Aktien-Qualitätscheck

Portfoliocheck: Ross Stores ist Primecap Managements riskante Re-Opening-Wette

Primecap Management erzielt seit seiner Gründung 1985 durchschnittlich 2 Prozent mehr Rendite pro Jahr als der S&P 500 abwirft. Das ergibt nach 34 Jahren dank des Zinseszinsfaktors eine Überrendite von 2.700 Prozent. Kein Wunder, dass Vanguard weiterhin auf die Expertise von Primecap setzt. Und Vanguard ist immerhin der zweitgrößte Vermögensverwalter der Welt.

Howard B. Schow, Mitchell J. Milias und Theo A. Kolokotrones gründeten 1983 Primecap Management und führen das Unternehmen noch heute gemeinsam. Primecap betreut einige Fonds für Vanguard, wie den Vanguard Primecap Core Fund, den Vanguard Capital Opportunity Fund und den Vanguard PRIMECAP Core Fund. Darüber hinaus „leisten“ die sich drei eigene Primecap Odyssey Fonds, mit denen sie ihre eigenständigen Anlagestrategien verfolgen.

Dabei geht Primecap Management stets nach einem festen Anlageschema vor:

1. Zunächst erfolgt der Blick auf das Fundamentale. Weniger auf die rückwärtsgewandte Bewertung, sondern vielmehr auf die langfristigen Wachstumsaussichten, die durch neue Produkte, Veränderungen der Branchenbedingungen oder ein neues Management befeuert werden können. Hier suchen sie dann nach einer Diskrepanz zu den aktuell vorherrschenden Erwartungen des Marktes gegenüber den „wahren“ Perspektiven.

2. Primecap Management zielt nicht auf kurzfristige Chancen, sondern investiert mittel- und langfristig. Mindestens drei bis fünf Jahre sollten es schon sein und sie kaufen sich daher bei Unternehmen ein, von denen sie sich in diesem Zeitraum eine Outperformance gegenüber dem Markt erwarten.

3. Einen besonderen Wert legt man auf eine individuelle Entscheidungsfindung. Man sucht einen Macher an der Spitze des Zielunternehmens, nicht ein Komitee oder eine gemeinsam verantwortliche Gruppe.

4. Am Ende steht, ganz selbstverständlich, die Frage der Bewertung. Sie ist der Schlüssel für erfolgreiche Investitionsentscheidungen und Primecap sucht nach einer möglichst hohen Diskrepanz zwischen dem ermittelten fairen Wert des Unternehmens und der gegenwärtigen aktuellen Marktbewertung. Ein gutes Unternehmen wird nur dann zu einem guten Investment, wenn man es auch günstig genug kaufen kann.

Primecap Managements Transaktionen im 1. Quartal 2020

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Primecap hat auch im ersten Quartal 2020 weiter Geld vom Tisch genommen und bei vielen Positionen seinen Bestand reduziert, vor allem bei Technologiewerten. So wurde Adobe um 17,6 Prozent abgebaut, Microsoft um weitere 17 Prozent, Texas Instruments um 11 Prozent und Cisco um 42 Prozent. Den Chiphersteller ASML hat Primecap sogar restlos aussortiert und Boeing erging es mit einem Abverkauf von 92 Prozent fast genauso.

Aufgestockt hat Primecap leicht bei Biogen um gut 5 Prozent und ganz enorm bei der „chinesischen Alphabet“ Baidu, wo man fast 4.700 Prozent draufsattelte, was den größten Effekt auf das Gesamtportfolio hatte.

Primecap Managements Portfolio Ende des 1. Quartals 2020

Zum Ende des ersten Quartals war das Portfolio von Primecap Managament vor allem von fünf Sektoren geprägt. An die Spitze hat sich mit 32 Prozent nun der Gesundheitssektor geschoben, knapp vor Technology mit 31 Prozent. Industriewerte (11,8%), Financial Services (8,8%) und Zyklische Konsumwerte (8,6%) behielten ihre Plätze bei.

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Das Portfolio ist breit aufgestellt und Eli Lilly ist mit 5,7 Prozent weiterhin die größte Position. Biogen rangiert mit knapp 4 Prozent nun auf dem zweiten Rang, während die Reduzierungen bei Microsoft und Adobe diese auf den dritten und vierten Rang abrutschen ließ.

Mit Texas Instruments auf Platz sechs und Micron auf dem zehnten Rang setzt Primecap weiterhin auf Chip-Hersteller, während Amgen und AstraZeneca für das hohe Gewicht der Gesundheitssparte mit verantwortlich sind.

Erstaunlich ist der weiterhin sehr hohe Anteil bei Southwest Airlines, die es mit knapp 2,4 Prozent Depotanteil auf den neunten Rang bringen. Primecap hält immerhin 11,5 Prozent aller Aktien dieser Airline.

Während der Gesundheitssektor ja eher defensiv und konjunkturresistent ist, hat Primecap gerade bei den Corona-Profiteuren aus dem Technologiesektor reduziert, während man an einigen Werten festhält, die ganz besonders unter dem Lockdown und den Reise- und Kontaktbeschränkungen zu leiden haben. Wie Airlines oder Bekleidungsgeschäfte.

Aktie im Fokus: Ross Stores Inc.

Ross Stores hat eine unvergleichliche Erfolgsgeschichte hingelegt und sein Aktienkurs kannte eigentlich nur eine Richtung: nach oben. Beides hat die Corona-Pandemie abrupt beendet. Aus nachvollziehbaren Gründen.

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Der erste Ross Store wurde 1950 eröffnet, 1982 erfolgte unter neuer Führung eine Änderung des Geschäftsmodells und aus dem Bekleidungsgeschäft wurde eine Kette für günstige Marken-Bekleidung. Der Expansionsdrang war so stark, dass die Ross Stores Inc. bereits 1985 an die Börse ging, um ihren enormen Kapitalhunger zu stillen. 2004 wurde mit DD’s Discounts eine weitere Ladenkette eröffnet, die sich vor allem an die weniger gut situierte Mittelschicht wendet. Aktuell betreibt Ross Stores rund 1.800 Läden, darunter 259 DD’s.

Das Geschäftsmodell

Der Modediscounter verkauft beliebte und hochwertige Marken an preissensible Verbraucher. Man kauft große Mengen an Saisonware günstig ein, wenn diese aus den Lagern verschwinden muss, und bietet sie „zur falschen Zeit“ in den eigenen Läden an – zu Preisen, die zwischen 20 und 60 Prozent unter denen in Kaufhäusern liegen oder auch bei Amazon.

Die Kunden lieben das und die großen Preisabschläge machen den Nachteil wett, Marken-Mode zu kaufen, die gerade aus der Mode kommt. Die Kunden akzeptieren, dass sie bei Ross Stores im Frühjahr die günstigen Winterschals ihrer bevorzugten Nobelmarke kaufen können und nicht im Herbst.

Ross Stores eröffnet jedes Jahr viele neue Filialen, denn es lebt davon, dass die Kunden in seine Läden strömen. Es gelingt, den Kunden ein besonderes Einkaufserlebnis zu bieten, so dass die Onlinekonkurrenz bisher keinen negativen Einfluss auf das Business von Ross Stores hatte. Selbst Amazons verstärkte Bemühungen im Modebereich treffen Ross Stores bisher kaum. Das starke Wachstum führte 2019 zu 16 Milliarden Dollar Umsatz und damit zu einem neuen Rekordwert.

Vollbremsung!

2020 wird anders. Die Corona-Pandemie hat Ross Stores voll erwischt, denn das Unternehmen musste alle Märkte schließen. Ab dem 20. März gingen in allen Ross Dress for Less und DD’s Discounts die Lichter aus, was sich in den Zahlen des ersten Quartals deutlich niederschlug.

Der Umsatz ging im Jahresvergleich um 51,5 Prozent auf 1,84 Milliarden Dollar zurück was zu einem Nettoverlust je Aktie von 0,87 Dollar führte, während man im Vorjahreszeitraum noch mit einem Gewinn je Aktie von 1,15 Dollar glänzen konnte.

Bemerkenswert hieran sind vor allem zwei Aspekte: es handelte sich um den ersten Quartalsverlust seit über 30 Jahren und der Lockdown betraf nur 11 Tage des Quartals. Dem entsprechend dürften die Zahlen zum zweiten Quartal noch verheerender ausfallen, denn im April und weiten Teilen des Mai waren die Läden komplett dicht! Ross Stores begann Mitte Mai damit, zunächst 700 seiner 1.800 Läden wieder zu öffnen und ging danach phasenweise vor. Je nach Entwicklung der Infektionszahlen entscheidet man darüber, lokal Läden wieder zu öffnen.

Vermeintliche und wirkliche Hoffnungsschimmer

Die deutliche Erholung des Aktienkurses spiegelt die damit verbundene Hoffnung auf eine Normalisierung der Lage wider und damit auf eine Rückkehr in die Erfolgsspur. Denn obwohl so viele Menschen gezwungen waren online einzukaufen, auch Bekleidung, kann der Onlinehandel nach wie vor das besondere Einkaufsfeeling nicht abbilden, dass das Einkaufen bei Ross Stores zu einem Erlebnis macht. Daher sind die Hoffnungen durchaus nachvollziehbar, dass Ross Stores nicht zu den Verlierern gehört, wenn sich die Lage wieder normalisiert haben wird.

Doch Ross Stores setzt nicht allein auf das Prinzip Hoffnung. Man geht die Probleme aktiv an und sichert den Fortbestand des Unternehmens. Zunächst hat man konsequenterweise das Aktienrückkaufprogramm ausgesetzt, ebenso die Dividende. Das schon die Liquidität. Darüber hinaus hat man eine bestehende Linie eines revolvierenden Kredits in Höhe von 800 Millionen Dollar in Anspruch genommen und im Gegenzug die Zahl der Neueröffnungen deutlich zurückgefahren. An den langfristigen Zielen von 2.400 Stores hält man indes fest.

Mit rund 3 Milliarden Dollar an liquiden Mitteln sieht sich das Unternehmen finanziell gut gerüstet, um die Krisensituation zu überstehen. Und darauf setzt auch Primecap Management mit seiner Aktienposition.

Angst vor der zweiten Welle

Doch die seit Wochen wieder deutlich ansteigenden Infektionszahlen in den USA bereiten zunehmend Sorge. Die USA befinden sich auf dem Weg zu Präsidentschaftswahlen und Donald Trump tut alles, um im November wiedergewählt zu werden. Leider nicht das Richtige. Er fordert schon seit Wochen die Gouverneure der Bundesstaaten dazu auf, den Lockdown zu beenden. Vor allem republikanische Parteifreunde folgten ihm und das führt nun zu einer zweiten Explosionswelle bei den Ansteckungszahlen und inzwischen zu erneuten Schließungen von Geschäften. Oft auf eigenverantwortlicher Basis, wie es zum Beispiel Apple tut - mit dem Hinweis, die offiziellen Stellen würden ihrer Verantwortung nicht gerecht, aber Apple schließe einige Läden, um Mitarbeiter und Kunden vor einer Ansteckung zu schützen. Von Trump ist keine Hilfe zu erwarten, denn für seine Wiederwahl passt ein Aufflammen der Corona-Zahlen nicht ins Bild. Seinen widerholten „Lösungsvorschlag“, man müsse einfach nur weniger testen, dann würden auch weniger Fälle gemeldet, scheint er ernst zu meinen.

Die Konsequenz ist, dass es zunächst regional, vielleicht aber auch bald wieder flächendeckend zu Lockdowns kommt. Damit würde sich nicht nur die Hoffnungen auf einen Rebound bei den Arbeitslosenzahlen zerschlagen und damit auf ein Wiedererstarken der Kaufkraft der Amerikaner, sondern die Geschäftsschließungen würden zu erneuten fatalen Umsatzeinbrüchen führen. Selbst ein finanziell so solide aufgestelltes Unternehmen wie Ross Stores kann nicht endlos den Ausfall eines Großteils seiner Geschäftsaktivitäten verkraften, ohne irgendwann mit strukturellen und einschneidenden Maßnahmen beginnen zu müssen. Ladenmieten und Personalkosten bleiben die höchsten Ausgabepositionen.

Gleichzeitig muss Ross Stores möglicherweise eine hervorragende Gelegenheit aus der Hand geben. Denn da viele Modegeschäfte vor dem Aus stehen, sind deren Lagerbestände günstig zu kaufen. Eigentlich paradiesische Zustände für ein Unternehmen wie Ross Stores. Doch wenn die eigenen liquiden Mittel dahinschmelzen wie Schneemänner in der Wüstensonne, dann wird das Unternehmen hier Prioritäten setzen müssen. Und Überleben (Risiko) sticht Kaufchancen.

Ross Stores wird die Entwicklung sehr genau im Auge behalten und entsprechend reagieren, um den Bestand des Unternehmens zu sichern. Auf kurze und mittelfristige Sicht dürfte ein holpriger Weg vor Ross Stores liegen, aber die langfristigen positiven Aussichten bleiben bestehen.

Primecap Management legt genau hierauf seinen Fokus bei der Auswahl seiner Investments und daher ist Ross Stores schon länger fester und erfolgreicher Bestandteil des Primecap-Portfolios. Wenn alles gut geht, wird 2020 eine tiefe Kerbe in der Erfolgsbilanz von Ross Stores werden, aber mehr auch nicht. Wenn…

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