auf 177,9 Mio. USD zulegte. Der Börsenwert beträgt 9,1 Mrd. USD, die KGVs für 2019/20 liegen bei 13,3 und 12,5.

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Synchrony Financial (SYF), Platz 3

Der Finanzdienstleister wurde 2003 gegründet und hat seinen Sitz in Stammford, Connecticut. Die Wurzeln des Unternehmens reichen bis 1932 zurück, als General Electric für seine Kundenkreditfinanzierung eine eigene Bank gründete. Kreditfinanzierung fast aller Art ist auch heute das Kerngeschäft der 16.500 Mitarbeiter, die darüber hinaus über die Online-Tochter Synchrony Bank klassische Sparprodukte anbieten. Zudem ist man stark im Handelsmarken-Kreditkartengeschäft aktiv, über die ebenfalls Ratenkredite angeboten werden. Um weiteres Wachstum zu generieren, hat man vor kurzem den Haustierversicherungsanbieter Pets Best übernommen. Bekannte Unternehmen mit denen man kooperiert sind Paypal und Discover. Der Umsatz stieg im 1. Fiskalquartal um 8,3 % auf 3,9 Mrd. USD. Der Nettogewinn kletterte von 640 Mio. auf 1,1 Mrd. USD. Der Börsenwert beträgt 23,4 Mrd. USD. Die KGVs für 2019/2020 liegen bei 7,9 und 7,2.

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Bank of Hawaii (BOH), Platz 4

Die 1893 gegründete Bank ist die zweitälteste Geschäftsbank in Hawaii und verfügt über das größte Filialnetz auf den pazifischen Inseln. Bis 2001 war die Bank mit Sitz in Honolulu auch noch auf dem Festland vor allem in Kalifornien und dem Mittleren Westen tätig, konzentrierte sich danach aber vollständig auf den Geschäftsausbau in Hawaii. Neben dem Privat- und Geschäftskundensegment sind die 2100 Mitarbeiter auch im Investment- und Vermögensverwaltungsbereich tätig. Der Umsatz stieg im 1. Fiskalquartal 2019 um 3,1 % auf 169,5 Mio. USD, der Nettogewinn legte um 9,1 % auf 58,5 Mio. USD zu. Während im Kreditgeschäft die Nachfrage etwas nachließ, konnte vor allem das Investmentgeschäft stärker zulegen. Neben einer um 5 % höheren Dividende soll der Aktienrückkauf im Volumen von 100 Mio. $ die Aktionäre erfreuen. Der Börsenwert beträgt 3,3 Mrd. USD, die geschätzten KGVs für 2019/20 liegen bei 14,4 und 14,1.

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Cognizant Technologies (CTSH), Platz 5

Cognizant ist ein 1994 in Teanack, New Jersey gegründeter IT-Dienstleister mit 286.000 Mitarbeitern, der aus einer Abspaltung einer US-Unternehmensberatung und einem indischen Softwarehaus entstammt. Zunächst konzentrierte man sich in Kooperation mit IMS Health auf die Beratung von Kunden im Gesundheitsbereich. Im Jahr 2000 trennte sich IMS von seinen Anteilen an Cognizant und es begann eine Ausweitung der Geschäftsbereiche auf Kommunikation, Medien, Finance, Insurance, Retail sowie Manufacturing & Logistics. Anfang März hat man den irischen Fintech-Dienstleister Merisoft übernommen, der eine Plattform für den außerbörslichen Handel betreibt und die fünf weltweit größten Investmentbanken zu seinen Kunden zählt. Der Umsatz wuchs im 1. Quartal um 5,1 % auf 4,1 Mrd. USD, der Nettogewinn sank um 21 % auf 441 Mio. USD. Der Börsenwert liegt bei 35,1 Mrd. USD, die 2019/20er KGVs betragen 16,2 und 14,8.

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Biogen (BIIB), Platz 6

Der Biotechnologiekonzern wurde 1978 als niederländisches Unternehmen gegründet und hat seinen Sitz in Cambridge, Massachusetts. Zunächst lag der Schwerpunkt auf der Herstellung von Impfstoffen, z.B. gegen Hepatitis B. 2003 erfolgte der Zusammenschluss mit dem US-Wettbewerber Idec Pharmaceuticals, so dass sich der Forschungsbereich auf die Neurologie ausdehnte. Aktuell arbeitet Biogen mit 7800 Mitarbeitern an Medikamenten und Therapien gegen Multiples Sklerose, Parkinson, Alzheimer und Reparaturen von erblichen Genschädigungen. Aktuell hat man 25 Medikamente in der Pipeline, wovon eins gegen Multiples Sklerose vor der Marktreife steht. Vor kurzem wurde Nightstar Therapeutics für 800 Mio. USD übernommen. Der Umsatz stieg im 1. Quartal 2019 um 11 % auf 3,5 Mrd. USD, der Gewinn erhöhte sich um 20,5 % auf 1,4 Mrd. USD. Der Börsenwert beträgt 44,1 Mrd. USD, die KGVs für 2019/2020 liegen bei 8,1 und 7,7.

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F5 Networks (FFIV) Platz 7

Der 1996 gegründete Software-Anbieter F5 Networks mit Hauptsitz in Seattle legt seinen Fokus auf die Verbesserung der IT-Netzwerksicherheit. Aktuell setzen 49 der 50 umsatzstärksten Fortune 500-Unternehmen technische Lösungen des Unternehmens mit 4500 Mitarbeitern ein. Mit Amazon Web Services (AWS) besteht eine Partnerschaft, um eine schnelle Bereitstellung von Applikationsdiensten ohne Investitionen in eine neue Infrastruktur zu ermöglichen. Bei Oracle verbessert F5 die Sicherheit von Datenbanken, Servern und Speichersystemen. Die „Application Centric Infrastructure“ für Rechenzentren von Cisco wird von F5-Applikationsdiensten unterstützt. Vor kurzem hat man zudem den Cloud-Spezialisten NGINX übernommen Der Umsatz stieg im 2. Quartal 2019 um 2,2 % auf 544,9 Mio. USD, der Nettogewinn legte um 5,9 % auf 116,1 Mio. USD zu. Der Börsenwert beträgt 8,2 Mrd. USD, die KGVs für 2019/20 liegen bei 13,5 und 13,1.

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Universal Health Service (UHS), Platz 8

UHS wurde 1979 in Pennsylvania von Alan B. Miller gegründet und gehört zu den größten gewinnorientierten US-Krankenhausbetreibern. Landesweit ist der Konzern der größte börsennotierte Betreiber von psychiatrischen und Drogenmissbrauchseinrichtungen. 81.000 Mitarbeiter kümmern sich um insgesamt 350 Einrichtungen in 37 US-Bundesstaaten. Den Großteil der Einnahmen bezieht UHS aus den Krankenhäusern, attraktive Margen erzielt man mit Psychiatrischen-und Drogenmissbrauchseinrichtungen. Die Wachstumsstrategie zielt darauf ab, ein Netz von Gesundheitseinrichtungen mit einem überdurchschnittlich gutverdienenden Publikum zu etablieren. Der Wachstumsfokus liegt deshalb auf der lukrativeren US-Ostküste. Der Gewinn stieg im 1. Fiskalquartal 2019 um 4,4 % auf 233,7 Mio. USD, der Umsatz erhöhte sich um 4,1 % auf 2,8 Mrd. USD. Der Börsenwert beträgt 11,1 Mrd. USD. Die KGVs für 2019/2020 liegen bei 12,8 und 11,9.

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Packaging Corp of America (PKG), Platz 9

Das in Lake Forrest, Illinois ansässige Unternehmen besteht seit 1959 und produziert mit 15.000 Mitarbeitern Verpackungen und Behälter. Kerngeschäft sind vor allem Produkte aus Wellpappe, die der Konzern in 100 Fabriken verteilt über die gesamten USA herstellt. Besonders gefragt sind von Seiten der Versandhändler und Umzugsfirmen große Verpackungsboxen, sämtliche Größen von Kartonagen, spezielle Frachtboxen und Verpackungszubehör. Zudem bietet PCA auch logistische Vorplanungen für Transporte und Design im Bereich Drucke. Die hohe Nachfrage hat zu verstärkten Übernahmeaktivitäten von PCA geführt, zudem ist man in Kanada und China aktiv geworden, 2018 wurden 4,1 Mio. t Wellpappe produziert. Der Umsatz stieg im 1. Fiskalquartal 2019 um 2,4 % auf 1,73 Mrd. USD. Der Nettogewinn kletterte um 33,4 % auf 185,4 Mio. USD. Die Marktkapitalisierung liegt bei 9 Mrd. USD. Die KGVs für 2019/2020 betragen 11,4 und 12,1.

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SEI Investment (SEIC), Platz 10

SEI Investments wurde 1968 gegründet und bietet mit 3850 Mitarbeitern Outsourcing-Lösungen für das Asset Management und andere Investmentprozesse an. Mit der von SEI entwickelten Software können Finanzdienstleister wie Banken, Hedgefonds, institutionelle Investoren und Investmentmanager das Vermögen ihrer Kunden effektiver und renditeträchtiger verwalten. Zum 31. Dezember 2018 hatte das in Oak, Pennsylvania ansässige Unternehmen Investments in Höhe von 941 Mrd. USD entweder direkt oder indirekt gemanagt. Das Portfolio von 11.000 Kunden verteilt sich auf die USA, Kanada, Europa, Südafrika, Indien und Hongkong, 11 der 20 weltweit größten Banken gehören dazu. Der Umsatz sank im 1. Quartal 2019 um 1 % auf 400,8 Mio. USD, der Nettogewinn gab wegen höherer Kosten für Software und Management um 18 % auf 114 Mio. USD nach. Der Börsenwert beträgt 8,2 Mrd. USD, die KGVs für 2019/20 liegen bei 17,3 und 15,4.

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