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Dass es in den Sommermonaten traditionell zu einer Verlangsamung von Handels- und Emissionstätigkeiten kommt, ist an und für sich nicht so ungewöhnlich. Auch im vergangenen Jahr konnte man eine solche Entwicklung beobachten. Seit der Zinswendeankündigung der US-Notenbank im November 2021 haben sich die Vorzeichen allerdings grundlegend verändert. Nicht nur im M&A-Geschäft (Unternehmensübernahmen), sondern auch bei den Neuemissionen (IPO) hat sich das Tempo deutlich verlangsamt.

Allerdings hat das weniger mit der Bereitschaft von Unternehmen zu tun, ein IPO durchzuführen, als vielmehr mit der Bereitschaft der Investoren in diese aktuell zu investieren. Mit der Verlangsamung der extrem hohen Inflation in den USA und Europa besteht allerdings die Hoffnung, dass der Markt bald wieder etwas mehr Leben eingehaucht bekommt. Zudem zeigt die die starke Juli-Performance der Nasdaq 100 mit einem Plus von fast 12 % (Juni –7%) dass Investoren das deutlich gedrückte Preisniveau durchaus zum Neueinstieg nutzen.

Günstig gepreiste Neuemissionen haben somit gute Chancen auf einen positiven Börsenstart. Nur 6 Neuemissionen verzeichnete der Juli, davon zum ersten Mal seit 2020 kein SPAC (Börsenmantel) mehr darunter. Vier IPOs konnten gute Zuwächse verbuchen. Mit einem Raketenstart von +5040% setzte sich der Finanzplattform-Spezialist AMTD (siehe nachfolgende Beschreibung) an die Spitze der IPOs.

In dieser Woche strebt ein interessanter Rohstoffwert für den E-Mobilitätssektor an die Börse (siehe nachfolgenden Bericht).

Digitaler Plattform-Spezialist AMTD Digital findet die Nische

Die Corona-Pandemie hat vor allem Technologieunternehmen mit digitaler Expertise einen großen Wachstumsschub beschert. Das gilt umso mehr für jene Wettbewerber, die ihre Dienstleistungen in Asien anbieten wie AMTD Digital.

Das in Hongkong beheimatete Unternehmen, das 2003 gegründet wurde, betreibt eine digitale Lösungsplattform mit dem Namen AMTD SpiderNet. Sie ist in vier Geschäftsbereiche unterteilt: Digitale Finanzdienstleistungen, SpiderNet-Ökosystemlösungen, digitale Medien, Inhalte und Marketing sowie digitale Investitionen. AMTD will mit diesem Angebot seine Kunden sozusagen umfassend versorgen und am Wachstum in allen relevanten Geschäftsbereichen partizipieren.

Die Haupteinnahmen der Chinesen stammen aus Gebühren und Provisionen aus seinem digitalen Finanzdienstleistungsgeschäft und seinem Segment SpiderNet Ecosystem Solutions. Zukünftig strebt man auch eine erhebliche Einnahmenbeitrag aus dem Segment mit digitalen Medien und deren Inhalten an.

Stürmisches Wachstum ausgelöst durch Corona

Wie eingangs erwähnt verzeichnet das Unternehmen gerade während der Hochpunkte der Corona-Pandemie ein dynamisches Wachstum. Allein von 2019 bis 2021 legte der Umsatz von 14 Mio. HKD auf 195,8 Mio. HKD. Der Nettogewinn explodierte regelrecht von 21,5 Mio. HKD auf 176,6 Mio. HKD.

Auch für 2022 erwartet man in beiden Sektoren Umsatzzuwächse zwischen 20% und 25%. Durch den Börsengang konnten die Chinesen rund 125 Mio. USD erlösen, die Marktkapitalisierung beträgt 80,5 Mrd. USD. Die Aktie liegt nach zwei Börsenwochen 5031% im Plus und gehört damit zu den erfolgreichsten Börsengängen dieses Jahres.

MAIA Biotechnologie strebt Erfolge in der Krebsbekämpfung an

Biotechnologieunternehmen hatten 2021 kein gutes Börsenjahr. Viele der noch erfolgreichen Börsengänge im Jahr 2020 mussten erhebliche Einbußen hinnehmen. Dies lag vor allem an den überzogenen Bewertungen, die durch die Befürchtungen der auflebenden Corona-Pandemie entstanden sind. Der Krebs-Immun-Therapie-Spezialist MAIA Biotechnologie wagte sich nach der letztjährigen Abkühlungsphase erfolgreich an die Börse.

Das 2018 gegründete und in Chicago, Illinois ansässige Unternehmen entwickelt zurzeit unter der Bezeichnung THIO verschiedene Präparate, die zur Bekämpfung von Leber- und Darmkrebs angewendet werden sollen. Am weitesten voran geschritten ist man bei der Entwicklung des Präparates gegen nicht kleinteiligen Lungenkrebs.

Hier verspricht sich MAJA die erfolgreiche Absolvierung der zweiten von drei Testphasen bis zum Ende dieses Jahres. Bis Ende 2024 plant das Unternehmen dann die beschleunigte Zulassung in den USA. Australien als weitere Testpatientenregion soll dann ebenfalls in das anlaufende Zulassungsverfahren einbezogen werden.

Forschungsausgaben verdoppelt

Wie alle forschenden Biotechnologieunternehmen ohne bereits vorhandenes Blockbuster-Sortiment verzeichnen die Chicagoer deutlich steigenden Verluste. Das gilt insbesondere für die Endphasen der Medikament Entwicklung. 2021 stieg der Verlust von 6,6 Mio. USD. auf 12,5 Mio. USD.

Kooperationspartner Regeneron, selbst im NADAQ 100 notiert, sorgt für die notwendige finanzielle Unterstützung und profitiert insofern auch durch Beteiligungen am vollzogenen Börsengang. Das IPO erlöste 10 Mio. USD, der Aktienkurs legte nach der ersten Börsenwoche um 16% zu. Die Marktkapitalisierung beträgt 59,3 Mio. USD.

Mobile Global Esports setzt auf den Wettbwerb der Universitäten

Kaum eine andere Branche hat eine so lange dynamische Wachstumsphase zu verzeichnen wie der Sport. Neben Fußball und Football haben etwa die Formel 1 oder Basketball in den vergangen 10 Jahren deutlich an Attraktivität gewonnen. Als Nebenprodukt hat sich durch die Weiterentwicklung der Smartphones und Home-PC eine weitere Sparte als hochattraktiv entwickelt. Esports begeistert immer mehr Jugendliche, wovon Mobile Global Esports profitieren will.

Die seit 2021 in San Clemente, Kalifornien existierende und dort ansässige Unternehmen konzentriert seine Operationsbasis vor allem auf Universitäten in Indien und Pakistan. Durch einen Beratungsvertrag mit Sports of India können die Kalifornier Esports-Wettbewerbe zwischen den dortigen Universitäten organisieren und ausrichten. Über die erteilten, beschränkten Lizenzen erwirtschaftet Mobile Global einen Großteil seiner Einnahmen.

Eine wesentliche Vertriebsschiene ist der eigene Youtube-Kanal, über den man über 500.000 Zuschauer erreicht. Neben Indien und Pakistan sind auch Universitäten aus Bhutan, Sri Lanka und Nepal an den Wettbewerben beteiligt. Insgesamt beläuft sich die aktuelle Anzahl der teilnehmenden Universitäten auf 73.

Branchenwachstum vielversprechend

Naturgemäß hat das noch junge Unternehmen für 2021 noch keine aussagefähige Bilanz vorzuweisen, da es noch kein volles Geschäftsjahr existiert. Management und Börse orientieren sich allerdings an den Wachstumsraten der Branche in den entwickelten Ländern, die sich in den vergangenen Jahren jährlich auf durchschnittlich 15-20% beliefen. Mit dem Börsengang erlösten die Kalifornier rund 10 Mio. USD. Der Aktienkurs stieg am ersten Börsentag um 179,75%, die Marktkapitalisierung beträgt 205 Mio. USD.

OUTLOOK

Ob dem jüngsten starken Aufschwung bei den Technologieaktien tatsächlich ein kleiner IPO-Boom inmitten der Sommerzeit folgt, bleibt abzuwarten. Für diese Woche stehen zunächst drei Unternehmen an der Schwelle zur Erstnotiz, wovon Eines ein sogenannter SPAC und ein weiteres ein verschobener Börsengang aus dem vergangenen Monat Juni ist. Da sich aber auch kurzfristig noch einige Kandidaten entschließen können, den Börsengang zu wagen, dürfte dies noch nicht finale Anzahl der Börsenaspiranten sein. So bleibt für die kommende Woche zunächst ein interessanter Kandidat, der nachfolgend beschrieben wird.

Vom Trend zur modernen Zahnpflege will Bruush Oral Care profitieren

In Zeiten von Youtube und TikTok hat der Trend zur perfekten Selbstdarstellung deutlich zugenommen. Für die Zahn- und Mundhygieneindustrie ein profitabler Trend, denn nichts überzeugt das Publikum mehr als ein schneeweißes Lächeln. Das kanadische Unternehmen Bruush Oral Care verspricht sich davon ein robustes Wachstum.

Das in Toronto, Kanada ansässige und seit 2018 existierende Unternehmen produziert und vertreibt nach eigener Darstellung hochwertige Mundpflegeprodukte im Premiumbereich. Hierzu gehören schallbetrieben, elektronische Zahnpflegesets und Nachfüllpackungen für Bürstenköpfe. Das Geschäftsmodell ist in etwa vergleichbar mit jenem der Druckerindustrie, die ihre Drucker relativ günstig verkaufen und die notwendigen Tintenpatronen dafür relativ hoch bepreisen.

Vom Verkauf weiterer Accessoires verspricht sich Bruush zudem ein attraktives Zusatzgeschäft. Hierzu gehören magnetische Ladestationen, Netzteile, eine eigene Zahnpasta, Mundwasser, Zahnseide, Bleaching- (deutsch: Aufhellung) stifte und komplette Jahres-Abonnements für die Nachlieferung. Aktuell zählen die Kanadier 28.000 Stammkunden.

Hohe Ausgaben für Marketing

Bruush ist schwerpunktmäßig in den USA und Kanada tätig. Durch die Einführung eines noch umfassenderen Angebots im vergangenen Jahr sind die Marketingausgaben deutlich gestiegen. Während sich der Umsatz von Jan 2020 bis Oktober 2021 von 0,2 Mio. USD auf 1,95 Mio. USD fast verzehnfachte, halbierte sich der Verlust im Vergleich Zeitraum von 8,9 Mio. USD auf 4,2 Mio. USD. Das Management rechnet bis 2026 mit einem jährlichen, durchschnittlichen Wachstum bei elektrischen Zahnbürsten in den USA von 5,8% auf 3,9 Mrd. USD. Durch den Börsengang sollen 17,5 Mio. USD erlöst werden, die Marktkapitalisierung beträgt aktuell 37,8 Mio. USD.

Onfolio Holding pusht Websites auf

(ursprünglich Ende Juni geplant)

Gebrauchtwaren- oder Zweitverwertungsmärkte können durchaus ihre lukrativen Seiten haben. Vor allem wenn die Budgets wieder knapper und die Sparneigung wieder höher wird wie in Zeiten steigender Inflation. Auch bei Websites kann sich eine Auffrischung lohnen. Onfolio Holding sieht darin großes Ertragspotential.

Das 2018 in San Francisco, Kalifornien gegründete und dort ansässige Unternehmen investiert in kleinere Websites, die durch ihre Tätigkeit CashFlows von bis zu 5 Mio. USD erzielen. Ziel ist der Aufbau eines Portfolios und der Weiterverkauf nach erfolgter Wertsteigerung. Diese will man durch gezielte Investitionen sicherstellen.

Bevorzugte Branchen zum Zukauf sind Heimtierbedarf, Kunst, Handwerk, Computer, Grafikdesign und Personalsuche. Wichtiges Auswahlkriterium ist vor allem unverwechselbare Inhalte und eine starke Kundenbindungsstrategie.

Umsatz zieht nach Corona wieder deutlich an

Nach der Abschwächung der Corona-Beschränkungen im vergangenen Jahr konnten die Kalifornier den Umsatz 2021 um 141% auf 1,81 Mio. USD steigern. Der Verlust kletterte 2021 im Vergleich zum Vorjahr von 1,1 Mio. USD auf 1,9 Mio. USD.

Trotz eines sich etwas eintrübenden Marktumfeldes mit stark steigenden Zinsen will das Unternehmen weiter stark investieren und will den Erlös aus dem Börsengang hierzu nutzen. Das IPO soll rund 7 Mio. USD in die Kassen spülen, die Marktkapitalisierung beträgt aktuell 57,8 Mio. USD.

Bildherkunft: AdobeStock_139144024

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