Trader Race Herbst 2018: Der Markt – launisch hoch 10

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Das derzeitige Marktumfeld ist wirklich nichts für schwache Nerven. Der Abwärtstrend trübt die Stimmung. Aber Trader machen die launischen Schwankungen und heftigen Reaktionen des Marktes zu schaffen. Nur weil der Markt übergeordnet im Abwärtstrend steckt, bewahrt das Trader nicht davor mit Short-Zertifikaten in starken Gegenreaktionen kurzfristig hohe Verluste einzufahren. Es gibt eigentlich nur wenige Möglichkeiten mit der aktuellen Situation umzugehen: Man macht einfach mal Pause und lässt den Markt herumtoben wie ein wildes Kind. Irgendwann wird das auch müde und dann ist wieder Ruhe. Leider ist das – anders als bei Kindern – nicht meist abends schon der Fall. Beim DAX kann das noch etwas länger dauern. Handelskriege, Steuerstreitereien, Brexit und das Problem Italien lösen sich nicht über Nacht in Wohlgefallen auf. Da kann man auch schon mal die Nase voll haben und sich denken: Genug – ich kann das nicht mehr hören.

Die aktuelle Gemengelage geht auch nicht spurlos an der laufenden Runde des  Trader Race Börsenspiel Herbst 2018 vorbei. Wir haben zwar einen Leader, der bislang ein sattes Plus von 281 % erzielt hat. Doch zwischenzeitlich hatte Sir Short-a-lot auch schon mal eine Performance von weit über 400 % erzielt. Die freundliche Eröffnung heute Morgen hat den Spitzenreiter auf dem falschen Fuß erwischt und der Mitspieler hat erst einmal alle Shortpositionen geschlossen.

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Die Top 10 im Trader Race Herbst am 26. November

 Das kann in diesem Markt die richtige Strategie sein, wenn man der Meinung ist, dass der Abstand zum Stopp zu knapp ist. Wer mit einem zu großen Hebel gegen die Richtung des nächsten Impulses positioniert ist, der hat schnell mal einen Totalverlust mit seinen Zertifikaten zu verkraften. Schön kann man das im Depot des Zweitplatzierten Olli sehen. Der Mitspieler hat eine Performance von 133 % erzielt, obwohl er drei Totalverluste erlitten hat mit Turbo-Bear-Scheinen. Wie hoch man dennoch die Performance von Olli bewerten muss, wird klar, wenn man sich ansieht, wie viel Kapital dabei vernichtet wurde – zusammengenommen kosteten die drei Totalverluste rund 111.000 Euro. Das ist mehr als das Startkapital zu Beginn des Trader Race Börsenspiel Herbst 2018. So  was muss man sich erst einmal leisten können – will heißen, da hat jemand vorher aber richtig ordentlich ein Polster aufgebaut, denn sonst wäre er ja Pleite.

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Depot von Spieler Olli am 26. November

Bemerkenswert ist übrigens, dass immerhin 90 Mitspieler im Trader Race Börsenspiel Herbst 2018 ein – wenn auch noch so kleines – Plus aufweisen können. Viele Mitspieler dieser Runde haben erst gar nicht ihr Kapital dem Risiko eines Trades ausgesetzt und sind von Anfang an cash geblieben. Dann gibt es noch ein paar Hundert Mitspieler, die etwas Lehrgeld zahlen mussten, sich mit einstelligen prozentualen Verlusten aber immer noch achtbar schlagen.

Es gibt aber auch ein paar Trader, die schwer gezockt haben, sich dabei aber übernommen haben und ihr gesamtes Tradingkapital einbüßen mussten. Wie gut, dass es sich um eine  Simulation handelt und nicht um Echtgeld.

 

 

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