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Aktien on Fire

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An den US-Aktienmärkten ist die Nasdaq aktuell nicht aufzuhalten. Sie ist sieben von den letzten acht Wochen im Plus (siehe folgende Abbildung). Die letzten sechs Handelstage hat sie im grünen Bereich abgeschlossen. Letztlich macht sie stetig neue Allzeithochs. Das ist sehr bullisch, wenngleich sie dadurch überkauft ist.

Die Nasdaq wird vor allem von den großen Unternehmen wie Apple, Microsoft und insbesondere Nvidia nach oben getrieben, während die breite Masse an Aktien weniger von der aktuellen Rallye profitieren kann. Der Russell 2000, welcher ein Index ist, der 2000 kleine und mittelgroße marktkapitalisierte Unternehmen beinhaltet, spiegelt die Marktbreite wider. Er steht ca. 7 % unterhalb seines 52 Wochenhochs und ca. 20 % unter dem Allzeithoch, welches im November 2021 markiert wurde.

Wir sehen also eine Divergenz zwischen der starken Nasdaq und der Marktbreite. Das ist suboptimal. Denn ein Bullenmarkt, in dem die wichtigen Indizes stetig neue Allzeithochs markieren, sollte idealerweise von einer breiten Masse an Aktien getragen werden.

Quelle: https://desk.traderfox.com/

Abnehmende Marktbreite

Die Marktbreite sieht aktuell nicht besonders gut aus, wenn man berücksichtigt, dass die Nasdaq und der S&P 500 am Allzeithoch stehen.

Der Russell 2000 in Form des ETF mit dem Symbol IWM befindet sich ca. 7 % unter dem 52 Wochenhoch und ist wieder unter die psychologisch wichtige Marke von 200 USD gefallen (siehe die folgende Abbildung). Außerdem befindet sich der ETF unter dem wichtigen gleitenden 50 Tagedurchschnitt.

Quelle: www.bigcharts.marketwatch.com

Des Weiteren sehen wir, dass immer weniger Aktien über ihrem gleitenden 50 Tagedurchschnitt liegen. In Bullenmärkten, in denen Indizes neue Allzeithochs erklimmen, sollten mehr als 60 % aller Aktien oberhalb ihres gleitenden 50 Tagedurchschnitts liegen. Die folgende Abbildung zeigt uns, dass aktuell lediglich 44,9 % aller Aktien oberhalb des gleitenden 50 Tagedurchschnitts (SMA50) liegen. Das steht für eine schwache Marktbreite, also wenig Partizipation an der Rallye.

Bezogen auf den gleitenden 200 Tagedurchschnitt (SMA 200), der ebenfalls in der folgenden Abbildung dargestellt wird, befinden wir uns noch in einem "normalen" Bereich.

Quelle: https://finviz.com/

Die Divergenz zwischen ständig neuen Allzeithoch bei der Nasdaq und der Marktbreite ist nicht optimal. Im Dezember 2021 und Januar 2022 war dies einer der Frühindikator für den folgenden Bärenmarkt.

"Angst und Geiz" Index ("Fear and Greed" Index)

Dieser Index wird von CNN Business erhoben und ist vermutlich einer der bekanntesten psychologischen Indikatoren (siehe folgende Abbildung). Er kann Werte zwischen 0 und 100 annehmen, wobei 0 für extreme Angst ("extreme fear") steht und 100 für extreme Gier ("extreme greed") steht. Werte von 0 bis 25 bedeuten "extreme fear". Werte von 26 bis 45 stehen für "fear". Werte von 46 bis 55 bedeuten "neutral". Werte von 56 bis 75 implizieren "greed" und Werte von 76 bis 100 bedeuten "extreme greed".

Dieser Indikator wird aus sieben Sub-Indikatoren ermittelt. Hierunter fallen u. a. neue 52 Wochenhochs in Relation zu neuen 52 Wochentiefs, Marktvolatilität und Put/Call Ratio.

Quelle: https://edition.cnn.com/markets/fear-and-greed

Per 17.06.2024 steht der Indikator bei 40. Damit befinden wir uns im "Angst" Bereich. Das ist ein wenig überraschend, wenn man berücksichtigt, dass die Nasdaq und der S&P 500 in den letzten Wochen permanent neue Allzeithoch generiert haben. Man würde eher einen Wert im hohen "Gier" Bereich oder sogar "extrem Gier" Bereich bei 70 bis 80 erwarten.

Der niedrige Wert von 40 impliziert, dass sich etliche Marktteilnehmer bereits auf der bärischen Seite befinden und sich somit nach unten abgesichert haben. Das würde eher für eine Fortsetzung der Nasdaq-Rallye sprechen.

AAII-Indikator

Die Abkürzung "AAII" steht für "American Association of Individual Investors". Der AAII-Indikator bzw. die AAII-Umfrage befragt Privatanleger, wohin sich der Markt in den nächsten sechs Monaten bewegen wird. Historisch gesehen liegt der Wert für bullisch bei 37,5%, für neutral bei 31,5% und für bärisch bei 31%.

Quelle: https://www.aaii.com/sentimentsurvey

Der Optimismus und die neutrale Stimmung hinsichtlich der kurzfristigen Aussichten für Aktien haben in der jüngsten AAII Sentiment Survey zugenommen. Gleichzeitig ist der Pessimismus der Privatanleger zurückgegangen.

Die bullische Stimmung, also die Erwartung, dass die Aktienkurse in den nächsten sechs Monaten steigen werden, ist um 5,6 Prozentpunkte auf 44,6 % gestiegen. Die bullische Stimmung liegt zum 31. Mal in 32 Wochen über ihrem historischen Durchschnitt von 37,5 %. Das ist beachtlich!

Die neutrale Stimmung ist um 0,7 Prozentpunkte auf 29,7 % gestiegen. Die neutrale Stimmung liegt zum achten Mal in 13 Wochen unter ihrem historischen Durchschnitt von 31,5 %.

Die bärische Stimmung ist um 6,3 Prozentpunkte auf 25,7 % gesunken. Die bärische Stimmung liegt zum fünften Mal in neun Wochen unter ihrem historischen Durchschnitt von 31,0 %.

Der "Bull-Bear-Spread" (bullische minus bärische Stimmung) ist um 11,9 Prozentpunkte auf 18,9 % gestiegen. Der "Bull-Bear-Spread" liegt die sechste Woche in Folge über seinem historischen Durchschnitt von 6,5 %.

Folglich zeigt uns der AAII-Indikator ein bullisches Bild unter den Privatanlegern. Von einem extrem bullischen Bild kann man noch nicht sprechen. Damit ergibt sich bei den Indizes noch Luft nach oben.

NAAIM Exposure Index

Die Abkürzung NAAIM steht für "National Association of Active Investment Managers". Dieser Index stellt das durchschnittliche Engagement an den US-Aktienmärkten dar, das von den Investment Managern gemeldet wird. Dieser Index gibt Einblick in die tatsächlichen Anpassungen, die aktive Risikomanager in den letzten zwei Wochen in den Konten der Kunden vorgenommen haben. Die blaue Linie in der folgenden Abbildung zeigt einen zweiwöchigen gleitenden Durchschnitt der Antworten der NAAIM-Manager.

Quelle: https://www.naaim.org/programs/naaim-exposure-index/

Der aktuelle Wert liegt bei 86,30. Gegenüber der Vorwoche sahen wir einen Anstieg von 18 Punkten. Trotz dieses Anstieges liegt der Wert noch ca. 10 % unter dem 52 Wochenhoch vom 22.05.2024, als wir einen Wert von 94,45 sahen.

Das zeigt uns, dass die Investment Managers bullisch aufgestellt sind, aber vorsichtiger sind als die Privatanleger (AAII). Somit ergibt sich auch hier noch Luft nach oben.

Saisonalität

Bei diesem letzten Indikator geht es um eine Richtungstendenzen von Aktienindizes basierend auf der Jahreszeit (siehe folgende Abbildung). Bestimmte Zeiten im Jahr sind für Aktien tendenziell bullischer (steigend), während andere Zeiten im Jahr eher bärisch sind (fallend). Es handelt sich hier um einen historischen Durchschnitt der Entwicklung des Aktienmarktes im Laufe des Jahres. Durchschnittswerte sind ein Anhaltspunkt, aber sie können natürlich nicht genau vorhersagen, was in diesem Jahr in dem entsprechenden Monat passieren wird.

Quelle: https://tradethatswing.com/seasonal-patterns-of-the-stock-market/

Historisch gesehen scheinen die stärksten Monate demnach April, Juli und November zu sein. Die schwächeren Monate scheinen Januar, Juni und September zu sein. Folglich befinden wir uns aktuell in einem tendenziell schwächeren Monat.

In 2024 ist es wichtig zu berücksichtigen, dass wir uns in einem US-Wahljahr befinden. Daher sollten wir uns auch Wahljahr-Saisonalitäten anschauen.

Die folgende Abbildung vom AlmanacTrader zeigt uns mit der schwarz eingezeichneten Linie die Saisonalität des S&P 500 in einem Wahljahr (1949-2023). Man kann erkennen, dass es ab Juni bis ca. Mitte September mit den Märkten historisch gesehen nach oben geht. Anschließend folgen 1,5 Monate, in denen die Märkte tendenziell fallen. Ab November sollte dann eine Jahresendrally starten.

Quelle: https://x.com/almanactrader/status/1799140936661750039?s=48&t=PeQYaQMildSXOtceNMeuLQ

Marktvolatilität (VIX)

Die Marktvolatilität (VIX) stellt einen weiteren psychologischen Indikator dar (siehe folgende Abbildung). Hierbei handelt es sich um einen Sub-Indikator des Fear and Greed Index. Die Berechnung des VIX ist komplex. Kurz zusammengefasst: Es wird die erwartete Volatilität auf Jahressicht berechnet, indem der Durchschnitt der gewichteten Preise von Out-of-the-money-Puts und -Calls für den S&P 500 in Echtzeit gebildet wird. Um die Tagesvolatilität zu berechnen, muss man den VIX durch 16 teilen (16 entspricht ungefähr der Wurzel von 252, wobei 252 für die Anzahl an Trading-Tagen pro Jahr steht). Beispiel: Wenn der VIX einen Wert von 32 aufweist, dann beläuft sich die erwartete Tagesvolatilität des S&P 500 auf 2%. Dies wäre relativ volatil und wäre ein Anzeichen von Angst im Markt.

Quelle: https://bigcharts.marketwatch.com

Per 17.06.2024 steht der VIX bei 12,79. Damit bleibt er weiterhin in einem sehr niedrigen Bereich und nahe dem mehrjährigen Tief, welches bei 11,52 liegt und am 23.05.2024 markiert wurde.

Man sagt, dass Werte über 20 für erhöhte Volatilität und damit gestiegenen Pessimismus im Markt stehen. So sahen wir beispielsweise Im April, dass der VIX kurzfristig über die Marke von 20 schoss, als die Nasdaq um knapp 8 % und der S&P um knapp 6 % korrigierten.

Aktuell zeigt uns der VIX, dass die Lage an den US-Aktienmärkte nicht angespannt ist. Aufgrund des sehr niedrigen Wertes besteht die Möglichkeit, dass der VIX schlagartig nach oben steigen könnte.

Put/Call Ratio

Der Put/Call-Ratio ist ein konträrer Stimmungsindikator, der dabei hilft, größere und kurzfristige Markttiefs zu bestimmen. Er wird berechnet, indem die Anzahl der gehandelten Put-Optionen durch die Anzahl der gehandelten Call-Optionen dividiert wird.

Man sagt, dass in einem Bullenmarkt dieses Verhältnis meistens einen Wert von unter 0,7 aufweist. Die Begründung dafür liegt darin, dass Investoren zuversichtlich sind und somit eher auf der Call-Seite aktiv sind. In einem Bärenmarkt weist das Verhältnis meistens eine Zahl von über 0,7 auf, weil das gehandelte Volumen auf der Put-Seite größer ist. Denn Investoren kaufen Versicherung, um sich nach unten abzusichern.

Quelle: https://ycharts.com/indicators/cboe_equity_put_call_ratio

Aktuell steht der Put/Call Ratio bei 0,58. Damit befindet sich das Verhältnis unterhalb der Marke von 0,7. Dies passt dazu, dass die Nasdaq und der S&P 500 am Allzeithoch stehen.

 

Was lässt sich abschließend festhalten?

Die Nasdaq ist aktuell das Nonplusultra. Sie macht stetig neue Allzeithochs. Allerdings ist sie überkauft. Die abnehmende Marktbreite scheint die Anleger im Moment (noch) nicht zu stören. Sie ist jedoch ein Warnsignal.

Die Empirie für US-Wahljahre besagt, dass wir eine Rallye bis ca. Mitte September sehen sollten.

Der "fear & greed" Index zeigt uns, dass viele Anleger sich bereits nach unten abgesichert haben. Das ist tendenziell eher bullisch für die Märkte. Die anderen psychologischen Indikatoren hinterlassen (noch) nicht den Eindruck, dass wir vor einer möglichen Konsolidierung stehen. Das kann sich jedoch schnell ändern, falls Verkaufsdruck in die Märkte kommen sollte.

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Dominik Teichgräber studierte Betriebswirtschaftslehre und ist Diplom-Kaufmann. Seine ersten Aktien legte er sich 2014 ins Depot.

Dominik verfolgt die klassische Strategie eines langfristigen Investors. Er ist immer auf der Suche nach interessanten Unternehmen und spannenden Stories, um sein Portfolio zu erweitern.

Er ist Autor für diverse TraderFox-Magazine und mitverantwortlich für Hot-News und Trader-Zeitung.

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Dominik Teichgräber verfolgt die klassische Strategie eines langfristigen Investors. Er ist Autor für diverse TraderFox-Magazine und mitverantwortlich für Hot-News und die Trader-Zeitung.

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McDonald’s (NYSE: MCD) wird seinen Testlauf mit seiner KI-Drive-Through-Technologiepartnerschaft mit IBM in mehr als 100 Restaurants beenden. Der sogenannte "Automated Order Taker” (automatischer Bestellungsaufnehmer) wird spätestens am 26. Juli 2024 abgeschaltet, wie aus einer Info hervorgeht, die kürzlich an die Franchisenehmer geschickt wurde.


Die globale KI-Partnerschaft begann im Jahr 2021. Die Kombination der Technologien der beiden Unternehmen zielte darauf ab, die Abläufe durch sprachgesteuertes Bestellen zu vereinfachen und zu beschleunigen.

Mason Smoot, Senior Vice President und Chief Restaurant Officer von McDonald’s, schrieb in einer Notiz an die Franchisenehmer: "Nach sorgfältiger Prüfung hat McDonald’s beschlossen, die aktuelle Partnerschaft mit IBM im Bereich AOT zu beenden. [...] IBM bleibt ein vertrauenswürdiger Partner, und wir werden weiterhin viele ihrer anderen Produkte in unserem System nutzen.”

Zwei mit der Technologie vertraute Quellen teilten CNBC mit, dass es Probleme beim Interpretieren verschiedener Akzente und Dialekte gegeben habe, was die Bestellgenauigkeit beeinträchtigte. McDonald’s wollte sich nicht zu den technischen Herausforderungen äußern und IBM reagierte nicht sofort auf eine Anfrage zu der Genauigkeit ihrer Tools.

Die Entscheidung von McDonald’s fällt in einer Zeit, in der immer mehr Restaurants wie Wingstop Möglichkeiten testen, Künstliche Intelligenz vom Front- bis zum Backoffice zu nutzen, um die Betriebsabläufe zu straffen. Chipotle und Yum! Brands waren in den letzten Jahren ebenfalls führend bei Investitionen in Robotik und KI. In einer Erklärung sagte McDonald’s gegenüber CNBC, dass zukünftige KI-Drive-Through-Pläne nicht ausgeschlossen werden, obwohl die Partnerschaft mit IBM beendet wurde.

McDonald’s kündigte auf Investorentag neue Partnerschaft mit Google Cloud an

IBM sagte, dass sie sich in Gesprächen und Pilotprojekten mit mehreren Quick-Serve-Restaurantkunden befinden würden, die an der AOT-Technologie interessiert seien. McDonald’s verkaufte seine McD Labs-Technologie im Jahr 2021 an IBM. Ebenfalls verkaufte die Fast-Food-Kette im Jahr 2021 Dynamic Yield an MasterCard - dabei handelt es sich um eine Technologie für vorausschauende Bestellungen.

Obwohl die zukünftigen KI-Pläne von McDonald’s unklar sind, werden alle Augen auf Alphabets Google gerichtet sein. Bei einem Investorentag im Dezember 2023 kündigte McDonald’s eine neue Partnerschaft mit Google Cloud an, aber keins der beiden Unternehmen hat Details darüber bekannt gegeben, was diese beinhalten wird.

Alphabet-CEO Sundar Pichai sagte damals in einer Erklärung: "Wir sind gespannt darauf, zu sehen, wie McDonald’s unsere generativen KI-, Cloud- und Edge-Computing-Werkzeuge nutzen wird, um das ikonische Gastronomieerlebnis für ihre Mitarbeiter und Kunden weltweit zu verbessern.”

In einer Mitteilung im Frühjahr 2024 schrieb BTIG-Analyst Peter Saleh, dass Franchisenehmer nicht viel Fortschritt beim automatischen Bestellaufnehmer im Drive-Through gesehen und Frustration darüber geäußert hätten: "Wir hören immer noch, dass die Genauigkeit im Bereich von niedrigen bis mittleren 80 % liegt und die Betriebskosten hoch sind.” Laut Saleh muss die KI mindestens 95 % genau sein und den Franchisenehmern Geld sparen im Vergleich dazu, eine Person im Drive-Through-Schalter anzustellen. So wie es jetzt gestaltet sei, tue die IBM-Technologie keines von beiden.

Saleh fügte hinzu, dass es Spekulationen über Googles große Präsenz auf der McDonald’s Worldwide Convention im April 2024 in Barcelona gegeben habe, was einige zu der Annahme führte, dass Google IBM als KI-Anbieter des Unternehmens ersetzen könnte.


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Dr. Philip Bußmann interessiert sich seit dem Ende der neunziger Jahre für die Börse, als Aktienkurse enorm an Wert zulegten und ein paar Jahre später umso stärker wieder fielen. Mittlerweile ist es zu seiner Leidenschaft geworden. Ihn hat interessiert, ob die Börse wirklich zu 90 % aus Psychologie besteht, wie der erfahrene Börsianer Kostolany einst schrieb. Neben einer intensiven Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Investment erfordert es Phantasie und Intuition, die Kostolany den klassischen Volks- und Betriebswirten absprach. Die Aussagen von Kostolany inspirierten ihn selber nach seinem Studium in dem Bereich an der Universität Osnabrück als wissenschaftlicher Mitarbeiter zu forschen. Dort hat er über das Thema "Nutzung von Informationsineffizienzen für Zeitreihenprognosen zum Credit-Default-Swap-Markt" promoviert. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse setzte er erfolgreich parallel in der Praxis um, sodass er nach seiner Promotion im Jahr 2015 freiberuflich als Trader weiterarbeitete. Über die Social-Trading-Plattform wikifolio sind mittlerweile Gelder im Millionenbereich in seinen Anlagestrategien Investment 4.0 und China Hightech investiert. Seit Oktober 2022 wird er als Chefredakteur für das Traderfox-Aktienmagazin Growth seine Erfahrungen und Erkenntnisse teilen.

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Der japanische Technologiekonzern TDK hat möglicherweise einen bedeutenden Durchbruch bei Feststoffbatterien erzielt. Der Apple-Zulieferer gab am Montag bekannt, dass die neuen Batterien des Unternehmens deutlich längere Laufzeiten für kleine Geräte wie Kopfhörer oder Smartwatches ermöglichen sollen.

Die Energiedichte der neuen Batterien beträgt 1.000 Wattstunden pro Liter, was etwa 100-mal höher ist als bei der aktuellen TDK-Batteriegeneration. "Wir sind überzeugt, dass unser neu entwickeltes Material für Festkörperbatterien einen bedeutenden Beitrag zur Energiewende leisten kann", erklärte TDK-Geschäftsführer Noboru Saito. Das Ziel sei es nun, die Technologie zur Serienreife zu bringen.

Die neuen Feststoff-Akkus bestehen aus keramischen Materialien mit einem oxidbasierten Festelektrolyt und Anoden aus einer Lithiumlegierung. Diese Batterien sollen die derzeit in Uhren und anderen kleinen elektronischen Geräten verwendeten Knopfbatterien ersetzen. Die neue Technologie ermöglicht es, kleinere Geräte zu bauen oder die Laufzeit zu verlängern.

 

Energie für die Zukunft mit Festkörper-Akkus

TDK betont auf seiner Homepage, dass die TDK CeraCharge, die weltweit erste wiederaufladbare Festkörperbatterie in SMD-Technologie, eine platzsparende, zuverlässige und sichere Stromversorgung bietet. Diese Technologie eignet sich besonders für Anwendungen im Internet der Dinge (IoT), wo Geräte über Jahre hinweg unabhängig von externen Stromversorgungen funktionieren müssen.

Die TDK CeraCharge kann in einer Vielzahl von Anwendungen eingesetzt werden, darunter IoT-Geräte wie intelligente Zähler, speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS), Smart-Home-Sensoren, Echtzeituhren (RTC), Bluetooth Beacons (BLE), Wearables und Systeme für Energy Harvesting.

 

TDK plant, 2025 erste Muster zu versenden

Derzeit hält TDK, das früher vor allem für seine Musikkassetten bekannt war, einen weltweiten Marktanteil von 50 bis 60 % bei kleinen Batterien. Feststoffbatterien gelten als sicherer, leichter und kostengünstiger als herkömmliche Akkus. Zudem lassen sie sich schneller laden als Batterien mit flüssigen Elektrolyten.

Im kommenden Jahr plant TDK, erste Muster des neuen Batterieprototyps an Kunden zu versenden. Anschließend könnte die Massenproduktion beginnen. Analysten warnen jedoch, dass größere Batterien aufgrund der verwendeten Keramikmaterialien zerbrechlicher sein könnten, was ihre Anwendung in Elektroautos oder Smartphones derzeit erschwert.

Eine verbesserte Batterietechnologie könnte Elektronikherstellern wie Apple einen neuen Aufschwung bescheren. Die Kalifornier haben kürzlich auf ihrer Entwicklerkonferenz umfangreiche neue KI-Funktionen für ihre Geräte vorgestellt. Um diese nutzen zu können, müssen viele Nutzer auf moderne Geräte umsteigen. Analysten prognostizieren bereits einen neuen "Superzyklus" für den Konzern, also einen deutlichen Anstieg der Verkaufszahlen von iPhones und anderen Geräten.

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David Engelhardt ist seit April 2022 im Aktien Research bei der TraderFox GmbH angestellt. David hat 2018 seinen Bachelor in Wirtschaftswissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen-Nürnberg absolviert und im Anschluss einen Master in BWL an der Uni Bamberg gemacht. Seit 2019 befasst er sich eigenständig mit den Themen Börse, Aktien und Kapitalmärkten. Für das Aktienmagazin ist er hauptsächlich für den Bereich Hot-News zuständig und veröffentlicht dort regelmäßig eigene Artikel. Seit März 2023 berichtet er als Chefredakteur für das Traderfox-Aktienmagazin Nebenwerte Investor über kleine Firmen mit enormem Wachstumspotenzial.

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Die Federal Trade Commission gab am Montag bekannt, dass sie gegen den Softwarehersteller Adobe und zwei seiner Führungskräfte, Maninder Sawhney und David Wadhwani, wegen angeblicher Täuschung von Verbrauchern vorgehen wird. Adobe kündigte an, die Vorwürfe der FTC vor Gericht zurückzuweisen. "Unsere Priorität ist es, unseren Kunden stets eine positive Erfahrung zu bieten", sagte Dana Rao, General Counsel und Chief Trust Officer, auf der Website des Unternehmens. "Wir sind transparent, was die Bedingungen unserer Abonnementverträge angeht, und haben ein einfaches Kündigungsverfahren."

Bei vorzeitiger Kündigung eines Jahresabos werden hohe Kündigungsgebühren fällig

Die FTC sagte, das Unternehmen und seine Führungskräfte hätten eine vorzeitige Kündigungsgebühr für ihr beliebtestes Abonnement versteckt und es den Verbrauchern schwer gemacht, ihre Abonnements zu kündigen. Bei der Kündigung dieses viel genutzten Abo-Modells werden wohl 50 % des Restbetrags fällig. Eine vom Justizministerium auf Empfehlung der FTC eingereichte Klage vor einem Bundesgericht wirft Adobe vor, Verbraucher zu einem jährlichen, monatlich bezahlten Abonnement gedrängt zu haben, ohne ausreichend darauf hinzuweisen, dass eine Kündigung des Plans im ersten Jahr Hunderte von Dollar kosten könnte. "Adobe hat Kunden durch versteckte vorzeitige Kündigungsgebühren und zahlreiche Kündigungshürden in einjährige Abonnements gelockt", sagte Samuel Levine, Direktor des Verbraucherschutzbüros der FTC.

Adobe versteckt die Zahlung im Kleingedruckten und verstößt damit gegen den Verbraucherschutz

Der Klage zufolge wählt Adobes Website für Verbraucher, die ein Abonnement über die Website erwerben, die Option "jährlich bezahlt" vor. Die FTC sagte, Adobe zeige die monatlichen Kosten des Plans während der Anmeldung deutlich an, verstecke jedoch die vorzeitige Kündigungsgebühr und ihren Betrag im Kleingedruckten sowie in Textboxen und hinter Links. Der Betrag liegt dann bei 50 % der verbleibenden monatlichen Zahlungen, wenn ein Verbraucher im ersten Jahr kündigt. Erst beim finalen Kündigungsversuch werde die Gebühr schlussendlich offensichtlich. Dies führt dazu, dass Verbraucher in Abonnements gefangen werden, die sie nicht mehr wollen. Adobe verstoße mit der Vorgehensweise gegen US-Gesetze zum Verbraucherschutz. Aus diesem Grund haben sich Verbraucher bei der FTC und dem Better Business Bureau über die Gebühren für die vorzeitige Kündigung beschwert.

Auch in Deutschland stoßen Verbraucher auf diese Gebühren

Auch hierzulande ist es lediglich möglich, seinen Jahresvertrag bei Adobe mit monatlicher Abrechnung nur in den ersten 14 Tagen nach Abschluss kostenlos zu kündigen. Verpasst man diese Frist, so wird die 50-%-Gebühr fällig. Adobe begann vor mehr als einem Jahrzehnt mit der Umstellung vom Verkauf seiner Software auf ein Abonnementmodell. Mittlerweile machen die Abonnementeinnahmen einen erheblichen Teil des Geschäfts aus. Dies ist eine allgemeine Praxis in der Softwarebranche. Abonnements sind jedoch in der Regel monatlich kündbar. Auch Adobe hat ein solches Modell, welches allerdings pro Monat deutlich mehr kostet als bei einem Jahresvertrag.

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Luca Bißmaier hat 2021 erfolgreich sein Masterstudium im Bereich Betriebswirtschaft und Management absolviert. Er hatte sich im vorangegangenen Bachelorstudium auf den Bereich Rechnungslegung spezialisiert und sich im Rahmen seines Praxissemester für ein Praktikum bei einer bekannten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft entschieden.  

Das Interesse für den Kapitalmarkt ist schon seit dem Beginn seines BWL-Studiums im Jahr 2013 vorhanden. Zunächst hatte er überwiegend in ETFs investiert, daraufhin hat er jedoch begonnen sein Geld ausschließlich in Einzelaktien anzulegen. Während seines Volontariats bei einem Münchner Verlag für Finanzpublikationen hat er sich weitere Fähigkeiten im Bereich der Aktienanalyse angeeignet. 

Sein Anlagehorizont ist überwiegend langfristig, er ist kurzfristigen Spekulationen aber auch nicht abgeneigt. 2022 ist er zum Team von TraderFox dazu gestoßen.  Bei TraderFox schreibt er Artikel für verschiedene Magazine und verfasst tägliche "Hot-News"-Texte für die Trader-Zeitung. Außerdem ist er der verantwortliche Redakteur für das TraderWP-Magazin.

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Luca Bißmaier investiert überwiegend in Einzelaktien mit einem langfristigen Anlagehorizont. Bei TraderFox schreibt er Artikel für verschiedene Magazine und verfasst tägliche "Hot-News"-Texte für die Trader-Zeitung. Außerdem ist er der verantwortliche Redakteur für das TraderWP-Magazin.

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Französische Aktien könnten in den kommenden Wochen und Monaten weiter durch politische Risiken belastet werden, zitiert CNBC die Strategen von Goldman Sachs. Die Auswirkungen dürften sich jedoch auf bestimmte Bereiche konzentrieren, hieß es weiter.

Goldman Sachs empfiehlt: Anleger sollten sich kurzfristig auf defensive Sektoren fokussieren

Im Zuge der Ankündigung um die vorgezogenen Neuwahlen haben die Blue-Chip-Aktien des französischen CAC40-Index in den vergangenen fünf Tagen über 4,4 % an Wert verloren. Die Märkte haben sich laut CNBC sofort verunsichert gezeigt, was der Aussicht auf einen Sieg der rechtspopulistischen Partei (RN) bei den Parlamentswahlen geschuldet war. Es bestünde dabei die Möglichkeit einer populistischen Steuerpolitik mit Maßnahmen gegen Banken und einer "Finanzkrise im Stil von Liz Truss, so das Nachrichtenmedium. Zudem seien die Kreditkosten gestiegen, und der Abstand zwischen den Renditen französischer und deutscher 10-jähriger Anleihen habe sich um 25 Basispunkte vergrößert, so der Bericht. Laut den Goldman-Strategen könnte die Spanne in den kommenden Wochen groß bleiben. Das würde den Druck auf französische Inlandsaktien aufrechterhalten, insbesondere auf Banken, die sehr empfindlich auf die Spreads der Staatsanleihen reagieren würden, so die Experten. Kurzfristig sollten sich Anleger auf defensive Sektoren wie das Gesundheitswesen konzentrieren, empfehlen die Strategen.

Ein Sieg der rechtspopulistischen Partei dürfte die französischen Aktien weiter belasten, langfristig könnte sich die Partei aber als wirtschaftsfreundlicher erweisen als angenommen, sofern sie sich darauf konzentriert, bei der Präsidentschaftswahl 2027 erfolgreich zu sein. Zudem bestehe die Aussicht auf ein unbesetztes Parlament und einen politischen Stillstand. Das könnte die Wahrscheinlichkeit einer heftigen Marktreaktion verringern, aber mit einer Ausweitung der Spreads für Staatsanleihen einhergehen, was einen anhaltenden Tribut an spezifisch exponierte inländische Aktien fordern würde.

"Bewertungslücke zwischen den USA und Europa wird sich nicht schließen"

Die Anleger würden angesichts der bevorstehenden Wahlen eine zusätzliche Risikoprämie für Frankreich einrechnen, kommentierte Sharon Bell, Senior Equity Strategin bei Goldman Sachs in der "Squawk Box Europe" von CNBC. Die höhere Wahrnehmung des politischen Risikos in Europa trage zur Bewertungslücke zwischen der Region und den USA bei, so Bell. Sie geht davon aus, dass sich die Kluft zwischen Europa und den USA nicht schließen wird. Zwar könnte sie sich etwas verringern, aber sie dürfte sich aufgrund einiger dieser Risiken nicht schließen.

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Wolfgang Zussner  wurde 1975 in Salzburg geboren und lebt noch immer in der Mozartstadt. Er hat ein Master-Studium in Betriebswirtschaft absolviert und ist seit über 15 Jahren an der Börse aktiv.

Zu Beginn beschränkte er sich bei seinen Aktivitäten an den Märkten auf Investitionen in Fonds. Danach nahm er als Buy&Hold Anleger seine Veranlagungen selbst in die Hand. Heute agiert er als Swing- und Positionstrader, sowie Investor an den Finanzmärkten.

Wolfgang Zussner beschäftigt sich leidenschaftlich gerne mit der Börse. Jede Firma hat ihre eigene Story zu erzählen. Die Storys spiegeln sich früher oder später auch im Aktienkurs wieder.

Diese Storys möchte er mit euch teilen und Unternehmen entdecken, welche er mit euch auf ihrem Erfolgsweg begleiten kann.

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Hallo Trader und Investoren,

heute werfen wir einen Blick auf die Aktie von NextEra Energy. Das Versorgungsunternehmen ist mit über 150 Mrd. USD an der Börse bewertet.

Als wir uns die Aktie von NextEra Energy (NEE) das letzte Mal angesehen hatten, notierte diese im Bereich von 60 USD. Wir stellten nach der v-förmigen Erholung und Rückeroberung der 40-Wochenlinie ein bullisches Szenario auf. Als Zielbereich wurde die 80-USD-Zone definiert. Nach ihrem Einbruch von 93 USD im Januar 2022 gab es das Versorgerpapier im Oktober 2023 um 47 USD. In Folge ihrer v-Erholung ging es in diesem Jahr bis 80 USD steil nach oben. In den letzten Wochen sahen wir einen scharfen Rücksetzer. Die Slow-Stochastik hat im überkauften Bereich nach unten gedreht. Bei weiterer Schwäche könnte der Pullback temporär bis unter die Unterstützung bei rund 69 USD gehen. Dreht die Aktie dann wieder nach oben, würde sich ein Einstieg bei NextEra Energy anbieten. Bleiben die Bären am Drücker, sollte eine Stabilisierung abgewartet werden.   

Bevorzugtes Szenario: Long-Einstieg bei 67 USD, SL unter 63 USD.

Mit mehr als 25 Jahren kontinuierlich steigenden Dividenden gehört der Spezialist im Bereich der erneuerbaren Energien zu den sogenannten Dividendenaristokraten. Der Hype um Künstliche Intelligenz und der damit rasant ansteigende Energiebedarf hatten zuletzt das Interesse der Anleger an Energieaktien befeuert. NextEra Energy blickt aufgrund des enorm steigenden Strombedarfs positiv in die Zukunft. Zwischen 2000 und 2020 stieg die Stromnachfrage in den Vereinigten Staaten um nur 9 %, aber zwischen 2020 und 2040 glaubt NextEra, dass die Nachfrage um 38 % anziehen wird. Das Unternehmen hat über Jahrzehnte Know-how im Bereich der sauberen Stromerzeugung aufgebaut, was den Versorger noch schneller wachsen lassen könnte. Gerade die steigende Stromnachfrage von Technologieunternehmen für Rechenzentren, die für KI benötigt werden, sind enorme Katalysatoren.

Bis zur nächsten spannenden Analyse,

Wolfgang Zussner

Verwendete Tools:

TraderFox Trading-Desk: https://www.traderfox.com

Aktien-Terminal: https://aktie.traderfox.com

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Haftungsausschluss:

Dieser Text/Video dient ausschließlich Informationszwecken. Die Informationen stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf irgendeines Wertpapiers dar. Der Kauf von Aktien ist mit hohen Risiken behaftet. Ihre Investitionsentscheidungen dürfen Sie nur nach eigener Recherche und nicht basierend auf unseren Informationsangeboten treffen. Wir übernehmen keine Verantwortung für jegliche Konsequenzen und Verluste, die durch Verwendung unserer Informationen entstehen.

Hinweis nach WPHG §34b zur Aufklärung über mögliche Interessenskonflikte:

Der Autor handelt regelmäßig mit den erwähnten Wertpapieren und besitzt eventuell Positionen in den genannten Wertpapieren.

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Marvin Herzberger ist publizierender Trader bei der TraderFox GmbH und Gruppenleiter für die Technische Analyse des DAX. Bereits seit 2011 beschäftigt er sich aktiv mit der technischen Analyse. Hierbei hat er verschiedenste Handelsstrategien in der praktischen Umsetzung getestet, analysiert und ausgewertet. Sein Spezialgebiet liegt auf dem Swing Trading. Die Analysen umfassen dabei einen kurzfristigen Zeithorizont von bis zu 10 Tagen.
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Die Diversifikation hilft dem Unternehmen, zusätzliche Einnahmequellen jenseits des traditionellen Mediengeschäfts zu erschließen. Gleichzeitig sehen die Großinvestoren in dieser breiten Aufstellung einen Belastungsfaktor, da es hierdurch zu Bewertungsabschlägen bei der Aktie kommen kann. Infolgedessen fordern einige Großinvestoren einen stärkeren Fokus auf das Kerngeschäft und die Abspaltung von Randbereichen. Hierdurch könnten wiederum Schulden abgebaut oder Ausschüttungen an die Investoren ermöglicht werden.

Im Zeitraum zwischen dem 15. Mai und 17. Juni 2024 wurden mehrere Insiderkäufe gemeldet. Konkret hat Vorstand Hubertus M. Habets am 15. Mai zu Stückpreisen von 7,55 Euro Anteile für insgesamt 302.000 Euro erworben. Wenig später hat Aufsichtsrat Klára Brachtlová nachgelegt. Sie kaufte am 24. Mai zu Stückpreisen von 7,20 Euro je Aktie Anteile für insgesamt 21.600 Euro. Darüber hinaus hat Vorstand Markus Breitenecker am 21. Mai Aktien zu Stückpreisen von 7,34 Euro für insgesamt 239.802,57 Euro, am 14. Juni zu Stückpreisen von 6,85 Euro für insgesamt 299.811,00 Euro und am 17. Juni weitere Anteile zu Stückpreisen von 6,49 Euro für insgesamt 12.970,00 Euro erworben. Kumuliert belaufen sich die Insiderkäufe in dem betrachteten Zeitraum somit auf 876.184 Euro.', 'post_title' => 'Insiderkäufe bei ProSiebenSat.1 Media SE summieren sich innerhalb eines Monats auf 876.184 Euro!', 'post_excerpt' => '', 'post_status' => 'publish', 'comment_status' => 'open', 'ping_status' => 'open', 'post_password' => '', 'post_name' => 'insiderkaufe-bei-prosiebensat-1-media-se-summieren-sich-innerhalb-eines-monats-auf-876-184-euro', 'to_ping' => '', 'pinged' => '', 'post_modified' => '2024-06-18 13:45:03', 'post_modified_gmt' => '2024-06-18 11:45:03', 'post_content_filtered' => '', 'post_parent' => '0', 'guid' => '', 'menu_order' => '0', 'post_type' => 'post', 'post_mime_type' => '', 'comment_count' => '0', 'xenforo_thread' => array ( 'post_id' => '121381', 'thread_id' => '7951', 'forum_id' => '21', 'reply_count' => '0', 'last_post_date' => '2024-06-18 11:50:05', ), '_aktienmag_counter' => '30', '_aktienmag_counter_1' => '30', '_aktienmag_counter_3' => '30', '_aktienmag_counter_A' => '30', '_edit_last' => '26', '_edit_lock' => '1718711103:26', '_encloseme' => '1', '_thumbnail_id' => '121382', 'hot_stuff' => '0', 'image_source' => '', 'magazines' => array ( ), 'teaser' => '', 'tweet_id' => '185693', 'category' => array ( 1403 => array ( 'term_id' => '1403', 'term_taxonomy_id' => '1403', 'name' => 'Aktien on Fire', 'slug' => 'chart-tweets', 'description' => '"Aktien on Fire" Artikel sind dazu gedacht, um blitzschnell auf neue Trading-Chancen und spannende Nachrichten aufmerksam zu machen.', 'parent' => '1', 'permission' => 'free', '_permission' => 'field_5a5f0492e2e6b', 'fa_class' => 'fa-file-alt', 'image' => '', 'page' => '48323', 'page_commercial' => '', 'top_stocks' => '', 'portfolio_id' => NULL, 'tx_file' => '', 'positions_file' => '', 'hebel' => NULL, 'hebel_portfolio' => '', 'permissions' => array ( 0 => 'free', ), 'permission_op' => 'or', '_permission_op' => 'field_61f10d5cc3e1d', 'permissions_free' => '1', 'permissions_user' => '0', 'permissions_morningstar' => '0', 'permissions_magazine' => '0', 'permissions_tenbagger_depot' => '0', 'permissions_hidden-champions' => '0', 'permissions_nebenwerte-investor' => '0', 'permissions_hot-stocks-telegram' => '0', 'permissions_big-call' => '0', 'permissions_stillhalter_depot' => '0', 'permissions_millionendepot' => '0', 'permissions_traderzeitung' => '0', 'sub_ids' => array ( 0 => 1403, ), 'link' => '/blog/chart-tweets/', ), ), 'link' => '/blog/chart-tweets/insiderkaufe-bei-prosiebensat-1-media-se-summieren-sich-innerhalb-eines-monats-auf-876-184-euro/p-121381', 'image' => array ( 'ID' => '121382', 'post_title' => 'Chart-Tweet 185693', 'post_content' => '', 'post_date' => '2024-06-18 13:45:03', 'post_type' => 'attachment', 'post_mime_type' => 'image/png', 'post_parent' => '121381', 'src' => 'https://aktien-mag.de/files/2024/06/f7c198a8378bb881c209530e2b95ef8368fa043a.png', 'width' => 599, 'height' => 400, 'sizes' => array ( 'thumbnail' => array ( 'file' => 'https://aktien-mag.de/files/2024/06/f7c198a8378bb881c209530e2b95ef8368fa043a-150x150.png', 'width' => 150, 'height' => 150, 'mime-type' => 'image/png', ), 'sm' => array ( 'file' => 'https://aktien-mag.de/files/2024/06/f7c198a8378bb881c209530e2b95ef8368fa043a-300x200.png', 'width' => 300, 'height' => 200, 'mime-type' => 'image/png', ), ), ), 'num_reads' => '30', 'num_reads_1' => '30', 'num_reads_3' => '30', 'num_reads_A' => '30', 'featured_image_ist_ein_chart' => true, ), 121378 => array ( 'ID' => '121378', 'post_author' => array ( 'ID' => '7', 'user_url' => '', 'display_name' => 'Leonid Kulikov', 'user_registered' => '2016-09-14 15:28:59', 'nickname' => 'Leonid', 'first_name' => 'Leonid', 'last_name' => 'Kulikov', 'description' => '', 'description_full' => '

Research, Research und noch mehr Research!  

Als TrendScout kann man sich nie weit genug aus dem Fenster lehnen, um hinter den Horizont zu schauen. Und sollte dort irgendwo nur ein Hauch einer interessanten Wachstumsstory lauern, so bin ich bereit, den harten Weg zu gehen, um diese Story zu entdecken!

Ob die faszinierende Vorstellung von digitalen Roboter-KI-Welten oder die ökologische Müllentsorgung; ob Biotechnologie oder Wasseraufbereitung; Virtual Reality oder Luxusgüter – ich habe alles im Blick und versuche meine Erkenntnisse so zeitnah wie möglich weiterzugeben, denn Informationsvorsprung in Kombination mit einer speziellen Sichtweise ist manchmal die halbe Miete. Ob Trading oder Investment, langfristige Anlagestrategien oder kurzfristige Newsimpulse – alles spielt eine wichtige Rolle und wird entsprechend bei der Analyse berücksichtigt.

Viel Erfolg und seien Sie profitabel! 

 

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Leonid Kulikov ist TrendScout im Aktien Magazin, Rubrik Anlage- und Zukunftstrends. Er ist ein studierter Ökonom mit Schwerpunkten Banken & Finanzen und Monetäre Ökonomie, aber auch Trader, Investor, KI-Enthusiast und Digital Content Creator.

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Dies ist eine sehr wichtige Tendenz, gerade für Arm, denn der Chip von Qualcomm basiert eben auf den Designs von Arm, während Intel- und AMD-Chips die traditionelle x86-Architektur verwenden. Wichtig ist, aber auch, dass Apple auf ARM-Chips für Rechenzentren umsteigen wird. Und dies könnte die Arm-Technologie in den kommenden Jahren noch populärer machen. Arm-Lizenz-Einnahmen werden also in kommenden Jahren dank der wachsenden Popularität der ARM-Chips stark steigen und Intel und AMD werden sich warm anziehen müssen, wenn sie zu lange an der alten x86-Architektur festhalten!
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Andreas Zehetner beschäftigt sich seit 2015 intensiv mit verschiedenen Handelsstrategien und ist selbst leidenschaftlicher Trendfolge-Trader. In Webinaren und kurzen Video-Coachings stellt er regelmäßig verschiedene Analysemethoden vor. Mit dem Fokus auf den US-Markt identifiziert Andreas im Rahmen der NEO-DARVAS-Strategie und anhand der Regelwerke von Legenden wie William O’Neil oder Mark Minervini interessante Breakout-Chancen bei führenden Wachstumsaktien.

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Corning (GLW) gibt sich als Spezialist für Glas- und Keramikwissenschaften nun ebenfalls als KI-Profiteur zu erkennen und dürfte nach dem Übergangsjahr 2023 vor einer neuen Wachstumsphase stehen. Das 1. Quartal 2024 soll den Tiefpunkt dieses Jahres markiert haben. Ausgehend davon soll ein "Sprungbrett"-Modell eine neue Wachstumsphase einleiten und die Erlöse in den nächsten drei Jahren um über 3 Mrd. USD steigern. Chancen bietet etwa die Erholung bei Smartphone- und Laptopverkäufen mit dem Gorilla Glas, das etwa von Apple und Samsung genutzt wird. Auch strengere Umweltvorschriften der EPA dürfen die Einsatzmöglichkeiten mit führenden Benzinpartikelfiltern ab dem Modelljahr 2027 in den USA um das Zwei- bis Dreifache steigern.

Kurzfristig sind Displays und optische Kommunikation die wichtigsten Treiber. Größere Bildschirmflächen steigern im letzten Quartal bereits die Verkäufe von 85-Zoll-Fernsehern um über 50 %. Ab nächstem Jahr dürfte sich der mit 42,5 Mrd. USD in den USA geförderte Ausbau der ländlichen und unterversorgten Breitbandinfrastruktur bemerkbar machen. Auch in Data Centern ermöglicht Corning mit neuen Glasfaserprodukten die durch KI zunehmenden Datenübertragungsanforderungen. So steigt der Glasfaserbedarf pro Rack mit H100-GPUs von NVIDIA im Vergleich zu herkömmlichen CPU-Racks um den Faktor 8. Mit den Blackwell-Chips soll sogar 18-mal mehr Glasfaser benötigt werden.

Die Trendwende im Big-Picture wurde trotz eines Umsatzrückgangs von 3 % dank besser als befürchteter Ergebnisse für das 1. Quartal bereits gestartet. Am 17. Juni stuften die Analysten von Fox Advisors mit einem Kursziel von 45 USD von "Equal Weight" auf "Outperform" hoch. Mit einem KGV von 12,5 scheint die Bewertung attraktiv.

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Marius Müllerhoff ist ein Swing- und Positionstrader. Er verfolgt die CANSLIM-Tradingstrategie. Somit stehen für ihn Wachstumsaktien mit vielversprechenden Chartsetups und Fundamentaldaten im Fokus.

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Marius Müllerhoff ist ein Swing- und Positionstrader der die CANSLIM-Strategie verfolgt.

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An den US-Aktienmärkten ist die Nasdaq aktuell nicht aufzuhalten. Sie ist sieben von den letzten acht Wochen im Plus (siehe folgende Abbildung). Die letzten sechs Handelstage hat sie im grünen Bereich abgeschlossen. Letztlich macht sie stetig neue Allzeithochs. Das ist sehr bullisch, wenngleich sie dadurch überkauft ist.

Die Nasdaq wird vor allem von den großen Unternehmen wie Apple, Microsoft und insbesondere Nvidia nach oben getrieben, während die breite Masse an Aktien weniger von der aktuellen Rallye profitieren kann. Der Russell 2000, welcher ein Index ist, der 2000 kleine und mittelgroße marktkapitalisierte Unternehmen beinhaltet, spiegelt die Marktbreite wider. Er steht ca. 7 % unterhalb seines 52 Wochenhochs und ca. 20 % unter dem Allzeithoch, welches im November 2021 markiert wurde.

Wir sehen also eine Divergenz zwischen der starken Nasdaq und der Marktbreite. Das ist suboptimal. Denn ein Bullenmarkt, in dem die wichtigen Indizes stetig neue Allzeithochs markieren, sollte idealerweise von einer breiten Masse an Aktien getragen werden.

Quelle: https://desk.traderfox.com/

Abnehmende Marktbreite

Die Marktbreite sieht aktuell nicht besonders gut aus, wenn man berücksichtigt, dass die Nasdaq und der S&P 500 am Allzeithoch stehen.

Der Russell 2000 in Form des ETF mit dem Symbol IWM befindet sich ca. 7 % unter dem 52 Wochenhoch und ist wieder unter die psychologisch wichtige Marke von 200 USD gefallen (siehe die folgende Abbildung). Außerdem befindet sich der ETF unter dem wichtigen gleitenden 50 Tagedurchschnitt.

Quelle: www.bigcharts.marketwatch.com

Des Weiteren sehen wir, dass immer weniger Aktien über ihrem gleitenden 50 Tagedurchschnitt liegen. In Bullenmärkten, in denen Indizes neue Allzeithochs erklimmen, sollten mehr als 60 % aller Aktien oberhalb ihres gleitenden 50 Tagedurchschnitts liegen. Die folgende Abbildung zeigt uns, dass aktuell lediglich 44,9 % aller Aktien oberhalb des gleitenden 50 Tagedurchschnitts (SMA50) liegen. Das steht für eine schwache Marktbreite, also wenig Partizipation an der Rallye.

Bezogen auf den gleitenden 200 Tagedurchschnitt (SMA 200), der ebenfalls in der folgenden Abbildung dargestellt wird, befinden wir uns noch in einem "normalen" Bereich.

Quelle: https://finviz.com/

Die Divergenz zwischen ständig neuen Allzeithoch bei der Nasdaq und der Marktbreite ist nicht optimal. Im Dezember 2021 und Januar 2022 war dies einer der Frühindikator für den folgenden Bärenmarkt.

"Angst und Geiz" Index ("Fear and Greed" Index)

Dieser Index wird von CNN Business erhoben und ist vermutlich einer der bekanntesten psychologischen Indikatoren (siehe folgende Abbildung). Er kann Werte zwischen 0 und 100 annehmen, wobei 0 für extreme Angst ("extreme fear") steht und 100 für extreme Gier ("extreme greed") steht. Werte von 0 bis 25 bedeuten "extreme fear". Werte von 26 bis 45 stehen für "fear". Werte von 46 bis 55 bedeuten "neutral". Werte von 56 bis 75 implizieren "greed" und Werte von 76 bis 100 bedeuten "extreme greed".

Dieser Indikator wird aus sieben Sub-Indikatoren ermittelt. Hierunter fallen u. a. neue 52 Wochenhochs in Relation zu neuen 52 Wochentiefs, Marktvolatilität und Put/Call Ratio.

Quelle: https://edition.cnn.com/markets/fear-and-greed

Per 17.06.2024 steht der Indikator bei 40. Damit befinden wir uns im "Angst" Bereich. Das ist ein wenig überraschend, wenn man berücksichtigt, dass die Nasdaq und der S&P 500 in den letzten Wochen permanent neue Allzeithoch generiert haben. Man würde eher einen Wert im hohen "Gier" Bereich oder sogar "extrem Gier" Bereich bei 70 bis 80 erwarten.

Der niedrige Wert von 40 impliziert, dass sich etliche Marktteilnehmer bereits auf der bärischen Seite befinden und sich somit nach unten abgesichert haben. Das würde eher für eine Fortsetzung der Nasdaq-Rallye sprechen.

AAII-Indikator

Die Abkürzung "AAII" steht für "American Association of Individual Investors". Der AAII-Indikator bzw. die AAII-Umfrage befragt Privatanleger, wohin sich der Markt in den nächsten sechs Monaten bewegen wird. Historisch gesehen liegt der Wert für bullisch bei 37,5%, für neutral bei 31,5% und für bärisch bei 31%.

Quelle: https://www.aaii.com/sentimentsurvey

Der Optimismus und die neutrale Stimmung hinsichtlich der kurzfristigen Aussichten für Aktien haben in der jüngsten AAII Sentiment Survey zugenommen. Gleichzeitig ist der Pessimismus der Privatanleger zurückgegangen.

Die bullische Stimmung, also die Erwartung, dass die Aktienkurse in den nächsten sechs Monaten steigen werden, ist um 5,6 Prozentpunkte auf 44,6 % gestiegen. Die bullische Stimmung liegt zum 31. Mal in 32 Wochen über ihrem historischen Durchschnitt von 37,5 %. Das ist beachtlich!

Die neutrale Stimmung ist um 0,7 Prozentpunkte auf 29,7 % gestiegen. Die neutrale Stimmung liegt zum achten Mal in 13 Wochen unter ihrem historischen Durchschnitt von 31,5 %.

Die bärische Stimmung ist um 6,3 Prozentpunkte auf 25,7 % gesunken. Die bärische Stimmung liegt zum fünften Mal in neun Wochen unter ihrem historischen Durchschnitt von 31,0 %.

Der "Bull-Bear-Spread" (bullische minus bärische Stimmung) ist um 11,9 Prozentpunkte auf 18,9 % gestiegen. Der "Bull-Bear-Spread" liegt die sechste Woche in Folge über seinem historischen Durchschnitt von 6,5 %.

Folglich zeigt uns der AAII-Indikator ein bullisches Bild unter den Privatanlegern. Von einem extrem bullischen Bild kann man noch nicht sprechen. Damit ergibt sich bei den Indizes noch Luft nach oben.

NAAIM Exposure Index

Die Abkürzung NAAIM steht für "National Association of Active Investment Managers". Dieser Index stellt das durchschnittliche Engagement an den US-Aktienmärkten dar, das von den Investment Managern gemeldet wird. Dieser Index gibt Einblick in die tatsächlichen Anpassungen, die aktive Risikomanager in den letzten zwei Wochen in den Konten der Kunden vorgenommen haben. Die blaue Linie in der folgenden Abbildung zeigt einen zweiwöchigen gleitenden Durchschnitt der Antworten der NAAIM-Manager.

Quelle: https://www.naaim.org/programs/naaim-exposure-index/

Der aktuelle Wert liegt bei 86,30. Gegenüber der Vorwoche sahen wir einen Anstieg von 18 Punkten. Trotz dieses Anstieges liegt der Wert noch ca. 10 % unter dem 52 Wochenhoch vom 22.05.2024, als wir einen Wert von 94,45 sahen.

Das zeigt uns, dass die Investment Managers bullisch aufgestellt sind, aber vorsichtiger sind als die Privatanleger (AAII). Somit ergibt sich auch hier noch Luft nach oben.

Saisonalität

Bei diesem letzten Indikator geht es um eine Richtungstendenzen von Aktienindizes basierend auf der Jahreszeit (siehe folgende Abbildung). Bestimmte Zeiten im Jahr sind für Aktien tendenziell bullischer (steigend), während andere Zeiten im Jahr eher bärisch sind (fallend). Es handelt sich hier um einen historischen Durchschnitt der Entwicklung des Aktienmarktes im Laufe des Jahres. Durchschnittswerte sind ein Anhaltspunkt, aber sie können natürlich nicht genau vorhersagen, was in diesem Jahr in dem entsprechenden Monat passieren wird.

Quelle: https://tradethatswing.com/seasonal-patterns-of-the-stock-market/

Historisch gesehen scheinen die stärksten Monate demnach April, Juli und November zu sein. Die schwächeren Monate scheinen Januar, Juni und September zu sein. Folglich befinden wir uns aktuell in einem tendenziell schwächeren Monat.

In 2024 ist es wichtig zu berücksichtigen, dass wir uns in einem US-Wahljahr befinden. Daher sollten wir uns auch Wahljahr-Saisonalitäten anschauen.

Die folgende Abbildung vom AlmanacTrader zeigt uns mit der schwarz eingezeichneten Linie die Saisonalität des S&P 500 in einem Wahljahr (1949-2023). Man kann erkennen, dass es ab Juni bis ca. Mitte September mit den Märkten historisch gesehen nach oben geht. Anschließend folgen 1,5 Monate, in denen die Märkte tendenziell fallen. Ab November sollte dann eine Jahresendrally starten.

Quelle: https://x.com/almanactrader/status/1799140936661750039?s=48&t=PeQYaQMildSXOtceNMeuLQ

Marktvolatilität (VIX)

Die Marktvolatilität (VIX) stellt einen weiteren psychologischen Indikator dar (siehe folgende Abbildung). Hierbei handelt es sich um einen Sub-Indikator des Fear and Greed Index. Die Berechnung des VIX ist komplex. Kurz zusammengefasst: Es wird die erwartete Volatilität auf Jahressicht berechnet, indem der Durchschnitt der gewichteten Preise von Out-of-the-money-Puts und -Calls für den S&P 500 in Echtzeit gebildet wird. Um die Tagesvolatilität zu berechnen, muss man den VIX durch 16 teilen (16 entspricht ungefähr der Wurzel von 252, wobei 252 für die Anzahl an Trading-Tagen pro Jahr steht). Beispiel: Wenn der VIX einen Wert von 32 aufweist, dann beläuft sich die erwartete Tagesvolatilität des S&P 500 auf 2%. Dies wäre relativ volatil und wäre ein Anzeichen von Angst im Markt.

Quelle: https://bigcharts.marketwatch.com

Per 17.06.2024 steht der VIX bei 12,79. Damit bleibt er weiterhin in einem sehr niedrigen Bereich und nahe dem mehrjährigen Tief, welches bei 11,52 liegt und am 23.05.2024 markiert wurde.

Man sagt, dass Werte über 20 für erhöhte Volatilität und damit gestiegenen Pessimismus im Markt stehen. So sahen wir beispielsweise Im April, dass der VIX kurzfristig über die Marke von 20 schoss, als die Nasdaq um knapp 8 % und der S&P um knapp 6 % korrigierten.

Aktuell zeigt uns der VIX, dass die Lage an den US-Aktienmärkte nicht angespannt ist. Aufgrund des sehr niedrigen Wertes besteht die Möglichkeit, dass der VIX schlagartig nach oben steigen könnte.

Put/Call Ratio

Der Put/Call-Ratio ist ein konträrer Stimmungsindikator, der dabei hilft, größere und kurzfristige Markttiefs zu bestimmen. Er wird berechnet, indem die Anzahl der gehandelten Put-Optionen durch die Anzahl der gehandelten Call-Optionen dividiert wird.

Man sagt, dass in einem Bullenmarkt dieses Verhältnis meistens einen Wert von unter 0,7 aufweist. Die Begründung dafür liegt darin, dass Investoren zuversichtlich sind und somit eher auf der Call-Seite aktiv sind. In einem Bärenmarkt weist das Verhältnis meistens eine Zahl von über 0,7 auf, weil das gehandelte Volumen auf der Put-Seite größer ist. Denn Investoren kaufen Versicherung, um sich nach unten abzusichern.

Quelle: https://ycharts.com/indicators/cboe_equity_put_call_ratio

Aktuell steht der Put/Call Ratio bei 0,58. Damit befindet sich das Verhältnis unterhalb der Marke von 0,7. Dies passt dazu, dass die Nasdaq und der S&P 500 am Allzeithoch stehen.

 

Was lässt sich abschließend festhalten?

Die Nasdaq ist aktuell das Nonplusultra. Sie macht stetig neue Allzeithochs. Allerdings ist sie überkauft. Die abnehmende Marktbreite scheint die Anleger im Moment (noch) nicht zu stören. Sie ist jedoch ein Warnsignal.

Die Empirie für US-Wahljahre besagt, dass wir eine Rallye bis ca. Mitte September sehen sollten.

Der "fear & greed" Index zeigt uns, dass viele Anleger sich bereits nach unten abgesichert haben. Das ist tendenziell eher bullisch für die Märkte. Die anderen psychologischen Indikatoren hinterlassen (noch) nicht den Eindruck, dass wir vor einer möglichen Konsolidierung stehen. Das kann sich jedoch schnell ändern, falls Verkaufsdruck in die Märkte kommen sollte.

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Künstliche Intelligenz schickt sich an, auch die Bereiche Biopharma und Life-Sciences zu revolutionieren. Erfahren Sie, mit nur einem Klick, wie diese bahnbrechende Technologie dabei hilft, die Produktivität zu steigern, Kosten zu senken und innovative Therapien zu entwickeln. TraderFox berichtet und verrät, welche Aktien laut CFRA Research von diesem Megatrend profitieren.

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Biopharmazie ist nicht neu, da eine Reihe von Unternehmen in diesem Bereich bereits seit vielen Jahren Computermodelle verwenden, um das menschliche Denken zu reproduzieren und verschiedene komplexe Aufgaben zu erfüllen. CFRA Research ist jedoch der Meinung, dass wir mit der jüngsten beträchtlichen Entwicklung bei großen Sprachmodellen in eine neue Ära eintreten, da diese immer fortschrittlicher werden und in der Lage sind, sehr große Datensätze schnell und genau zu bearbeiten.

Die zuständigen Analysten bei dem US-Finanzdienstleister gehen davon aus, dass KI in Zukunft verstärkt in der Arzneimittelforschung und -entwicklung, aber auch bei der Optimierung von Lieferketten und Produktionsprozessen zum Einsatz kommen wird. Man ist der Meinung, dass die beträchtlichen Investitionen in KI bei Biopharma- und Life-Science-Tools und -Dienstleistungsunternehmen langfristig zu erheblichen Kosteneinsparungen und beträchtlichen Möglichkeiten für Umsatzwachstum und Margenausweitung führen könnten.

Der Prozess der Entwicklung neuer Medikamente in Zahlen

Die Entwicklung von Arzneimitteln ist traditionell ein langwieriger und kostspieliger Prozess

Die Medikamentenentwicklung ist ein zeitaufwändiger Prozess, der traditionell erhebliche Ressourcen für die verschiedenen Phasen erfordert. Verschiedenen Quellen aus der Industrie zufolge kann es zwischen einer und zwei Mrd. USD kosten und bis zu 15 Jahre dauern, ein Medikament zu entwickeln und zu vermarkten (siehe Abbildung oben).

Der Lebenszyklus eines Arzneimittels folgt in der Regel einem stabilen, langfristigen Muster: Er beginnt mit der Entdeckung des Medikaments, die in der Regel bis zu vier Jahre dauert, gefolgt von der Erstzulassung, den präklinischen und klinischen Versuchen, die insgesamt weitere zehn Jahre in Anspruch nehmen können, einschließlich verschiedener Entwicklungs- und Testphasen (siehe nächste Abbildung). Nach Abschluss dieses langwierigen Prozesses wird der neue Arzneimittelkandidat im Erfolgsfall zur Zulassung eingereicht, was in der Regel ein weiteres Jahr dauert, bis die Behörden eine Entscheidung getroffen haben.

Durchschnittlich benötigte Zeit in jeder Phase der Arzneimittel- Entwicklung

Quellen: CFRA, SRUK/CERU.

Die Entwicklung eines neuen Medikaments ist zwar sehr zeitaufwändig, aber die Erfolgswahrscheinlichkeit von Phase 1 bis zur FDA-Zulassung ist in der Regel trotzdem gering und liegt bei 7,9 %, wie aus dem Bericht Clinical Development Success Rates and Contributing Factors der Biotechnology Innovation Organization hervorgeht. Normalerweise durchläuft die Arzneimittelentwicklung vier Phasen (Phase 1 bis 4), nachdem ein neues Molekül, Gen oder Protein im Labor entdeckt wurde und die präklinischen Versuche erfolgreich verlaufen sind.

Laut einer Studie der National Institutes of Health (NIH) ist die Wahrscheinlichkeit, von einer klinischen Entwicklungsphase in die nächste zu gelangen, ebenfalls unterschiedlich: Nur 32 % der präklinischen Studien schaffen es bis zur Phase 1, 50 % schaffen es von der Phase 2 in die Phase 3 und 59 % schaffen es von der Phase 3 zu einer New Drug Application (NDA) oder Biologics License Application (BLA).

Generative KI verspricht Zeit- und Kostenreduzierung

Laut IBM bezieht sich GenAI (generative Artificial Intelligence) auf Deep-Learning-Modelle, die Rohdaten verarbeiten und aus komplexen Datentypen statistisch wahrscheinliche Ergebnisse generieren können. Angewandt auf die Arzneimittelforschung kann dies die wissenschaftliche Forschung erheblich beschleunigen, insbesondere durch die Optimierung von Studien an großen und schwierigen Datensätzen, die schnellere Eingrenzung von Möglichkeiten und Ergebnissen und die Steigerung der Effizienz. GenAI verspricht auch eine genauere und schnellere Entdeckung neuer Molekülkandidaten mit dem Potenzial, die Fehlermargen zu verringern, was unserer Ansicht nach Zeit und Kosten für die Markteinführung neuer Therapien spart.

Nach Meinung von CFRA Research könnten sich die Auswirkungen am schnellsten bei den F&E-Ausgaben für Biopharma bemerkbar machen, die aufgrund des zunehmenden Wettbewerbs und der steigenden Kosten für die Markteinführung neuer Produkte zunehmen. Laut Evaluate Pharma werden die weltweiten F&E-Ausgaben für Pharmazeutika zwischen 2024 und 2028 mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 2,7 % steigen. Nach Ansicht des zitierten US-Finanzdienstleisters sind bereits in den nächsten drei bis fünf Jahren erhebliche Kosteneinsparungen zu erwarten, welche die CAGR der globalen F&E-Ausgaben zwischen 2024 und 2028 auf 0,7 % bis 1,5 % senken könnten, je nachdem, wie schnell sich die Einführung und Nutzung von GenAI verbreitet. Da Forscher die Möglichkeit haben, Heilmittel zur Behandlung komplexer Krankheiten besser und schneller zu entwickeln, könnten sich in Zukunft auch erhebliche neue Umsatzmöglichkeiten ergeben, so das Urteil.

Entwicklung der weltweiten Pharma-F&E-Ausgaben

Es gibt bereits Life-Science-Tools und –Dienstleistungsunternehmen, die KI in ihren Produkten, Dienstleistungen und Abläufen in erheblichem Maße nutzen

Der Einsatz von KI in Life-Science-Tools und -Dienstleistungsunternehmen (LSTS) entwickelt sich schnell und wird als eine wichtige bahnbrechende Technologie angesehen, die die Entdeckung und Entwicklung von Medikamenten verbessert. Nach Ansicht von CFRA könnte die KI zu Produktivitätssteigerungen, einer beschleunigten Entwicklung neuer Medikamente, einem effizienteren und gerechteren Zugang zu klinischen Studien und einer optimierten Herstellung führen.

Charles River Laboratories setzt KI in seinen Labors aktiv ein, um die betriebliche Effizienz durch den Aufbau von Systemen zu steigern, die sich automatisch an neue Situationen anpassen, sowie für die probabilistische Programmierung. Die F&E-Abteilung für maschinelles Lernen identifiziert Muster in Daten mit einer Vielzahl von Ansätzen, darunter Reinforcement Learning, Deep Learning, Anomalieerkennung und Clusteranalyse. Das Unternehmen nutzt diese Muster, um bessere Vorhersagen und Entscheidungen in seinem Arbeitsablauf zu treffen und seine Produktivität zu steigern.

IQVIA Holdings nutzt KI in seinen Angeboten für klinische Studien ein, indem es Daten und prädiktive Modellierung nutzt, um Zeitpläne zu beschleunigen. Nach Angaben von IQVIA ermöglicht dies eine um 46 % schnellere Identifizierung klinischer Studien. Darüber hinaus setzt IQVIA KI und maschinelles Lernen ein, um die richtige Patientenpopulation für seine klinischen Studien zu identifizieren, die darauf abzielen, die Patientenrekrutierung zu beschleunigen und die Studien zeit- und budgetgerecht durchzuführen.

Thermo Fisher setzt KI-Methoden wie maschinelles und tiefes Lernen ein, um die Bildqualität zu erhöhen und die Bildsegmentierung in seiner Amira-Avizo Software zu automatisieren, um so die Forschungsergebnisse zu verbessern. Die Amira-Avizo Software des Unternehmens nutzt KI-Tools, um die Verarbeitung, Segmentierung und Klassifizierung von Bilddaten zu beschleunigen.

KI hilft biopharmazeutische Unternehmen beim Kampf gegen die zunehmenden Risiken

CFRA vertritt die Haltung, dass große Biopharmaunternehmen ab 2023 eine schwierigere Zeit durchleben werden, da sich Patentklippen abzeichnen, die eine Reihe von Unternehmen in unserer US-Biopharma-Berichterstattung betreffen und in den nächsten drei bis fünf Jahren Umsatzrisiken schaffen werden.

Darüber hinaus wurde der Inflation Reduction Act (IRA) in Kraft gesetzt und die Liste der ersten zehn umsatzstärksten verschreibungspflichtigen Medikamente, die für Verhandlungen mit Medicare ausgewählt wurden, wurde im August 2023 bekannt gegeben. Die Liste umfasst Arzneimittel großer US-amerikanischer Pharma- und Biotech-Unternehmen (Bristol-Meyers Squibb, Pfizer, Eli Lilly and Company. Merck & Co., Johnson & Johnson, Amgen  und AbbVie.

Die ausgehandelten fairen Höchstpreise für diese Arzneimittel werden bis September 2024 veröffentlicht, und die überarbeiteten Preise werden im Januar 2026 in Kraft treten. Es ist geplant, die Verhandlungen ab 2028 auf 20 Arzneimittel auszuweiten, während in den nächsten Verhandlungsrunden wahrscheinlich weitere Arzneimittel einbezogen werden, so dass die Zahl auf 50 steigen könnte.

Während die Analysten davon ausgehen, dass die Auswirkungen der ersten Verhandlungsrunde für die meisten Unternehmen überschaubar sein werden, könnte die IRA langfristig zu erheblichen Einnahmeverlusten für biopharmazeutische Unternehmen führen. Gleichzeitig steigen die Ausgaben aufgrund des Inflationsdrucks und der zunehmenden Kosten für Energie, Rohstoffe, Fracht, Arbeit und pharmazeutische Wirkstoffe (API).

In diesem Umfeld, in dem Biopharmaunternehmen zwischen 14 % und 31 % ihres Umsatzes im Jahr 2023 für F&E ausgeben (siehe nächste Abbildung), um neue Therapien zu entwickeln und voranzutreiben, erscheint das Versprechen der KI, die Zeitpläne zu beschleunigen und die Genauigkeit und Präzision zu verbessern, nach Meinung von CFRA sehr wertvoll zu sein. Man denkt auch, dass mit der zunehmenden Einführung von KI in Forschungsprozessen der Anteil der F&E-Ausgaben am Umsatz sinken dürfte, was zu einer Ausweitung der Marge und einer Steigerung der Rentabilität führen dürfte.

F&E-Ausgaben ausgewählter US-Biopharmaunternehmen in % des Umsatzes in 2023

Quellen: Unternehmensangaben, CFRA.

CFRA glaubt auch, dass die zunehmende Anwendung und Nutzung von KI für sich wiederholende und zeitaufwändige Verwaltungsaufgaben langfristig zu einem bemerkenswerten Rückgang der Verwaltungskosten führen könnte, die durchschnittlich 15 % - 20 % der Jahreseinnahmen von biopharmazeutischen Unternehmen ausmachen. Dies könnte zu zusätzlichen Einsparungen führen und die Rentabilität der Unternehmen verbessern.

Innovative US-Biopharmaunternehmen streben mit KI Produktivitätssteigerungen an

Amgen setzt eine KI-Vision um, die sowohl auf externe als auch auf interne Unternehmensziele ausgerichtet ist. Das Unternehmen will die "Patientenversorgung verbessern", indem es die Zeit für die Markteinführung neuer Therapien verkürzt und die Bedürfnisse der Patienten besser versteht. Gleichzeitig will das Unternehmen seine interne Produktivität steigern, indem es seinen Mitarbeitern durch den Einsatz von KI-Tools und -Systemen Hilfsmittel zur Verfügung stellt und sie befähigt. Das Unternehmen arbeitet auch mit NVIDIA zusammen, um ausgefeilte KI-Modelle zur Analyse großer Datensätze zu entwickeln und so die Arzneimittelforschung zu verbessern.

Im Jahr 2023 kündigte Eli Lilly eine Zusammenarbeit mit XtalPi, einem pharmazeutischen Technologieunternehmen, an, um die KI-Fähigkeiten und die Robotik-Plattform von XtalPi zu nutzen, um den Prozess der Arzneimittelentdeckung zu beschleunigen. Mit dieser Partnerschaft will Eli Lilly potenzielle Arzneimittelkandidaten schneller identifizieren und in die klinischen und Entwicklungsprozesse einführen. Im April gab Moderna eine neue Zusammenarbeit mit OpenAI bekannt, die darauf abzielt, sein mRNA-Portfolio voranzubringen. Die beiden Unternehmen arbeiten bereits seit Anfang 2023 zusammen, als Moderna-Mitarbeiter begannen, ChatGPT zu nutzen, um ihre Produktivität zu steigern.

Pfizer setzt KI bereits seit einiger Zeit in verschiedenen Bereichen ein. Das Unternehmen nutzt KI und Supercomputing, um große Datensätze zu sortieren und Muster und Beziehungen zu erkennen, um die klinische Entwicklung voranzutreiben. Mithilfe von KI kann Pfizer Behandlungen und Impfstoffe schneller entwickeln und sie schneller auf den Markt bringen. Das Unternehmen hat erfolgreich KI-Anwendungen eingesetzt, um das führende Covid-19-Therapeutikum Paxlovid in Tablettenform zu entwickeln (um es für Patienten zugänglicher zu machen), das durch komplexe Berechnungen zur Identifizierung der richtigen Moleküle entwickelt wurde. Das Unternehmen setzt KI auch ein, um das Verfahren für die Einreichung von Zulassungsanträgen zu verbessern. Es nutzt KI, um vorherzusagen, welche Art von Anfragen von Regulierungsbehörden zu erwarten sind, was zu einem schnelleren und effizienteren Prüfverfahren führt und es Pfizer ermöglicht, seine Produkte schneller auf den Markt zu bringen.

Neue Anwendungsbereiche dürften den Weg für künftige Innovationen und Kooperationen ebnen

 Bei den gesamten intern analyseseitig abgedeckten US-Gesundheitsunternehmen beobachtet CFRA eine starke Begeisterung für die weitere Integration von KI-Tools in verschiedene Prozesse und die Zusammenarbeit mit großen Technologieunternehmen wie Alphabet und NVIDIA (siehe den unten folgenden Abschnitt mit den Firmenkommentaren). Dies führt dazu, dass die Konvergenz von Gesundheitswesen und Technologie eine neue Dimension erreicht. So haben Google DeepMind und Isomorphic Labs (eine Tochtergesellschaft von Alphabet) gemeinsam eine neue Version der Software AlphaFold entwickelt, die im Mai angekündigt wurde (AlphaFold 3) und mit der verschiedene biomolekulare Interaktionen mit sehr hoher Genauigkeit vorhergesagt werden können, was von Wissenschaftlern als revolutionär für die Modellierung und das Verständnis der Struktur von Proteinen bezeichnet wurde.

Eli Lilly gab im Januar eine umfangreiche Forschungskooperation mit Isomorphic Labs bekannt, bei der es dem digitalen Biotech-Unternehmen 45 Mio. USD in Form von Vorauszahlungen (+ 1,7 Mrd. USD in Form von späteren erfolgsabhängigen Zahlungen) zahlte, um gemeinsam an der Entdeckung kleiner Therapeutika gegen mehrere verschiedene Targets zu arbeiten. In ähnlicher Weise kündigte Johnson & Johnson im März 2024 eine Zusammenarbeit mit NVIDIA an, um KI-basierte Modelle zur Verbesserung der Analyse für den chirurgischen Entscheidungsprozess zu nutzen, was zur Verbesserung seiner MedTech-Lösungen beitragen soll, indem deren Geschwindigkeit und Präzision erhöht wird.

Ausgewählte Kommentare von Managern über den aktuellen und zukünftigen Einsatz von KI in ihren Unternehmen

Amgen

(Mai 2024 - Geschäftsführer und CFO, Peter H. Griffith): "Wir integrieren generative KI aktiv in das gesamte Unternehmen, um Innovationen voranzutreiben und unsere Führungsposition in der Branche zu stärken. Dieses strategische Engagement für innovative Technologien ermöglicht es uns, Fortschritte anzuführen, die Arzneimittelentwicklung zu rationalisieren und die Patientenversorgung effektiver zu gestalten."

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Eli Lilly

(Januar 2024 - Isomorphic Labs CEO und Gründer, Demis Hassabis): "Wir sind begeistert, diese Partnerschaft einzugehen und unsere proprietäre Technologieplattform, die nächste Generation von AlphaFold und den Zugang zu enormer Rechenleistung für die Entwicklungsprogramme von Lilly einzusetzen."

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IQVIA

(Mai 2024 - Geschäftsführer & CFO, Ronald E. Bruehlman): "Im Fall der künstlichen Intelligenz in der generativen KI (...) ist man nur so gut wie das, worauf man die Modelle trainiert. Und wenn Sie hinausgehen und all die Fragen stellen würden, die wir - unsere Kunden - uns stellen, wenn man Ihnen die von ChatGPT-4, 5, was auch immer stellt, würden Sie Nicht-Antworten zurückbekommen. KI wird Ihnen nicht die Art von Antworten geben, die Sie Ihren Kunden ohne unsere Daten geben können. Ich glaube, die Leute wissen gar nicht, wie mächtig die Daten und Erkenntnisse sind, die wir haben, und welchen Vorteil wir dadurch haben."

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Johnson & Johnson

(März 2024 - Executive Vice President und Worldwide Chairman MedTech Division, Tim Schmid): "Unsere langjährige Erfahrung im Gesundheitswesen und das digitale Ökosystem in der Chirurgie sowie die KI-Plattformen von NVIDIA bergen ein enormes Potenzial, um eine besser vernetzte chirurgische Erfahrung zu schaffen."

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Moderna

(April 2024): "Moderna hat einen ehrgeizigen Plan, in den nächsten Jahren mehrere Produkte auf den Markt zu bringen, und die Zusammenarbeit mit Unternehmen wie OpenAI ist entscheidend für unsere Fähigkeit, zu skalieren und unsere Wirkung auf die Patienten zu maximieren." (Moderna-CEO Stephane Bancel).

"Wir freuen uns darauf, weiterhin mit Moderna zusammenzuarbeiten, um Patienten in Not eine neue Generation von Medikamenten zur Verfügung zu stellen." Sam Altman, CEO von OpenAI.

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Thermo Fisher Scientific

(Januar 2024 - Vorsitzender, Präsident und CEO, Marc N. Casper): "Wir setzen KI weiter ein, um die kommerzielle Effektivität zu optimieren und das Kundenerlebnis zu verbessern. Und wenn ich über KI nachdenke, gibt es zwei Aspekte, richtig? Zum einen geht es darum, wie man das Unternehmen führt, und zum anderen darum, wo man neue Werte schafft. Und bei der Übernahme der Art und Weise, wie wir das Unternehmen führen, macht es in den ersten Tagen einen wirklich bedeutenden Unterschied."

Quelle: Qualitäts-Check TraderFox

 

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Die Investmentgesellschaft Capital Group hat vier bahnbrechende Megatrends identifiziert, welche die Investmentlandschaft nachhaltig verändern werden. Von der KI-Revolution über Innovationen im Gesundheitswesen bis hin zu neuen Handelswegen und präziser Landwirtschaft. Mit nur einem Klick erfahren Sie, warum diese Trends Ihr Portfolio stärken können und Geduld speziell bei Megatrend-Investments die wichtigste Analagetugend ist. TraderFox berichtet.

Innovation ist nicht nur ein Schlagwort, sondern das Lebenselixier des Anlageerfolgs, konstatiert die Capital Group in einer Publikation. Wie es darin weiter heißt, fördert es das Wachstum, treibt die Wettbewerbsfähigkeit voran und prägt die Zukunft von Unternehmen.

Doch laut der US- Investmentgesellschaft gilt dabei auch die folgende Einschränkung: Innovation ist zwar entscheidend, doch nicht alle aufkommenden Trends sind gleichwertig. Aus diesem Grund durchforsten die Portfoliomanager und Analysten bei der Capital Group die Welt nach dauerhaften Trends, die das Potenzial haben, über einzelne Sektoren hinauszuwachsen und die breitere Investmentlandschaft auf Jahre hinaus zu beeinflussen.

Die nachfolgenden vier Megatrends beobachtet das Anlageteam dabei besonders genau:

  1. Die KI-Revolution wird viele Branchen neu gestalten

Künstliche Intelligenz (KI) hat laut Aktienportfoliomanager Mark Casey die Vorstellungskraft von Anlegern in Technologieunternehmen für sich gewonnen, aber der Einsatz von KI wird wahrscheinlich weit über generative Chatbots hinausgehen und dauerhafte Auswirkungen auf zahlreiche Branchen haben.

So interessant wie er große Sprachmodelle wie ChatGPT findet, vermutet er doch, dass KI-betriebene Roboter im nächsten Jahrzehnt noch größere wirtschaftliche Auswirkungen haben könnten – wenn ihre Anwendungen überall zu Hause, in Fabriken oder Krankenhäusern eingesetzt werden.

Als Amazon beispielsweise begonnen habe, an Robotern zu arbeiten, die Artikel auswählen und in Versandkartons platzieren, seien die Ausfallraten hoch gewesen und eine erfolgreiche Auswahl habe jeweils bis zu zwei Minuten gedauert. Sieben Jahre später könne der neue "Sparrow"-Roboter des Unternehmens zwei Drittel der 100 Mio. Produkte in einem typischen Amazon-Warenhaus auswählen und verpacken, und das jeweils innerhalb weniger Sekunden.

Lieferdrohnen und fahrerlose Taxis seien sichtbarere Beispiele für KI-fähige Roboter, die in ausgewählten Städten auf der ganzen Welt getestet werden. Und im Gesundheitswesen kombinieren Unternehmen KI mit Robotik, um den Erfolg von Operationen und Diagnosen zu verbessern.

Kollaborative Roboter sind ein kleiner, aber rapide wachsender Teil der Industrie

Quelle: International Federation of Robotics, World Robotics 2023. Ein kollaborativer Roboter ist ein Industrieroboter, der mit Menschen zusammen in einem gemeinsamen Arbeitsbereich sicher betrieben werden kann. Traditionelle Roboter hingegen sind fest dazu programmiert, eine Aufgabe wiederholt auszuführen, unabhängig zu arbeiten und stationär zu verbleiben. Prognosen beinhalten sowohl kollaborative als auch traditionelle Roboter.

Die ersten Aktienmarktgewinner im Bereich KI konzentrierten sich auf die Technologiebranche, insbesondere auf Teilsektoren wie Halbleiter, Cloud-Infrastruktur und Software. Unternehmen, die am meisten von den Fortschritten im Bereich Robotik profitieren, erstrecken sich über diverse Industriezweige. Casey möchte in Unternehmen investieren, die führend im Einsatz fortschrittlicher Roboter sind, um das Kundenerlebnis, die Effizienz und die Rentabilität zu verbessern.

  1. Innovationen im Gesundheitswesen schaffen Durchbrüche jenseits von Adipositas

Wenngleich die meisten Schlagzeilen über Adipositas-Medikamente berichten, befinden wir uns laut Rich Wolf derzeit im gesamten Gesundheitswesen in einer Ära der Innovation. Unternehmen verfolgen aktiv Therapien und Technologien, um bedeutende Krankheiten zu behandeln – und möglicherweise zu heilen – und das Leben der Menschen zu verbessern, so der zuvor erwähnte Aktienportfoliomanager.

Ein schnell fortschreitender Bereich ist die Zelltherapie, bei der Zellen außerhalb des Körpers modifiziert und dann in den Patienten inseriert werden. Dieser Ansatz wurde für die Anwendung bei bestimmten Blutkrebserkrankungen zugelassen, die bisher nur wenige Behandlungsoptionen boten, so Wolf. Unternehmen entwickeln derzeit Zelltherapien für Diabetes, Lebererkrankungen und Herzinsuffizienz.

 

Neue Gentherapien bieten aus seiner Sicht zudem Chancen für viele Pharma- und Biotech-Unternehmen. Alnylam Pharmaceuticals beispielsweise ist führend bei Gen-Silencing-Techniken wie RNAi, die selektiv Gene unterdrücken können, die mit bestimmten Krankheiten assoziiert sind. Darüber hinaus sind die Fortschritte bei Gene-Editing-Systemen wie CRISPR besonders interessant. Vertex Pharmaceuticals mit Sitz in Boston hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht und ist das erste Unternehmen, das die Zulassung für eine CRISPR-basierte Therapie zur Behandlung der Sichelzellerkrankung erhalten hat, erklärt Wolf.

Robuste Pipelines könnten eine neue Ära der Wirkstoffforschung einläuten

Quelle: Statista. Stand: Januar 2023.

Es bestehen nach Einschätzung von Wolf nach wie vor erhebliche Hürden für die breite Einführung dieser Technologien, und nicht alle Innovationen werden erfolgreich sein. Doch die Zukunft des Gesundheitswesens sei spannend, und das Potenzial für Wertschöpfung im nächsten Jahrzehnt erscheine vielversprechend.

  1. Sich drehende Handelswinde eröffnen neue Märkte

Aktienportfoliomanager Brad Fleer will in den kommenden Jahren die Verlagerungen des globalen Handels und der Lieferketten beobachten und in diese investieren. Zunehmende geopolitische Spannungen und logistische Probleme während der COVID-Pandemie zwangen aus seiner Sicht viele Unternehmen zu einer "China Plus One"-Strategie, um ihre Lieferketten aus China zu diversifizieren. Dies habe dazu geführt, dass Schwellenmärkte wie Indien, Südostasien und Lateinamerika von neuen Handelspartnern und Gelegenheiten profitierten.

Fleer glaubt, dass dieser Trend weiter wachsen wird, wobei Mexiko einer der Hauptnutznießer des Nearshoring ist. Während smeiner letzten Reise nach Monterrey und Tijuana konnte er beobachten, wie multinationale Unternehmen wie Carrier und Kia Fabriken bauen, um die kostengünstigen und effizienten Arbeitskräfte zu nutzen. Diese mehrere Millionen Quadratmeter großen Anlagen mit ihren Tausenden von Arbeitern erinnerten ihn an die ersten Tage des chinesischen Fertigungsbooms.

Mit der Diversifizierung der Lieferketten durch die Unternehmen werden neue Gewinner entstehen

Quelle: AmCham Shanghai 2023 China Business Report, veröffentlicht am 19. September 2023. Basierend auf einer Umfrage unter 325 ausländischen Unternehmen, die in China tätig sind. Von diesen Unternehmen gaben 40 % an, dass sie ihre Investitionen von China in andere Regionen umleiten, darunter Südostasien, die USA, Mexiko und Indien. Die Umfrageteilnehmer konnten mehrere Antworten geben, also entspricht die Summe nicht 100 %.

Fleer wird in Unternehmen investieren, die von dieser Veränderung profitieren könnten. Beispielsweise werden nach seinem Urteil Bau- und Materialunternehmen für den Bau neuer Anlagen benötigt. Auch Immobilienentwickler, die sich an vielen Standorten ihre Kunden aussuchen können, erscheinen ihm attraktiv. Und schließlich können auch wendige multinationale Unternehmen, die die Gelegenheit zur Diversifizierung ihrer Lieferketten ergreifen, einen Vorsprung vor Mitbewerbern erzielen, die sich nicht so schnell anpassen können, so sein Urteil.

  1. Innovation in der gesammten Agrarlandschaft fördern

Das Ernährungssystem der Welt befindet sich gemäß der Einschätzung von Gigi Pardasani in einem aufregenden Wandel. Unternehmen suchen nach innovativen Lösungen, um die Landwirtschaft und die davon betroffenen Branchen zu revolutionieren. Ein Trend, dem die Aktienanlageanalystin folgt, ist die Präzisionslandwirtschaft – im Wesentlichen der Einsatz von Hightech-Tools, um Nutzpflanzen effizienter anzubauen.

Landwirte, die mit modernster Technologie ausgestattet sind, die maschinelles Lernen, Geolokalisierung und Sensoren nutzen, können intelligentere Entscheidungen auf dem Feld treffen, so Pardasani. Diejenigen, die Präzisionslandwirtschaft bereits als Chance begriffen haben, konnten durch eine Verringerung der Anzahl der Arbeitsgänge auf dem Feld und eine Verbesserung des Bodens eine bis zu 30 % höhere Produktivität verzeichnen.

Echtzeitdaten hätten sich als bahnbrechend erwiesen und viele Landwirte stützten sich zunehmend auf Analysen und Visualisierungen, um ihre Prozesse zu verbessern. Künstliche Intelligenz könnte Verbesserungen weiter vorantreiben. Diese neueste Technologie sei zwar eindeutig vorteilhaft für Landmaschinenhersteller, dürfte aber auch für viele andere Unternehmen Umwelt- und Produktivitätsvorteile bieten.

Wer Innovationen in der Landwirtschaft entwickelt

Quelle: Capital Group, Stand: März 2024. Die Grafik ist eine von Analysten erstellte, nicht erschöpfende Liste von Unternehmen, die an diesen Trends arbeiten. Diese Beispiele basieren nicht auf Beteiligungen oder Empfehlungen und dienen nur zur Veranschaulichung.

Von der Saatgutinnovation über die regenerative Landwirtschaft bis hin zu alternativen Proteinen befindet sich die Branche im steten Wandel. Der Agrarzyklus kann Geduld erfordern, aber die Entwicklungen sind vielversprechend. Ich glaube, dass dies mehrjährige Veränderungen sind, die langfristige Anleger auf ihrem Radar haben sollten.

Abschließender Anlagerat: Geduld ist eine Tugend – und eine solide Anlagestrategie

Die meisten von uns verbringen unsere Zeit damit, sich um die kurzfristige Situation zu sorgen. Unser Tagesablauf dreht sich oft um Dinge wie unsere Tagesplanung, die Kinder zur Schule zu bringen und abzuholen, die nächste Arbeitsaufgabe zu erledigen oder Aktienmarktschwankungen zu verfolgen, stellt Peter Eliot in der zitierten Publikation abschließend fest.

Beim Investieren ist es basierend auf den von dem Aktienportfoliomanager gemachten Erfahrungen jedoch in der Regel besser, langfristig zu denken. Anlegern fehle aber oft die erforderliche Geduld, um von Megatrends zu profitieren, da diese sich nicht geradlinig entwickelten und die Aufmerksamkeit des Marktes von der neuesten Modeerscheinung abgelenkt werden könne. Selbstfahrende Autos beispielsweise hätten einst denselben Enthusiasmus hervorgerufen wie es KI derzeit tue. Der Markt habe jedoch eine Phase der Enttäuschung durchlaufen, da die Entwicklung der Technologie eine Weile gedauert habe, selbst wenn sich die zugrunde liegenden Fundamentaldaten nicht wirklich geändert hätten.

Wenn Eliat über seine Karriere nachdenkt, dann kommt er zu der Erkenntnis, dass er sehr viel daran gearbeitet hat, die Ergebnisse seiner Anlageentscheidungen zu analysieren. Er hat auch festgestellt, dass letzten Endes etwas ganz einfaches wichtig ist. Demnach resultierten seine großen Fehler aus mangelnder Geduld, während dagegen bei seinen großen Erfolgen die Geduld die Oberhand behielt.

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Dominik Teichgräber studierte Betriebswirtschaftslehre und ist Diplom-Kaufmann. Seine ersten Aktien legte er sich 2014 ins Depot.

Dominik verfolgt die klassische Strategie eines langfristigen Investors. Er ist immer auf der Suche nach interessanten Unternehmen und spannenden Stories, um sein Portfolio zu erweitern.

Er ist Autor für diverse TraderFox-Magazine und mitverantwortlich für Hot-News und Trader-Zeitung.

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Dominik Teichgräber verfolgt die klassische Strategie eines langfristigen Investors. Er ist Autor für diverse TraderFox-Magazine und mitverantwortlich für Hot-News und die Trader-Zeitung.

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McDonald’s (NYSE: MCD) wird seinen Testlauf mit seiner KI-Drive-Through-Technologiepartnerschaft mit IBM in mehr als 100 Restaurants beenden. Der sogenannte "Automated Order Taker” (automatischer Bestellungsaufnehmer) wird spätestens am 26. Juli 2024 abgeschaltet, wie aus einer Info hervorgeht, die kürzlich an die Franchisenehmer geschickt wurde.


Die globale KI-Partnerschaft begann im Jahr 2021. Die Kombination der Technologien der beiden Unternehmen zielte darauf ab, die Abläufe durch sprachgesteuertes Bestellen zu vereinfachen und zu beschleunigen.

Mason Smoot, Senior Vice President und Chief Restaurant Officer von McDonald’s, schrieb in einer Notiz an die Franchisenehmer: "Nach sorgfältiger Prüfung hat McDonald’s beschlossen, die aktuelle Partnerschaft mit IBM im Bereich AOT zu beenden. [...] IBM bleibt ein vertrauenswürdiger Partner, und wir werden weiterhin viele ihrer anderen Produkte in unserem System nutzen.”

Zwei mit der Technologie vertraute Quellen teilten CNBC mit, dass es Probleme beim Interpretieren verschiedener Akzente und Dialekte gegeben habe, was die Bestellgenauigkeit beeinträchtigte. McDonald’s wollte sich nicht zu den technischen Herausforderungen äußern und IBM reagierte nicht sofort auf eine Anfrage zu der Genauigkeit ihrer Tools.

Die Entscheidung von McDonald’s fällt in einer Zeit, in der immer mehr Restaurants wie Wingstop Möglichkeiten testen, Künstliche Intelligenz vom Front- bis zum Backoffice zu nutzen, um die Betriebsabläufe zu straffen. Chipotle und Yum! Brands waren in den letzten Jahren ebenfalls führend bei Investitionen in Robotik und KI. In einer Erklärung sagte McDonald’s gegenüber CNBC, dass zukünftige KI-Drive-Through-Pläne nicht ausgeschlossen werden, obwohl die Partnerschaft mit IBM beendet wurde.

McDonald’s kündigte auf Investorentag neue Partnerschaft mit Google Cloud an

IBM sagte, dass sie sich in Gesprächen und Pilotprojekten mit mehreren Quick-Serve-Restaurantkunden befinden würden, die an der AOT-Technologie interessiert seien. McDonald’s verkaufte seine McD Labs-Technologie im Jahr 2021 an IBM. Ebenfalls verkaufte die Fast-Food-Kette im Jahr 2021 Dynamic Yield an MasterCard - dabei handelt es sich um eine Technologie für vorausschauende Bestellungen.

Obwohl die zukünftigen KI-Pläne von McDonald’s unklar sind, werden alle Augen auf Alphabets Google gerichtet sein. Bei einem Investorentag im Dezember 2023 kündigte McDonald’s eine neue Partnerschaft mit Google Cloud an, aber keins der beiden Unternehmen hat Details darüber bekannt gegeben, was diese beinhalten wird.

Alphabet-CEO Sundar Pichai sagte damals in einer Erklärung: "Wir sind gespannt darauf, zu sehen, wie McDonald’s unsere generativen KI-, Cloud- und Edge-Computing-Werkzeuge nutzen wird, um das ikonische Gastronomieerlebnis für ihre Mitarbeiter und Kunden weltweit zu verbessern.”

In einer Mitteilung im Frühjahr 2024 schrieb BTIG-Analyst Peter Saleh, dass Franchisenehmer nicht viel Fortschritt beim automatischen Bestellaufnehmer im Drive-Through gesehen und Frustration darüber geäußert hätten: "Wir hören immer noch, dass die Genauigkeit im Bereich von niedrigen bis mittleren 80 % liegt und die Betriebskosten hoch sind.” Laut Saleh muss die KI mindestens 95 % genau sein und den Franchisenehmern Geld sparen im Vergleich dazu, eine Person im Drive-Through-Schalter anzustellen. So wie es jetzt gestaltet sei, tue die IBM-Technologie keines von beiden.

Saleh fügte hinzu, dass es Spekulationen über Googles große Präsenz auf der McDonald’s Worldwide Convention im April 2024 in Barcelona gegeben habe, was einige zu der Annahme führte, dass Google IBM als KI-Anbieter des Unternehmens ersetzen könnte.


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Dr. Philip Bußmann interessiert sich seit dem Ende der neunziger Jahre für die Börse, als Aktienkurse enorm an Wert zulegten und ein paar Jahre später umso stärker wieder fielen. Mittlerweile ist es zu seiner Leidenschaft geworden. Ihn hat interessiert, ob die Börse wirklich zu 90 % aus Psychologie besteht, wie der erfahrene Börsianer Kostolany einst schrieb. Neben einer intensiven Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Investment erfordert es Phantasie und Intuition, die Kostolany den klassischen Volks- und Betriebswirten absprach. Die Aussagen von Kostolany inspirierten ihn selber nach seinem Studium in dem Bereich an der Universität Osnabrück als wissenschaftlicher Mitarbeiter zu forschen. Dort hat er über das Thema "Nutzung von Informationsineffizienzen für Zeitreihenprognosen zum Credit-Default-Swap-Markt" promoviert. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse setzte er erfolgreich parallel in der Praxis um, sodass er nach seiner Promotion im Jahr 2015 freiberuflich als Trader weiterarbeitete. Über die Social-Trading-Plattform wikifolio sind mittlerweile Gelder im Millionenbereich in seinen Anlagestrategien Investment 4.0 und China Hightech investiert. Seit Oktober 2022 wird er als Chefredakteur für das Traderfox-Aktienmagazin Growth seine Erfahrungen und Erkenntnisse teilen.

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Der japanische Technologiekonzern TDK hat möglicherweise einen bedeutenden Durchbruch bei Feststoffbatterien erzielt. Der Apple-Zulieferer gab am Montag bekannt, dass die neuen Batterien des Unternehmens deutlich längere Laufzeiten für kleine Geräte wie Kopfhörer oder Smartwatches ermöglichen sollen.

Die Energiedichte der neuen Batterien beträgt 1.000 Wattstunden pro Liter, was etwa 100-mal höher ist als bei der aktuellen TDK-Batteriegeneration. "Wir sind überzeugt, dass unser neu entwickeltes Material für Festkörperbatterien einen bedeutenden Beitrag zur Energiewende leisten kann", erklärte TDK-Geschäftsführer Noboru Saito. Das Ziel sei es nun, die Technologie zur Serienreife zu bringen.

Die neuen Feststoff-Akkus bestehen aus keramischen Materialien mit einem oxidbasierten Festelektrolyt und Anoden aus einer Lithiumlegierung. Diese Batterien sollen die derzeit in Uhren und anderen kleinen elektronischen Geräten verwendeten Knopfbatterien ersetzen. Die neue Technologie ermöglicht es, kleinere Geräte zu bauen oder die Laufzeit zu verlängern.

 

Energie für die Zukunft mit Festkörper-Akkus

TDK betont auf seiner Homepage, dass die TDK CeraCharge, die weltweit erste wiederaufladbare Festkörperbatterie in SMD-Technologie, eine platzsparende, zuverlässige und sichere Stromversorgung bietet. Diese Technologie eignet sich besonders für Anwendungen im Internet der Dinge (IoT), wo Geräte über Jahre hinweg unabhängig von externen Stromversorgungen funktionieren müssen.

Die TDK CeraCharge kann in einer Vielzahl von Anwendungen eingesetzt werden, darunter IoT-Geräte wie intelligente Zähler, speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS), Smart-Home-Sensoren, Echtzeituhren (RTC), Bluetooth Beacons (BLE), Wearables und Systeme für Energy Harvesting.

 

TDK plant, 2025 erste Muster zu versenden

Derzeit hält TDK, das früher vor allem für seine Musikkassetten bekannt war, einen weltweiten Marktanteil von 50 bis 60 % bei kleinen Batterien. Feststoffbatterien gelten als sicherer, leichter und kostengünstiger als herkömmliche Akkus. Zudem lassen sie sich schneller laden als Batterien mit flüssigen Elektrolyten.

Im kommenden Jahr plant TDK, erste Muster des neuen Batterieprototyps an Kunden zu versenden. Anschließend könnte die Massenproduktion beginnen. Analysten warnen jedoch, dass größere Batterien aufgrund der verwendeten Keramikmaterialien zerbrechlicher sein könnten, was ihre Anwendung in Elektroautos oder Smartphones derzeit erschwert.

Eine verbesserte Batterietechnologie könnte Elektronikherstellern wie Apple einen neuen Aufschwung bescheren. Die Kalifornier haben kürzlich auf ihrer Entwicklerkonferenz umfangreiche neue KI-Funktionen für ihre Geräte vorgestellt. Um diese nutzen zu können, müssen viele Nutzer auf moderne Geräte umsteigen. Analysten prognostizieren bereits einen neuen "Superzyklus" für den Konzern, also einen deutlichen Anstieg der Verkaufszahlen von iPhones und anderen Geräten.

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David Engelhardt ist seit April 2022 im Aktien Research bei der TraderFox GmbH angestellt. David hat 2018 seinen Bachelor in Wirtschaftswissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen-Nürnberg absolviert und im Anschluss einen Master in BWL an der Uni Bamberg gemacht. Seit 2019 befasst er sich eigenständig mit den Themen Börse, Aktien und Kapitalmärkten. Für das Aktienmagazin ist er hauptsächlich für den Bereich Hot-News zuständig und veröffentlicht dort regelmäßig eigene Artikel. Seit März 2023 berichtet er als Chefredakteur für das Traderfox-Aktienmagazin Nebenwerte Investor über kleine Firmen mit enormem Wachstumspotenzial.

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Die Federal Trade Commission gab am Montag bekannt, dass sie gegen den Softwarehersteller Adobe und zwei seiner Führungskräfte, Maninder Sawhney und David Wadhwani, wegen angeblicher Täuschung von Verbrauchern vorgehen wird. Adobe kündigte an, die Vorwürfe der FTC vor Gericht zurückzuweisen. "Unsere Priorität ist es, unseren Kunden stets eine positive Erfahrung zu bieten", sagte Dana Rao, General Counsel und Chief Trust Officer, auf der Website des Unternehmens. "Wir sind transparent, was die Bedingungen unserer Abonnementverträge angeht, und haben ein einfaches Kündigungsverfahren."

Bei vorzeitiger Kündigung eines Jahresabos werden hohe Kündigungsgebühren fällig

Die FTC sagte, das Unternehmen und seine Führungskräfte hätten eine vorzeitige Kündigungsgebühr für ihr beliebtestes Abonnement versteckt und es den Verbrauchern schwer gemacht, ihre Abonnements zu kündigen. Bei der Kündigung dieses viel genutzten Abo-Modells werden wohl 50 % des Restbetrags fällig. Eine vom Justizministerium auf Empfehlung der FTC eingereichte Klage vor einem Bundesgericht wirft Adobe vor, Verbraucher zu einem jährlichen, monatlich bezahlten Abonnement gedrängt zu haben, ohne ausreichend darauf hinzuweisen, dass eine Kündigung des Plans im ersten Jahr Hunderte von Dollar kosten könnte. "Adobe hat Kunden durch versteckte vorzeitige Kündigungsgebühren und zahlreiche Kündigungshürden in einjährige Abonnements gelockt", sagte Samuel Levine, Direktor des Verbraucherschutzbüros der FTC.

Adobe versteckt die Zahlung im Kleingedruckten und verstößt damit gegen den Verbraucherschutz

Der Klage zufolge wählt Adobes Website für Verbraucher, die ein Abonnement über die Website erwerben, die Option "jährlich bezahlt" vor. Die FTC sagte, Adobe zeige die monatlichen Kosten des Plans während der Anmeldung deutlich an, verstecke jedoch die vorzeitige Kündigungsgebühr und ihren Betrag im Kleingedruckten sowie in Textboxen und hinter Links. Der Betrag liegt dann bei 50 % der verbleibenden monatlichen Zahlungen, wenn ein Verbraucher im ersten Jahr kündigt. Erst beim finalen Kündigungsversuch werde die Gebühr schlussendlich offensichtlich. Dies führt dazu, dass Verbraucher in Abonnements gefangen werden, die sie nicht mehr wollen. Adobe verstoße mit der Vorgehensweise gegen US-Gesetze zum Verbraucherschutz. Aus diesem Grund haben sich Verbraucher bei der FTC und dem Better Business Bureau über die Gebühren für die vorzeitige Kündigung beschwert.

Auch in Deutschland stoßen Verbraucher auf diese Gebühren

Auch hierzulande ist es lediglich möglich, seinen Jahresvertrag bei Adobe mit monatlicher Abrechnung nur in den ersten 14 Tagen nach Abschluss kostenlos zu kündigen. Verpasst man diese Frist, so wird die 50-%-Gebühr fällig. Adobe begann vor mehr als einem Jahrzehnt mit der Umstellung vom Verkauf seiner Software auf ein Abonnementmodell. Mittlerweile machen die Abonnementeinnahmen einen erheblichen Teil des Geschäfts aus. Dies ist eine allgemeine Praxis in der Softwarebranche. Abonnements sind jedoch in der Regel monatlich kündbar. Auch Adobe hat ein solches Modell, welches allerdings pro Monat deutlich mehr kostet als bei einem Jahresvertrag.

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Wolfgang Zussner  wurde 1975 in Salzburg geboren und lebt noch immer in der Mozartstadt. Er hat ein Master-Studium in Betriebswirtschaft absolviert und ist seit über 15 Jahren an der Börse aktiv.

Zu Beginn beschränkte er sich bei seinen Aktivitäten an den Märkten auf Investitionen in Fonds. Danach nahm er als Buy&Hold Anleger seine Veranlagungen selbst in die Hand. Heute agiert er als Swing- und Positionstrader, sowie Investor an den Finanzmärkten.

Wolfgang Zussner beschäftigt sich leidenschaftlich gerne mit der Börse. Jede Firma hat ihre eigene Story zu erzählen. Die Storys spiegeln sich früher oder später auch im Aktienkurs wieder.

Diese Storys möchte er mit euch teilen und Unternehmen entdecken, welche er mit euch auf ihrem Erfolgsweg begleiten kann.

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Hallo Trader und Investoren,

heute werfen wir einen Blick auf die Aktie von NextEra Energy. Das Versorgungsunternehmen ist mit über 150 Mrd. USD an der Börse bewertet.

Als wir uns die Aktie von NextEra Energy (NEE) das letzte Mal angesehen hatten, notierte diese im Bereich von 60 USD. Wir stellten nach der v-förmigen Erholung und Rückeroberung der 40-Wochenlinie ein bullisches Szenario auf. Als Zielbereich wurde die 80-USD-Zone definiert. Nach ihrem Einbruch von 93 USD im Januar 2022 gab es das Versorgerpapier im Oktober 2023 um 47 USD. In Folge ihrer v-Erholung ging es in diesem Jahr bis 80 USD steil nach oben. In den letzten Wochen sahen wir einen scharfen Rücksetzer. Die Slow-Stochastik hat im überkauften Bereich nach unten gedreht. Bei weiterer Schwäche könnte der Pullback temporär bis unter die Unterstützung bei rund 69 USD gehen. Dreht die Aktie dann wieder nach oben, würde sich ein Einstieg bei NextEra Energy anbieten. Bleiben die Bären am Drücker, sollte eine Stabilisierung abgewartet werden.   

Bevorzugtes Szenario: Long-Einstieg bei 67 USD, SL unter 63 USD.

Mit mehr als 25 Jahren kontinuierlich steigenden Dividenden gehört der Spezialist im Bereich der erneuerbaren Energien zu den sogenannten Dividendenaristokraten. Der Hype um Künstliche Intelligenz und der damit rasant ansteigende Energiebedarf hatten zuletzt das Interesse der Anleger an Energieaktien befeuert. NextEra Energy blickt aufgrund des enorm steigenden Strombedarfs positiv in die Zukunft. Zwischen 2000 und 2020 stieg die Stromnachfrage in den Vereinigten Staaten um nur 9 %, aber zwischen 2020 und 2040 glaubt NextEra, dass die Nachfrage um 38 % anziehen wird. Das Unternehmen hat über Jahrzehnte Know-how im Bereich der sauberen Stromerzeugung aufgebaut, was den Versorger noch schneller wachsen lassen könnte. Gerade die steigende Stromnachfrage von Technologieunternehmen für Rechenzentren, die für KI benötigt werden, sind enorme Katalysatoren.

Bis zur nächsten spannenden Analyse,

Wolfgang Zussner

Verwendete Tools:

TraderFox Trading-Desk: https://www.traderfox.com

Aktien-Terminal: https://aktie.traderfox.com

Tipp: Registriert euch kostenlos auf https://www.traderfox.de für das TraderFox Trading-Desk, um Kursalarme im Chart einzurichten und diese dann per Email oder per Push-Notification zu erhalten.

Haftungsausschluss:

Dieser Text/Video dient ausschließlich Informationszwecken. Die Informationen stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf irgendeines Wertpapiers dar. Der Kauf von Aktien ist mit hohen Risiken behaftet. Ihre Investitionsentscheidungen dürfen Sie nur nach eigener Recherche und nicht basierend auf unseren Informationsangeboten treffen. Wir übernehmen keine Verantwortung für jegliche Konsequenzen und Verluste, die durch Verwendung unserer Informationen entstehen.

Hinweis nach WPHG §34b zur Aufklärung über mögliche Interessenskonflikte:

Der Autor handelt regelmäßig mit den erwähnten Wertpapieren und besitzt eventuell Positionen in den genannten Wertpapieren.

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Wolfgang Zussner  wurde 1975 in Salzburg geboren und lebt noch immer in der Mozartstadt. Er hat ein Master-Studium in Betriebswirtschaft absolviert und ist seit über 15 Jahren an der Börse aktiv.

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Wolfgang Zussner beschäftigt sich leidenschaftlich gerne mit der Börse. Jede Firma hat ihre eigene Story zu erzählen. Die Storys spiegeln sich früher oder später auch im Aktienkurs wieder.

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Hallo Trader und Investoren,

heute werfen wir einen Blick auf die Aktie von Continental. Der Automobilzulieferer ist mit über 11 Mrd. Euro an der Börse bewertet.

2021 schaffte es die Aktie von Continental (CON) nach dem Corona-Tief bis auf 132 Euro nach oben. Als die Notierungen im August unter die 40-Wochenlinie fielen, ging es mit den Papieren des Automobilzulieferers bis 44 Euro nach Süden. Im Oktober 2022 startete eine v-förmige Erholung, welche 2023 in eine Seitwärtsbewegung überging. Die Range erstreckte sich von 79 bis 58 Euro. Jetzt wurde die Seitwärtsbewegung mit einem bärischen Impuls nach unten verlassen. Der Abverkauf ging bis zur Unterstützung bei rund 54 Euro. Auf diese starke Bewegung könnte eine technische Gegenreaktion folgen. Bei rund 60 Euro befindet sich der nächste Widerstand. Dreht die Aktie in diesem Bereich wieder nach unten, könnte man bei einem guten Chance-Risiko-Verhältnis eine Short-Position eröffnen. Als Zielbereich definieren wir in unserem Szenario das markante Tief aus dem September 2022.

Bevorzugtes Szenario: Short-Einstieg bei 59 Euro, SL über 65 Euro.

Der Rüstungskonzern Rheinmetall will vom Autozulieferer Continental gezielt nicht mehr benötigte Mitarbeiter übernehmen. Bis zu 100 Mitarbeiter des vor der Schließung stehenden Conti-Bremsenwerks in Gifhorn sollen zu Rheinmetall nach Unterlüß in der Lüneburger Heide wechseln. Der Rüstungskonzern errichtet dort eine neue Munitionsfabrik. Auch an weiteren Conti-Standorten sollen die dortigen Mitarbeiter gezielt über mögliche Perspektiven bei Rheinmetall informiert werden. Die tiefgreifenden Veränderungen bei Continental betreffen neben dem defizitären Bremsenwerk Gifhorn ebenso die Standorte Schwalbach und Wetzlar in Hessen. Auch diese will der Automobilzulieferer dicht machen. Die Transformation bei Continental trifft auf ein schwächelndes E-Auto-Geschäft. Das Unternehmen ist von neuen Softwarearchitekturen der Hersteller betroffen, die alte Zulieferhierarchien komplett umkrempeln.

Bis zur nächsten spannenden Analyse,

Wolfgang Zussner

Verwendete Tools:

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Hinweis nach WPHG §34b zur Aufklärung über mögliche Interessenskonflikte:

Der Autor handelt regelmäßig mit den erwähnten Wertpapieren und besitzt eventuell Positionen in den genannten Wertpapieren.

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Stephan Bank ist als verantwortlicher Redakteur für das Trendfollowing Magazin tätig.
Um auch den Blick für längerfristige Chancen zu schärfen, liefert er zusätzlich Beiträge zur "Tenbagger-Rubrik". Er hat BWL/VWL studiert und konnte mit der Aktie von SolarWorld bereits vor über 15 Jahre seine ersten Tradinggewinne erzielen. Realwirtschaftliche Entwicklungen und das Börsengeschehen sind seine größte Leidenschaft. Da alles mit allem zusammenhängt, wirft er neben dem Aktienmarkt stets einen Blick auf andere Anlageklassen.

Für ihn ist die Suche nach den spannendsten Unternehmen wie das Zusammensetzen von vielen Puzzle-Teilen aus dem Großen Pool der Informationen. Ein Puzzle-Teil ist der Ansatz der technischen Analyse. Daher ist er seit 2017 zertifizierter technischer Analyst (CFTe).

Für seine langfristigen Investments nutzt er seine Kenntnisse aus der Fundamentalanalyse und dem Portfoliomanagement, das u.a. Teil seiner Studienarbeiten war. Dort beleuchtete er auch die komplette Wertschöpfungskette der Vermögensverwaltung und sowie die Erkenntnisse aus der Behavioral Finance. Diese sind besonders für sein Trading wichtig, da hier die kognitiven Verzerrungen stark zum Tragen kommen. Traden ist aus seiner Sicht eine der besten Möglichkeiten, sich persönlich weiterzuentwickeln. Wir können Emotionen nicht ausschalten, doch wir können sie erkennen und einordnen. Selbstbeobachtung ist einer der größten Hebel im Trading überhaupt. Er verfolgt zum Großteil einen Trendfolgeansatz mit Breakoutstrategien und greift auch gerne auf seine Kenntnisse im Optionshandel zurück. Denn langfristig tendiert der Markt nach oben. Rebound-Trading findet nur sehr selektiv statt.
Seine zwei wichtigsten Faktoren für den Erfolg an der Börse: Demut vor dem Markt und das Schärfen der eigenen Intuition.

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Stephan Bank ist als verantwortlicher Redakteur für das Trendfollowing Magazin tätig und verfasst zusätzlich Beiträge zur "Tenbagger-Rubrik".

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Liebe Börsianer,

die Aktie von MKS Instruments (WKN: 920343) brach im Zuge der Stärke der Halbleiter-Aktien auf ein neues 52-Wochenhoch aus. Dieser Breakout wurde durch ein Kaufsignal im MACD untermauert. Das Hoch bei 135,51 USD sollte jetzt zügig überwunden werden, damit dieser Widerstand zur Unterstützung werden kann. Die Aktie hatte nach der rasanten Rally seit dem letzten Herbst im April einen scharfen Rücksetzer vollzogen, dieser wurde allerdings schnell wieder aufgefangen. Einer engen Konsolidierung folgt nun der Breakout. Während die mittelfristigen GDs weiter ansteigen, war der GD50 zuletzt stark abgeflacht. Dieser könnte nun wieder ansteigen. Mögliches Ziel könnte nun der Bereich um 162 USD und 178,80 USD sein. Ein Stop unter dem GD50 und dem letzten Verlaufstief bei 121,80 USD liefert damit CRVs von 2:1 bzw. 3,3 : 1. 

Bevorzugtes Szenario: Long. SL unter 121,80 USD. 

MKS Instruments (MKSI) ist ein führender Anbieter von Instrumenten, Subsystemen und Prozesssteuerungslösungen, die für die Messung, Steuerung und Analyse in der Halbleiterherstellung sowie in industriellen und wissenschaftlichen Anwendungen eingesetzt werden. Zu den Kunden gehören bekannte Unternehmen wie Intel, Samsung, Taiwan Semiconductor Manufacturing und Micron. Zunächst meldete das Unternehmen zum Wochenbeginn, dass es den Bau einer Super Center-Fabrik in Malaysia plant, um die Produktion von Wafer-Fertigungsanlagen in der Region und weltweit zu unterstützen. Am Mittwoch (12. Juni) hoben die Analysten von TD Cowen das Kursziel von 150 USD auf 160 USD und bekräftigten die Kaufempfehlung. Die Analysten sehen die Aktie als einen Hauptnutznießer einer Erholung der Investitionen in Ausrüstungen und Anlagen, die zur Herstellung von Halbleiterwafern verwendet werden. Diese soll im nächsten Jahr erfolgen. 

Als verantwortlicher Redakteur unseres Börsenbriefes "TREND FOLLOWING” bespreche ich jeden Mittwoch die spannendsten Aktien, die Börsianer kennen sollten. Hier geht es zur Bestellung: TREND FOLLOWING hier bestellen (aktien-mag.de) 

Das TraderFox System informiert mich zuverlässig in Echtzeit per Push Notifications am Handy oder per E-Mail, sollte die Alarmlinie durchbrochen werden. Mit TraderFox Alerts kannst du deine Aktien und Kurslisten (in Echtzeit) überwachen: https://alerts.traderfox.com/ 

Weitere für die Analysen verwendete Tools:  

TraderFox Trading-Desk: https://www.traderfox.com 

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Andreas Haslinger ist als Redakteur und Referent für TraderFox tätig. Er hat Wirtschaftspsychologie studiert und handelt seit seinem 18. Lebensjahr aktiv als Trader und Investor an der Börse. Trotz der vielen Herausforderungen die es an der Börse zu bewältigen gibt, handelt er immer noch mit genau so großer Leidenschaft wie am ersten Tag, was daran liegen mag, dass die Börse für ihn immer auch ein klein wenig einer Schatzsuche ähnelt.

Um Schätze zu heben, ist er stets auf der Suche nach neuen Trends, neuen Entwicklungen und neuen Unternehmen. Dabei interessiert er sich sowohl für kurz- mittel- als auch langfristige Handelsansätze. Regelmäßig stellt er seine Beiträge, analytisch klar und differenziert, in verschiedenen Rubriken wie u.a. dem "Tenbagger-Bereich" vor.

Alles was am Markt zählt: Neugier, Research, Arbeit, Psychologie, Wissen, Analyse, Timing, Visionen, Offenheit, Wissbegier, Geduld, Arbeit, Risikobewusstsein, Informationen, Ausdauer, Wille, Fehler machen, Intuition, Optimismus, Fehler eingestehen, Hausaufgaben machen, Urteilsvermögen, eine Meinung haben, Fehler vermeiden, Demut, Routine, Neugier, Wissen, Informationen, Wiederholung, Research, Psychologie, Du und Du selbst.

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Hallo Investoren, Hallo Trader

Bevor wir uns einen eher unbekannten US-amerikanischen IT-Spezialisten ansehen, könnt ihr euch sogleich entscheiden, ob ihr den Artikel lieber lesen oder auf You-Tube ansehen wollt.

Der TraderFox Big Call-Check beziehungsweise Robustheits-Check weist jeder Aktie bis zu 15 Punkte zu. Dabei identifiziert dieses Screening-Template Aktien, die gut für langfristige Call-Spekulationen geeignet sind. Wichtig bei dem Ranking war uns, dass nur erfolgreiche Gewinnerfirmen am Aktienmarkt identifiziert werden, bei denen die tägliche und wöchentliche Volatilität der Aktie so gering wie möglich ist, da höhere Volatilität auch zu höheren Optionsprämien führt. Daneben soll der historische Drawdown der Aktie möglichst gering sein. Es werden Aktien gesucht, die sich stabil entwickelt haben und die gleichmäßig und kontinuierlich steigen. Bei gehebelten Spekulationen ist es zudem wichtig, dass man von heftigen Marktkorrekturen nicht mit voller Wucht getroffen wird. Darum prüfen wir die Korrelation und die Outperformance der Aktien an negativen Gesamtmarkttagen. Es wird zum Beispiel die durchschnittliche Outperformance der Aktien berechnet, wenn der Markt fällt. Aktien, die an schwachen Markttagen zu Kursgewinnen tendieren, versprechen Robustheit gegen Marktschwankungen.

Dieses Template verwenden wir unter anderem um geeignete Aktien für unsere Publikation "The Big Call" zu finden. Mehr Infos zum Magazin findet ihr auf www.aktien-mag-de. Wie immer weise ich darauf hin, dass es sich im Beitrag nur um meine eigene Meinung handelt und ich keine Aktien oder sonstigen Finanzprodukte zum Kauf oder Verkauf empfehle. 

Vorgehensweise

Nun aber will ich euch zeigen, wie ihr das Screening findet und nutzt. Nachdem ich mich bei www.traderfox.de angemeldet habe, öffne ich das Tool AKTIEN-RANKINGS. Grundlage dieses Tools ist die Datenbank von Morningstar. Über 15.000 in Europa und den USA gelistete Aktien können damit untersucht werden. Das Tool ist Teil des Abopaketes "TraderFox Morningstar Datenpaket" und gibt es für 25 € im Monat. Infos dazu findet ihr unter folgendem Link: https://rankings.traderfox.com

Wenn ich auf Scannen gehe, öffnet sich sogleich eine Liste, gerankt nach den attraktivsten Big Call-Aktien. Auf Platz 1 befindet sich Rollins, über das ich in diesem Format schon öfter berichtet habe. Sehr spannend finde ich CACI International, das sich auf Platz 6 befindet, und das wir uns heute ansehen.

CACI International [CACI | ISIN US1271903049] ist ein IT-Spezialist aus den USA. Das Unternehmen bietet eine breite Palette von Dienstleistungen für den amerikanischen Geheimdienst, die Heimatschutzbehörde und das Verteidigungsministerium sowie für kommerzielle Kunden. Das Ziel ist es, mit den Produkten, u. a. aus den Bereichen IT und Cybersecurity, für Sicherheit rund um das Internet zu sorgen. Die Abkürzung CACI steht für Consolidated Analysis Centers. Das Unternehmen wurde 1973 von Herb Karr und dem Ökonom Harry Markowitz gegründet. Markowitz erhielt später für seine Portfoliotheorie gemeinsam mit den Professoren Merton Miller und William Sharpe den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften. Das Unternehmen ist dem Technologiesektor und der Branche "Information Services" zuzuordnen. Die Marktkapitalisierung liegt bei 9,56 Mrd. USD.

Geschäftsmodell 

Das Geschäftsmodell von CACI ist einfach zu verstehen. So bietet es über seine Tochtergesellschaften maßgeschneiderte Lösungen in den Bereichen Netzwerke, Cybersicherheit, Satellitenkommunikation, Datenanalyse oder der Geoinformatik. Dabei bietet das Unternehmen eine breite Palette an Produkten an, wozu beispielsweise SkyTracker gehört. Das ist eine satellitengestützte Lösung für Tracking und Überwachung von Flugzeugen und Schiffen in Echtzeit. 97 % aller Einnahmen werden in den USA erzielt. Im letzten Jahr erwirtschafte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 6,7 Mrd. USD, was einem YoY-Wachstum von 8,1 % entsprach, während ein starker freier Cashflow von 282 Mio. USD in den Büchern stand. 

Robustheits-Check 

Nach dem TraderFox-Robustheits-Check befindet sich das Unternehmen auf Platz 6 und erhält aktuell 15 von 15 möglichen Punkten. Dabei ist insbesondere die geringe Volatilität stark, wobei die Volatilität auf Sicht von 200 Tagen nur bei 3,24 % liegt. Der 10-Jahresdrawdown liegt lediglich bei 22,36 %. So einen geringen Drawdown haben in den letzten Jahren nur knapp 2 % aller US-Aktien geschafft. Das kann Anlegern, wenn sie Aktien mit Hebelprodukten begleiten, durchaus ein beruhigendes Gefühl geben.

Auch die Robustheit in Abwärtsphasen gegenüber dem breiten Markt kann sich sehen lassen, wobei die Outperformance an negativen Markttagen sehr hoch ist. Daneben überzeugt das Unternehmen mit einer operativen Marg von knapp 9 %, die zuletzt leicht gesteigert werden konnte. Das durchschnittliche Umsatzwachstum auf Sicht der letzten fünf Jahre war mit 8,45 % durchaus zufriedenstellend. Das Gewinnwachstum lag mit 6,29 % etwas niedriger. Dabei ist darauf hinzuweisen, dass das Unternehmen zuletzt die Verschuldung gesenkt hat. Die Bewertung mit einem KGV von 20 und einem KUV von 1,4 für das laufende Jahr, ist moderat und liegt im Bereich der Peer-Group.

Vergleichswerte 

Mit dem TraderFox Aktien-Terminal könnt ihr euch die Performance von Aktien in den letzten Jahren ansehen sowie Aktien mit anderen Aktien vergleichen. Dabei könnt ihr auf einen Blick sehen, in welchen Bereichen die Aktie Schwächen aufweist oder eine andere Aktie stärker ist. Ganz klar punktet CACI in den Bereichen geringe Volatilität, Sicherheit, Qualität und Momentum, während der Punkt Dividende negativ abschneidet. Das aber ist nicht verwunderlich, da das Unternehmen keine Dividende bezahlt. Allerdings wurden allein im letzten Jahr Aktien im Wert von mehr als 250 Mio. USD zurückgekauft, während das Management aktuell autorisiert ist, Aktien von etwa 500 Mio. USD zurückzukaufen. 

Wachstumsaussichten 

Die Ausgaben für Verteidigung in den USA dürften in den kommenden Jahren weiter anziehen, während Kriege inzwischen nicht mehr nur auf der Erde ausgetragen werden, sondern sich zusätzlich in den Weltraum und in das Internet verlagern. Die Perspektiven könnten für CACI damit kaum besser sein. Mit hunderten von Kunden bestehen langjährige Dienstleistungsverträge. 23.000 Mitarbeiter sind für sie verteilt in 120 Ländern im Einsatz. Immer voller werden die Auftragsbücher. Im letzten Jahr gab es einen Mega-Auftrag in Höhe von bis zu 2,7 Mrd. USD von der NSA, dem ausländischen Geheimdienst der USA. Dabei geht es um die Bereitstellung von Netzwerkanalysen für die Auslandsaufklärung und Cybersicherheitsmissionen. CACI arbeitet bereits seit mehr als 20 Jahren mit der NSA zusammen. 

Das Schöne an Regierungsaufträgen aus dem Sicherheitsbereich ist, dass die Nachfrage weitgehend konstant ist, aber gleichzeitig der monetäre Umfang kontinuierlich zunimmt. Am 11. Juni kam ein Auftrag der US-Air-Force hinzu, wobei es um KI und Laserkommunikationstechnologie für den Weltraum geht. Am selben Tag gab CACI einen Auftrag in Höhe von 2 Mrd. USD für die NASA bekannt. CACI wird die Wartung von IT-Systemen der NASA übernehmen, neue Anwendungen entwickeln und Rationalisierungsmaßnahmen durchführen, um die Effizienz in allen NASA-Zentren zu verbessern. Auch die US-Marine ist ein großer Auftraggeber. Im letzten Jahr flatterte ein Siebenjahresvertrag im Wert von 1,7 Mrd. USD der Marine auf den Tisch, um ein neues System für die Signalaufklärung und die elektronische Kriegsführung an Bord von Schiffen zu entwickeln und einzusetzen.

 

Für das laufende Geschäftsjahr und darüber hinaus ist das Management guter Dinge. So wird erwartet, dass die Kundennachfrage durch ein sich ständig weiterentwickelndes und erhöhtes globales Bedrohungsumfeld angetrieben wird. Das technologische Tempo und die Fähigkeiten der Gegner sowie die Notwendigkeit der Modernisierung von Behörden, um die Effizienz zu steigern und die Sicherheit zu erhöhen, dürften CACI auch in Zukunft viele interessante Wachstumsmöglichkeiten bieten. Das Forschungs- und Entwicklungsteam treibt aktuell mit höchster Priorität neue Standards in den Bereichen der Signalaufklärung und der elektronischen Kampfführung voran. Darunter wird im Bereich der Photonik geforscht, um nicht nur optische Kommunikation, sondern auch Fernerkundung und andere Anwendungen zu ermöglichen.

Was ich interessant finde ist, dass 46 % der vergebenen Aufträge im letzten Jahr neue Geschäfte für CACI waren, was eine erweiterte Kundenbasis bedeutet. Und genau das darf man nicht unterschätzen. Denn ein größerer Kundenstamm bedeutet für CACI eine größere Basis an wiederkehrenden Einnahmen, da das Geschäft eine sehr hohe Bindungsrate aufweist. 98 % der Verträge stammen von bestehenden Kunden, und CACI hat nur eine Rate von 1 % an Neuverträgen. Mit zuletzt neuen Aufträgen in Höhe von 3,5 Mrd. USD wuchs der Gesamtauftragsbestand von CACI um 13 % auf 28,6 Mrd. USD. Das heißt, der Auftragsbestand entspricht mehr als dem Vierfachen des Umsatzes von CACI in den letzten zwölf Monaten. Und für mich heißt das, dass wir hier vermutlich in den nächsten fünf Jahren ein weiter solides Wachstum im Bereich von 10 % sehen werden.

Risiko 

Das größte Risiko dürfte wohl aktuell in der Umsetzung des Auftragsbestände zu sehen sein. Diese sind enorm angestiegen und müssen ohne Verzögerung abgearbeitet werden. Gelingt dies nicht, würde sich das negativ auf das Umsatzwachstum auswirken und würde überdies zu einer niedrigeren Marge führen, was eine Verfehlung der Prognose zur Folge hätte.

Nun schaue ich mir noch die Kursentwicklung an: 

Die Aktie von CACI International befindet sich in einem mehr als 30-jährigen Aufwärtstrend und notiert aktuell am Allzeithoch bei 430 USD. Seit Anfang der 90er Jahre legte sich mehr als 40.000 % zu. Die Performance der letzten 10 Jahre lag im Durchschnitt bei 20 %. Nach einer mehrwöchigen Konsolidierung könnte zeitnah der nächste Trendschub folgen. 

Tipp: Wenn ihr keine Webinaraufzeichnungen und Videos mehr verpassen wollt, dann abonniert jetzt unseren Youtube-Kanal und drückt das Glockensymbol. Damit bekommt ihr eine Benachrichtigung, wenn von uns ein neues Video erscheint!

Ich wünsche euch eine gute Woche!

Bis bald

Andreas Haslinger

Verwendete Tools:

TraderFox Trading-Desk: https://www.traderfox.de

Aktien-Rankings: https://rankings.traderfox.com

Aktien-Terminal: https://aktie.traderfox.com

Haftungsausschluss: Dieses Format dient ausschliesslich Informationszwecken. Die Informationen stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf irgend eines Wertpapieres dar. Der Kauf von Aktien ist mit hohen Risiken behaftet. Ihre Investitionsentscheidungen dürfen Sie nur nach eigener Recherche und nicht basierend auf unseren Informationsangeboten treffen. Wir übernehmen keine Verantwortung für jegliche Konsequenzen und Verluste, die durch Verwendung unserer Informationen entstehen.

Aufklärung über mögliche Interessenkonflikte:

Wenn TraderFox-Redakteure gehebelte Trades eingehen, wählen sie in der Regel ausschließlich Produkte von TraderFox-Partner-Emittenten. Diese sind derzeit: City, Goldman Sachs, HVB, DZ Bank, Morgan Stanley und UBS.

TraderFox-Redakteure klären im Artikel über Eigenpositionen auf. Wenn ein anderer Redakteur an der Erstellung des Artikels mitgewirkt oder davon gewusst hat, wird dieser namentlich gennant und es findet ebenfalls eine Aufklärung über Eigenpositionen statt.

Eigenpositionen:

Verantwortlicher Redakteur Andreas Haslinger: Keine 

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David Engelhardt ist seit April 2022 im Aktien Research bei der TraderFox GmbH angestellt. David hat 2018 seinen Bachelor in Wirtschaftswissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen-Nürnberg absolviert und im Anschluss einen Master in BWL an der Uni Bamberg gemacht. Seit 2019 befasst er sich eigenständig mit den Themen Börse, Aktien und Kapitalmärkten. Für das Aktienmagazin ist er hauptsächlich für den Bereich Hot-News zuständig und veröffentlicht dort regelmäßig eigene Artikel. Seit März 2023 berichtet er als Chefredakteur für das Traderfox-Aktienmagazin Nebenwerte Investor über kleine Firmen mit enormem Wachstumspotenzial.

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David Engelhardt ist seit April 2022 im Aktien Research bei der TraderFox GmbH. Bei TraderFox ist er hauptsächlich für den Bereich Hot-News zuständig. Seit März 2023 berichtet er als Chefredakteur für das Traderfox-Aktienmagazin Nebenwerte Investor über kleine Firmen mit enormem Wachstumspotenzial.

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Liebe Leser, 

Nicolas Darvas gehört sicherlich zu den schillerndsten Trader-Persönlichkeiten des letzten Jahrhunderts. In den 1950er- und 1960er-Jahren handelte er ein Konto mit nur wenigen tausend Euro Guthaben auf über 2.450.000 USD nach oben. Seine Strategie zeigt uns, dass wir uns auf die Aktien konzentrieren sollten, die aktuell in Bewegung sind und nach oben streben. 

Wie funktionierte das Darvas-System? Die Neo-Darvas-Strategie ist ein bemerkenswerter Trendfolgeansatz, der auf einem einfachen, aber wirkungsvollen Konzept beruht: Investiere in die Aktien, die derzeit die Bühne der Wall Street mit atemberaubender Energie und Dynamik dominieren. Das Darvas-System basiert auf der Grundüberlegung, dass der einzige solide Grund, eine Aktie zu kaufen, darin besteht, dass sie steigt. Eine Aktie, die nicht steigt, muss man nicht im Depot haben und man sollte sich erst recht nicht Gründe dafür einreden. Hat eine Aktie erst einmal eine stabile Tendenz ausgebildet, bleibt diese Tendenz meist über einen längeren Zeitraum erhalten. Um sicherzugehen, dass eine Aktie wirklich über Siegerqualitäten verfügt und er auf das richtige Pferd setzte, musste die Aktie in den letzten Monaten bereits ihre Sprinterqualitäten unter Beweis gestellt haben. 

Darvas wählte nur Aktien aus, die seit ihrem 52-Wochentief bereits 100 % oder mehr zugelegt hatten. Zudem mussten die Aktien Nahe ihrem Allzeithoch notieren. Die anderen Aktien bezeichnete er, ein wenig abfällig, als Abfall. Für die NEO-DARVASIANER geht es darum, genau dort zu sein, wo die Musik spielt – auf den Aktien, die gerade mit voller Kraft nach oben schießen. (Hinweis: Wir setzen als Performance-Kriterium eine Halbjahresperformance von nur +60 %, um mehr Titel unter Beobachtung zu haben). 

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um mittels der TraderFox Software Darvas-Aktien zu identifizieren. Zum einen veröffentlicht TraderFox eine täglich aktualisierte Version des Research-Reports "Neo-Darvas" auf https://paper.traderfox.com

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, das Template "Darvas-Breakouts" in unserem Tool "AKTIEN-RANKINGS" zu öffnen. Dieses findet man unter der Rubrik Trader-Zeitung. 

Eine dritte Möglichkeit besteht darin, sich über das Trading-Desk auf https://desk.traderfox.com/ die Darvas-Aktien anzuzeigen. Hierzu öffne ich das Trading-Desk und klicke auf das Pokal-Symbol mit der Bezeichnung TraderFox Aktien-Ranglisten. Im Anschluss öffnet sich das Fenster "Ranglisten: Regelbasierte Sortierung von Aktien". Nun wähle ich vorgefertigte Rankings und klicke auf "Darvas-Breakouts". Anschließend klicke ich auf Anwenden. Im Anschluss öffnet sich die Dauerläufer-Aktien Rangliste zu den 2000 volumenstärksten Aktien aus den USA. Diese kann beliebig sortiert werden. 

Im Folgenden stelle ich Ihnen 4 spannende Darvas-Aktien aus den USA vor!

Geron Corporation - FDA lässt Medikament gegen Blutkrankheiten zu und macht den Weg zu einem Milliardenmarkt frei

  • Die Performance der letzten 12 Monate beträgt 48 %.
  • Die FDA hat Gerons Rytelo für bestimmte MDS-Patienten mit geringem Risiko zugelassen, ein bedeutender Meilenstein für das Unternehmen.
  • Rytelo ist auf dem MDS-Markt einem harten Wettbewerb ausgesetzt, insbesondere durch Medikamente wie Reblozyl, was seinen Marktanteil begrenzt.

Geron Corporation (NASDAQ: GERN) ist ein biopharmazeutisches Unternehmen im klinischen Stadium, das sich auf die Forschung und Entwicklung von Krebsbehandlungen konzentriert. Das in der Entwicklung befindliche Medikament des Unternehmens, Imelstat, wird zur Behandlung von myelodysplastischen Syndromen (Blutkrankheiten) und Myelofibrose (einer seltenen Blutkrebserkrankung, die das Knochenmark befällt) getestet. Das Unternehmen erzielt Einnahmen durch Kooperationsvereinbarungen, Meilensteine, Lizenzgebühren und Lizenzvereinbarungen.  

Am 06.06.2024 genehmigte die FDA den einzigartigen Telomerasehemmer Imetelstat (Rytelo) von Geron. Zugelassen wird dieser für Erwachsene mit myelodysplastischen Syndromen (MDS) mit niedrigem bis mittlerem Risiko und transfusionsabhängiger Anämie, die vier oder mehr Erythrozytenkonzentrate über acht Wochen benötigen. Ein Erythrozyten-Konzentrat ist eine aus roten Blutzellen (Erythrozyten) bestehende "Blutkonserve". Wenn umgangssprachlich von "Bluttransfusion" gesprochen wird, sind meist Erythrozytenkonzentrate als Standardpräparate gemeint. Barclays ist der Ansicht, dass die Zulassung und das Etikett einen Spitzenumsatz von etwa 1,8 Mrd. USD allein bei MDS unterstützen, und sieht letztlich ein Umsatzpotenzial von annähernd 2,7 Mrd. USD, wenn die Myelofibrose-Daten im Jahr 2026 positiv ausfallen. Die Myelofibrose ist eine chronische und fortschreitende Erkrankung, bei der sich das Knochenmark zu Bindegewebe umwandelt und dadurch seine Fähigkeit, Blutzellen zu bilden, verliert. Der US-Markt für MDS wurde im Jahr 2023 auf 2,8 Mrd. USD geschätzt. Für Patienten mit MDS-assoziierter Anämie stehen auf dem Markt jedoch einige Optionen zur Verfügung. Die Erstlinienbehandlung umfasst typischerweise Erythropoese-stimulierende Substanzen (ESAs), welche die Produktion roter Blutkörperchen anregen und im Idealfall die Anzahl/den Bedarf an Bluttransfusionen reduzieren. Diese sind teuer und für den Patienten belastend und bringen ihre eigenen Risiken (z. B. Transfusionsreaktionen, Eisenüberladung) mit sich.  

Das Medikament von Geron steht somit in Konkurrenz zu anderen Produkten. Revlimid von Bristol-Myers Squibb kann bspw. bei einer Untergruppe von Patienten mit transfusionsabhängigem MDS eingesetzt werden. Reblozyl, ebenfalls von Bristol-Myers Squibb, wurde kürzlich für die Behandlung transfusionsabhängiger Anämie bei Erwachsenen mit MDS mit geringerem Risiko zugelassen. Daher dürfte Reblozyl in der Erstlinienbehandlung eine nennenswerte Anwendung finden, da die Daten auf seine Überlegenheit gegenüber ESAs hinweisen. Da es sich jedoch auch um ein teures Arzneimittel handelt (ca. 200.000 USD pro Jahr), kann die tatsächliche Erstlinienanwendung variieren. Es bestehen somit gute Chancen, dass das Medikament von Geron bei zahlreichen Behandlungen zum Einsatz kommt. 

Der saisonale Chart zeigt, dass die Aktie von Geron ihre stärkste Entwicklung im Zeitraum von Anfang Mai bis Anfang Juli hat. Der Monat Juli sticht dabei mit einer Gewinnhäufigkeit von 57 % und einer durchschnittlichen Performance von 10,3 % heraus. Auch der Monat November ist mit einer Gewinnhäufigkeit von 71 % und einer durchschnittlichen Performance von 10 % stark.

In den letzten 52 Wochen hat die Aktie von Geron eine Rendite von 48 % erzielt. In den vergangenen vier Wochen lag die Rendite bei 30 %. Die Aktie markierte das 52-Wochenhoch am 07.06.2024 bei 5,15 USD. Das 52-Wochentief markierte die Aktie am 13.03.2024 bei 1,64 USD. Seitdem konnte sich die Aktie kräftig erholen und um 207 % zulegen.

Argan - Ein zuverlässiger Partner für den Aufbau einer grundlastfähigen Energieversorgung

  • Die Performance der letzten 12 Monate beträgt 105 %.
  • Argan ist ein Bauunternehmen, das Dienstleistungen in den Bereichen Stromerzeugung, Industrie und Telekommunikationsinfrastruktur anbietet.
  • Aufgrund des prognostizierten Wachstums im Versorgungssektor und der Umstellung auf erneuerbare Energien im Stromerzeugungsmix sieht die Zukunft für Argan rosig aus.

Argan (NYSE: AGX) ist ein Bauunternehmen, das nicht nur in den USA, sondern auch in Großbritannien und Irland Dienstleistungen für Stromerzeugung, Industrie und Telekommunikationsinfrastruktur anbietet. Das Unternehmen betreibt vier Tochtergesellschaften: Gemma Power Systems, Atlantis Projects Company, The Roberts Company und SMC Infrastructure Solutions. Das Ziel des Unternehmens besteht darin, die Energie- und Industriebasis von morgen aufzubauen, die für den wirtschaftlichen Wohlstand unerlässlich ist. Bis 2040 werden die Investitionen im Energiesektor deutlich wachsen und aufgrund der steigenden Verbrauchernachfrage um bis zu 120 % zunehmen. Prognosen zufolge wird allein die Nachfrage nach Erdgas im nächsten Jahrzehnt um bis zu 12 % steigen. Im Gegensatz dazu wird die Stromerzeugung aus Kohle voraussichtlich drastisch zurückgehen und zwischen 2022 und 2050 um 70 % einbrechen und nur noch 5 % des Nettostromerzeugungsmix ausmachen. Demnach wird eine deutliche Verlagerung hin zu erneuerbaren Energien erwartet, wobei erneuerbare Energien bis 2030 voraussichtlich 50 % und bis 2050 sogar 85 % des Strommix ausmachen werden.

Speziell der US-Markt von Argan wird voraussichtlich um beachtliche 74 % wachsen, wobei die Prognosen die Notwendigkeit nicht berücksichtigen, bestehende veraltete Gaskraftwerke und erneuerbare Energieanlagen zu ersetzen oder aufzurüsten. Hierfür ist Argan bestens positioniert. Das Unternehmen kann sowohl beim Bau neuer Anlagen als auch beim Ersatz kohleintensiver Kohlekraftwerke eine Rolle spielen. Die Umnutzung/Ersatz von Kohlekraftwerken durch erneuerbare oder gasbetriebene sowie erneuerbare Stromerzeugungsanlagen bietet dabei Möglichkeiten. Schon heute beziehen sich etwa 86 % der Aufträge auf Projekte rundum den Aufbau von grünen Energiesystemen zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes.

Hierzu zählen Windpark-, Photovoltaik- und Batterieprojekte und insbesondere auch Vorhaben in Verbindung mit den größten Erdgaskraftwerke des Landes. Hierin sieht man weiteres Wachstumspotenzial, denn Erdgas ist grundlastfähig und machte im vergangenen Jahr 41 % der gesamten US-Stromerzeugung aus. Im Jahr 2019 waren es lediglich 19 %. Der Strombedarf wird die kommenden Jahre weiter steigen. Die treibende Kraft hierfür sind Rechenzentren, Halbleiter- und Batteriefabriken sowie Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Laut Goldman Sachs könnten allein Rechenzentren ihren Anteil am gesamten US-Strombedarf bis 2030 von etwa 3 % auf 8 % steigern. Der gesamte US-Strombedarf dürfte jährlich um rund 2,4 % pro Jahr steigen.

Möchte man in die Aktie von Argan investieren, so bietet sich hierfür der Zeitraum von Ende August bis Mitte November an. Besonders der August ist mit einer durchschnittlichen Performance von 3,3 % und einer Gewinnhäufigkeit von 71 % stark. Auch der Oktober kann sich mit einer Gewinnhäufigkeit von 64 % und einer durchschnittlichen Performance von 2,6 % sehen lassen.

In den letzten 52 Wochen hat die Aktie von Argan eine Rendite von 107 % erzielt. In den vergangenen vier Wochen lag die Rendite bei 17 %. Die Aktie markierte das 52-Wochenhoch am 10.06.2024 bei 78,95 USD. Das 52-Wochentief markierte die Aktie am 27.07.2023 bei 36,69 USD. Seitdem konnte die Aktie um 111 % steigen.

Hims & Hers – Auf dem Weg zum Marktführer in der wachsenden digitalen Gesundheitsbranche

  • Die Performance der letzten 12 Monate beträgt 140 %.
  • Durch die Einführung neuer Technologien revolutionierte Hims & Hers die Gesundheitsbranche.
  • Die Fähigkeit des Unternehmens, Skaleneffekte und technologische Effizienz zu erzielen, ermöglichte in den letzten Quartalen ein zweistelliges Benutzerwachstum.

Hims & Hers (i) (NYSE: HIMS) bietet eine E-Commerce-Plattform für Gesundheit und Wellness, die sich auf den Zugang zu Medikamenten und rezeptfreien Behandlungen konzentriert, insbesondere für Patienten mit chronischen Erkrankungen. Diese Erkrankungen werden häufig nicht von der Versicherung übernommen und sind mit sozialen Empfindlichkeiten verbunden. Hims & Hers konzentriert sich auf vier Bereiche der Gesundheitsfürsorge: sexuelle Gesundheit, Dermatologie für Männer und Frauen, psychische Gesundheit und Gewichtsabnahme. Ihr Erfolg beruhte größtenteils darauf, dass sie die steigende Nachfrage nach generischen Alternativen zu bekannten Medikamenten gegen erektile Dysfunktion (ED) wie Viagra und Cialis sowie nach Behandlungen gegen Haarausfall bei Männern befriedigen konnten.

Hims & Hers gab am 20.05.2024 die Aufnahme von GLP-1-Injektionen in ihr umfassendes Portfolio zur Gewichtsreduktion bekannt, wodurch die Kunden einen erschwinglichen Zugang zu einer sicheren und qualitativ hochwertigen Behandlung zur Gewichtsreduktion erhalten. Nach Angaben der US-amerikanischen FDA sind etwa 70 % der amerikanischen Erwachsenen fettleibig oder übergewichtig, und eine Gewichtsabnahme von 5 bis 10 % kann gewichtsbedingte Gesundheitsrisiken wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringern. GLP-1-Medikamente können eine gesunde Gewichtsabnahme zusammen mit einer kalorienreduzierten Ernährung und mehr Bewegung unterstützen, indem sie den Blutzuckerspiegel regulieren, Heißhungerattacken zügeln und den Appetit unterdrücken, so dass man weniger isst, ohne sich benachteiligt zu fühlen.

Das aktuelle Angebot von Hims & Hers Weight Loss wird bis Ende 2025 einen Umsatz von über 100 Mio. USD erzielen und damit schneller wachsen als jeder andere Bereich in der Geschichte des Unternehmens. Aufbauend auf diesem Erfolg bietet das Angebot von GLP-1-Präparaten medizinischen Dienstleistern und Kunden einen konsistenten und erschwinglichen Zugang zu wirksamen, zuverlässigen und sicheren Medikamenten. Mit 199 USD pro Monat sind die Kosten bei Hims & Hers deutlich geringer als die Listenpreise von Wegovy und Ozempic mit teilweise über 1.000 USD. Es ist ein großer Nachfrageschub zu erwarten und Kosten- und Zugangsprobleme dürften mit der Zeit der Vergangenheit angehören. Etwa 90 % der Menschen, die für angebotene Dienstleistungen in Frage kommen, nehmen derzeit noch keine Behandlung in Anspruch. Hims & Hers sieht hier 360 Millionen potenzielle Kunden vor sich.

Hinweis: Zu Hims & Hers gibt es noch keinen saisonalen Chart, da die Aktie hierfür noch nicht lange genug börsengelistet ist!

In den letzten 52 Wochen hat die Aktie von Hims & Hers eine Rendite von 140,3% erzielt. In den vergangenen vier Wochen lag die Rendite bei 79 %. Die Aktie markierte das 52-Wochenhoch am 10.06.2024 bei 22,10 USD. Das 52-Wochentief markierte die Aktie am 30.10.2023 bei 5,65 USD. Seitdem konnte sich die Aktie deutlich erholen und um 281 % seit Tief zulegen.

Innodata - Der KI-Datenspezialist stellt sich auf weiteres Wachstum bei LLM ein

  • Die Performance der letzten 12 Monate beträgt 61 %.
  • Innodata ist spezialisiert auf das Erstellen von Datensätzen zum Trainieren von KI-Modellen und das Optimieren dieser Modelle für bestimmte Aufgaben.
  • Innodata erhielt jüngst neue Aufträge von einem BigTech Unternehmen im Wert von ca. 44 Mio. USD.

Innodata (NASDAQ: INOD), ist ein Datentechnikunternehmen, das sich mit der Bereitstellung von Softwareplattformen für KI und der Verwaltung seiner Dienste beschäftigt. Es ist in den folgenden Geschäftsbereichen tätig: Digital Data Solutions (DDS), Synodex und Agility. Der DDS-Bereich kombiniert tiefe neuronale Netzwerke und menschliches Fachwissen in mehreren Bereichen, um unstrukturierte Informationen nutzbar zu machen. Der Synodex-Bereich ermöglicht es Kunden im Versicherungs- und Gesundheitssektor, Krankenakten in nutzbare digitale Daten umzuwandeln und Technologien auf die digitalen Daten anzuwenden, um die Entscheidungsunterstützung zu verbessern. Der Agility-Bereich bietet Tools und zugehörige professionelle Dienste, mit denen PR- und Kommunikationsfachleute Nachrichten verstärken, die Berichterstattung überwachen und die Wirkung von Kampagnen messen können.

Das Unternehmen gab Anfang Juni bekannt, dass es von einem seiner bestehenden Big-Tech-Kunden mit zwei neuen Entwicklungsprogrammen für große Sprachmodelle (LLM) beauftragt wurde. Innodata geht davon aus, dass die neuen Programme, sobald sie hochgefahren sind, zusammen zu einem zusätzlichen jährlichen Umsatz von etwa 44 Mio. USD führen werden. Diese Aufträge kommen zu den neuen Programmen und Programmerweiterungen hinzu, die Innodata bereits am 24.04.2024 und 07.05.2024 mit diesem Kunden bekannt gab. Mit der Vergabe dieser neuen Programme bekräftigte der Kunde sein Vertrauen in die hochwertigen Demonstrationsdaten, die Innodata in großem Maßstab für die Anweisungsoptimierung der LLM-Modelle des Kunden produziert hat. Die Qualität der maßgeschneiderten Daten ist für die LLM-Modelle unfassbar wichtig, denn mit hochwertigen Daten trainierte LLMs arbeiten genauer.

Der Umsatz im 1. Quartal betrug 26,5 Mio. USD, was einem Anstieg von 41 % gegenüber 18,8 Mio. USD im gleichen Zeitraum des Vorjahres entspricht. Der Nettogewinn lag bei 1 Mio. USD oder 0,03 USD pro Aktie, verglichen mit einem Nettoverlust von 2,1 Mio. USD oder 0,08 USD pro Aktie im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Das bereinigte EBITDA betrug 3,8 Mio. USD. Das Management ist positiv gestimmt und betont den Wert, den man schafft, um den weltweit größten Technologieunternehmen beim Aufbau großer KI-Sprachmodelle zu helfen. Aufgrund der zunehmenden Geschäftsdynamik wird die Umsatzprognose für 2024 auf ein erwartetes organisches Umsatzwachstum von mindestens 40 % gegenüber dem Vorjahr angehoben. Dies ist das Doppelte der Wachstumsrate, die im letzten Quartal prognostiziert worden ist.

Es bietet sich an, von Ende November bis Mitte Februar in die Aktie von Innodata investiert zu sein. In diesem Zeitraum weist die Aktie die beste Performance auf. Insbesondere der Monat November ist mit einer Gewinnhäufigkeit von 50 % und einer durchschnittlichen Performance von 7,8 % stark. Für ein kurzfristiges Investment bietet sich auch der Monat Mai an. Die durchschnittliche Performance liegt bei 10,3 %, jedoch ist die Gewinnhäufigkeit mit 47 % nicht all zu hoch.

In den letzten 52 Wochen hat die Aktie von Innodata eine Rendite von 61 % erzielt. In den vergangenen vier Wochen lag die Rendite bei 46,5 %. Die Aktie markierte das 52-Wochenhoch am 10.06.2024 bei 16,23 USD. Das 52-Wochentief markierte die Aktie am 22.04.2024 bei 5,46 USD. Seitdem konnte sich die Aktie erholen und um 189 % seit Tief zulegen.

Liebe Grüße und eine schöne Restwoche!

David Engelhardt

Tipp: Mit dem mächtigen Aktien-Screener https://rankings.traderfox.com kannst Du selbst Darvas-Aktien finden und die Suchkriterien beliebig anpassen. Schau Dir die Software einfach einmal an und probiere Dich aus.

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Jedes Jahr gehen zahlreiche Unternehmen an die Börse. Viele der Börsengänge sind auf mittel- bis langfristige Sicht kein attraktives Investment. Doch einige der jungen und innovativen Unternehmen wissen bereits in den ersten Quartalen mit hohem Wachstum und gutem Management zu beeindrucken.

Für Trader und Investoren kann es sich daher besonders lohnen, junge Unternehmen mit hohem Wachstum auf der Watchlist zu beobachten. In diesem Artikel präsentieren wir euch eine Screening-Möglichkeit, um auf junge Unternehmen aufmerksam zu werden. Zusätzlich stellen wir drei der gefundenen Unternehmen kurz nach ihrem IPO genauer vor.

So findet ihr mit dem TraderFox-Screener junge Aktien nach dem IPO

Wer es schafft, die besten IPO-Aktien zu finden, kann mit herausragenden Chance-Risiko-Verhältnissen investieren. Um auf junge Unternehmen aufmerksam zu werden, könnt ihr den TraderFox Screener verwenden und die Aktien über das Kriterium "Tage seit erstem Handelstag" eingrenzen. Um Pennystocks und illiquide Aktien auszusieben, könnt ihr beispielsweise ein durchschnittliches Mindestvolumen in der Handelswährung definieren.

Screening-Kriterien für die Suche nach jungen IPO-Aktien

Tipp: Um ein eigenes Echtzeit-Ranking mit über 10.000 Aktien durchzuführen und zu sehen, welche Aktien diese und weitere Kriterien derzeit erfüllen, benötigt ihr das "Morningstar Datenpaket". Eine Übersicht aller Produkte findet ihr auf traderfox.com. Drei der mit diesem Screener gefundenen Aktien stellen wir nun kurz vor.

Arm Holdings (ISIN: US0420682058)

Arm entwickelt Prozessoren und Software für die Produktion von Chips und modernen Computinglösungen. Die Produkte finden beispielsweise Anwendung bei der Herstellung von Smartphones, Computern und Rechenzentren. Der Fokus liegt auf der Bereitstellung von KI-Voraussetzungen. Die Gründung des Unternehmens erfolgte bereits im Jahr 1990. Der Börsengang an der Nasdaq fand jedoch erst im vergangenen Jahr 2023 statt.

Derzeit profitiert Arm besonders von den hohen Investitionen von Technologieunternehmen in neue KI-Infrastrukturen. Das Unternehmen meldet steigende Lizenzumsätze, die auf Investitionen in Arm-basierte Technologien für KI zurückzuführen sind. Die Investitionen entfallen insbesondere auf Kunden in den Märkten für Server, Smartphones und Sensoren. Am 29.5.2024 wurde zudem veröffentlicht, dass man mit Arm Compute Subsystems (CSS) eine weitere KI-optimierte Rechenlösung auf den Markt bringen werde.

Am 8.5.2024 wurden die Zahlen für das Q4 2024 präsentiert. Der Umsatz lag mit 928 Mio. USD etwa 47 % über dem Vorjahreswert. Die Lizenzeinnahmen konnten dabei besonders deutlich gesteigert werden und sind mit 414 Mio. USD um ca. 60 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Das bereinigte Betriebsergebnis konnte auf 391 Mio. USD mit einer Betriebsmarge von mehr als 42 % gesteigert werden.

Im Gesamtjahr 2024 lag der Umsatz bei 3,233 Mrd. USD und damit etwa 21 % über dem Vorjahreswert. Damit wurde auch die Obergrenze der eigenen Prognose übertroffen, die bei lediglich 3,205 Mrd. USD lag. Im Segment Lizenzen erzielte das Unternehmen mit mehr als 1,4 Mrd. USD (+43 % ggü. Vorjahr) einen Rekordwert. Der Anstieg ist insbesondere darauf zurückzuführen, dass immer mehr Unternehmen sich auf das Produktportfolio von Arm ausrichten und entsprechende Verträge abschließen.

Für das laufende Geschäftsjahr 2025 erwartet das Unternehmen nun einen Umsatz von bis zu 4,1 Mrd. USD. Dies würde einem Wachstum von knapp 27 % entsprechen. Das bereinigte Ergebnis erwartet man bei bis zu 1,65 USD, was 30 % über dem aktuellen Ergebnis vom Geschäftsjahr 2024 liegen würde.

Im Chart bewegt sich die Aktie seit Februar 2024 in einer Seitwärtsphase, fand im Bereich 95 USD jedoch eine wichtige charttechnische Unterstützung. Aktuell bewegt sich der Kurs mit einem Abstand von 15 % nahe dem Allzeithoch.

Tageschart der Arm Aktie (Quelle: TraderFox Trading-Desk)

Fazit: Arm entwickelt Prozessoren und Software für die Chipindustrie, die in Smartphones, Computern, Rechenzentren und KI-Anwendungen genutzt werden. Das Unternehmen verzeichnete im Q4 2024 ein starkes Wachstum und eine stolze Betriebsmarge. Mittelfristig könnte die charttechnische Konsolidierung enden und der Ausbruch auf ein neues Hoch folgen. Trader sollten die Aktie daher auf ihre Watchlist setzen.

Reddit (ISIN: US75734B1008)

Reddit ist Betreiber eines Online-Forums. Das Netzwerk bietet Möglichkeiten zum Austausch über verschiedenste Subreddits zu Themen wie beispielsweise Hobbys, Kindererziehung oder finanzielle Fragestellungen. Die Nutzung ist kostenfrei und die Beiträge öffentlich einsehbar. Das Unternehmen wurde 2005 gegründet und im März 2024 an die Börse gebracht.

Die Plattform ist besonders bei jungen Internet-Usern sehr beliebt. Der Einfluss ist inzwischen enorm, was sich beispielsweise an dem auf Reddit organisierten wallstreetbets-Forum zeigt. Zudem hat Reddit erheblich zur Verbreitung der Memes-Kultur beigetragen. Um den Einfluss auszubauen, kündigte Reddit vor wenigen Tagen eine Kooperation mit OpenAI an. Hiernach kann OpenAI künftig auf die Daten-API von Reddit zugreifen, womit durch ChatGPT auch der Zugriff auf die Reddit-Inhalte ermöglicht wird. Gleichzeitig sollen ChatGPT-User auf passende Reddit-Communities aufmerksam gemacht werden.

Die Zahlen für das Q1 2024 wurden am 7.5.2024 vorgestellt. Das Unternehmen freute sich über ein Rekord-Nutzeraufkommen. Die Zahl der täglich aktiven User stieg um 37 % auf 82,7 Mio. und erreichte damit einen neuen Rekord. Der Umsatz konnte um 48 % auf 243 Mio. USD deutlich gesteigert werden. Gewinne konnten nicht erzielt werden. Allerdings lag das bereinigte EBITDA-Ergebnis nach Abzug der IPO-Kosten erstmalig in einem Q1 im positiven Bereich.

Für das Q2 schätzt das Management von Reddit beim Umsatz ein anhaltendes Wachstum auf bis zu 255 Mio. USD. Auch das bereinigte EBITDA soll erneut positiv werden und wird in einer Spanne von 0 bis 15 Mio. USD erwartet. Der Chart zeigt eine vielversprechende IPO-Base, die sich an der 65-USD-Marke abarbeitet. Ein Ausbruch über das Niveau würde ein Kaufsignal auslösen.

Tageschart der Reddit Aktie (Quelle: TraderFox Trading-Desk)

Fazit: Reddit ist ein Online-Forum mit unzähligen Subreddits für den Austausch zu verschiedensten Themen. Die Plattform ist besonders bei jungen Usern beliebt, die mit Beiträgen die Meme-Kultur bereichern oder ihre Börsenideen auf wallstreetbets teilen. Das Nutzeraufkommen wächst. Die Umsätze auch. Die Profitabilität soll in den kommenden Quartalen folgen. Trader sollten die Aktie auf die Watchlist setzen, um einen Ausbruch über die 65-USD-Marke nicht zu verpassen.

Birkenstock (ISIN: JE00BS44BN30)

Birkenstock entwickelt und fertigt Schuhe mit einem besonderen Fokus auf Fußgesundheit und Nachhaltigkeit. Nach einem langjährigen Nischendasein hat sich die Birkenstock-Marke zu einer zeitlosen Kultmarke entwickelt. Weitere Produkte werden in den Segmenten Schlafsysteme und Naturkosmetik angeboten. Die Gründung des Unternehmens reicht bis in das Jahr 1774 zurück. Der Börsengang erfolgte im Oktober 2023.

Die inzwischen 250-jährige Geschichte des deutschen Schuhherstellers zeigt die Wachstumschancen vom kleinen regionalen Familienbetrieb hin zum globalen Modeunternehmen. Im Jahr 2021 wurde ein bedeutender Anteil des Unternehmens an L Catterton und die Beteiligungsgesellschaft vom LVMH-CEO Bernard Arnault verkauft. Dies ebnete den Weg für den IPO im vergangenen Jahr.

Für das Q2 2024 legte Birkenstock am 30.5.2024 seine Zahlen vor. Das Unternehmen meldet einen Rekordumsatz von 481 Mio. EUR, der im Jahresvergleich um 23 % gesteigert werden konnte. Das Wachstum verteilte sich dabei auf alle Segmente und Vertriebskanäle. Der Gewinn je Aktie lag bei 0,38 EUR und damit mehr als 40 % über dem Vorjahreswert.

Nach den starken Ergebnissen erhöhte Birkenstock zusätzlich seine Wachstumsprognose für den Umsatz im Geschäftsjahr 2024 auf 20 %. Zuvor wurde noch ein Umsatzwachstum von 17 % bis 18 % erwartet. Der Kurs konnte nach den positiven Meldungen ein neues Allzeithoch erreichen. Das alte Hoch bei 55 USD sollte im Falle eines Rücksetzers als Unterstützung halten.

Tageschart der Birkenstock Aktie (Quelle: TraderFox Trading-Desk)

Fazit: Birkenstock hat sich vom regionalen Schuhmacher zu einer globalen Kultmarke entwickelt. Inzwischen gehört ein bedeutender Anteil des Unternehmens der Beteiligungsgesellschaft von Bernard Arnault, dem CEO von LVMH. Dank wachsender Umsätze und Gewinne sprang der Kurs auf ein neues Allzeithoch. Trader könnten dem Ausbruch folgen und ihren Trade im Bereich 55 USD absichern.

Wir wünschen euch viel Erfolg für euer Handeln an den Kapitalmärkten!

Verwendete Tools:
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Michael C. Kissig verfolgt als Value-Investor ein Grundprinzip bei seinem Handeln: Er investiert in Unternehmen und spekuliert nicht mit deren Aktien - und folgt damit Charlie Munger, dem kongenialen Partner der Börsenlegende Warren Buffett:

»Jedes intelligente Investieren ist das Investieren in Werte - mehr bekommen als das, wofür du bezahlst. Investieren ist, wenn du einige großartige Unternehmen findest und dann auf deinem Hintern sitzt.« (Charlie Munger)

 

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Michael C. Kissig ist Value Investor und damit überzeugter Stock-Picker ohne Hang zu Fonds oder ETFs. Er ist regelmäßiger Kolumnist für die Blog-Rubrik "Portfoliocheck"

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Mason Hawkins ist Gründer und CEO von Southeastern Asset Management. Seit dem Start in 1975 ist deren Anlagephilosophie die konsequente Anwendung des bewährten Value-Ansatzes, der auf dem Besitz starker Unternehmen mit guten Mitarbeitern zu stark reduzierten Preisen basiert. So sollen Risiken reduziert und für die Investoren im Laufe der Zeit überdurchschnittliche Renditen erwirtschaftet werden.

Hawkins fokussiert sich auf eine überschaubare Zahl von Werten und hält seine Positionen zumeist viele Jahre lang. Dabei machen die 10 Top-Positionen oft mehr als die Hälfte des Portfolios seines "Flaggschiffs" Longleaf Partners Funds aus – in früheren Jahren waren es auch schon mal drei Viertel. Hawkins investiert gern antizyklisch und setzt auf vernachlässigte Branchen, die gerade von der Wall Street vernachlässigt werden. Des Weiteren engagiert er sich bevorzugt in Unternehmen, die nicht als die großen Profiteure von Megatrends wahrgenommen werden und daher nicht weit oben auf dem Radar des Marktes auftauchen. Daher finden sich in seinem Portfolio nur selten Hightech-Aktien, sondern eher Werte aus den klassischen Sektoren der "Old Economy".

"Drei Komponenten machen die Rendite einer Investition aus. Eine ist der Rabatt zum intrinsischen Wert. Die zweite ist das Wachstum des intrinsischen Wertes. Und die dritte ist die Geschwindigkeit, in der die Lücke zwischen Marktpreis und Wert geschlossen wird."
(Mason Hawkins)

Lange Zeit hat sich sein konträrer Ansatz ausgezahlt, doch spätestens seit der Globalen Finanzkrise 2008/09 hinken Value-Aktien gegenüber den Wachstumswerten hinterher. Und so geriet auch Hawkins mit seiner Performance in Rückstand, was sich in den letzten Jahren mit der Dominanz der großen Technologiewerte und dem neuen Boom in Richtung Künstliche Intelligenz noch verstärkt hat.

Dennoch schloss der Long Leaf Fund das Jahr 2023 mit 24,5 % Rendite ab und lag damit nur einen Wimpernschlag hinter dem S&P 500 Index, während er gegenüber dem Russel 1000 Value Index ein doppelt so gutes Ergebnis einfuhr. Gleiches gilt auch für den S&P 500, wenn man die Kurszuwächse herausrechnet, die alleine auf die "Magnificent Seven" zurückzuführen sind. Hawkins zeigt sich daher überzeugt, dass seine Erfolgsformel auch weiterhin funktioniert. Sein Ziel ist eine jährliche Rendite von 10 % zuzüglich Inflationsrate. Und mit einem Zuwachs von 6,6 % im 1. Quartal liegt er voll auf Kurs.

In seinem letzten Investorenbrief gab Hawkins eine Rückschau auf das 1. Quartal. Die relative Übergewichtung des Portfolios in Kommunikationsdienste, der überdurchschnittlich hohe Cashbestand und das nicht vorhandene Engagement im Bereich der Informationstechnologie hätten die Ergebnisse im Vergleich belastet. Das Quartal habe sich auf 2023 "gereimt", doch die "Magnificent Seven" des letzten Jahres seien auf einige wenige Unternehmen geschrumpft, die sich am stärksten auf Künstliche Intelligenz konzentrierten. Je stärker sich der Markt auf diese Unternehmen verenge, desto stärker könne dies ein Zeichen für eine Wende hin zu vernünftigeren Investitionen sein. Hawkins erklärte, er werde sich weiterhin auf das konzentrieren, was in seiner Hand liege, nicht auf emotional getriebene Spekulationen. Der Gesamtwert der Portfoliounternehmen je Aktie steige und deren Managementteams würden weiterhin Maßnahmen zur Wertsteigerung tätigen, insbesondere durch Aktienrückkäufe unterhalb des fairen Werts der Aktien.

 

Top Transaktionen im 1. Quartal 2024

Im letzten Quartal lag Mason Hawkins Turnoverrate bei für ihn vergleichsweise hohen 9 % und unter seinen aktuell 43 Depotwerten findet sich ein Neuzugang.

Bei Hawkins Transaktionen dominierten erneut die Verkäufe und es traf oft die gleichen Unternehmen, bei denen er bereits zuvor auf der Verkäuferseite stand. Fortune Brands Innovation, ein führendes Unternehmen für Haus- und Sicherheitsprodukte, hat er nach der Reduzierung um zwei Drittel im Vorquartal nun komplett verkauft. Mit Sanitärprodukten, wie Wasserhähnen oder Duschen, angeführt von der Marke Moen, setzt das Unternehmen 2,6 Mrd. USD pro Jahr um und im Segment für Außen- und Sicherheitsprodukte sind es 2,2 Mrd. Hier verkauft man Haustüren unter dem Markennamen Therma-Tru, Terrassendielen der Marke Fiberon sowie Schlösser und andere Sicherheitsvorrichtungen unter den Markennamen Master Lock und SentrySafe.

Bei PVH Corp. baute Hawkins seinen Aktienbestand nach 38 % im Vorquartal sogar um weitere 58 % ab. Das international tätige Bekleidungsunternehmen produziert und vertreibt die führenden Marken Tommy Hilfiger, Calvin Klein und Heritage Brands.

Ähnlich agierte er beim Hotelbetreiber Hyatt, wo er nach dem Verkauf von knapp einem Viertel seiner Anteile im Vorquartal nun seinen Bestand um nochmals 45 % verringerte. Er ist in dem Sektor aber auch noch über MGM Resorts vertreten, die er zuletzt nur leicht reduzierte, sowie über Park Hotels & Resorts, einen börsennotierten Real Estate Investment Trust (REIT), der sich auf die Verwaltung von Hotels und Resorts spezialisiert hat. Hier war Hawkins erst im Herbst letzten Jahres neu eingestiegen und setzt seitdem auf die weitere Erholung im Freizeit- und Tourismussektor nach Überwinden der Corona-Pandemie. In dieses Gesamtbild passt auch sein Einstieg bei H World Group Ltd, einer international tätigen Mehrmarken-Hotelgruppe aus China. Das Marken- und Produktangebot umfasst Hotelmarken aus den Klassen Economy, der mittleren Kategorie, der gehobenen Mittelklasse, der gehobenen Kategorie sowie dem Luxusbereich. Dazu zählen u.a. bekannte Marken wie Mercure, Madison, Novotel und Steigenberger.

Bei Fiserv, einem führenden Zahlungsdienstleister, stutzte Hawkins seine Position um satte 45 % und auch beim direkten Wettbewerber Fidelity National Information Services verkaufte er fast 20 %, nachdem er hier im Vorquartal seinen Bestand noch um gut ein Fünftel aufgestockt hatte. Dazu erklärte Hawkins in seinem Investorenbrief, der Anbieter von Technologielösungen für Finanzinstitute hätte im 1. Quartal den größten Beitrag zur Portfoliorendite beigesteuert. Er habe dieses Unternehmen erstmals im vergangenen Jahr gekauft, als seine Bankkunden nach dem Zusammenbruch der Silicon Valley Bank Turbulenzen an den Aktienmärkten durchlebten. Wir haben gelernt, wie beständig diese Branche auch in Krisenzeiten ist und FIS hat dies erneut bewiesen, indem das Kerngeschäft mit Bankensoftware in diesem Jahr wieder ein solides Wachstum verzeichnet habe. CEO Stephanie Ferris mache einen großartigen Job, seit sie vor weniger als anderthalb Jahren auf diese Position berufen wurde. FIS habe vor kurzem ein nicht zum Kerngeschäft gehörendes Unternehmen zu einem guten Preis verkauft und verwende nun den Erlös für den Rückkauf von 10 % des Unternehmens. Es handele sich um ein stabiles Unternehmen, das in der Offensive sei und dennoch zu einem angemessenen Vielfachen des freien Cashflows gehandelt werde – das sei auf dem heutigen Markt nicht leicht zu finden. Nach dem Teilverkauf hat FIS wieder in etwa die gleiche Gewichtung in Hawkins Portfolio wie zum Jahresende 2023.

Und dann verkaufte er noch 45 % seiner Position am Krankenversicherungsstart-up Oscar Health. Im Gegenzug kaufte er sich neu bei PotlatchDeltic ein, einem REIT (Real Investment Trust), der Forstflächen in Alabama, Arkansas, Idaho, Minnesota und Mississippi besitzt und verwaltet. Potlach ist in drei Segmenten tätig. Das Segment Holzland umfasst das Pflanzen und Ernten von Bäumen sowie den Bau und die Instandhaltung von Straßen. Im Segment Holzprodukte werden Schnittholz, Sperrholz und andere Holzprodukte hergestellt und vertrieben. Das Segment Immobilien umfasst die Umsätze, die mit den unternehmenseigenen Waldflächen sowie mit Gewerbe- und Wohnimmobilien erzielt werden. Dabei machen die Segmente Holzland und Holzprodukte zusammengenommen den Großteil des Firmenumsatzes aus.

Bei CNH Industrial NV stockte Hawkins um weitere 80 % auf, nachdem er seine Position bereits im Vorquartal annähernd verdoppelt hatte. Das italienisch-amerikanische Unternehmen war durch die Fusion von CNH Global und Fiat Industrial parallel zu Fiat Chrysler Automobiles entstanden. Es gehört heute mehrheitlich zur Holding Exor und umfasst die Marken Case CE, Case IH, New Holland und Steyr. Das Kerngeschäft des CNH-Konzerns umfasst die Produktion und den Vertrieb von Land- und Baumaschinen.

Die größte Auswirkung auf sein Portfolio hatte allerdings der Kauf einer erklecklichen Position am seit zwei Jahren strauchelnden digitalen Zahlungsdienstleister PayPal. Nach einem ersten kleinen Kauf Ende 2023 folgte eine massive Aufstockung, die sich mit 2,25 % auf das Depot auswirkte.

Top Positionen zum Ende des 1. Quartals 2024

Im letzten Quartal lag Hawkins Portfoliowert konstant bei 2,60 Mrd. USD bei einem nochmals erhöhten Cashbestand, der nun 16 % ausmacht. Die drei größten Beteiligungen machen knapp 21 % aus, während es die fünf Schwergewichte auf knapp 32 % bringen.

An der Spitze von Hawkins Portfolio haben die viele Jahre dominierenden Communications Services den Spitzenplatz zurückerobert und liegen mit 20,5 % wieder vor den zyklischen Konsumwerten, die deutlich auf 17,9 % absackten. Neuer Dritter sind Industriewerte, die sich mit nun 12,9 % Gewichtung knapp vor die defensiven Konsumwerte mit 11,9 % schieben konnten. Finanzwerte führen mit 9,7 % das Verfolgerfeld an, vor Energiewerten mit 8,3 %, Immobilienwerten mit 6,5 % und Gesundheitswerten mit 6,4 % bevor der Technologiesektor mit nur noch 6 % das Schlusslicht bildet.

Zum Öl- und Gasexplorer CNX Resources schrieb Hawkins seinen Investoren, in den letzten Monaten des Jahres 2023 sei das Umfeld für die Erdgaspreise schwierig gewesen, aber CNX verfüge über eine starke Bilanz, die den fortgesetzten Aktienrückkauf im zweistelligen Jahresrhythmus finanziert habe. EQT, ein größerer Konkurrent von CNX im Appalachenbecken, lege sein Pipelinegeschäft mit seinem Upstreamgeschäft zusammen, was CNX bereits im Jahr 2020 zu einem nach Hawkins Ansicht nach besserem Zeitpunkt und zu einem besseren Preis getan habe. CNX sei nach wie vor sehr günstig bewertet und einer der stärksten Performancelieferanten in Hawkins Depot in den letzten Jahren. Als die Aktie zum Jahresanfang mit einem größeren Abschlag gehandelt wurde, habe er seine Position wieder deutlich aufgestockt. Sie führt das Portfolio nun wieder an und bringt es auf 8,25 % Gewichtung.

Dementsprechend findet sich Mattel nach einem kurzfristigen Ausritt an die Depotspitze wieder auf dem zweiten Platz ein. Der weltweit tätige Spielzeug- und Medienkonzern hatte mit dem Barbie-Film einen enormen Erfolg verzeichnet, litt aber unter dem schwierigen makroökonomischen Umfeld und einem verhaltenem Weihnachtsgeschäft. Mattel nutzt den reduzierten Aktienkurs für ausgiebige Aktienrückkäufe, was dem Aktienkurs bisher aber nicht wirklich auf die Sprünge geholfen hat.

Das Logistikunternehmen FedEx ist Hawkins drittgrößte Depotposition. In seinem Investorenbrief zum 1. Quartal 2024 erklärte Hawkins, FedEx habe die Prognosen übertroffen und kaufe weiterhin in erheblichem Umfang Aktien zurück. Das jährliche Rückkauftempo von 6 % sei dabei im Vergleich zur Unternehmensgeschichte sehr hoch und FedEx habe kürzlich ein weiteres Aktienrückkaufprogramm im Wert von 5 Mrd. USD aufgelegt. Zudem habe FedEx seine Prognosen für die Investitionsausgaben für das laufende Geschäftsjahr gesenkt, was die Generierung eines soliden Free Cashflows unterstütze. Das laufende Kostensenkungsprogramm sei etwa zur Hälfte abgeschlossen und biete noch weiteren Spielraum, der vom Markt noch übersehen werde.

Auf dem vierten Rang liegt nun Affiliated Managers Group, die weltweit als Dienstleister für Vermögensverwalter aktiv ist und diesen differenzierte Anlagestrategien über eine eigene Wealth-Plattform anbietet. Zudem beteiligt sich AMG bei Interesse auch an den angeschlossenen Vermögensverwaltern mit eigenem Kapital.

Nur knapp dahinter folgt IAC. Der Digitalinkubator hat solche Erfolgsunternehmen wie Expedia, Trip Advisor oder die Tinder-Mutter Match Group hervorgebracht, aber als besonders erfolgreich erwies sich IACs Einstieg beim Hotel- und Casinobetreiber MGM Resorts im Sommer 2020, der IAC bisher schon satte Buchgewinne in Milliardenhöhe eingebracht hat. Zudem unterstützt IAC MGMs Expansion in die Welt der Online- und Mobilglücksspiele. Und MGM Resorts gehört zusätzlich auch noch als eigenständige Position zu den größeren Werten in Hawkins Porfolio.

Mit Live Nation Entertainment, dem größten Wettbewerber der deutschen CTS Eventim, hat Hawkins ein weiteres Unternehmen aus der Entertainmentbranche hoch im Depot gewichtet. Live Nation gehört zur Unternehmensfamilie von Nedienmogul John Malone, der über 30 % der Anteile hält und die Geschicke bestimmt – was Mason Hawkins ausdrücklich begrüßt.

Fidelity National Information Services rangiert nach dem Teilverkauf auf dem siebten Rang und hat dank des starken Kursanstiegs dennoch in etwa die gleiche Gewichtung in Hawkins Portfolio wie zum Jahresende 2023.

Kellanova hat Hawkins erst seit einigen Monaten im Depot. Das Unternehmen entstand durch die Aufspaltung des Nahrungsmittelkonzerns Kellogg’s und Kellanova führt das einstige Kerngeschäft fort. Es ist weltweit in den Bereichen Snacks, internationales Müsli und Nudeln, pflanzliche Lebensmittel und Tiefkühlfrühstück tätig und zu seinen weltbekannten Marken zählen Pringles, Cheez-It, Pop-Tarts, Kellogg’s Rice Krispies Treats und Nutri-Grain. Hawkins hatte seine Aktien des Unternehmensteils WK Kelloggs verkauft und im Gegenzug seinen Bestand an Kellanova kräftig aufgestockt.

Bio-Rad Laboratories ist auf die Entwicklung, Herstellung und Unterstützung von Biotechnologiegeräten für die Labordiagnostik spezialisiert. Der Medizintechniksektor gehörte 2023 neben den Energieversorgern zu den schlechtesten Performern und sollte in diesem Jahr deutlich besser abschneiden können.

Den Abschluss der Top 10 bildet weiterhin Warner Bros. Discovery. Hawkins hatte hier in den beiden Vorquartalen jeweils ein Fünftel seines Bestands verkauft und auch im jüngsten Quartal zählte der Medien- und Streaminggigant mal wieder zu den schlechtesten Performern. In der Branche gibt es erheblichen Kosten- und Konsolidierungsdruck und diverse Anbieter sprechen über Fusionen und Übernahmen. Dabei mischen auch eine Reihe von Private-Equity-Firmen mit. Warner Bros. Discovery gab zuletzt keine Prognose für 2024 ab, was am Markt gar nicht gut ankam. Hawkins erklärte seinen Investoren, es gäbe "zaghafte Anzeichen" dafür, dass sich der Werbemarkt leicht erhole, andererseits habe man nach dem großen Erfolg mit dem Film "Barbie" einige Fehlschläge erlitten. Das Unternehmen war vor zwei Jahren aus einer Fusion entstanden und ächzt seitdem unter einer hohen Schuldenlast. Die stark erhöhten Zinsen erwiesen sich deshalb als zusätzlich Belastung. Hawkins betont den erwirtschafteten beträchtlichen Free Cashflow, der bevorzugt zum Abbau der Verschuldung und zur Verbesserung der Bilanzrelationen verwendet werde. Er hält das Unternehmen nach wie vor für "dramatisch unterbewertet", will aber mehr positive Entwicklungen sehen, bevor er seine Position weiter aufstocken würde. Zudem würde die Nachrichtenlage momentan von der anhaltenden Hängepartie rund um Paramount überlagert.

Aktie im Fokus: PayPal

Mit einer schlechten Kursentwicklung kennt sich auch die PayPal-Aktie aus. Nach dem Corona-Hype folgte ein rasanter Absturz um rund 80 %. Und das nicht ganz unverdient, denn PayPal konnte die (zu) hoch gesteckten Erwartungen des Marktes nicht mal annähernd erfüllen.

Dies ist auf die verfehlte Strategie des vorherigen CEO Dan Schulman zurückzuführen, der beinahe um jeden Preis auf Umsatzwachstum setzte und dafür eine Reihe von Unternehmen zukaufte, die aber weder sinnvoll in den Konzern integriert wurden noch attraktive Renditen erwirtschafteten. Ende 2023 endete die Ära Schulman und mit Alex Chriss kam ein neuer CEO an Bord. Chriss war viele Jahre bei Intuit tätig, die innovative Softwarelösungen für kleine und mittlere Unternehmen anbieten, und hat eine klare Vision, wie PayPal wieder zum Vorreiter der digitalen Payment-Welt werden soll und zur Umsetzung bereits das komplette Führungsteam ausgetauscht. Chriss will PayPal wieder stärker auf sein Kerngeschäft fokussieren, Randaktivitäten abstoßen und vor allem wieder stark auf Innovation setzen. Er verfolgt dabei eine langfristige Strategie und erklärte 2024 zum Übergangsjahr. Man wisse genau, was zu tun sei, nun müsse man es "nur" noch umsetzen, erklärte er vor einigen Wochen.

PayPals großer Trumpf sind die 400 Mio. aktiven Kunden, mit denen man rund 30 Mrd. USD Umsatz pro Jahr generiert. Die Kundenzahl wächst schon länger nicht mehr, sondern ist sogar leicht rückläufig. Das passt nicht zur Wachstumsstory. Allerdings gelingt es zunehmend, diese Kunden zu monetarisieren. Einerseits steigt die Zahl der Transaktionen pro Kunde weiter an, nämlich um 14 %. Letztlich hat PayPal zwar weniger Kundenkonten, aber es wurden vor allem die inaktiven Kunden aussortiert, was den Kundenverlust ziemlich relativiert. Der Umsatz legte die letzten beiden Jahre jeweils um 8 % zu und dürfte dies auch im laufenden Jahr in ähnlicher Größenordnung tun.

Und dann hat Chriss soeben angekündigt, einen wahren Schatz zu heben. PayPal wird ein Adtech-Business einführen, also kundespezifische Werbung, und hat dazu zwei Experten angeheuert. Mark Grether wurde zum Senior Vice President, General Manager, PayPal Ads ernannt und John Anderson zum SVP und General Manager der Consumer Group des Unternehmens. Grether kommt von Uber zu PayPal, wo er Vice President (VP) und General Manager von Uber Advertising war. Unter seiner Führung wuchs Uber Advertising zu einem Milliarden-Dollar-Geschäft mit mehr als 500.000 Werbetreibenden weltweit. Davor hatte Grether die Produktstrategie für das Werbegeschäft von Amazon geleitet. Anderson wird für das Verbrauchergeschäft von PayPal verantwortlich sein, einschließlich der Produktstrategie für PayPal und der Payment-App Venmo. Er kommt von Plaid, wo er als Head of Product and Payments für das Wachstum der Zahlungsproduktsuite verantwortlich war. Davor war er zehn Jahre bei Meta Platforms in verschiedenen Positionen tätig.

PayPal wickelt über seine Bezahldienste und die Venmo-App weltweit täglich Millionen von Transaktionen ab und will die durch das Tracking von Einkäufen und Ausgabeverhalten generierten Daten monetarisieren. Diese Daten bieten tiefgehende Einblicke in die Kaufgewohnheiten und Vorlieben der Verbraucher und stellen somit eine potenzielle Goldgrube für zielgerichtete Werbung dar. Dabei sollen Anzeigen nicht nur an eigene PayPal-Geschäftspartner, sondern auch an eine breitere Zielgruppe vermarktet werden. PayPal hat bereits im Januar mit "Advanced Offers" ein erstes Werbeprodukt vorgestellt, das ebenfalls Teil der neuen Werbeeinheit sein soll. Dieses Produkt nutzt Künstliche Intelligenz und die umfangreichen Datensätze von PayPal, um es Händlern zu ermöglichen, PayPal-Nutzer gezielt mit Rabatten und Werbeaktionen anzusprechen.

Das neue Adtech-Business hat großes Potenzial. Vorteil der zielgenauen Werbung für die PayPal-Kunden ist, dass sie interessante Werbung erhalten. Von Vorteil für den Werbekunden ist, dass er nur dann für die Werbung bezahlen muss, wenn diese zu einem Kaufabschluss führt. Das dürfte dafür sorgen, dass PayPal schnell Werbekunden generiert und damit erhebliche Umsätze. Insbesondere die beliebte und wachstumsstarke Venmo-App trug bisher überwiegend zum Umsatzwachstum von PayPal bei, aber sehr unterdurchschnittlich zu den Gewinnen. Das dürfte sich künftig ändern.

Der weltweite Werbemarkt wird auf ein Volumen von 1,6 Bio. USD geschätzt. Er wird inzwischen von Google (Alphabet) und Facebook (Meta) dominiert und wenn es PayPal gelingt, auch nur einen kleinen Marktanteil hiervon abzuschneiden, winken Milliardenumsätze. Und da man die 400 Mio. Kunden bereits hat und sich der Aufwand für Programmierung, Implementierung und Betrieb des neuen Adtech-Business in vergleichsweise geringem Umfang halten dürfte, winken hier sehr attraktive Margen.

Doch noch ist das Zukunftsmusik. Zunächst muss PayPal das Übergangsjahr 2024 überstehen und die Basis für die erhofften Erfolge der Zukunft legen. Erste Schritte sind bereits gemacht, denn PayPal übertraf mit seinen Quartalszahlen die Erwartungen. Zudem deutete Chriss zuletzt an, dass auch der April und der Mai sehr stark gewesen seien, so dass wohl mit einer Prognoseanhebung in den nächsten Monaten zu rechnen sein dürfte.

Der Wind dreht sich und PayPal könnte wieder Fahrt aufnehmen. Wenn das neue Adtech-Business auch nur ansatzweise die Erwartungen erfüllen kann, wird auch die PayPal-Aktie kaum mehr lange 80 % unter ihren Höchstständen aus 2021 vor sich hindümpeln. Doch Neu-CEO Chriss hat noch weitere Pfeile im Köcher, mit denen er PayPal zurück an die Spitze führen will. Sobald hier erste Erfolge sichtbar werden, dürfte sich das anhaltend negative Sentiment für das Unternehmen und die Aktie drehen und auch großes Kurspotenzial bergen. Und falls nicht? PayPal generiert satte Gewinne und üppige Cashflows, und der für 2024 erwartete Free Cashflow von 5 Mrd. USD soll fast vollständig für Aktienrückkäufe verwendet werden. Das bietet ein ordentliches Sicherheitsnetz.

PayPal präsentiert sich damit momentan als attraktive Turnaroundspekulation mit vergleichsweise geringem Risiko und der Aussicht auf erhebliche Zuwächse in den nächsten Jahren. Kein Wunder, dass sich Mason Hawkins gerade hier nun so stark engagiert.

Quelle: Qualitäts-Check TraderFox

 

Eigene Positionen: PayPal

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Michael C. Kissig verfolgt als Value-Investor ein Grundprinzip bei seinem Handeln: Er investiert in Unternehmen und spekuliert nicht mit deren Aktien - und folgt damit Charlie Munger, dem kongenialen Partner der Börsenlegende Warren Buffett:

»Jedes intelligente Investieren ist das Investieren in Werte - mehr bekommen als das, wofür du bezahlst. Investieren ist, wenn du einige großartige Unternehmen findest und dann auf deinem Hintern sitzt.« (Charlie Munger)

 

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Michael C. Kissig ist Value Investor und damit überzeugter Stock-Picker ohne Hang zu Fonds oder ETFs. Er ist regelmäßiger Kolumnist für die Blog-Rubrik "Portfoliocheck"

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Charles T. Akre ist einer der besten Value Investoren der Welt. Er hat seine Investmentfirma Akre Capital Management vor mehr als 30 Jahren gegründet und war von Anfang an deren CEO und Chefinvestor. Seit seiner Verabschiedung in den Ruhestand 2021 führt sein ehemaliges "Core-Team" aus seinen beiden Partnern Chris Cerrone und John Neff die Geschäfte, wobei Chuck Akres Erfolgsprinzipien weiterhin die Basis der Investmententscheidungen sind. Diese sind kein Geheimnis, jeder kennt sie, jeder könnte sie umsetzen - aber kaum jemand tut es. Warren Buffett brachte es mal so auf den Punkt: "Value Investing ist simple, but not easy". Der entscheidende Faktor ist, das Wissen auch richtig umzusetzen. Und darin war Akre ein Meister und seine Partner führen seine Arbeit konsequent fort.

Chuck Akre favorisierte stets robuste, durch Konjunktureinbrüche kaum erschütterbare Geschäftsmodelle mit wesentlichen und dauerhaften Wettbewerbsvorteilen, langfristigen Wachstums- und Reinvestitionsmöglichkeiten sowie einem attraktiven Kaufpreis im Verhältnis zu den vom Unternehmen generierten Cashflows, um eine hohe Kapitalrendite zu erzielen.

Zudem ist Akre ein Anhänger des Focus Investing und konzentrierte sich auf einige wenige Werte. Er setzte stets auf die besten Aktien und nicht auf eine möglichst große Anzahl.

Darüber hinaus kaufte er stets mit sehr langem Anlagehorizont. Er ist der Überzeugung, dass man den Unternehmen Zeit für ihre Entwicklung geben muss und sich Erfolge nicht in wenigen Monaten oder Quartalen einstellen. Der Value Investor hält nichts von hektischer Betriebsamkeit und denkt lieber zweimal nach, bevor er nichts tut.

Es sind nur diese drei entscheidenden Grundprinzipien, die den großen Erfolg ausmachen. Konkreter formuliert ist es natürlich ihre konsequente Anwendung. Das schwierigste Element scheint die Auswahl der richtigen Qualitätsaktien zu sein, doch Akre sah das größte Problem für die Anleger darin, sich nicht zum falschen Zeitpunkt und aus den falschen Gründen aus ihren Investments verscheuchen zu lassen. Er nannte dies "die Kunst, nicht zu verkaufen" und riet stets dazu, sich nicht von herausragenden Unternehmen zu trennen, nur weil deren Kurs mal zu weit vorausgeeilt war und die Aktien deshalb überbewertet erschienen. Und schon gar nicht sollten Anleger während eines Börsencrashs in Panik Qualitätsaktien auf den Markt schmeißen. Im Grunde sollten Anleger möglichst selten in ihr Depot schauen und Aktien umschichten.

Leichter gesagt als getan. Aber Chuck Akre folgte diesen Prinzipien konsequent, und die Erfolge von Akre Capital Management können sich sehen lassen: So blicken die Investoren nach 30 Jahren auf eine durchschnittliche Rendite in Höhe von 13,5 % zurück, ohne dass Akre hierbei allzu sehr auf Technologiewerte gesetzt hätte, die nur einen sehr geringen Teil seines Portfolios ausmachen. Er punktete überwiegend in anderen Sektoren, und das ist auch heute noch so.

Akres Investorenbrief zum 1. Quartal 2024

Akre Capital griff in seinem Investorenbrief zwei wesentliche Feststellungen von GMO auf. (1.) Die Wertentwicklung des S&P 500 sei in den letzten zehn Jahren zunehmend verzerrt gewesen, was auf die Rekordkonzentration bei den "Magnificent 7" zurückzuführen sei. Diese hätten in neun der letzten zehn Kalenderjahre die anderen 493 Aktien im Index deutlich übertroffen. (2.) Dieses beispiellose Konzentrationsniveau habe es aktiven Managern in den letzten zehn Jahren besonders schwer gemacht, mit dem S&P 500 mitzuhalten, da sie naturgemäß dazu neigen würden, die größten Titel im Index unterzugewichten. Tatsächlich hätten laut Morningstar nur 9,8 % der US Large Cap Manager den Index in diesem Zeitraum geschlagen. Erfreulicherweise gehöre der Akre Focus Fund zu dieser Minderheit.

Dann wendet sich Akre der Dominanz der Magnificent 7 zu: "Die heute vorherrschende "This time is different"-Erzählung besagt, dass die Magnificent 7 auch weiterhin auf unbestimmte Zeit überdurchschnittliche Ergebnisse erzielen werden. Schließlich handelt es sich bei diesen Unternehmen zumeist um dominante technologiebasierte Franchises, die im Mittelpunkt unseres täglichen Lebens und an der Spitze der KI-Revolution stehen. Außerdem verfügten die meisten von ihnen über enorme Wettbewerbsvorteile, sind sehr profitabel und haben solide Bilanzen. Damit sind sie weit entfernt von den mahnenden Lehren der Internetblase der späten 90er Jahre." Akre Capital teilt diese Auffassung ausdrücklich.

Und dann geht es ans Eingemachte: "Das Problem ist, dass finanzielle Übertreibungen oft auf wahren Begebenheiten beruhen. Exotische Tulpen waren in den Niederlanden selten; die Exklusivrechte der South Sea Company für den internationalen Handel würden sich als lukrativ erweisen; das Internet würde tatsächlich die Welt verändern; die Immobilienpreise stiegen landesweit nur nach oben. Wie stark ein Fundament auch sein mag, die Finanzmärkte können die Bewertungen über den Punkt der strukturellen Solidität hinaus in die Höhe treiben. Und in dem heutigen, stark "instruierten" Marktumfeld, in dem die Dynamik unabhängig vom Wert eine Dynamik erzeugt, wird dieses Risiko nicht geringer."

Akre legt damit den Finger in die Wunde: Obwohl KI die Welt verändert, und obwohl die großen Technologiewerte so enorme Cashflows und Gewinne generieren, könnten die Börsen die Kurse und Bewertungen der Magnificent 7 bereits so stark in den Übertreibungsbereich gepusht haben, dass mit diesen künftig kaum noch Geld zu verdienen sein könnte. Vielleicht sogar im Gegenteil. Wie es ausgehen wird, weiß auch Akre Capital nicht.

Daher wird man sich auf seine bewährte Erfolgsstrategie konzentrieren und das Kapital in außergewöhnliche Unternehmen investieren, die von großartigen Menschen geführt werden und über umfangreiche Reinvestitionsmöglichkeiten und -fähigkeiten verfügen. Qualität und Wertentwicklung werden die Hauptfaktoren für die Anlageentscheidungen bleiben.

Da Akre Capital keine Magnificent 7 im Depot hat und trotzdem mit der Performance nicht hinterherhinkt, ist der Blick in ihr Portfolio und auf ihre Transaktionen umso interessanter.

Akre Capitals Käufe und Verkäufe im 1. Quartal 2024

Mit einer Turnover-Rate von lediglich 2 % agierte Akre erneut mit der bekannten ruhigen Hand. Man hält lediglich 11 Positionen in seinem fokussierten Portfolio, darunter drei Neuerwerbungen.

Optisch dominieren erneut die Verkäufe und Akre hat vor allem bei den gut laufenden und entsprechend hoch gewichteten Positionen etwas Kasse gemacht – wohl auch, um Kapital für die drei Neuwerbungen zu generieren. Mastercard, KKR, Moody’s, Visa, O’Reilly Automotive hatten auch schon im Vorquartal moderate Reduzierungen gesehen. American Tower und Roper Technologies folgten nun, und bei Brookfield Asset Management wurde sogar beinahe die gesamte Position veräußert.

Frisch eingestiegen ist Akre bei Uber Technologies. Der Ridesharing-Anbieter hat sich zur Logistikplattform weiterentwickelt uwnd dabei den Konkurrenten Lyft meilenweit abgehängt. Im 2024er Schlussquartal hat man sogar die Profitabilitätsschwelle erreicht und sieht sich vor großen Wachstums- und Profitabilitätssprüngen.

Und auch bei CCC Intelligent Solutions Holdings Inc. ist man nun an Bord, einem Software-as-a-Service-Unternehmen für die Schadens- und Unfallversicherungswirtschaft in den Vereinigten Staaten und China.

Akre Capitals Portfolio zum Ende des 1. Quartals 2024

Im 1. Quartal stieg Akre Capitals Portfoliowert um 4 % auf 12,09 Mrd. USD. Wie Buffett und Munger fand Akre stets großen Gefallen an Finanzwerten. Diese machten zum Ende des Quartals mit 59,2 % weiterhin deutlich mehr als die Hälfte des Portfolios aus, gefolgt von Immobilienwerten mit 16,9 % und zyklischen Konsumwerten mit 11,2 %. Dahinter liegen  Technologiewerte mit 9,0 % und Gesundheitswerte mit 3,7 %. Im Großen und Ganzen hat sich hier nicht viel verändert.

Mastercard und Moody’s führen Akres Portfolio weiter an. KKR ist nun auf den dritten Platz vorgerückt, nachdem der Kurs sich innerhalb eines Jahres verdoppelt hatte und die nun viertplatzierte American Tower aufgrund der hohen Zinsen bei vergleichsweiser hoher Verschuldung schon länger nicht zu den Performancelieferanten gehört. Die Top 5 rundet wie bisher auch schon O’Reilly Automotive ab.

Das war auch schon die einzige Veränderung in der Reihenfolge, denn Visa, Roper Technologies, Brookfield Corp, CoStar Group und Danaher verteidigten ihre Positionen.

Insgesamt also wenig Bewegung im Portfolio. Und mit Mastercard, Visa und Moody’s finden sich hier gleich drei Unternehmen, die auch Warren Buffett schon seit Jahrzehnten besitzt. Anlageerfolg ist eben keine Geheimwissenschaft, sondern das Ergebnis von Überlegungen und Wahrscheinlichkeitsberechnungen sowie der Charakterstärke, Top-Unternehmen auch dann die Treue zu halten, wenn sie kurzfristig mal Schlagseite bekommen.

Im Fokus: Roper Technologies

Schlagseite hat Roper Technologies nicht. Ganz im Gegenteil, die Zahlen zum 1. Quartal strotzten nur so vor Kraft, und so wurden die Jahresprognosen angehoben.

Dennoch durchlebt Roper einige Veränderungen. Das von George D. Roper bereits in den 1890er Jahren gegründete Unternehmen verkaufte zunächst Haushaltsgeräte, Öfen und Pumpen. 1957 stieß man das Ofengeschäft ab und änderte den Namen in Roper Pump Company. Im Lauf der Jahre erwarb man verschiedene Unternehmen und erweiterte seine Geschäftsfelder. 1981 erfolgte eine weitere Namensänderung in Roper Industries und der Börsengang folgte 1992. Bis 2001 verkaufte das Industrieunternehmen Pumpen, Ventile und Geräte zur Flüssigkeitsprüfung, doch dann übernahm Brian Jellison die Geschäftsführung, eine ehemalige Führungskraft von General Electric und Ingersoll Rand. Und Jellison ließ kaum einen Stein auf dem anderen: er formte aus dem kapitalintensiven Industriekonglomerat eine dezentral agierende Beteiligungsholding mit Fokus auf führenden Unternehmen aus der Softwarebranche, die hohe Gewinnspannen und starken Cashflows aufwiesen. Die Geschäfte der jeweiligen Töchter wurden weiterhin von deren früheren Eigentümern geführt, sodass die etablierte Unternehmenskultur fortgeführt werden konnte.

Um seine Vision umsetzen zu können und das hierzu benötigte Kapital für den Kauf der neuen Unternehmen zu besorgen, verkaufte Jellison die Industrietöchter und nutzte gleichzeitig den Cashflow der erworbenen Unternehmen dazu, weitere Unternehmen mit weiteren starken Cashflows zu erwerben. 2015 war ein Großteil der Transformation abgeschlossen und man dokumentierte dies mit einer weiteren Umfirmierung in Roper Technologies. Das neue Geschäftsmodell erinnert mit der strikten Dezentralisierung und Eigenverantwortung der Töchter stark an Warren Buffetts Berkshire Hathaway. Ebenso liegt der Fokus auf anhaltenden Wettbewerbsvorteilen mit Preissetzungsmacht und starken Cashflows.

Seit dem krankheitsbedingten Tod Jellisons in 2018 führt Neil Hunn die Geschäfte als CEO, nachdem er zuvor bereits viele Jahre bei Roper Technologies beschäftigt war und unter Jellison als Executive Vice President und Chief Operating Officer gearbeitet hatte. Er kannte die Transformation unter der Führung von Jellison somit aus erster Hand und verfolgt diesen Ansatz konsequent weiter.

Fokus auf Software-Nischenmarktführer

Roper Technologies entwirft und entwickelt Software und technologiegestützte Produkte und Lösungen. Ihm gehören aktuell 27 Beteiligungen, die Roper in drei Segmente gliedert: Application Software Network, Software Technology und Enabled Products.

Der bunte Gemischtwarenladen folgt einem entscheidenden roten Faden: alle Unternehmen sind Nischenanbieter und in ihrem Spezialgebiet unter den drei führenden Anbietern. Sie weisen wenig Wettbewerbsdruck auf und generieren daher hohe Margen. Ihre Kunden haben kaum Möglichkeiten, zu anderen Anbietern zu wechseln, und sind von ihnen abhängig, woraus sich eine enorme Preissetzungsmacht ableitet. Und da es sich um Nischenmärkte handelt, droht von den Branchengrößen wie Microsoft, Oracle oder Salesforce kaum eine Gefahr, da für diese der "adressierbare Markt" zu klein und damit unattraktiv ist.

Zuletzt kam der erfolgsverwöhnte Aktienkurs kaum von der Stelle. Am Markt herrschen Bedenken, dass die Roper-Töchter im aufkommenden KI-Zeitalter Probleme bekommen könnten, da dieses Feld – bisher – von den großen Playern dominiert wird. Doch diese Bedenken könnten sich als übertrieben herausstellen, denn die Roper-Töchter sind die führenden Anbieter in ihren Nischenmärkten und ihre Kunden haben kaum Möglichkeiten, den Anbieter zu wechseln. Nicht ohne erheblichen Aufwand. Und hohe Wechselkosten stellen einen der stärksten Burggrabeneffekte dar. KI wird sicherlich die Art verändern, wie die Roper-Töchter ihre Software herstellen. Und in den Anwendungen werden auch zunehmend KI-Elemente integriert werden. Aber dass Wettbewerber in größerem Stil Kunden abspenstig machen könnten mit günstiger KI-entwickelter Software, scheint ziemlich unwahrscheinlich.

Ein zweiter Unsicherheitsfaktor ist Ropers Erfolg selbst. Man hat in den letzten Jahren das Industriegeschäft verkauft und sich auf Software-Nischendominatoren konzentriert. Mit großem Erfolg. Doch nun müssen die Zielfirmen größer werden, um Wachstum zu generieren. Größere Firmenübernahmen bergen jedoch auch größere Risiken, weil das Scheitern eines großen Zukaufs stärkere Auswirkungen auf das gesamte Unternehmen hätte und weil größere Firmen auch von mehr potenziellen Käufern umgarnt werden. Entsprechend sind ihre Bewertungen in der Regel höher und damit auch die zu zahlenden Kaufpreise. Auch bei Roper liegt der Gewinn nicht nur in der erfolgreichen Marktstellung und Weiterentwicklung des Business der neuen Tochter, sondern auch im Einkauf. Höhere Kaufpreise erfordern zudem einen höheren Fremdkapitalanteil, und nachdem das Zinsniveau von Null deutlich hochgeschnellt ist, stellen Zinskosten einen lange verdrängten Faktor dar, der sich negativ auf die Gewinn- und Verlustrechnung auswirkt.

Es gibt also einige neue Rahmenbedingungen für Roper Technologies und der Markt schaut besonders genau hin, ob das Unternehmen sein Erfolgsgeschäftsmodell auf eine höhere Stufe skalieren kann.

Starke Quartalergebnisse

Neil Hunn, Präsident und CEO von Roper Technologies, war sichtlich erfreut bei der Zahlenvorlage: "Wir hatten einen großartigen Start in das Jahr 2024, der sich in einem Umsatzwachstum von 14 %, einem organischen Umsatzwachstum von 8 %, einem EBITDA-Wachstum von 16 % sowie einer freien Cashflow-Marge von 31 % widerspiegelt".

Der Umsatz stieg im 1. Quartal um 14 % auf 1,68 Mrd. USD, der organische Umsatz stieg dabei um 8 %. Der GAAP-Gewinn stieg um 33 % auf 3,54 USD je Aktie, um Transaktionskosten bereinigt legte er sogar um 13 % zu. Der operative Cashflow stieg um 14 % auf 531 Mio. USD, der GAAP-Nettogewinn um 34 % auf 382 Mio.

Hunn ergänzte: "Unsere Geschäftsbereiche laufen weiterhin auf hohem Niveau, während wir weiter innovieren und investieren, um ein dauerhaftes, langfristiges Wachstum zu erzielen. Wir haben die Akquisition von Procare im 1. Quartal abgeschlossen und freuen uns weiterhin über die Wertschöpfungsmöglichkeiten, die sich dadurch für Roper ergeben."

Quelle: Qualitäts-Check TraderFox

Anhebung der Prognose für 2024

Die starken Zahlen, die anhaltende Kundennachfrage nach den unternehmenskritischen Lösungen des Unternehmens und die kontinuierliche Erweiterung seiner wiederkehrenden Einnahmenbasis machen Roper zuversichtlicher. "Mit erheblichen M&A-Kapazitäten und einer robusten Pipeline attraktiver Akquisitionsmöglichkeiten sind wir weiterhin gut positioniert, um unsere disziplinierte und prozessgesteuerte Kapitaleinsatzstrategie umzusetzen", erklärte Hunn.

Deshalb wird die Jahresprognose erhöht. Roper erwartet nun für das Gesamtjahr 2024 einen bereinigten Gewinn zwischen 18,05 und 18,25 USD je Aktie, verglichen mit der vorherigen Prognose von 17,85 bis 18,15 USD. Es ist nicht die erste Prognoseanhebung von Roper in letzter Zeit.

Ein wahr gewordener Anlegertraum

Ropers Kunden stammen überwiegend aus dem Gesundheits- und Bauwesen, der Nahrungsmittelindustrie oder dem Bildungsbereich. Sie sind auf Ropers Technologien angewiesen. Vergleichsweise geringer Wettbewerbsdruck und unverzichtbare Produkte erzeugen eine hohe Preissetzungsmacht, und das spielt Roper in die Karten. Zudem generiert man zunehmend wiederkehrende Umsätze. Diese "recurring revenues" sind auch bei den Anlegern sehr beliebt, weil sie die Umsatz- und Gewinnströme verlässlicher machen.

Des Weiteren konzentriert sich Roper auf Cross-Selling und Up-Selling, um seine Umsätze mit bestehenden Kunden zu steigern. Doch neben den guten langfristigen organischen Wachstumsaussichten treibt auch die M&A-Strategie die Geschäfte des Unternehmens an. Der Ausbau des Portfolios in Nischenmärkten durch den Erwerb und die Erweiterung von Unternehmen mit hohen Margen und wiederkehrenden Einnahmen sind hier der Schlüssel. Das Unternehmen verfügt weiterhin über eine solide Bilanz mit einer vergleichsweise niedrigen Verschuldung, während man darauf achtet, bei Übernahmen den ohnehin schon starken Free Cashflow weiter auszubauen. Hieraus ergibt sich  ein Zukaufvolumen von mehreren Milliarden USD und damit deutlich größere Übernahmeziele als in der Vergangenheit.

  Für Akre Capital ist Roper Technologies eine passende Ergänzung zum breiten Spektrum an Beteiligungsunternehmen und Asset Managern wie KKR, Danaher und Brookfield. Zudem ist der Fokus auf Nischenmarktführer aus der Softwarebranche besonders aussichtsreich. Akre Capital hält knapp 1,5 % aller Roper-Aktien und zählt damit zu deren größten Aktionären. Es wird damit zu einem der größten Profiteure, wenn die nächste Wachstumsstufe zündet. Das scheint eher eine Frage des Wann und nicht des Ob zu sein…

 

Eigene Positionen des Redakteurs: Berkshire, Danaher, KKR, Roper Technologies

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Michael C. Kissig verfolgt als Value-Investor ein Grundprinzip bei seinem Handeln: Er investiert in Unternehmen und spekuliert nicht mit deren Aktien - und folgt damit Charlie Munger, dem kongenialen Partner der Börsenlegende Warren Buffett:

»Jedes intelligente Investieren ist das Investieren in Werte - mehr bekommen als das, wofür du bezahlst. Investieren ist, wenn du einige großartige Unternehmen findest und dann auf deinem Hintern sitzt.« (Charlie Munger)

 

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Michael C. Kissig ist Value Investor und damit überzeugter Stock-Picker ohne Hang zu Fonds oder ETFs. Er ist regelmäßiger Kolumnist für die Blog-Rubrik "Portfoliocheck"

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Ken Fisher ist einer der bekanntesten Investoren der Welt. Der Sohn der Investmentlegende Philip A. Fisher ist regelmäßig in den Börsenmedien präsent und seine Bücher erreichten Kultstatus. Der Vater prägte nicht nur den Investmentstil seines Sohnes, sondern er beeinflusste sogar Börsenlegenden wie Charlie Munger und Warren Buffett maßgeblich. Philip A. Fisher war kein reiner Value-Investor, sondern er verband in seiner Anlagestrategie die Vorzüge von Value-Investing und Growth-Investing. Heute würde man diesen Stil GARP nennen, Growth at a reasonable Price.

Bereits 1979 machte sich Ken Fisher mit gerade einmal 250 USD Startkapital selbständig und gründete Fisher Investments. Und heute, 45 Jahre später, ist er einer der erfolgreichsten Investoren der Welt und verwaltet für seine Mandanten mehr als 200 Mrd. USD. Fisher fand in eigenen Studien heraus, dass in unterschiedlichen Marktphasen verschiedene Anlagestrategien unterschiedlich gute Resultate abwerfen. Und das macht er sich zunutze, indem er zwischen den Investmentansätzen Value, Contrarian und Growth wechselt. Dazu zieht er Makro-Indikatoren zurate, die den groben Trend vorgeben.

So gelang es Fisher, das Platzen der Internetblase um die Jahrtausendwende durch rechtzeitiges Hochfahren seiner Cashquote zu antizipieren und rechtzeitig vor der breiten Markterholung stieg er Ende 2002 wieder in den Aktienmarkt ein. Und auch nach dem Coronacrash Anfang 2020 erkannte Fisher frühzeitig die Trendwende und als einer der ersten den neuen Bullenmarkt.

"Investieren ist ein Spiel der Wahrscheinlichkeiten, nicht der Gewissheiten."(Ken Fisher)

Emotionen schiebt Ken Fisher bewusst zur Seite; für ihn zählen Zahlen, Daten, Fakten. Und so steht er weiterhin unbeirrt im Lager der Bullen, trotz Inflations- und Zinssorgen und aller politischer Turbulenzen. Er verweist darauf, dass der Markt sehr kurzfristig agiert und auf die Zinsentwicklung schielt, aber es sei gar nicht so entscheidend, wann genau die Zinssenkungen kämen, sondern dass sie erfolgen. Zudem seien die Jahre, in denen US-Präsidentschaftswahlen stattfänden, immer gute Börsenjahre. Wobei die Unsicherheit im Vorfeld der Kandidatenkür sich zu legen beginne, wenn die beiden Kandidaten feststünden. Und ab dem Moment, wo der nächste Präsident feststehe, würden die Börsen in der Regel deutlich zulegen – unabhängig davon, wer gewonnen habe.

Transaktionen im 1. Quartal 2024

Ken Fishers Portfolio ist aufgrund seines hohen Anlagevolumens relativ breit aufgestellt. Da er nicht nur sein eigenes Vermögen verwaltet, sondern Einzeldepots tausender Mandanten, tauscht er auch auf Basis von deren individuellen Vorgaben und Vorlieben häufiger Positionen aus.

Das von Ken Fisher verwaltete Vermögen stieg im letzten Quartal um weitere 5 % auf 214 Mrd. USD an; es verteilte sich auf 966 Aktien, von denen 86 neu ins Depot aufgenommen wurden. Die Turnoverrate stieg leicht auf 6 %.

Seine Transaktionen zeichnen ein klares Bild: Ken Fisher hat im 1. Quartal bei Chipwerten Kasse gemacht und dabei ASML Holdings um 38 % reduziert, Lam Research um 37 % und Applied Materials um 35 %. Und auch beim weltgrößten Chipauftragsfertiger Taiwan Semiconductor baute er seine Position immerhin um fast 7 % ab.

Des Weiteren hat er seinen Hochzins-ETF fast vollständig verkauft und stattdessen zwei mittelfristige ETFs für US-Unternehmensanleihen deutlich aufgestockt. Die Fed-Zinspolitik des "high for longer" zieht sich weiter hin, aber wenn die Fed mit den Zinssenkungen beginnt, dann werden die Kurse der Anleihen entsprechend steigen. Und bis dahin werfen die mittelfristigen Unternehmensanleihen einen attraktiven Zins ab. Dieses Manöver ist also keine besonders verwegene Spekulation, sondern folgt klaren Erwartungen mit einem attraktiven Chance-Risiko-Verhältnis.

Die dritte Erkenntnis aus Fishers Depotumschichtungen im letzten Quartal bestätigt seinen Ruf als Contrarian-Investor. Fisher stockte massiv bei den Energiemultis auf und verdoppelte seine Positionen bei ExxonMobil und Chevron, als Energieaktien gerade nicht besonders gefragt waren. Ein halbes Jahr zuvor, als sie sich höchster Beliebtheit erfreuten und ihre Kurse auf neue Rekorde stiegen, hatte Fisher seine Positionen kräftig abgebaut – und fette Gewinne eingestrichen. Diese gelungene Energieleistung versucht er nun zu wiederholen.

Es setzt sich immer mehr die Erkenntnis durch, dass trotz des gewollten und forcierten Umstiegs auf regenerative Energiequellen und Atomkraft Öl, Gas und auch Kohle noch deutlich länger und sogar in steigendem Maße die Energieversorgung der Welt sichern werden (müssen). Auch die KI-Revolution trägt dazu bei, denn die neuen KI-Chips zum Training der generativen KI-Modelle verbrauchen vier- bis fünfmal so viel Energie wie die bisher üblichen und da aktuell hunderte von Milliarden in den weltweiten Aufbau der KI-Rechenzentren investiert wird, wird der Stromverbrauch entsprechend zunehmen. Selbst in den USA geht man inzwischen nicht mehr von der langjährigen Erfahrung aus, dass Energieeinsparungen und Verbrauchsteigerungen sich die Waage halten, sondern man prognostiziert inzwischen eine zunehmende Stromnachfrage von 2 % und mehr pro Jahr. Sollte zudem die momentan insbesondere in Asien und Europa verhaltene Konjunktur wieder ins Laufen kommen, wird auch die Nachfrage nach Öl zusätzlich ansteigen. Gleichzeitig haben die US-Fracker, die die USA inzwischen zum größten Ölproduzenten der Welt gemacht haben, zuletzt so wenig neue Quellen an den Start gebracht, dass hier ein Einbruch der Förderung absehbar ist. Und wenn eine steigende Nachfrage auf ein schrumpfendes Angebot trifft, dass befeuert das den Preis. Dementsprechend dürften die Energiemultis in nächster Zeit eher besser als schlechter verdienen. Und Fisher hat sich für dieses wahrscheinliche Szenario bestens positioniert.

Ach ja, beim weltgrößten Einzelhandelskonzern Walmart baute Fisher nebenbei seine Position auch noch um rund 50 % aus, ebenso beim Konsumgüterhersteller Procter & Gamble.

Portfolio zum Ende des 1. Quartals 2024

In Fishers Depot dominieren weiterhin die Technologieaktien deren Anteil sich leicht auf 28,7 % reduzierte. Auf dem zweiten Rang behaupteten sich die Finanzwerte mit 12,3 %, während sich Gesundheitswerte mit 10 % ganz knapp an den den zyklischen Konsumwerten mit 9,9 % vorbeigeschoben haben. Es schließen sich Industriewerte mit einer Gewichtung von 7,7 % an, vor Kommunikationsdiensten mit 6,5 %.

Microsoft ist das Maß aller Dinge! Nachdem der Windos-Konzern zuletzt deutlich an Apple vorbeigezogen und nun klar der wertvollste Konzern der Welt ist, mit einer Börsenkapitalisiserung jenseits der 3 Bio. USD, hat er nun auch in Fishers Depot den iPhone-Konzern auf den zweiten Platz verdrängt.

Neuer Dritter ist NVIDIA, deren Kurs kein Halten kennt. Soeben legte man seine Zahlen für das 1. Quartal 2024 vor und hat dabei wieder alle Prognosen pulverisiert. NVIDIA steigerte den Umsatz gegenüber dem Vorjahreswert um 262 %. Der so entscheidende Umsatz im Bereich Datenzentren legte um 427 % auf 22,6 Mrd. USD zu und auch gegenüber dem schon sehr starken 4. Quartal 2023 lag die Steigerung bei 23 %. Dabei wurde die Bruttomarge um zwei Prozentpunkte auf 78 % ausgebaut und die operative Marge sogar um drei Prozentpunkte auf 65 %. Und NVIDIA hat weitere positive Neuigkeiten im Köcher: die Dividenden werden um 150 % auf 0,10 USD angehoben – vermutlich nur, um den Aktiensplit von 10 zu 1 mit einer dann 0,01 USD je Aktie betragenenden Dividende zu ermöglichen. Der Hype um KI und NVIDIA geht weiter und er ist fundiert. Zwar springen immer mehr Wettbewerber auf den KI-Chipzug auf, aber ihre Chips leisten viel weniger als NVIDIAs Spitzenmodelle. Und wer will schon mit einem Tourenwagen ernsthaft um die Formel 1-Spitze kämpfen? Daher dürfte die Nachfrage nach den neusten und besten und teuersten NVIDIA-Chips auf absehbare Zeit nicht nachlassen, sondern eher noch weiter zulegen.

Amazon und Alphabet haben das Nachsehen, zumindest in Fishers Portfolio. Die beiden haben ebenfalls starke Quartalszahlen vorgelegt und sind in Richtung neuer Höchststände unterwegs, aber gegen NVIDIAs Power haben sie kaum Chancen. Dementsprechend sackten sie auf den vierten und fünften Rang ab.

Die fünf größten Positionen Microsoft, Apple, Nvidia, Amazon und Alphabet stehen zusammen für 20 % von Fishers Portfolio.

Nach dem aufgestockten Vanguard-Unternehmensanleihen-ETF folgen mit Applied Materials und Taiwan Semiconductor zwei der reduzierten Chipfertiger; zusammen bringen es die beiden noch immer auf mehr als 4 % Depotanteil.

Es schließt sich Ely Lilly an, die zu den großen Profiteuren der neuen Abnehmmanie rund um die Insulinpräparate gehören und sich deshalb an kräftigen Kurszuwächsen erfreuen können. Die weltgrößte Heimwerkerkette Kome Depot und der Collobobaration-Softwarehersteller Salesforce runden die Top 10 wie auch schon zuvor ab.

Unterm Strich bleibt festzuhalten, dass Fisher auf gleich mehrere Megatrends setzt: den anhaltenden Erfolg der großen Cahsflowmonster, den anhaltenden Hype um Künstliche Intelligenz und den damit einhergehenden Energiehunger sowie perspektivisch fallende Zinsen. Viel besser kann man es kaum machen…

Quelle: Qualitäts-Check TraderFox

 

Eigene Positionen des Redakteurs: Microsoft, Nvidia

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Der Anbieter von Software für die Baubranche, Nemetschek [WKN: 645290, ISIN: DE0006452907], hat laut Börse Online (Ausgabe 24/2024) mit der Übernahme von GoCanvas in den USA das eigene Geschäft gestärkt und werde nach der Integration der neuen Tochter aufgrund von Synergien und Skaleneffekten die Marge steigern können.

708 Mio. Euro habe Nemetschek für den Kauf von GoCanvas eigenes Kapital und Kredite aufgewendet. Nemetschek wolle das Know-how von GoCanvas dafür nutzen, die Zusammenarbeit von Facharbeitern auf Baustellen zu intensivieren.

Die GoCanvas-Software stelle eine sinnvolle Ergänzung zur eigenen Lösung Bluebeam dar, mit der Nemetschek bereits auf dem amerikanischen Markt vertreten sei. GoCanvas bringe laut Angaben zum 1. Quartal 2024 rund 300.000 Abokunden für die eigene Software ins Geschäft ein. Dadurch bekomme Nemetschek eine hohe Planungssicherheit durch regelmäßige Einnahmen.

Der Zukauf sei von Analysten positiv bewertet worden. Mit GoCanvas habe Nemetschek über 300 neue Mitarbeiter in den USA, Kanada, Australien und Südafrika und ein Unternehmen mit einem durchschnittlichen Umsatzwachstum von 20 % in den letzten Jahren bekommen.

Der Profitabilität der neuen Tochter, die bislang noch unter der von Nemetschek selbst liege, solle durch Synergien und Skaleneffekte auf die Sprünge geholfen werden. Angesichts der strategisch sinnvollen Übernahme und den daraus resultierenden Perspektiven rät Börse Online mit einem Kursziel von 125 Euro zum Kauf des Qualitätswertes, der in den seltensten Fällen günstige Kaufgelegenheiten für Aktionäre anbiete (35 % Potenzial).

Quelle: Qualitäts-Check TraderFox

Hinweis

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Künstliche Intelligenz wird laut Börse Online (Ausgabe 24/2024) einen gravierenden Wandel in zahlreichen Branchen herbeiführen, an den Investoren noch längst nicht denken. Der Wandel werde mit Gewinnsteigerungen einhergehen. Ein möglicher Nutznießer dieser Entwicklung sei der IT-Anbieter der Finanzbranche, GFT Technologies [WKN: 580060, ISIN: DE0005800601].

2019 sei GFT Technologies von zwei Großbanken abhängig gewesen. Und die Branchenkrise habe voll auf das operative Geschäft des IT-Dienstleisters durchgeschlagen und den Konzern in die Bredouille gebracht.

Fünf Jahre später seien die damals eingeleiteten Kostensenkungsmaßnahmen und der Investitionsstopp bei den Banken längst vorbei. Das Geschäft der Banken habe sich erholt und nun seien die Finanzhäuser bereit, die Defizite in der Datenverarbeitung aufzuarbeiten.

GFT Technologies sei angesichts des vorhandenen Branchen-Know-hows in einer aussichtsreichen Position, vom nächsten Investitionszyklus der Banken zu profitieren. Um bei der Nutzung von IT-Systemen Geld einzusparen, werde der Einsatz von KI auch in diesem Bereich wichtig werden.

GFT Technologies sei bereits mit der Lösung EnterpriseGPT am Start. Es handle sich um eine Lösung, die auch aufsichtsrechtliche Regularien erfülle. Mit der Applikation habe GFT Technologies die Finanzdienstleister im Visier. Bei den Kunden solle der Bestandteil der GFT-KI-Plattform Prozesse wie Kaufentscheidungen beschleunigen und große Datenmengen analysieren.

GFT Technologies gehe auch als Betreiber der Systeme ins Rennen und Kunden und habe damit einen Trumpf in der Hand. Denn Banken und Versicherungen könnten somit ohne eigene Vorleistungen in Hard- oder Software auf die GFT-Dienste zurückgreifen.

Spannend werde diese Perspektive, weil GFT Technologies weltweit aktiv sei. Das ermögliche hohe Skaleneffekte und dürfe sich positiv auf das Gewinnwachstum auswirken. An der Börse werde diese Wachstumsperspektive aber noch ignoriert. Börse Online rät mit einem Kursziel von 40 Euro zum Einstieg (50 % Potenzial).

Quelle: Qualitäts-Check TraderFox

Hinweis

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Der Mangel an Arbeitskräften in Deutschland beschränkt sich laut Focus Money (Ausgabe 25/2024) nicht mehr nur auf Fachkräfte. Beim Personalvermittler Adecco [WKN: 922031, ISIN: CH0012138605] gebe es Tausende Jobangebote für jede Art von Job, angefangen von Finanzbuchhaltern und Heimerziehern, sozialpädagogischen Assistenten bis hin zu Mechatronikern und Maschinenführern. Der Notstand bei den Arbeitskräften betreffe inzwischen alle Branchen und Berufe.

Zuletzt habe Adecco wohl deshalb ein Hilfspaket für Geflüchtete aus der Ukraine aufgestockt. Vor einem Jahr habe der Schweizer Personalvermittler angekündigt, 50.000 Ukrainern einen Job und 10.000 eine Ausbildung vermitteln zu wollen. Jetzt seien das Hilfsprogramm auf 85.000 Jobs für geflüchtete Ukrainer und 17.000 Ausbildungsplätze aufgestockt worden.

Die größte Herausforderung für den Personalvermittler in der Zukunft sei aber die Auswirkung von Künstlicher Intelligenz. In der Schweiz würden laut einer Untersuchung 41 % von 2.000 befragten Führungskräften aus großen Unternehmen davon ausgehen, aufgrund von KI weniger Mitarbeiter zu beschäftigen. Andererseits sei aber auch angegeben worden, dass KI neue Arbeitsplätze schaffen werde. Bei Adecco gehe Chef Denis Machuel davon aus, dass sich die Zahl der durch KI geschaffenen und vernichteten Arbeitsplätze die Waage halten werde.

Operativ habe Adecco im 1. Quartal zwar einen Umsatz auf Vorjahresniveau erzielen können, der Nettogewinn habe jedoch um 20 % auf 73 Mio. Euro nachgegeben. Grund dafür seien Restrukturierungskosten und eine höhere Steuerquote gewesen. In den kommenden Jahren wolle Adecco allerdings 150 Mio. Euro jährlich einsparen.

Adecco-Chef Machuel habe bei der Vorlage des Quartalsberichts betont, dass es dem Personalvermittler in einem derzeit schwierigen Marktumfeld gelungen sei, Marktanteile in einem signifikanten Umfang zu gewinnen.

Focus Money rät bei dem Titel, der derzeit mit einem KGV von 15 und für 2025 mit einem KGV von knapp 11 bewertet werde, mit einem Kursziel von 42 Euro zum Kauf (24 % Potenzial) und verweist auf die attraktive Dividendenrendite von 7,2 %.

Quelle: Qualitäts-Check TraderFox

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Walmart - Eine Erfolgsgeschichte im Einzelhandel

Walmart wurde 1962 von Sam Walton gegründet und eröffnete seinen ersten Laden in Arkansas (USA). Sam Walton hatte das Ziel, eine Einzelhandelskette zu schaffen, die ihren Kunden niedrige Preise und exzellenten Service bietet.

Das Unternehmen expandierte schnell. Bereits 1967 betrieb Walmart 24 Filialen in Arkansas. Drei Jahre später ging Walmart an die Börse, um Kapital für die landesweite Expansion einzusammeln. In den folgenden Jahrzehnten wuchs Walmart durch organisches Wachstum und strategische Übernahmen, einschließlich des Kaufs von Asda in Großbritannien und Massmart in Südafrika.

Heute bietet Walmart eine breite Palette von Produkten und Dienstleistungen an, die von Lebensmitteln, Haushaltsware und Kleidung bis hin zu Elektronik, Pharmazie und Gesundheit reichen.

Das Unternehmen hat mehr als 10,500 Filialen weltweit und beschäftigt insgesamt mehr als 2 Mio. Mitarbeiter in den 19 Ländern, in denen es Walmart Filialen gibt.

Hart umkämpftes Wettbewerbsumfeld

Walmart sieht sich einem intensiven Wettbewerb mit verschiedenen Einzelhändlern sowohl im stationären als auch im Online-Handel. Zu den Hauptkonkurrenten gehören:

  • Kroger: Einer der größten Supermarktketten in den USA und ein bedeutender Wettbewerber im Lebensmittelbereich.
  • Target: Das Unternehmen bietet eine ähnliche Produktpalette wie Walmart und ist bekannt für sein Fokus auf stilvolle Produkte.
  • Costco: Walmart konkurriert mit Costco vor allem im Bereich Großhandel und Preiswertigkeit. Costco mitgliedschaftsbasiertes Businessmodell ist vergleichbar mit Walmart‘s Sams Club.
  • Amazon: Der E-Commerce-Riese konkurriert mit Walmart insbesondere im Bereich Online-Shopping und Lieferung. Im Lebensmittelbereich konkurriert Walmart mit Whole Foods, eine Supermarktkette mit Fokus auf Bio- und Naturprodukte, die Amazon 2017 übernommen hat.
  • Dollar General und Dollar Tree: Diese beiden Discounter konkurrieren mit Walmart im Niedrigpreissegment, besonders in ländlichen Gebieten.

Mit einer Marktkapitalisierung von 530 Mrd. USD ist Walmart das Schwergewicht unter den Supermarktketten im Einzelhandel. Die Hauptwettbewerber Kroger und Target kommen auf 38 Mrd. USD bzw. 72 Mrd. USD. Der Konkurrent Costco kommt auf eine Marktkapitalisierung von 360 Mrd. USD.

Earnings Gap Up dank sehr guter Quartalszahlen und erhöhter Prognose

Die letzten Quartalszahlen wurden am 16.5.2024 vorgelegt. Die Aktie schoss im Hoch um 7,6 % nach oben. Das ist beachtlich für eine Supermarktkette.

Das Umsatzwachstum belief sich auf 6,0 % getrieben vom globalen eCommerce, der dank Delivery, Selbstabholen in einer Filiale und Marketplace um 21 % zulegen konnte, und vom globalen Advertising Business, das um beachtliche 24 % wuchs. Das Umsatzwachstum konnte die Schätzungen der Analysten toppen.

Der Gewinn pro Aktie schoss um 200 % auf 0,63 nach oben und lag damit über den Erwartungen der Analysten. Außerdem veröffentlichte das Management eine Prognose für das zweiter Quartal, die über den Markterwartungen lag, und hob den Ausblick für das gesamte Geschäftsjahr an.

Die Aktie brach mit dem Gap Up auf ein neues Allzeithoch aus. Seit den Zahlen hat es Anschlusskäufe und Preiszielerhöhungen von etlichen Investmenthäusern gegeben. Das ist insgesamt sehr bullisch.

Das KUV (2025) liegt bei knapp 0,8. Das KGV (2025) beläuft sich auf 27,3. Das ist nicht mehr günstig für eine Supermarktkette.

Quelle: Qualitäts-Check TraderFox

 Welche Story spielt der Markt aktuell bei Walmart?

Aktuell scheint der Markt mehrere Stories bei Walmart zu spielen.

Erstens hat es Walmart geschafft, sich im eCommerce Bereich deutlich von der direkten Konkurrenz wie Kroger und Target abzuheben. Das Umsatzwachstum von 21 % unterstreicht dies. Bei Kroger lag das Wachstum in diesem Bereich bei gut 10 %, bei Target bei unter 1,5 %.

Die eCommerce Umsätze machten bei Walmart im abgelaufenen Quartal 18 % des Gesamtumsatzes aus (nach 15 % im Quartal davor).

Walmart hat einige Programme im eCommerce etabliert. Hierunter fallen u. a.:

  • Walmart +: Dies ist vergleichbar mit Amazon Prime. Zusätzlich gibt es Tankrabatte, frühen Zugang zu Promotions & Events und Zugang zu Paramount+ (Streaming)
  • Express Delivery: Lieferung innerhalb von zwei Stunden. In diesen Bereich fällt auch "Express On-Demand Early Morning Delivery”. Dies ist eine Erweiterung des Express-Lieferservice und konzentriert sich auf die Bereitstellung von Lieferungen am frühen Morgen. So können Bestellungen bereits um 7 Uhr morgens zur Lieferung aufgegeben werden, was Kunden entgegenkommt, die ihre Artikel als erstes am Morgen benötigen.
  • Walmart GoLocal: Hierbei handelt es sich um ein Delivery-as-a-Service-Unternehmen, das Unternehmen jeder Größe Lösungen für die Zustellung auf der letzten Meile bietet. So wird es Unternehmen ermöglicht, Walmart‘s umfangreiches Logistiknetzwerk zu nutzen, um Produkte an ihre Kunden zu liefern.
  • Walmart Fulfillment Services (WFS). Dieses Programm wurde entwickelt, um Verkäufern auf dem Walmart-Marketplace dabei zu helfen, ihre Lagerbestände, den Versand und die Retouren zu verwalten. Es ist vergleichbar mit Fulfillment by Amazon.

Die Kunden sind sehr erfreut über diese Programmvielfalt, welche Walmart dank seiner gut 4700 Filialen in den USA effizient anbieten kann. Aufgrund dieses umfangreichen Netzwerkes von Filialen ist sichergestellt, dass 90 % der US-Bevölkerung (ca. 300 Mio. Menschen) im Umkreis von 10 Meilen (17 km) einer Walmart-Filiale leben. Diese Nähe spiegelt Walmart‘s Strategie einer großflächigen geografischen Abdeckung wider und ermöglicht den meisten Amerikanern einen einfachen Zugang zu ihren Filialen. Dies ist ein enormer komparativer Wettbewerbsvorteil.

Im Vergleich dazu bieten Target und Kroger zwar sehr ähnliche Programme an. Der wesentliche Unterschied ist jedoch das umfangreiche Netzwerk von Walmart. So verfügt Kroger nur über gut 2700 Filialen, bei Target sind es lediglich knapp 2000 Filialen.

Zweitens war Walmart‘s Investition in Flipkart, eine der größten E-Commerce-Plattformen Indiens, ein wichtiger strategischer Schritt zur Stärkung der Präsenz auf dem schnell wachsenden indischen Einzelhandelsmarkt und im Allgemeinen des Online-Bereichs. Im Jahr 2018 erwarb Walmart einen 77-prozentigen Anteil an Flipkart für rund 16 Mrd. USD. Die starke Onlinepräsenz von Flipkart ergänzte perfekt das traditionelle Geschäftsmodell von Walmart auf internationalem Niveau. So hat Walmart die Erkenntnisse und Best Practices von Flipkart genutzt, um seine globalen eCommerce-Strategien zu verbessern, insbesondere in anderen Schwellenmärkten. Die Partnerschaft hat wertvolle Erkenntnisse für den Betrieb in wachstumsstarken, digital gesteuerten Regionen/Ländern geliefert.

Drittens ist Walmart für seine "Everyday Low Prices"-Strategie bekannt. Sie ist ein Eckpfeiler des Geschäftsmodells und zielt darauf ab, preisbewusste Verbraucher anzulocken, indem Produkte durchgängig zu niedrigeren Preisen als die Konkurrenz angeboten werden. Dieser Ansatz steht im Gegensatz zu Aktionspreisstrategien, bei denen Einzelhändler regelmäßig Rabatte und Sonderangebote anbieten. Diese Beständigkeit von niedrigen Preisen trägt dazu bei, das Vertrauen und die Loyalität der Kunden zu stärken, da die Käufer wissen, dass sie sich bei Walmart das ganze Jahr über auf günstige Preise verlassen können. Die Wettbewerber Kroger und Target greifen nicht auf diese Preisstrategie zurück.

Charttechnik – Relative Stärke, neues Allzeithoch unter hohem Volumen, 5 Wochen hintereinander im Plus

Die Aktie von Walmart macht einen sehr bullischen Eindruck. Am Freitag sahen wir intraday einen kleinen Shakeout gefolgt von einem Reversal und einem Schlusskurs auf neuem Allzeithoch. Dies geschah unter erhöhtem Volumen. Das ist bullisch. Am Montag folgte der nächste Schlusskurs auf einem neuem Allzeithoch, was als eine Beschäftigung der bullischen Preisaktion vom Freitag betrachtet werden kann, und gestern (04.06.2024) erneut ein neues Allzeithoch (siehe folgende Abbildung).

Des Weiteren ist es bemerkenswert, dass die Aktie im April seitwärts konsolidierte als die Aktienmärkte korrigierten. Diese relative Stärke ist bullisch.

Letztlich ist die Aktie nun bereits die fünfte Woche hintereinander im Plus. William O’Neil sagte, dass Aktien, die fünf Wochen hintereinander im Plus sind, dies nicht ohne Grund tun. Hier stehen sehr wahrscheinlich große Finanzinstitute auf der Käuferseite. Daher gehört so eine Aktie auf die Watchliste.

Im Kontrast zu der Aktienstärke von Walmart befindet sich die Aktie von Target knapp 20% unter ihrem 52 Wochenhoch. Bei Kroger sind es knapp 12%. Lediglich der Wettbewerber Costco steht ebenfalls am 52 Wochenhoch, das gleichzeitig ein Allzeithoch darstellt.

Es hat sich angeboten zwischen Freitag und gestern eine Position bei Walmart zu eröffnen, insbesondere beim gestrigen Breakout. Alternativ bietet es sich an, auf einen Pullback zum Breakout-Niveau bei 65,90 USD zu warten.

Quelle: www.traderfox.com

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William O’Neil, Gründer von Investor’s Business Daily (IBD), und seine Mitarbeiter haben lange mit adäquaten Regeln für "Exposure"-Niveau entsprechend des Marktumfeldes gerungen, d. h. ab welchem Zeitpunkt sollte man zu wie viel Prozent seines Gesamtportfolios investiert sein und wie schnell baut mein sein "Exposure" auf.

Eine erster Schritt zur Lösung dieser Herausforderungen war der von William O’Neil entwickelte "Follow Through Day" (mehr dazu siehe hier: https://aktien-mag.de/blog/strategien/was-sagt-uns-william-oneils-sogenannter-pink-rally-day-kommt-nun-der-nachste-borsenaufschwung/p-102496 ).

An einem "Follow Through Day" soll man laut Regelwerk damit anfangen, Exposure langsam aufzubauen. Man beginnt also, Aktien an ihren Pivot Points (z.B. Breakout, Earnings Gap Ups) zu kaufen. Dann hält man eine Aktie, bis man ausgestoppt wird, oder idealerweise bis sie 20-25 % im Plus ist, was laut O’Neil einem Verkaufsniveau entspricht.

Aber wie sieht es damit aus, weiteres Exposure aufzubauen, bis man 100 % investiert ist? Wie schnell sollte man von 0 % investiert auf 100 % investiert gehen? Inwiefern können die Indizes dabei nützliche Hinweise geben?

Zu diesen Fragen hatten William O’Neil und seine Mannschaft jahrelang keine fundierten Regeln.

Im Jahr 2011 haben dann Charles Harris (Portfolio Manager von William O‘Neil), Justin Nielsen (jahrelanger persönlicher Assistent von William O’Neil) und Mike Webster (Portfolio Manager von William O’Neil) das Konzept des "Power Trends" entwickelt, das genau diese Lücke füllen sollte. Nach Aussagen von IBD stellte dieses Konzept einen "Game Changer" dar.

Denn, sobald sich ein Index in einem Power Trend befindet, kann man und sollte man deutlich aggressiver auf der Käuferseite unterwegs sein. Es bietet sich an, 100% oder mehr investiert zu sein.

Der Power Trend hilft einem Trader dabei, nicht so sehr auf die intraday Volatilität fokussiert zu sein und sich ggf. unnötig aus stoppen zu lassen. Vielmehr kann man sich auf den übergeordneten starken Aufwärtstrend fokussieren.

Selbstverständlich muss man als Trader weiterhin seine üblichen Kaufregeln und sein Risikomanagement beachten.

Kriterien eines Power Trends

Ein Powertrend beginnt, wenn die folgenden vier Kriterien eines Indexes (S&P 500 oder Nasdaq) erfüllt sind (siehe dazu folgende Abbildung):

  • Der Tiefststand des entsprechenden Index liegt seit mindestens 10 Tagen über dem exponentiell gleitenden 21 Tage Durchschnitt (21 EMA).
  • Der 21 EMA befindet sich seit mindestens fünf Tagen über dem gleitenden 50 Tage Durchschnitt (50 SMA).
  •  Die Linie des 50 SMA befindet sich in einem Aufwärtstrend.
  • Der Markt schließt für den Tag mit einem Plus ab.

Ein Power-Trend endet, sobald die Linie des 21 EMA unter die Linie des 50 SMA fällt.

Es gibt zwei seltene Fälle, in denen ein Powertrend vorzeitig beendet werden kann:

Erstens bei einem sogenannten "circuit breaker". Hierbei handelt es sich um eine automatische Börsenunterbrechung von üblicherweise 15 min aufgrund eines heftigen Abwärtsverkaufs (oder einer massiven Rally, was üblicherweise bei Einzelaktien vorkommt). Diese Unterbrechung dient dazu, die Gemüter der Börsianer zu beruhigen. Solche Circuit Breaker haben wir einige Male während der heftigen Abverkäufe im März 2020 gesehen

Ein zweiter Fall ist, wenn ein "Follow Through Day" nicht erfolgreich ist.

Quelle: www.traderfox.com

Historische Beispiele von Power Trends

Folgend sollen ein paar historische Beispiele von Power Trends vorgestellt werden.

Am 09.05.1958 wurde der Power Trend beim Dow Jones ausgelöst (siehe folgende Abbildung). Er dauert bis zum 02.09.1959 an, als der 21 EMA unter den 50 SMA rutschte. Während dieser knapp 1,5 Jahre konnte der Dow Jones von 452 Punkte auf 679 Punkte ansteigen, was einer Performance von 50 % entspricht. Das ist bemerkenswert für einen Index!

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=STn3K6jxaHQ

Ein weiteres Beispiel ist die Nasdaq am 22.03.2003, als sie in einen Power Trend überging (siehe folgende Abbildung). Dieser hielt bis zum 27.02.2004 an. In diesem Zeitraum ging es für die Nasdaq von 1,402 Punkte auf 2,004 Punkte nach oben. Dies entspricht einer Performance von 43 %. Das ist beachtlich für einen Index!  

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=STn3K6jxaHQ

Das dritte historische Beispiel stellt die Nasdaq am 20. Oktober 2020 dar (siehe folgende Abbildung).

Am 16.10.2020 sahen wir fast den Beginn eines Power Trends (siehe (1) in der folgenden Abbildung). Alle Kriterien waren erfüllt abgesehen von der Bedingung, dass der Index im Plus schließen muss. Diese Bedingung wurde dann zwei Handelstage später am 20.10.2020 erfüllt (siehe (2) in der folgenden Abbildung). Somit begann an diesem Tag der offizielle Power Trend.

Dieser geriet bereits am 03.11.2020 in Bredouille (siehe (3) in der folgenden Abbildung). Denn an diesem Tag berührte der 21 EMA den 50 SMA, aber er unterschritt ihn nicht. Damit wurde der Power Trend fortgesetzt. Dieser hielt bis zum 04.03.2021 an (siehe (4) in der folgenden Abbildung). An diesem Tag unterschritt der 21 EMA zwar noch nicht 50 SMA, aber wir sahen einen Circuit Breaker.

Quelle: www.traderfox.com

In welche Phase befinden wir uns aktuell?

Aktuell befinden wir uns in einem Power Trend. Dieser wurde am 20.05.2024 ausgelöst.

An diesem Tag war der Tiefpunkt der Nasdaq mehr als zehn Tage über dem 21 EMA, der 21 EMA schloss den fünften Tag hintereinander oberhalb des 50 SMA ab, die Linie des 50 SMA befand sich in einem Aufwärtstrend und der Markt hat den Tag im Plus beendet. Somit waren alle vier Kriterien erfüllt.

Quelle: www.traderfox.com

Solange wir uns in einem Power Trend befinden, können Trader laut Regelwerk aggressiver aufgestellt bleiben.

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Marius Müllerhoff ist ein Swing- und Positionstrader. Er verfolgt die CANSLIM-Tradingstrategie. Somit stehen für ihn Wachstumsaktien mit vielversprechenden Chartsetups und Fundamentaldaten im Fokus.

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Marius Müllerhoff ist ein Swing- und Positionstrader der die CANSLIM-Strategie verfolgt.

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In der heutigen digitalisierten Welt sind Rechenzentren das Rückgrat der modernen Informationstechnologie und stellen die notwendige Infrastruktur zur Speicherung, Verarbeitung und Verbreitung riesiger Datenmengen bereit. Ob künstliche Intelligenz (KI), Cloud Computing oder Internet of Things, Rechenzentren sind der Grundstein des digitalen Zeitalters.

In diesem Kontext stellen Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechniksysteme (HLK), im Englischen HVAC (heating, ventilation, air conditioning) genannt, einen wesentlichen Bestandteil für den Betrieb von Rechenzentren dar. Sie spielen bei der Aufrechterhaltung optimaler Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftzirkulation eine essentielle Rolle spielen. Diese Systeme tragen dazu bei, die Zuverlässigkeit, Effizienz und Langlebigkeit der Rechenzentrumsinfrastruktur sicherzustellen.

So kann es zum Beispiel bei Überhitzung von Rechenzentren zu Hardwareausfällen, Datenverlust und Leistungseinbußen kommen. Eine andere Herausforderung besteht in der optimalen Luftfeuchtigkeit. Eine zu hohe Luftfeuchtigkeit kann zu Kondensation führen, die Kurzschlüssen und Geräteschäden resultieren kann, während eine zu niedrige Luftfeuchtigkeit das Risiko einer elektrostatischen Entladung erhöht, die empfindliche elektronische Komponenten beschädigen kann.

Der globale HVAC-Markt wies in 2023 ein Volumen von ca. 7 Mrd. USD auf. Experten prognostizieren, dass sich das Marktvolumen bis 2027 auf ca. 15 Mrd. USD mehr als verdoppeln wird. Dieses Wachstum wird durch den Ausbau bestehender Rechenzentren, den Bau neuer Rechenzentren und die Aufrüstung älterer Systeme auf effizientere und nachhaltigere HVAC-Lösungen getrieben. In diesem Kontext hat Energieeffizienz für Rechenzentren höchste Priorität. Denn Energiekosten bzw. die Kühlung von Rechenzentren ist einer der größten Betriebskosten. Somit tragen Innovationen in HVAC-Technologien zum Marktwachstum bei.

In den letzten Wochen haben zwei Unternehmen aus diesem Bereich dank Pivotal News Points auf sich aufmerksam gemacht.

Trane Technologies - Globaler Innovator und Marktführer für Klima- und Kältetechnik steht am Allzeithoch

Trane Technologies ist ein global führendes Unternehmen im Bereich Klima- und Kühltechnologien. Das Unternehmen hat seine Wurzeln im Jahr 1885, als James Trane, ein norwegischer Einwanderer in den USA, zusammen mit seinem Sohn Reuben ein Klempner- und Heizungsunternehmen gründete. Das Unternehmen entwickelte 1913 den ersten Niederdruck-Dampfheizkessel und etablierte sich schnell als Innovator in der Heizungsbranche. Im Jahr 1931 führte Trane das erste luftgekühlte Klimagerät ein und trat damit in die Klimatisierungsbranche ein.

Im Laufe der Jahrzehnte expandierte Trane durch Akquisitionen und Innovationen kontinuierlich. Im Jahr 1984 wurde das Unternehmen von American Standard Companies übernommen, wodurch Trane Zugang zu einem breiteren Markt und mehr Ressourcen erhielt. Im Jahr 2008 wurde Trane von Ingersoll Rand übernommen. Dies ermöglichte es dem Unternehmen, seine Position als globaler Marktführer weiter zu festigen. Vor vier Jahren wurde Ingersoll Rand in zwei separate Unternehmen aufgeteilt. Hieraus entstand Trane Technologies als eigenständiges Unternehmen, das sich ausschließlich auf Klima- und Kühltechnologien konzentriert.

Das Unternehmen bietet eine umfassende Palette von Produkten und Dienstleistungen an. Es werden maßgeschneiderte HLK-Lösungen für kommerzielle Gebäude angeboten, einschließlich Rechenzentren, Bürogebäude, Krankenhäuser und Schulen. Diese Systeme sind auf Energieeffizienz und Zuverlässigkeit ausgelegt. Zu den Produkten gehören u. a. Präzisionskühlprodukte, Lüftungsgeräte und fortschrittliche Steuerungssysteme.

Für den Wohnbereich ("residential building") bietet Trane eine Reihe von Klimaanlagen, Heizsystemen und Wärmepumpen an.

Im Bereich der Kältetechnik verkauft Trane Technologies innovative Kühltechnologien für verschiedene Bereiche wie Lagerhäuser, Supermärkte und Transport. Diese Lösungen sind darauf ausgelegt, die Integrität von temperaturempfindlichen Produkten zu gewährleisten.

Außerdem umfasst das Dienstleistungsportfolio umfassende Wartungs- und Servicelösungen, um die Effizienz und Lebensdauer der HLK-Systeme zu maximieren. Dies beinhaltet auch fortschrittliche Fernüberwachungstechnologien, mit denen die Kunden den Betrieb ihrer HLK-Systeme in Echtzeit überwachen und optimieren können.

Der letzter Quartalsbericht (earnings) wurde am 30. April vorgelegt. Die Aktie schoss um bis zu 8,5 % nach oben. Dies war der dritte earnings-bedingte Gap Up in Folge. Das ist bemerkenswert und sehr bullisch.

Der bereinigte Gewinn je Aktie in Höhe von 1,91 USD konnte um knapp 38 % gegenüber dem Vorjahresquartal zulegen und lag knapp 20 % über den Erwartungen der Analysten. Der Umsatz in Höhe von 4,2 Mrd. USD übertraf die Konsensmarke um 6 % und stieg im Jahresvergleich um 14 %. Das Management betont, dass die Nachfrage aus den Bereichen Rechenzentren, Bildung, Gesundheitswesen und high-tech Industrie weiterhin sehr stark ist.

Der Hauptgrund für den Earnings Gap Up war vermutlich die Anpassung des Ausblicks nach oben. So erhöhte das Management die Prognose für 2024. Nun wird erwartet, dass der Umsatz um 8 % bis 9 % steigen wird (vorher: 6 % bis 7 %). Der bereinigte Gewinn je Aktie soll nun zwischen 10,30 USD und 10,40 USD liegen (vorher: zwischen 10 USD bis 10,30 USD). Beides lag über den Erwartungen der Wall Street.

In Folge der Quartalszahlen haben etliche Analystenhäuser wie Citi, Barlays und HSBC sofort ihre Preisziele nach oben angepasst.

Die Aktie steht knapp unter ihrem Allzeithoch. Es bietet sich an, auf eine mehrwöchige Konsolidierung zu warten. Der Ausbruch aus dieser Konsolidierung nach oben würde das nächste Kaufsignal auslösen.

Mit seinem umfangreichen Dienstleistungs- und Produktportfolio sollte Trane Technologies einer der großen Profiteure des signifikanten Marktwachstum von HLK-Lösungen für Rechenzentren sein. Dieses Szenario scheint der Markt aktuell zu spielen.

Quelle: Qualitäts-Check TraderFox

Carrier Global – Pionier von Klimatechniksystemen im strategischen Transformationsprozess

Carrier Global Corporation (CARR) ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Heizungs-, Lüftungs-, Klimatisierungs- und Kältetechnik.

Das Unternehmen wurde 1915 von Willis Carrier gegründet, dem Erfinder der modernen Klimaanlage. Willis Carrier hatte 1902 die erste zentrale Klimaanlage entwickelt, um die Luftfeuchtigkeit in einer Druckerei in New York zu kontrollieren. Diese bahnbrechende Erfindung legte den Grundstein für die HLK-Industrie und führte zur Gründung von Carrier Engineering Corporation.

In den folgenden Jahrzehnten expandierte Carrier kontinuierlich und etablierte sich als führender Anbieter von Klimatisierungslösungen. Das Unternehmen spielte eine wichtige Rolle bei der Entwicklung neuer Technologien und setzte Meilensteine in der HLK-Industrie. So entwickelte Carrier im Jahr 1922 den ersten Zentrifugalkühler, der es ermöglichte, große Gebäude wie Wolkenkratzer und Fabriken effizient zu kühlen. Diese Technologie war ein Durchbruch in der Klimatisierung von großen kommerziellen und industriellen Gebäuden. In den 1940er Jahren entwickelte Carrier Technologien zur Kühlung von Transportfahrzeugen, was die Frische und Haltbarkeit von Lebensmitteln und anderen temperaturempfindlichen Gütern während des Transports revolutionierte. Diese Innovation war entscheidend für die Entwicklung globaler Lieferketten und den internationalen Handel mit verderblichen Waren.

Im Jahr 1979 wurde Carrier von United Technologies Corporation (UTC) übernommen, was dem Unternehmen ermöglichte, seine globale Reichweite und technologische Innovationskraft weiter auszubauen. Im April 2020 wurde Carrier als eigenständiges Unternehmen von UTC abgespalten und an der New Yorker Börse (NYSE) unter dem Symbol "CARR" notiert.

Das Dienstleistungs- und Produktportfolio des Unternehmens ist umfangreich. So bietet das Unternehmen maßgeschneiderte HLK-Lösungen für kommerzielle Gebäude wie Industrieanlagen, Rechenzentren, Krankenhäuser, Hotels und Bürogebäude. Analog zu Trane Technologies liefert das Unternehmen eine Reihe von Klimaanlagen, Heizsystemen und Wärmepumpen für den Wohnbereich.

Im Geschäftsbereich der kommerziellen Kühlanlagen bietet das Unternehmen innovative Kältetechnologien für eine Vielzahl von Anwendungen, einschließlich Supermärkte, Lebensmittelverarbeitung, Lagerhäuser, Transport und Pharmaindustrie.

Des Weiteren ist Carrier Global im Markt der Gebäudeautomationssysteme tätig. Diese Systeme ermöglichen die zentrale Steuerung und Überwachung von HLK-Systemen, Beleuchtung, Sicherheit und anderen gebäudetechnischen Systemen. Carrier’s Steuerungssysteme optimieren den Betrieb von HLK-Systemen und bieten Echtzeit-Daten und Analysen, um die Effizienz zu steigern und Betriebskosten zu senken.

Letztlich bietet das Unternehmen noch Wartung und Service an.

Welche Story spielt der Markt?

Zunächst ist hier das bereits erwähnte Wachstum des HLK-Marktes für Rechenzentren zu nennen. In der Präsentation zu den letzten Quartalszahlen hat das Unternehmen diesem Thema sogar eine Folie gewidmet (siehe folgende Abbildung). Das alleine sagt bereits einiges über die Relevanz dieses Marktes aus.

Auf der linken Seite der folgenden Abbildung wird der globale Markt von HVAC-Systemen für Rechenzentren in 2023 und in 2027 erwähnt. Wie oben bereits aufgeführt soll sich dieser von ca. 7 Mrd. USD auf ca. 15 Mrd. USD mehr als verdoppeln. Auf der rechten Seite der Abbildung nennt das Unternehmen seine Produkte, mit denen es sich vom Markt abhebt, und bei denen es sich entsprechendes Wachstumspotenzial verspricht. So haben beispielsweise die "air-cooled chillers" (luftgekühlte Kältemaschinen) einen 20-25% geringen CO2-Fussabdruck als die Produkte der Wettbewerber, sind mit geringeren Installationskosten und 30 % an jährlichen Energiekosteneinsparungen verbunden.

Quelle: https://ir.carrier.com/static-files/8cfda9f4-d29a-47d0-8457-1f7d053d250d

Des Weiteren könnte der Markt den strategischen Transformationsprozess des Unternehmens spielen. Denn in 2023 hat das Management hierzu zwei wegweisende Entscheidungen getroffen.

Erstens hat Carrier Global Corporation im April 2023 die Übernahme von Viessmann Climate Solutions bekannt gegeben. Diese zielt darauf ab, die Stärken beider Unternehmen zu nutzen und die Marktpositionen im Bereich Heizungs-, Lüftungs-, Klimatisierungs- und Kältetechnik zu stärken. Carrier hat Viessmann Climate Solutions, eine Geschäftseinheit der Viessmann Group (eine deutsche Firma), für ca. 12 Milliarden Euro erworben. Dadurch soll die Präsenz von Carrier in Europa und seine Produktangebote in den Bereich Wärmepumpen und nachhaltige Klima- und Energielösungen erweitern. Viessmann Climate Solutions hat eine starke Marktstellung in Europa, insbesondere in Deutschland.

Zweitens wurde beschlossen, bestimmte Geschäftsbereiche zu de-investieren. Diese strategische Entscheidung zielt darauf ab, sich stärker auf Kernbereiche der HLK zu konzentrieren und das Unternehmen besser für zukünftiges Wachstum und Innovation zu positionieren. Konkret hat Carrier hat beschlossen, seine Feuer- und Sicherheitssparte zu de-investieren. Diese Sparte umfasst Brandschutzsysteme, Überwachungssysteme und andere sicherheitsbezogene Technologien. Der Verkauf soll bis Ende 2024 abgeschlossen werden.

Die letzten Quartalszahlen vom 25. April pulverisierten den Markt. Die Aktie schoss um knapp 10 % nach oben und konnte sich aus einer Tasse mit Henkelformation nach oben lösen. Der bereinigte Gewinn je Aktie von 0,62 USD lag knapp 10 % über dem Vorjahr und 24 % oberhalb der Konsensschätzung. Der Nettoumsatz von 6,18 Mrd. USD lag ungefähr in Höhe der Erwartungen und 17 % über dem Vorjahresniveau.

In Folge der Quartalszahlen hat es Anschlusskäufe gegeben. Die Aktie steht am Allzeithoch. Ähnlich wie bei Trane Technologies, bietet es sich an, auf eine Konsolidierung zu warten, bevor eine Position eröffnet wird.

Die Fantasie rund um das Wachstum des HLK-Marktes für Rechenzentren sowie der strategische Transformationsprozess sind die aktuellen Stories, die der Mark bei Carrier Global zu spielen scheint.

Quelle: Qualitäts-Check TraderFox

 

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Simon Betschinger ist Gründer und CEO von TraderFox. Sein Studium der Volkswirtschaftslehre in Konstanz schloss er 2008 erfolgreich mit einer Diplomarbeit über Schumpeters Schöpferische Zerstörung (Note 1,3) ab. Mit TraderFox verfolgt Simon Betschinger das Ziel, die führende Software-Suite für Anleger und Trader bereitzustellen. Er zeichnet sich für die Konzeption des aktien Magazins und der wöchentlichen Inhalte verantwortlich. Das aktien Magazin widmet sich dem Thema des systematischen Vermögensaufbaus mit Aktien.

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Simon Betschinger entwickelte schon während seiner Jugend eine große Leidenschaft für die drei Themen "Unternehmertum, Naturwissenschaft und Börse". Während seines Abiturjahrgangs 1999 / 2000 herrschte an der Börse eine regelrechte Euphorie. Die Aktien am Neuen Markt und die Technologiewerte in Amerika erklommen fast täglich schwindelerregende neue Hochs. In diesem Umfeld gründete Simon Betschinger im Jahr 1999 sein erstes Internet Start-Up "TradeCentre". Die Idee war ambitioniert und mutig, aber funktionierte. TradeCentre war eine der ersten Online-Börsenpublikationen. Die Redakteure starteten bei den Vorständen börsennotierte Unternehmen exklusive Interviewanfragen. Es funktionierte. TradeCentre entwickelte sich am deutschen Kapitalmarkt zu einer der Top-Quellen für exklusive Vorstands-Interviews.

Simon Betschinger absolvierte seine Wehrpflicht in der Bundeswehr-Kaserne in Ulm und startete in dieser wunderschönen, kleinen Stadt auch seine seine akademische Laufbahn 2001 dem Studium der Wirtschaftsphysik. Ein Physik-Studium erfordert die Anwesenheit bei Laborexperimenten. Um wieder mehr Freiheit für eigene unterehmerischen Projekte zu erhalten, wechselte Simon Betschinger nach dem Vordiplom das Studienfach und studierte von 2003 bis 2008 Volkswirtschafts-Lehre in Konstanz. Er erinnert sich gerne an diese Zeit zurück. In seinen Konstanzer-Jahren gelang ihm der Durchbruch als Trader, er lernte seine zukünftige Frau Sarah kennen und er entwickelte den Business Plan für die Gründung der TraderFox GmbH.

Simon Betschinger gilt es einer der versiertesten Trader Deutschlands. Er startete auf dem MasterTraders-Blog im Jahr 2006 ein 100.000 € Echtgeld-Depot-Experiment. Innerhalb von 4 Jahren gelang es ihm das Depot zu verzehnfachen. Die Gewinne überschritten 2010 die erste Handelsmillion. Die Steuerbescheinigungen für diese Gewinnen sind auf MasterTraders einsehbar. Die Trading-Methodik, die diesen Erfolg möglich machte, entwickelte Betschinger in den Jahren 2003 bis 2006. Er bezeichnet sie zu Ehren von Jesse Livermore als "Livermore-Schule". Ein Kernelement sind die Pivotal-News-Points. Das sind Schlüsselpunkte im Kursverlauf von Aktien, ausgelöst durch relevante Nachrichten, die zu einer fundamentalen Neubewertung von Aktien führen.

Simon Betschinger Business-Fotos 2020

Simon Betschinger
Die folgenden zwei Fotos zeigen Simon Betschinger mit seiner Frau Sarah.
Simon Betschinger und Sarah
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Bei einem Webinar foto-simon-betschinger
Auf dem Börsenparkett in Frankfurt vor der DAX-Tafel simon-betschinger-dax
Beim n-TV Zertifikate-Talk simon-betschinger-ntv
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Liebe Anleger,

vor einem Jahr haben wir bei TraderFox die Entscheidung getroffen, systematisch in die Gewinner der Künstliche Intelligenz-Revolution zu investieren. Diese Entscheidung war absolut richtig. Unser KI-Echtgeld-Musterdepot konnte von 100.000 € auf 230.000 € zulegen. Wenn Sie bei dieser Jahrhundert-Technologie noch nicht dabei sind, liebe Leser, holen Sie sich am besten gleich ein Abo unserer Publikation "Trend Following", wo wir Woche für Woche über diejenigen Aktien berichten, die am stärksten von der KI-Revolution profitieren.

Die UBS rechnet mit einer Verfünfzehnfachung der KI-Erlöse bis 2027

Mein Kollege Jörg Meyer hat gestern in der Trader-Zeitung über eine neue UBS-Studie berichtet. Die UBS hat eine Liste mit KI-Aktien veröffentlicht, mit denen der Investitionszyklus gespielt werden kann. Bis 2027 sollen die weltweiten KI-Erlöse auf 420 Mrd. USD zulegen, nachdem es 2022 erst 28 Mrd. USD waren. Dabei wird angenommen die Investitionen in KI-Infrastruktur erhöhen sich von 25,8 Mrd. USD in 2022 auf 195 Mrd. USD per 2027. Die Ausgaben für KI werden hoch bleiben, weil laut der UBS erst 5 % der Unternehmen generative KI einsetzen. Dabei dürfte die Monetarisierung zunehmen. Die UBS sieht Aktien als interessant an, die kurzfristig vom Aufbau der KI-Infrastruktur profitieren und erwartet mittelfristig die größeren Chancen bei Software und Services.

Als Aktien nennt die UBS Accenture, Adobe, AMD, Constellation, Energy, Salesforce, Digital Reality, Equinix, Johnson Controls, Meta, Microsoft, Micron, NextEra, Nutanix, NVIDIA, nVent, Oracle, Pure Storage, Seagate, Taiwan Semi, Trane Technologies, Vistra und Workday.

Künstliche Intelligenz hat einen gigantischen Strombedarf. Die Stromnachfrage wird durch die Decke gehen. 16 Aktien profitieren

Ebenfalls in der Trader-Zeitung berichtete Dr. Philip Bußmann über eine Kaufstudie von Goldman Sachs. Steigender Strombedarf aufgrund von KI-Rechenzentren wird nach Angaben von Goldman Sachs zu nachgelagerten Investitionsvorteilen in den Bereichen Versorgung, erneuerbare Energieerzeugung und Industrie führen. Die Investmentbank sagt voraus, dass der Strombedarf von Rechenzentren von 2023 bis 2030 jährlich um 15 % wachsen wird, was den Anteil der Rechenzentren am Gesamtstrombedarf der USA bis 2030 auf 8% erhöhen wird – ein Anstieg von derzeit etwa 3 %. In absoluten Zahlen: Goldman Sachs prognostiziert, dass die Stromnachfrage von KI-Rechenzentren bis 2030 im Vergleich zu den Niveaus von 2020 mehr als verdreifacht werden könnte, nachdem sie von 2015 bis 2019 relativ stabil geblieben war.

Wachstum der Stromnachfrage – Begünstigte:

  • Vertiv Holdings Plc (NASDAQ:VRT): Feste Marktposition bei thermischer Kühlung und Energiemanagementangeboten.
  • NextEra Energy Inc. (NYSE:NEE): Strategisch positioniert im Bereich erneuerbare Energien für KI-Datenlasten und verfügbare Anschlusswarteschlangen.
  • Cameco Corporation (NYSE:CCJ): Profitiert von steigender Kernenergiekapazität als Uranproduzent und Kernbrennstofflieferant. 
  • EQT Corporation (NYSE:EQT): Erdgasproduzent, der von der steigenden Nachfrage durch die Ausweitung der elektrischen Last profitiert.
  • Fluence Energy Inc. (NASDAQ:FLNC): Anbieter von sauberen Energiespeicherlösungen für Backup-Strombedarf von Rechenzentren. 
  • Kapazitätssteigerungen bei der Stromerzeugung:
  • Xcel Energy Inc. (NASDAQ:XEL): Reguliertes Versorgungsunternehmen, das auf die Stromerzeugungsbedürfnisse zur Unterstützung des Wachstums von Rechenzentren im Midwest Independent Transmission System Operator ausgesetzt ist.
  • First Solar Inc. (NASDAQ:FSLR): Hauptproduzent und -lieferant von Solarpanels für Solarfarmen im Großformat in den USA.
  • Southern Company (NYSE:SO): Regional positioniertes, reguliertes Versorgungsunternehmen, das bereit ist, die eskalierende Nachfrage von Rechenzentren durch strategische Investitionen in die Erzeugung zu decken.
  • GE Vernova (NYSE:GEV): Positioniert, um von anhaltenden Wachstumstrends als Lieferant von Stromerzeugungsanlagen zu profitieren.

Bedarf an Investitionen in die Strominfrastruktur:

  • Quanta Services Inc. (NYSE:PWR): Spezialunternehmer im Bereich der Versorgungsbauindustrie, der von der steigenden Stromnachfrage profitieren wird.
  • MYR Group Inc. (NASDAQ:MYRG): Beteiligt an Rechenzentren durch Übertragungs- und Verteilungsprojekte, etabliert sich als wichtiger Akteur im Bereich der elektrischen Vertragsvergabe.
  • DBA Sempra (NYSE:SRE): Versorgungsunternehmen, das erhebliche Kapitalausgaben für Übertragungs- und Verteilungsinfrastruktur aufwendet, um die Expansion von Rechenzentren in Texas zu unterstützen.
  • Kinder Morgan (NYSE:KMI): Führender Betreiber von Erdgaspipelines in den USA, der von der steigenden Nachfrage nach gasbefeuerten Generationen profitieren wird.

Begünstigte der industriellen Lieferkette:

  • Eaton Corporation (NYSE:ETN): Hersteller von elektrischen Komponenten, der von der anhaltenden Zunahme der Stromnachfrage profitieren wird.
  • nVent Electric plc (NYSE:NVT): Schlüsselakteur in der Flüssigkühltechnologie, prognostiziert zweistelliges Geschäftswachstum im Bereich Data Solutions.
  • Caterpillar Inc. (NYSE:CAT): Baumaschinenunternehmen, das in der Lage ist, Generatorsets für Backup-Strombedarf von Rechenzentren zu liefern.

Die neue Version von ChatGPT ist mindblowing. Die KI-Revolution wird sich nun noch einmal beschleunigen

Letzte Woche hat OpenAI die nächste Generation von ChatGPT vorgestellt. Ein Quantensprung. Die FAZ hat es folgendermaßen beschrieben: "GPT-4o scheint nun die Verwirklichung dieser Science-Fiction zu sein, das o steht für "omni". GPT-4o kann nicht nur menschelnd sprechen, sagt "hmm" und räuspert sich, sondern kann auch mit sanfter Stimme Einschlaflieder singen, kann die Kamera nutzen und die Umgebung erkennen und beherrscht sogar ein bisschen Ironie und Sarkasmus, zumindest auf dem Niveau der sensiblen Kommunikationsregeln des Silicon Valleys."

OpenAI hat auf der eigenen Website einige eindrucksvolle Anwendungsfälle bereitgestellt. Es wirkt so als hätte die technologische Entwicklung von Jahrzehnten in nur einem Jahr stattgefunden. KIs können mit menschlicher Stimme sprechen und sogar emotional singen. Der Turing-Test ist endgültig bestanden. Schauen Sie sich folgende Videos bitte an, liebe Leser.
https://openai.com/index/hello-gpt-4o/

Wie wir von TraderFox die neuen Chancen der KI-Revolution nutzen werden

Chance 1: Massiv unterbewertete europäische Versorgeraktie mit Free-Cashflow-Rendite von 19 % im Jahr 2026. Wir werden im Börsendienst "The Big Call" gehebelt long gehen. Goldman Sachs hat folgenden Research-Report veröffentlicht: "Powering Up Europe: AI datacenters and electrification to drive +c40%-50% growth in electricity consumption." Der Report liegt uns vor und die Story ist plausibel. Unterbewertete Energieaktien treffen nach Jahren der Stagnation auf einen wachsenden Markt und die Kurse dürften deutlich steigen. Wir werden mit einem Optionsschein oder Hebelzertifikat in die Aktie investieren.

Chance 2: In unserem KI-Echtgeld-Depot (Publikation "Trend-Following") werden wir in einen  Smart-Grid-Infrastruktur-Anbieter investieren. Die Leistung, die ein Standard-Server-Rack benötigt, liegt bei 12 kW. Ein KI-Data-Center, das gerade für eine KI-Anwendung trainiert wird, benötigt mit 80 kW etwa 7 Mal so viel Leistung. Und wenn die KI auf einem Server betrieben wird, um Aufgaben zu erledigen, beträgt die benötigte Leistung 40 kW. Die Energieinfrastruktur muss für das KI-Zeitalter ausgebaut und leistungsstärker gemacht werden.

Chance 3: Das KI-Zeitalter ist eine vorbereitende Technologie für das Robotik-Zeitalter. Die neue Version von ChatGPT hat Augen, Ohren, eine Stimme und Verstand. Die KI kann die reale Welt beoachten und begreift was passiert. Das wird nun einen explosionsartigen Wachstumsschub bei Automatisierungstechnologien auslösen, die mit dem Menschen interagieren. Im Tenbagger-Depot setzen wir auf einen jungen Anbieter, der eine ganze Branche auf den Kopf stellen kann.

Tipp: Mit der aktien Flatrate bekommen Sie alle unsere Börsendienste im Paket mi 80 % Rabatt.

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Viele Grüße
Simon

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Simon Betschinger ist Gründer und CEO von TraderFox. Sein Studium der Volkswirtschaftslehre in Konstanz schloss er 2008 erfolgreich mit einer Diplomarbeit über Schumpeters Schöpferische Zerstörung (Note 1,3) ab. Mit TraderFox verfolgt Simon Betschinger das Ziel, die führende Software-Suite für Anleger und Trader bereitzustellen. Er zeichnet sich für die Konzeption des aktien Magazins und der wöchentlichen Inhalte verantwortlich. Das aktien Magazin widmet sich dem Thema des systematischen Vermögensaufbaus mit Aktien.

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Simon Betschinger entwickelte schon während seiner Jugend eine große Leidenschaft für die drei Themen "Unternehmertum, Naturwissenschaft und Börse". Während seines Abiturjahrgangs 1999 / 2000 herrschte an der Börse eine regelrechte Euphorie. Die Aktien am Neuen Markt und die Technologiewerte in Amerika erklommen fast täglich schwindelerregende neue Hochs. In diesem Umfeld gründete Simon Betschinger im Jahr 1999 sein erstes Internet Start-Up "TradeCentre". Die Idee war ambitioniert und mutig, aber funktionierte. TradeCentre war eine der ersten Online-Börsenpublikationen. Die Redakteure starteten bei den Vorständen börsennotierte Unternehmen exklusive Interviewanfragen. Es funktionierte. TradeCentre entwickelte sich am deutschen Kapitalmarkt zu einer der Top-Quellen für exklusive Vorstands-Interviews.

Simon Betschinger absolvierte seine Wehrpflicht in der Bundeswehr-Kaserne in Ulm und startete in dieser wunderschönen, kleinen Stadt auch seine seine akademische Laufbahn 2001 dem Studium der Wirtschaftsphysik. Ein Physik-Studium erfordert die Anwesenheit bei Laborexperimenten. Um wieder mehr Freiheit für eigene unterehmerischen Projekte zu erhalten, wechselte Simon Betschinger nach dem Vordiplom das Studienfach und studierte von 2003 bis 2008 Volkswirtschafts-Lehre in Konstanz. Er erinnert sich gerne an diese Zeit zurück. In seinen Konstanzer-Jahren gelang ihm der Durchbruch als Trader, er lernte seine zukünftige Frau Sarah kennen und er entwickelte den Business Plan für die Gründung der TraderFox GmbH.

Simon Betschinger gilt es einer der versiertesten Trader Deutschlands. Er startete auf dem MasterTraders-Blog im Jahr 2006 ein 100.000 € Echtgeld-Depot-Experiment. Innerhalb von 4 Jahren gelang es ihm das Depot zu verzehnfachen. Die Gewinne überschritten 2010 die erste Handelsmillion. Die Steuerbescheinigungen für diese Gewinnen sind auf MasterTraders einsehbar. Die Trading-Methodik, die diesen Erfolg möglich machte, entwickelte Betschinger in den Jahren 2003 bis 2006. Er bezeichnet sie zu Ehren von Jesse Livermore als "Livermore-Schule". Ein Kernelement sind die Pivotal-News-Points. Das sind Schlüsselpunkte im Kursverlauf von Aktien, ausgelöst durch relevante Nachrichten, die zu einer fundamentalen Neubewertung von Aktien führen.

Simon Betschinger Business-Fotos 2020

Simon Betschinger
Die folgenden zwei Fotos zeigen Simon Betschinger mit seiner Frau Sarah.
Simon Betschinger und Sarah
foto-simon-und-sarah
Bei einem Webinar foto-simon-betschinger
Auf dem Börsenparkett in Frankfurt vor der DAX-Tafel simon-betschinger-dax
Beim n-TV Zertifikate-Talk simon-betschinger-ntv
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Simon Betschinger ist Gründer und CEO von TraderFox. Sein Studium der Volkswirtschaftslehre in Konstanz schloss er 2008 erfolgreich mit einer Diplomarbeit über Schumpeters Schöpferische Zerstörung (Note 1,3) ab. Mit TraderFox verfolgt Simon Betschinger das Ziel, die führende Software-Suite für Anleger und Trader bereitzustellen. Er zeichnet sich für die Konzeption des aktien Magazins und der wöchentlichen Inhalte verantwortlich. Das aktien Magazin widmet sich dem Thema des systematischen Vermögensaufbaus mit Aktien.

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Liebe Leser,

auf der Invest in Stuttgart hatten wir in diesem Jahr 2000 ausgedruckte Börsenposter mit dabei, die wir an unserem Stand verschenkten. Nach eineinviertel Messetagen waren alle vergriffen. Die Besucher haben sich voller Begeisterung ein Börsenposter gesichert.

Darum stellen wir das Poster nun als PDF-Datei zum Download bereit. Dann es sich jeder als Wallpaper einrichten oder ausdrucken.

Zunächst noch ein Hinweis in eigener Sache: Der rabattierte Vorzugspreis für unseren neuen Börsendienst "Depotziel: 1 Millionen €" für nur 19 € ist nur noch bis zum 30.04.2024 gültig. Sichern Sie sich jetzt dauerhaft den günstigen Einführungspreis.

PDF-Download: Börsenposter S&P 500 History von TraderFox (gratis)

Viele Grüße
Simon Betschinger

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Simon Betschinger entwickelte schon während seiner Jugend eine große Leidenschaft für die drei Themen "Unternehmertum, Naturwissenschaft und Börse". Während seines Abiturjahrgangs 1999 / 2000 herrschte an der Börse eine regelrechte Euphorie. Die Aktien am Neuen Markt und die Technologiewerte in Amerika erklommen fast täglich schwindelerregende neue Hochs. In diesem Umfeld gründete Simon Betschinger im Jahr 1999 sein erstes Internet Start-Up "TradeCentre". Die Idee war ambitioniert und mutig, aber funktionierte. TradeCentre war eine der ersten Online-Börsenpublikationen. Die Redakteure starteten bei den Vorständen börsennotierte Unternehmen exklusive Interviewanfragen. Es funktionierte. TradeCentre entwickelte sich am deutschen Kapitalmarkt zu einer der Top-Quellen für exklusive Vorstands-Interviews.

Simon Betschinger absolvierte seine Wehrpflicht in der Bundeswehr-Kaserne in Ulm und startete in dieser wunderschönen, kleinen Stadt auch seine seine akademische Laufbahn 2001 dem Studium der Wirtschaftsphysik. Ein Physik-Studium erfordert die Anwesenheit bei Laborexperimenten. Um wieder mehr Freiheit für eigene unterehmerischen Projekte zu erhalten, wechselte Simon Betschinger nach dem Vordiplom das Studienfach und studierte von 2003 bis 2008 Volkswirtschafts-Lehre in Konstanz. Er erinnert sich gerne an diese Zeit zurück. In seinen Konstanzer-Jahren gelang ihm der Durchbruch als Trader, er lernte seine zukünftige Frau Sarah kennen und er entwickelte den Business Plan für die Gründung der TraderFox GmbH.

Simon Betschinger gilt es einer der versiertesten Trader Deutschlands. Er startete auf dem MasterTraders-Blog im Jahr 2006 ein 100.000 € Echtgeld-Depot-Experiment. Innerhalb von 4 Jahren gelang es ihm das Depot zu verzehnfachen. Die Gewinne überschritten 2010 die erste Handelsmillion. Die Steuerbescheinigungen für diese Gewinnen sind auf MasterTraders einsehbar. Die Trading-Methodik, die diesen Erfolg möglich machte, entwickelte Betschinger in den Jahren 2003 bis 2006. Er bezeichnet sie zu Ehren von Jesse Livermore als "Livermore-Schule". Ein Kernelement sind die Pivotal-News-Points. Das sind Schlüsselpunkte im Kursverlauf von Aktien, ausgelöst durch relevante Nachrichten, die zu einer fundamentalen Neubewertung von Aktien führen.

Simon Betschinger Business-Fotos 2020

Simon Betschinger
Die folgenden zwei Fotos zeigen Simon Betschinger mit seiner Frau Sarah.
Simon Betschinger und Sarah
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Liebe Anleger,

wir bei TraderFox sind bekannt für unsere Echtgeld-Musterdepots. Wir investieren unsere eigenen Firmengelder in bewährte Anlagestragien. Wir gehen dabei 100 % transparent vor und geben alle Transaktionen vorab bekannt. Nun haben wir uns entschieden initial 50.000 € und jeden Monat weitere 5.000 € in das Projekt "Depotziel 1 Million €" zu investieren.

Investiert wird ausschließlich in Firmen mit überragenden Wettbewerbsvorteilen. Ganz in der Tradition von Warren Buffett und Charlie Munger. Das sind unsere Vorbilder.

Dieser neue Börsendienst "Depotziel 1 Mio. €" startet am 01. Mai 2024. Sichern Sie sich bis zum 30. April den dauerhaften Vorzugspreis!

Die Aktien, die als Investments in Frage kommen, werden softwaregestützt ermittelt. Wir screenen meist im Marketcap-Bereich zwischen 1 Mrd. und 20 Mrd. €. Ziel ist es Burggraben-Firmen zu entdecken, die auf Sicht von 10 Jahren zu großen, internationalen Konzernen heranwachsen können.

Der Chefredakteur erhält von uns eine Liste mit softwaregestützt ermittelten Aktien, die für ein Investment in Frage kommen. Er prüft diese Aktien dann auf "Tiefe des Burggrabens" sowie auf die Bewertung.

Welche Arten von Burggräben gibt es?

Charlie Munger und Warren Buffett verwenden den Begriff "Burggraben" (englisch: moat), um Firmen zu beschreiben, die dauerhafte Wettbewerbsvorteile haben, die es ihnen ermöglichen, ihre Konkurrenten über lange Zeit hinweg zu übertreffen und ihre Gewinne zu schützen. Diese Wettbewerbsvorteile können unterschiedliche Formen annehmen. Hier sind fünf Hauptarten von Burggräben, die besonders relevant sind:

1. Kostenvorteile: Einige Unternehmen können ihre Produkte oder Dienstleistungen kostengünstiger als ihre Konkurrenten produzieren, oft durch effizientere Produktionsverfahren, günstigeren Zugang zu Rohstoffen oder größere Skaleneffekte. Diese Kostenvorteile ermöglichen es ihnen, entweder niedrigere Preise anzubieten oder höhere Gewinnmargen zu erzielen.

2. Markenidentität: Starke Marken schaffen Vertrauen und Kundenloyalität, was es schwierig macht für Konkurrenten, in den Markt einzudringen. Unternehmen wie Apple oder Coca-Cola profitieren von einer ausgeprägten Markenidentität, die eine erhebliche Kundenbindung und damit einen Burggraben gegenüber der Konkurrenz bildet.

3. Regulatorische Barrieren: In manchen Branchen schützen staatliche Lizenzen, Patente oder regulatorische Standards etablierte Unternehmen vor neuem Wettbewerb. Dies kann beispielsweise in der Pharmaindustrie oder bei Versorgungsunternehmen der Fall sein, wo der Markteintritt durch hohe regulatorische Anforderungen erschwert wird.

4. Netzwerkeffekte: Bei einigen Geschäftsmodellen wird der Wert des Produktes oder der Dienstleistung für jeden Nutzer größer, je mehr Menschen das Produkt oder die Dienstleistung nutzen. Beispiele hierfür sind soziale Netzwerke wie Facebook oder Plattformen wie eBay, bei denen die große Anzahl von Nutzern selbst eine Barriere für neue Konkurrenten darstellt.

5. Wechselkosten: Wenn Kunden signifikante Kosten, Mühe oder Zeit aufwenden müssen, um von einem Produkt oder Dienstleister zu einem anderen zu wechseln, bildet dies einen effektiven Burggraben. Dies kann sowohl finanzielle Kosten als auch Investitionen in spezielle Schulungen oder das Erlernen neuer Systeme umfassen. Softwareunternehmen wie Microsoft oder Oracle profitieren oft von hohen Wechselkosten.

6. Historisch gewachsenes Spezialwissen, dessen Erwerb für potenzielle Konkurrenten mit hohen Kosten verbunden ist.

Einmal pro Monat investieren wir 5.000 € sofort in eine Burggraben-Aktie!

Der Chefredakteur legt der TraderFox-Geschäftsführung jeden Monat 3 favorisierte Burggraben-Aktien für ein Investment vor. Die TraderFox-Geschäftsführung entscheidet dann welche Aktie gekauft wird. Es wird nicht jeden Monat eine komplett neue Aktie gekauft. Ziel ist es eher, im Depot fokussierte Investitionen aufzubauen. Bei einem bestehenden Depotwert wird dann der Bestand regelmäßig aufgestockt.

In diesem Youtube-Video stellt ich unser Konzept ausführlich vor.

Depotziel 1 Million €: TraderFox investiert monatlich 5 000 € in diese Burggraben-Aktien


Dieser neue Börsendienst "Depotziel 1 Mio. €" startet am 01. Mai 2024. Sichern Sie sich bis zum 30. April den dauerhaften Vorzugspreis!

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Simon Betschinger ist Gründer und CEO von TraderFox. Sein Studium der Volkswirtschaftslehre in Konstanz schloss er 2008 erfolgreich mit einer Diplomarbeit über Schumpeters Schöpferische Zerstörung (Note 1,3) ab. Mit TraderFox verfolgt Simon Betschinger das Ziel, die führende Software-Suite für Anleger und Trader bereitzustellen. Er zeichnet sich für die Konzeption des aktien Magazins und der wöchentlichen Inhalte verantwortlich. Das aktien Magazin widmet sich dem Thema des systematischen Vermögensaufbaus mit Aktien.

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Simon Betschinger entwickelte schon während seiner Jugend eine große Leidenschaft für die drei Themen "Unternehmertum, Naturwissenschaft und Börse". Während seines Abiturjahrgangs 1999 / 2000 herrschte an der Börse eine regelrechte Euphorie. Die Aktien am Neuen Markt und die Technologiewerte in Amerika erklommen fast täglich schwindelerregende neue Hochs. In diesem Umfeld gründete Simon Betschinger im Jahr 1999 sein erstes Internet Start-Up "TradeCentre". Die Idee war ambitioniert und mutig, aber funktionierte. TradeCentre war eine der ersten Online-Börsenpublikationen. Die Redakteure starteten bei den Vorständen börsennotierte Unternehmen exklusive Interviewanfragen. Es funktionierte. TradeCentre entwickelte sich am deutschen Kapitalmarkt zu einer der Top-Quellen für exklusive Vorstands-Interviews.

Simon Betschinger absolvierte seine Wehrpflicht in der Bundeswehr-Kaserne in Ulm und startete in dieser wunderschönen, kleinen Stadt auch seine seine akademische Laufbahn 2001 dem Studium der Wirtschaftsphysik. Ein Physik-Studium erfordert die Anwesenheit bei Laborexperimenten. Um wieder mehr Freiheit für eigene unterehmerischen Projekte zu erhalten, wechselte Simon Betschinger nach dem Vordiplom das Studienfach und studierte von 2003 bis 2008 Volkswirtschafts-Lehre in Konstanz. Er erinnert sich gerne an diese Zeit zurück. In seinen Konstanzer-Jahren gelang ihm der Durchbruch als Trader, er lernte seine zukünftige Frau Sarah kennen und er entwickelte den Business Plan für die Gründung der TraderFox GmbH.

Simon Betschinger gilt es einer der versiertesten Trader Deutschlands. Er startete auf dem MasterTraders-Blog im Jahr 2006 ein 100.000 € Echtgeld-Depot-Experiment. Innerhalb von 4 Jahren gelang es ihm das Depot zu verzehnfachen. Die Gewinne überschritten 2010 die erste Handelsmillion. Die Steuerbescheinigungen für diese Gewinnen sind auf MasterTraders einsehbar. Die Trading-Methodik, die diesen Erfolg möglich machte, entwickelte Betschinger in den Jahren 2003 bis 2006. Er bezeichnet sie zu Ehren von Jesse Livermore als "Livermore-Schule". Ein Kernelement sind die Pivotal-News-Points. Das sind Schlüsselpunkte im Kursverlauf von Aktien, ausgelöst durch relevante Nachrichten, die zu einer fundamentalen Neubewertung von Aktien führen.

Simon Betschinger Business-Fotos 2020

Simon Betschinger
Die folgenden zwei Fotos zeigen Simon Betschinger mit seiner Frau Sarah.
Simon Betschinger und Sarah
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Bei einem Webinar foto-simon-betschinger
Auf dem Börsenparkett in Frankfurt vor der DAX-Tafel simon-betschinger-dax
Beim n-TV Zertifikate-Talk simon-betschinger-ntv
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Simon Betschinger ist Gründer und CEO von TraderFox. Sein Studium der Volkswirtschaftslehre in Konstanz schloss er 2008 erfolgreich mit einer Diplomarbeit über Schumpeters Schöpferische Zerstörung (Note 1,3) ab. Mit TraderFox verfolgt Simon Betschinger das Ziel, die führende Software-Suite für Anleger und Trader bereitzustellen. Er zeichnet sich für die Konzeption des aktien Magazins und der wöchentlichen Inhalte verantwortlich. Das aktien Magazin widmet sich dem Thema des systematischen Vermögensaufbaus mit Aktien.

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Liebe Anleger, 

auf der Invest in Stuttgart habe ich gemeinsam mit Tim Schäfer einen Vortrag zum Thema "Buy and Hold extreme" gehalten.

Noch vor einigen Jahren galt die Strategie "Aktien kaufen und liegenlassen" als verpönt und als nicht mehr zeitgemäß. André Kostolany predigte sie zur Zeit des großen Bullenmarktes von 1980 bis 2000. Dann kamen mit der Dot-Com-Bubble und mit der Finanzkrise zwei verheerende Crashbewegungen in nur einem Jahrzehnt, die in zahlreichen Buy-and-Hold-Portfolios einschlugen wie eine Bombe. Wenn man nach der Finanzkrise Buy-and-Hold als gute Strategie bezeichnete, wurde man müde belächelt.  

Langfristig stecken die Aktienmärkte alle Krisen weg und neue Allzeithochs sind nur eine Frage der Zeit. Das zeigt auch unser Börsenposter zum S&P 500, das wir gratis als PDF-Download bereitstellen.

Nun kann ich voller Stolz darauf verweisen, dass sich Aktie wie Microsoft, Super Micro Computer und Amazon mit rund 1.000 % Plus und NVIDIA mit über 10.000 % Plus in meinem Depot befinden. Tim Schäfer hat mit Aktien wie CTS Eventim oder Netflix ebenso Volltreffer gelandet. Ein Trader schafft es meist nicht, solche Aktien über all ihre heftigen Korrekturphasen hinweg im Depot zu behalten. Man verliert irgendwann auf dem Weg nach oben die Nerven.  

Ich fragte das Publikum: "Wer hatte die Amazon-Aktie schon mal im Depot?". Fast alle streckten ihre Hände in die Höhe. Ich fragte anschließend: "Wer ist mit der Amazon-Aktie mehr als 1.000 % im Plus". Nur noch genau einer streckte. Daran sieht man, dass der Fehler im System liegt. Den meistern Anlegern fehlt der strategische Vorsatz, Burggraben-Aktien treu zu bleiben. 

Aktien bis zur Verhundertfachung im Depot zu behalten, schafft man als Anleger nur, wenn man ein Depot extra als Buy-and-Hold-Depot klassifiziert, wo man Aktien kauft und liegenlässt. Das war ein Fazit des Vortrages. Wenn eine Firma gegenüber der Konkurrenz immense Wettbewerbsvorteile besitzt, kann man sie in einem Buy-and-Hold-Depot für sehr lange Zeit liegenlassen. In diesem Depot werden Aktien auch nicht aufgrund heftiger Korrekturphasen an den Märkten verkauft.

Nicht alle Aktien sind für Buy-and-Hold geeignet. André Kostolany formulierte es folgendermaßen: "Kaufen Sie Aktien, nehmen Sie Schlaftabletten und schauen Sie die Papiere nicht mehr an. Nach vielen Jahren werden Sie sehen: Sie sind reich." Man muss in diesem Satz das Wort "Aktien" durch "Qualitätsaktien" ersetzen. Dann ist er richtig. 

Tipp: In unserer neuen Publikation "Depotziel 1 Million", die am 02. Mai startet, prüfen wir ob Aktien zum Kaufen und Liegenlassen geeignet sind. Wir investieren unser eigenes Geld in Burggraben-Aktien. Hier können Sie mitmachen: 

Viele Grüße 
Simon Betschinger 

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Stephan Bank ist als verantwortlicher Redakteur für das Trendfollowing Magazin tätig.
Um auch den Blick für längerfristige Chancen zu schärfen, liefert er zusätzlich Beiträge zur "Tenbagger-Rubrik". Er hat BWL/VWL studiert und konnte mit der Aktie von SolarWorld bereits vor über 15 Jahre seine ersten Tradinggewinne erzielen. Realwirtschaftliche Entwicklungen und das Börsengeschehen sind seine größte Leidenschaft. Da alles mit allem zusammenhängt, wirft er neben dem Aktienmarkt stets einen Blick auf andere Anlageklassen.

Für ihn ist die Suche nach den spannendsten Unternehmen wie das Zusammensetzen von vielen Puzzle-Teilen aus dem Großen Pool der Informationen. Ein Puzzle-Teil ist der Ansatz der technischen Analyse. Daher ist er seit 2017 zertifizierter technischer Analyst (CFTe).

Für seine langfristigen Investments nutzt er seine Kenntnisse aus der Fundamentalanalyse und dem Portfoliomanagement, das u.a. Teil seiner Studienarbeiten war. Dort beleuchtete er auch die komplette Wertschöpfungskette der Vermögensverwaltung und sowie die Erkenntnisse aus der Behavioral Finance. Diese sind besonders für sein Trading wichtig, da hier die kognitiven Verzerrungen stark zum Tragen kommen. Traden ist aus seiner Sicht eine der besten Möglichkeiten, sich persönlich weiterzuentwickeln. Wir können Emotionen nicht ausschalten, doch wir können sie erkennen und einordnen. Selbstbeobachtung ist einer der größten Hebel im Trading überhaupt. Er verfolgt zum Großteil einen Trendfolgeansatz mit Breakoutstrategien und greift auch gerne auf seine Kenntnisse im Optionshandel zurück. Denn langfristig tendiert der Markt nach oben. Rebound-Trading findet nur sehr selektiv statt.
Seine zwei wichtigsten Faktoren für den Erfolg an der Börse: Demut vor dem Markt und das Schärfen der eigenen Intuition.

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Stephan Bank ist als verantwortlicher Redakteur für das Trendfollowing Magazin tätig und verfasst zusätzlich Beiträge zur "Tenbagger-Rubrik".

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Liebe Trendfolge-Trader, 

die KI-Welle rollt und es wird deutlich, dass diese bisher noch unterschätzt wurde. Gartner schätzt die Ausgaben für Technologie im Jahr 2024 auf 5 Billionen USD, die bis 2027 auf 6,5 Billionen USD ansteigen werden. Das bedeutet, dass die Ausgaben in nur zwei Jahren um weitere 1 Billion USD steigen werden, was eine Beschleunigung gegenüber dem Jahrzehnt darstellt, das gebraucht wurde, um 5 Billionen USD zu erreichen. Zwischen 2023 und 2027 werden laut Gartner 3 Billionen USD für KI ausgegeben werden. Die gigantischen Breakouts bei Super Micro Computer (SMCI,i) und NVIDIA (NVDA;i) bringen unser im März 2023 gestartete 100.000-€-KI-Echtgeld-Depot auf eine Performance von beinahe 75 %.  

Wir besprechen in unserem Börsenbrief TRENDFOLLOWING wöchentlich die interessantesten KI-Favoriten. Selbst wenn wir nicht alle Vervielfacher des letzten Jahres im Depot haben, hatten Kunden die Chance, frühzeitig auf die positiven Entwicklungen bei recht unbekannten Unternehmen wie Vertiv Holdings (VRT) oder Nutanix (NTNX) aufmerksam zu werden.   

 

 

Der Börsendienst TRENDFOLLOWING hat neben den KI-Favoriten allerdings noch mehr zu bieten. Ein gutes Beispiel dafür ist die Aktie des Biotechnologieunternehmens NewAmsterdam Pharma Company (NAMS). In der Ausgabe vom 17. Januar besprach ich diese Aktie im Zuge eines Analystenkommentars. Die Auswahl, warum eine von den unzähligen Aktien am US-Markt, in einer Ausgabe erscheint, erfolgt nicht willkürlich. Dahinter steckt ein Research-Prozess, der sich aus mehreren Komponenten zusammensetzt. In diesem Fall war bereits deutlich, dass Aktien aus der Biotechnologiebranche seit einiger Zeit eine hohe Dynamik aufwiesen. Zudem hatte es bei NewAmsterdam Pharma, das "schlechtem" Cholesterin den Kampf ansagen  will, zum Jahresauftakt ein Update von Seiten des Managements gegeben: In allen fünf Phase-2-Studien des Unternehmens, in denen Obicetrapib als Mono- oder Kombinationstherapie untersucht wurde, beobachtete das Unternehmen eine statistisch signifikante LDL-Senkung in Kombination mit einem Nebenwirkungsprofil, das dem von Placebo ähnelt, einschließlich keiner Erhöhung des Blutdrucks oder muskelbezogener Nebenwirkungen. Das Unternehmen führt zwei Phase-3-Zulassungsstudien, BROADWAY und BROOKLYN, durch, um Obicetrapib als Monotherapie zu untersuchen. Topline-Daten werden im 3. und 4. Quartal 2024 erwartet.   

Das Unternehmen hat eine große globale Marktchance von mehr als 3 bis 4 Mrd. USD vor der Brust. "NewAmsterdam steht zu Beginn des Jahres 2024 an der Schwelle zu einem bedeutenden Wandel, der das Potenzial hat, den Patienten weltweit erheblichen Nutzen zu bringen und Werte für unsere Aktionäre zu schaffen", sagte CEO Dr. Michael Davidson. Auf der Grundlage der aktuellen Betriebs- und Entwicklungspläne ist NewAmsterdam der Ansicht, dass die vorhandenen Barmittel ausreichen werden, um den Betrieb des Unternehmens bis 2026 zu finanzieren. Der Bedarf ist groß, denn es besteht ein erheblicher ungedeckter Bedarf an oraler LDL-senkender Therapie als Ergänzung zu Statinen: Über 35 Millionen Patienten in den USA und den EU5 erreichen das Ziel der LDL-Senkung nicht.  

Klar, Biotechnologie-Aktien sind spekulativ, daher lautete nach dem Analystenkursziel von Piper Sandler von 37 USD, mein Fazit: "Hier setzen ausschließlich spekulative Trader auf eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung.”    

Diese spekulativen Trader wurden nun mit einem Kursanstieg von 25 % binnen vier Tagen nach dem Breakout belohnt. Dabei ist ein weiterer Anstieg möglich, da sich das Bollinger Band nun deutlich ausweitet. 

Zur Klarstellung: Die Trefferquote solcher Trades ist bei weitem nicht bei 100 %. Wer dies als Börsianer erwartet, der sollte seine Vorstellungen überdenken. Wenige solcher Trades können ein Trading-Depot allerdings schnell nach vorne bringen.  

Welche Aktien weitere Chancen bieten, erfahren Kunden in der nächsten Ausgabe am 31. Januar.  

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Als verantwortlicher Redakteur unseres Börsenbriefes TRENDFOLLOWING, bespreche ich neben dem Zukunftstrend Künstliche Intelligenz (KI), den besten Analysten-Kommentaren und den interessantesten News-Impulsen auch die wichtigsten Sektor- und Branchentrends. Hier geht es zur Bestellung: TRENDFOLLOWING hier bestellen (aktien-mag.de). Kunden erhalten Zugang hier Zugang zu allen Informationen rund um unser 100.000 €-KI-Echtgeld-Depot. 

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Das TraderFox System informiert mich zuverlässig in Echtzeit per Push Notifications am Handy oder per E-Mail, sollte die Alarmlinie durchbrochen werden. Mit TraderFox Alerts kannst du deine Aktien und Kurslisten (in Echtzeit) überwachen: https://alerts.traderfox.com/   

Weitere für die Analysen verwendete Tools:    

TraderFox Trading-Desk: https://www.traderfox.com  

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 Viele Grüße 

Stephan Bank 

Chefredakteur des Börsendienstes TREND FOLLOWING 

 
Eigenpositionen: Ich halte bei Super Micro Computer und NVIDIA eine Eigenposition 

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Liebe Börsianer, 

Anleger werden in unserer Publikation "TRENDFOLLOWING" wöchentlich jeden Mittwoch über die größten Chancen des Künstliche Intelligenz-Booms informiert. Wir führen 100.000 € - Echtgeld-Depot. Wir besprechen zudem die wichtigsten Trend-Aktien, die Börsianer kennen müssen. 

Interessiert? 

Börsendienst TRENDFOLLOWING für nur 29 € pro Monat bestellen. 

Viele Grüße 

Stephan Bank! 

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Stephan Bank ist als verantwortlicher Redakteur für das Trendfollowing Magazin tätig.
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Stephan Bank ist als verantwortlicher Redakteur für das Trendfollowing Magazin tätig und verfasst zusätzlich Beiträge zur "Tenbagger-Rubrik".

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Liebe Trendfolge-Trader, 

am 22. März 2023 kauften wir die Aktie von Super Micro Computer (SMCI,i) in unser 100.000 € - KI-Echtgelddepot. Das Unternehmen, das im Bärenmarkt sogar zulegen konnte, gab in einer Pressemitteilung bekannt, dass man mit der Auslieferung seiner neuen GPU-Server begonnen habe, die das neueste NVIDIA HGX H100 8-GPU-System einsetzen. Super Micro - Präsident und CEO Charles Liang sagte, dass Kunden mit dem neuen NVIDIA HGX H100 Delta-Next Server eine 9-fache Leistungssteigerung im Vergleich zur vorherigen Generation für KI-Trainingsanwendungen erwarten können. Was in den Folgemonaten passierte, konnten wir an den Aktienkursen von SMCI (i) und NVIDIA (i) nur zu gut beobachten. Am Freitag (19. Januar) erfolgte bei Super Micro Computer nach der Erhöhung der Prognose für das 2. Quartal ein brachialer Breakout.  

Das Unternehmen erwartet für das 2. Quartal einen Nettoumsatz von 3,6 bis 3,65 Mrd. USD (bisher: 2,7 bis 2,9 Mrd. USD). Der Konsens hatte bisher mit 2.84 Mrd. USD gerechnet. Der Gewinn je Aktie soll nun bei 5,40 bis 5,55 USD (bisher: 4,40 bis 4,88 USD) landen. Hier hatten die Schätzungen bisher bei 4,55 USD gelegen. Das Unternehmen erfährt eine starke Markt- und Endkundennachfrage nach seinen Rack-Scale-, KI- und IT-Gesamtlösungen. Dass wir die Aktie bereits in der ersten Jahreshälfte 2022 auf dem Schirm hatten und desöfteren besprachen, war auch der Tatsache geschuldet, dass sich die Aktie dem Tech-Bärenmarkt entziehen konnte. Ein solches Anzeichen darf man als Börsianer nicht ignorieren.  

Senior Vice President und CFO David Weigand hatte im Dezember nochmals die Besonderheit des Unternehmens betont. SMCI’s Building-Block-Lösungen bestehen darin, dass das Unternehmen die Servertechnologie von Grund auf neu entwickelt hat. Das Unternehmen hatte alle Teile des Servers selbst entwickelt. Das gebe dem Unternehmen die Möglichkeit, neue Technologien schnell einzubinden und Lösungen individuell zu gestalten. Das Unternehmen kann die niedrigsten Gesamtbetriebskosten liefern, weil es die Server so konzipiert hat, dass sie wenig Strom verbrauchen und die Wärme gut verwalten. Die Fähigkeit, flüssigkeitsgekühlte Lösungen anzubieten und das "Green Computing" verschaffen dem Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil. Super Micro hat seinen Konkurrenten erfolgreich Marktanteile abgenommen. Da der Wert der Serverbranche zwischen 100 und 120 Mrd. USD liegt und mit der künstlichen Intelligenz nun über 200 Mrd. USD beträgt, ist Super Micro bestrebt, einen Teil der Aufträge zu gewinnen, um seinen Marktanteil zu erhöhen. Das gelingt. Darauf setzen wir rechtzeitig. Der Markt gibt uns nun recht – ein gutes Gefühl. 

Um seinen Wettbewerbsvorsprung auch in Zukunft zu halten, plant Super Micro den weiteren Fokus auf F&E: Das Unternehmen wird weiterhin vorrangig in Forschung und Entwicklung investieren, um sicherzustellen, dass es an der Spitze der Technologie bleibt und die neuesten Lösungen schnell auf den Markt bringen kann. Das Unternehmen baut seine Kapazitäten aus, z. B. in der neuen Anlage in Taiwan, die derzeit zu 40 % ausgelastet ist, und in der neuen Anlage in Johor, Malaysia. Durch diese Erweiterung kann das Unternehmen die steigende Nachfrage, insbesondere nach KI-gesteuerten Lösungen, befriedigen. Ferner ist das Unternehmen bestrebt, seine Margenentwicklung aufrechtzuerhalten und möglicherweise zu verbessern, indem es seine Preissetzungsmacht und seinen Mehrwert gegenüber taiwanesischen ODMs ausnutzt. 

Super Micro Computer (ISIN US86800U1043): Die Aktie konnte am Freitag unter gigantischem Volumen ausbrechen. Dies ist vermutlich nicht das Ende der Fahnenstange. Rücksetzer können zum Einstieg genutzt werden. 

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Als verantwortlicher Redakteur unseres Börsenbriefes TRENDFOLLOWING, bespreche ich neben dem Zukunftstrend Künstliche Intelligenz (KI), den besten Analysten-Kommentaren und den interessantesten News-Impulsen auch die wichtigsten Sektor- und Branchentrends. Hier geht es zur Bestellung: TRENDFOLLOWING hier bestellen (aktien-mag.de). Kunden erhalten Zugang hier Zugang zu allen Informationen rund um unser 100.000 €-KI-Echtgeld-Depot. 

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Viele Grüße 

Stephan Bank 

Chefredakteur des Börsendienstes TREND FOLLOWING 


Eigenpositionen: Ich halte eine Eigenposition bei Super Micro Computer

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Gehebelte Long-Spekulationen auf Aktien, die früher oder später neue Hochs erreichen

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aktien Magazin 22 / 2024

In der schnelllebigen Welt der Börse, wo tägliche Kursschwankungen und marktschreierische Aktienempfehlungen die Schlagzeilen dominieren, gibt es eine besondere Kategorie von Aktien, die oft übersehen wird: die sogenannten Dauerläufer-Aktien oder "Compounder". Diese Aktien überzeugen langfristig mit stabilen und hohen Renditen bei geringer Volatilität. In dieser Ausgabe des aktien Magazins stellen wir 4 Compounder vor, die wir für sehr aussichtsreich halten. 

 

Tenbagger Magazin 11 / 2024

In "Tenbagger Favoriten" stellen wir einmal pro Monat Aktien mit Multibagger-Potenzial vor! Die vorgestellten Aktien entsprechen den aktuellen Top-10-Favoriten der Redaktion des Tenbagger Magazins. Es sind die Titel, bei denen wir das Chance-Risiko-Verhältnis für eine erste Verdopplung momentan am besten einschätzen.

Depotziel 1 Million 05 / 2024

In "Depotziel 1 Mio. €" geht es um Buy-and-Hold-Investing. Wir haben einen ersten Kauf für unser Echtgeld-Depot getätigt. Wären die Quandts eine der größten Industriellenfamilien Deutschlands mit einem derzeitigen Vermögen von etwa 40 Mrd. € geworden, wenn sie ihre Firmenanteile in der ersten Krise verkauft hätten? Nein. Aber genau das müssen wir tun beim Investieren in erfolgreiche Firmen. Wir müssen denken wie Unternehmenseigentümer.

Stillhalter-Depot 22 / 2024

Unser neuer Börsendienst "Optionen: Das Stillhalter-Depot" wird die Art und Weise wie Sie das Thema "Investieren" betrachten für den Rest ihres Lebens verändern. Sie wechseln die Seite. Vermutlich gehören Sie bislang zur großen Masse der Marktteilnehmer, die Prämien bezahlen, um zum Beispiel mit einem Hebelzertifikat eine gehebelte Spekulation einzugehen. Die Zeit arbeitet gegen Sie, denn die Produkte verlieren Tag für Tag an Wert. Als Stillhalter drehen wir den Spieß herum. Wir stehen auf der anderen Seite und sind diejenigen, die von den Zeitwertverlusten profitieren.

Growth 10 / 2024

Die im GROWTH-Magazin vorgestellten favorisierten Wachstumsaktien unseres Chefredakteurs Dr. Philip Bußmann haben sich in den letzten 8 Monaten im Schnitt fast verdreifacht. In der neuen GROWTH-Ausgabe präsentieren wir Ihnen 3 weitere wenig bekannte Tech-Vorreiter, die sich ebenfalls auf der Überholspur befinden.

Trendfollowing 22/2024

Die größten Chancen am Aktienmarkt, die auf keiner Watchlist fehlen dürfen

Nebenwerte Investor 11 / 2024

In "Nebenwerte Investor-Favoriten" stellen wir einmal pro Monat Aktien mit hohem Potenzial vor! Unser Ziel ist es, mittelständische Unternehmen ausfindig zu machen, die noch relativ klein sind und eine grandiose Wachstumsperspektive vor sich haben. Kurz gesagt: Aktien mit hohem Kurspotenzial, wenn es gut läuft.

The Big Call 05 / 2024

Künstliche Intelligenz gilt zu Recht als Game-Changer und hat das Potenzial, die Welt, in der wir leben, nachhaltig zu verändern. Mithilfe von KI-Assistenten wie ChatGPT oder Gemini lassen sich nicht nur Routineaufgaben wie das Zusammenfassen von Texten aus unterschiedlichen Quellen, das Beantworten von E-Mails oder Kundenanfragen oder das Erstellen von Texten und interaktiven Grafiken u. v. m. schnell und effizient bewältigen.Der KI-Boom hat allerdings auch seine Schattenseiten, denn nicht nur die Erstellung und das Training von generativer KI-Applikationen und LLMs wie ChatGPT, oder Gemini erfordert enorme Rechenpower, was mit einem deutlich höheren Energiebedarf einhergeht. 

Trader-Zeitung 113 / 2024

Die Trader-Zeitung berichtet täglich um 18:00 Uhr über spannende Aktiennews und neue Kaufchancen! In unseren Artikeln kombinieren wir eine neutrale Berichterstattung über Aktien mit den klaren Meinungen unserer Redakteure. Mit 8 systematisch durchgeführten Screening-Routinen stellen wir sicher, dass uns keine Top-Story entgeht!

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Aktienclub Buffett's Alpha

Wir sind der Aktienclub Buffett's Alpha. Wir nennen uns Alphajäger, denn wir wollen die Märkte mit ausgewählten Einzelaktien schlagen. Warren Buffett nennt als ersten wichtigen Schritt für den Anlageerfolg, dass man die börsennotierten Gesellschaften kennenlernen muss. Nur wenn man eine Firma und ihr Geschäftsmodell versteht, kann man auf neue Burggraben-Aktien aufmerksam werden.

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Un­se­re PDF-Reports sind sehr be­liebt bei An­le­gern. Zu ei­ner Han­dels­stra­te­gie wer­den alle pas­sen­den Ak­tien ge­nannt. Der PDF-Report „Buffett‘s Alpha“ be­in­hal­tet zum Bei­spiel Ak­tien, die den Se­lek­tions­kri­te­rien von Warren Buffett ent­spre­chen. Die Ti­tel wer­den soft­ware­ge­stützt aus einer Mor­ning­star-Daten­bank mit über 15.000 Aktien er­mit­telt. Hier macht sich be­merk­bar, dass wir eine Soft­ware­firma sind.

aktien Highlights

Einmal pro Woche er­hal­ten Sie von uns die 5 span­nends­ten Ar­ti­kel der Woche zu­ge­schickt. Selbst wer wenig Zeit hat, kann dann das Beste ge­bün­delt lesen.

PAPER: Unser digitaler Kiosk!

PDF-Research-Reports: Die besten Aktien der Welt

Download unter paper.traderfox.com

27 tägliche PDF-Reports

Top-100-Wachstumsaktien USA

Die Auswahl der Wachstumswerte erfolgt regelbasiert nach der CANSLIM-Strategie von William O’Neil.

NEO-DARVAS

Die NEO-DARVAS-STRATEGIE ist ein Trendfolge-Ansatz, der auf die stärksten Aktien der Wall Street setzt

Gap-Ups USA

Auf der Suche nach neuen Pivotal-News-Points

Peter Lynch Selection

Peter Lynch hat als Ziel sogenannte Tenbagger-Aktien zu finden, also Aktien, die sich verzehnfachen können.

High-Quality-Stocks USA

Unsere Interpretation der Anlagestragie von Warren Buffett

High-Quality-Stocks Europe

Unsere Interpretation der Anlagestragie von Warren Buffett

Dividenden-Aktien Europa

Blue Chip Dividenden-Aktien vesprechen attraktive Renditen bei einem Risiko, das unter dem Marktrisiko liegt.

High-Growth-Investing

In diesem Paper stellen wir Aktien vor, die nach dem Scoringsystem “High-Growth-Investing” mit mindestens 12 von 16 Punkten abschneiden.

The Acquirer's Multiple

Die Kennzahl "The Acquirer’s Multiple" ist von dem Gedanken getrieben Firmen zu finden, die günstig übernommen werden können.

Dividenden-Aristokraten Europa

In diesem aktien REPORT filtern wir aus den 500 größten europäischen Aktien die Titel heraus, die eine Dividendenkontinuität von mindestens 10 Jahren vorweisen können.

Dividenden-Aristokraten USA

Hier werden Unternehmen vorgestellt, die seit 25 Jahren keinen Dividendenausfall und keine Dividendensenkung verzeichnet haben, und in den letzten 10 Jahren ihre Umsätze um durchschnittlich 3 % pro Jahr gesteigert haben

Superperformance-Stocks USA

Es geht mit in diesem Screening darum, Aktien zu identifizieren, die ein "Leadership Profile" vorweisen und raketenartig durchstarten können. Dazu hat Mark Minervini die SEPA-Methode entwickelt.

Buffett's Alpha

Nach der gleichnamigen, wissenschaftlichen Publikation die die Gemeinsamkeiten der von Warren Buffett gekauften Aktien untersucht

Phil Town Rule #1

Die Strategie "Value-Investing nach Phil Town" zielt darauf ab, "wundervolle" Unternehmen zu finden - also Unternehmen, die Phil Town mindestens zehn Jahre halten würde - und das zu einem attraktiven Preis.

Dauerläufer-Aktien USA

Dauerläufer-Aktien sind Aktien die kontinuierlich und mit wenigen Rücksetzern steigen und mit einer vernünftigen Balance zwischen Rendite und Rücksetzern den Markt schlagen.

Dauerläufer-Aktien Europa

Dauerläufer-Aktien sind Aktien die kontinuierlich und mit wenigen Rücksetzern steigen und mit einer vernünftigen Balance zwischen Rendite und Rücksetzern den Markt schlagen.

Skyrocketing Stocks

Inspiriert von der Strategie von Daniel Zanger. Führende High-Beta-Stocks, die in der Hausse so richtig durchstarten.

Shortseller-Stocks

In dem Report "Shortseller-Stocks" sollen Aktien identifiziert werden, die für Short-Strategien geeignet sind. Wir verwenden dabei die Kriterien des Scoring-Systems Buffett's Alpha, quasi in umgekehrter Reihenfolge

Value-Aktien KGV

Value-Aktien sind Aktien mit nied­ri­gen KGVs, nied­ri­gen KUVs oder hohen Di­vi­den­den­ren­di­ten. Es gibt Un­si­cher­hei­ten darüber wie sich das Geschäft in den nächsten Jahren ent­wickeln wird, aber genau deshalb auch große Kurs­chancen.

100 besten Aktien weltweit

Der TraderFox Qualitäts-Check weißt jeder Aktie bis zu 15 Punkte zu. Dabei werden Kenn­zah­len ver­wen­det, die sich in der Fi­nanz­wis­sen­schaft durch­ge­setzt haben, um Quality von Junk zu un­ter­schei­den.

100 besten Dividendenaktien weltweit

Der TraderFox Dividenden-Check weist jeder Aktie bis zu 15 Punkte zu. Das Ziel: geeignete Aktien für ein Dividenden-Portfolio zu fin­den, mit dem ein passiver, stetiger und wachsender Zah­lungs­strom generiert werden kann.

Wachstums-Aktien

Der Wachs­tums-Check prüft die Attrak­ti­vi­tät von Wachs­tums-Aktien: Aktien die auf Sicht von 2 bis 3 Jah­ren sehr hohe Ge­win­ne ab­wer­fen kön­nen, bei de­nen An­le­ger aber mit größe­ren Kurs­schwan­kun­gen und Fehl­schlä­gen rech­nen müs­sen.

Umsatzraketen

Dieses Template ist unser Basis-Screening für unser Magazin Wachstumaktien

The Big Call

Dieses Screening-Template identifiziert Aktien, die gut für langfristige Call-Spekulationen geeignet sind

Fallen Angels

Der Research-Report Fallen Angels listet Qualitäts-Aktien mit mindestens 11 von 15 Punkten im TraderFox Qualitäts-Check auf, die mindestens 40 % von ihrem 52-Wochenhoch verloren haben.

Künstliche Intelligenz

Profiteure der Künstlichen Intelligenz Revolution, ausgewählt durch die Redaktion des aktien Magazins

Sichere Aktien

geringe monatliche Drawdowns im Vergleich zum Gesamtmarkt; kaum starke Ausreißer um ihre 5-Jahres-Regressionsgerade herum, eine niedrige Volatilität und eine Mindestrendite von 7 % pro Jahr

27 PDF-Research-Reports zum Download auf paper.traderfox.com

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