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Basic Economics (1): Der Kündigungsschutz – gut für mich, aber auch gut für alle anderen?

Liebe Leser,

jede wirtschaftspolitische Entscheidung, die Einfluss darauf nimmt wie Menschen ihr Zusammenleben gestalten, hat Vor- und Nachteile. In unserer neuen Artikelserie „Basic Economics“ wollen wir diese Vor- und Nachteile verschiedener wirtschaftspolitischer Maßnahmen gegenüberstellen. Wir wollen aufzeigen, dass die Wirkungszusammenhänge meist komplexer sind als auf den ersten Blick ersichtlich.

In „Basic Economics“ wollen wir keine politische Bewertung vornehmen. Es geht darum, politischen Entscheidungsträgern eine Art ökonomisches Handbuch mit auf den Weg zu geben, um die Auswirkungen von Gesetzen besser abschätzen zu können. Auch wollen wir Aufklärungsarbeit leisten, damit Menschen die Auswirkungen ihrer politischen Meinungen besser einschätzen können. Ökonomische Bildung ist dafür eine wichtige Voraussetzung.

Die Ökonomie ist die Wissenschaft, die unter anderem untersucht, welche Wirkung die Wirtschaftsgesetzgebung auf das Zusammenleben der Menschen hat. Wir berufen uns in dieser Rubrik auf die wissenschaftliche Konsensmeinung, der etwa 95 von 100 Ökonomen zustimmen würden. Es ist hier aber wie beim Klimawandel und wie bei allen anderen Themen. Man wird immer Menschen finden, die genau das Gegenteil behaupten. Damit muss jede Sozialwissenschaft leben.

Das folgende Schaubild listet Vor- und Nachteile auf, die ein Kündigungsschutz für Mitarbeiter mit sich bringen kann.

schaubild-kuendigungsschutz

Was für den einzelnen Menschen gut ist, kann für andere Menschen negative Konsequenzen haben

Gerade bei politischen Maßnahmen, die die Situation für eine Einzelpersonen verbessern, geraten oft die nachteiligen Auswirkungen für andere Menschen in den Hintergrund. Was im Kleinen gut und sozial erscheint, kann für das große Ganze irgendwann verheerende Wirkungen haben.

Dem zufriedenen Daimler-Mitarbeiter, der seit 20 Jahren dort arbeitet und quasi unkündbar ist, steht eventuell ein Zeitarbeiter gegenüber, der einfach keine Festanstellung findet, weil der Arbeitsmarkt zu starr ist.

Wenn Low-Performer Posten blockieren

Werner K. (55 Jahre, konstruiertes Beispiel) ist in seinem Verlag seit 20 Jahren lang Abteilungsleiter in der Marketing-Abteilung. Früher hat ihm sein Job auch gefallen. Er traf sich mit Werbeagenturen wie Jung von Matt um Anzeigenkampagnen und Werbespots auf den Weg zu bringen. Doch seit ein paar Jahren verpuffen diese Werbeformen nahezu komplett. Der Verlag verzeichnet nach dem Schalten von Printanzeigen ein kaum wahrnehmbares Mehrgeschäft.

Werner K. beobachtet bei der Konkurrenz, dass diese auf neue Werbeformen rund um Social-Media setzt. Neue eigentümergeführte Verlage, die in den sozialen Medien die Grenzen zwischen privat und geschäftlich verschwinden lassen, rollen den Markt auf. Werner K. hat aber keine Lust auf diese Form des Marketings. Er mag es, sich von teuer bezahlte Werbestrategen Vorschläge präsentieren zu lassen und dann einfach eine Entscheidung zu treffen. Beim Social-Media-Marketing kommt es darauf an, selbst anzupacken, authentisch zu sein und einfach Vollgas zu geben. Werner K. weiß eigentlich, dass er nicht mehr der richtige Mann für diesen Posten ist. Aber er möchte auf sein hohes Gehalt und seine gesellschaftlichen Privilegien nicht verzichten.

Nadine M. (36 Jahre, konstruiertes Beispiel) wäre eigentlich genau die richtige Person für den Job. Sie betreibt ein erfolgreiches Instagram-Profil und einen YouTube-Kanal, hat bereits eigene eBooks auf den Markt gebracht und erfolgreich verkauft. Sie hat die Kommunikation mit ihren Influencern auch bereits teilweise über Chat-Bots automatisiert und antwortet auf Direct Messages gerne auch mal mit kurzen Audiobotschaften. Sie hat mit dieser Art des Conversational-Marketings bereits umfangreiche Erfahrungen gesammelt. Sie hat Power, sie ist erfolgreich. Bei einer US-Firma im Silicon-Valley würde sie vermutlich Werner K. schon bald ersetzen. Aber in dem deutschen Verlag sind die Hierarchen zu festgefahren. Wer mehr als 15 Jahre dabei ist, muss kaum etwas befürchten. Der strenge Kündigungsschutz macht eine dynamische Anpassung des Personalbestandes unmöglich.

Auch das Influencer-Marketing ist Werner K. suspekt. 20-jährige Influencer erklären ihm wie die Welt nun funktioniert. Er empfindet das von den jungen Menschen als anmaßend. Er weigert sich bei den neuen Werbeformen aktiv anzugehen.

Obwohl sich Werner K. zum Low-Performer entwickelt hat, muss er sich um seinen Job keine Sorgen machen. Dem Verlag geht es wirtschaftlich nicht sonderlich gut. Die Abfindung, um Werner K. loszuwerden ist zu hoch. Die deutsche Gesetzgebung macht es kaum möglich, Werner K. wegen schlechter Leistungen einfach durch eine besser geeignete Person wie Nadine M. zu ersetzen. Unter dem wirtschaftlichen Misserfolg des Verlages leiden viele Mitarbeiter. Was für Werner K gut ist, ist für andere Menschen schlecht.

55 % Jugendarbeitslosigkeit in Spanien in 2013. Selbst hochqualifizierte Akademiker fanden in Spanien keinen Job.Wie kann das sein?

Nach der Finanzkrise schnellte die Jugendarbeitslosigkeit in Spanien auf bis zu 55 % in die Höhe. Selbst gut ausgebildete Akademiker, die frisch von der Uni kamen, fanden keinen Job. Die Jugendarbeitslosigkeit lag dabei deutlich über der Arbeitslosenquote für ältere Altersgruppen, die bei etwa 24 % lag.

Der Arbeitsmarkt war aufgrund des Kündigungsschutzes verkrustet.
Die hohe Jugendarbeitslosigkeit zum Beispiel, mit denen Länder wie Spanien oder Griechenland bei der Bewältigung der Finanzkrise zu kämpfen hatten und immer noch haben, ist eine direkte Folge eines strengen Kündigungsschutzes, der es Unternehmen unmöglich machte, neue Stellen zu schaffen. Andere Länder mit anderen Arbeitsmarkt-Gesetzen hatten diese hohe Jugendarbeitslosigkeit nach der Finanzkrise nicht.

Nutznießer des Kündigungsschutzes waren die Menschen, die einen Job hatten. Die Opfer des Kündigungsschutzes waren all diejenigen Menschen, die einen Job suchten. Die Fragestellung lautet also nun warum es Ländern wie den USA gelang, sich nach der Finanzkrise dynamisch zu erholen und sehr schnell neue Stellen zu erschaffen und andere Länder wie Spanien in eine Art Dauerkrise verfielen und im globalen Wettbewerb komplett abgehängt wurden.

Spanischen Unternehmen ging es in den Jahren 2009 bis 2013 sehr schlecht. Die Umsätze sanken, die Kosten waren zu hoch. Die Firmen hätten sich eigentlich neu aufstellen müssen. In einer freien Marktwirtschaft mit flexiblen Arbeitsmärkten wäre jetzt der Zeitpunkt für eine große Umstrukturierung gekommen. Denn eine Krise kann auch eine Chance sein. Unprofitable Geschäftsbereiche müssen geschlossen werden, die Mitarbeiterzahl muss verkleinert werden, um von den hohen Kostenblöcken runterzukommen. Von Mitarbeitern mit geringer Leistungsbereitschaft muss man sich trennen. Dafür baut man neue Geschäftsfelder auf, stellt qualifizierte Menschen ein, die direkt von der Uni kommen und über das notwendige Wissen verfügen. Das Ganze kann eine sehr fruchtbare Situation sein, wenn man sich auf die eigenen Stärken konzentriert, um dann neu durchzustarten.

Doch all das ging in Spanien nicht, denn der strenge Kündigungsschutz machte Restrukturierungsprogramme quasi unmöglich. Es wurden nur sehr wenige neue Stellen geschaffen. Die Unternehmen verkrusteten. Leidtragende waren vor allem die jungen, arbeitslosen Menschen, für die der Arbeitsmarkt verschlossen war.

Die Schlussfolgerung liegt Nahe, dass sich die spanische Wirtschaft unter anderen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen mit flexibleren Arbeitsmärkten deutlich dynamischer erholt hätte und die Arbeitslosenquoten nicht annähernd solche hohen Niveaus erreicht hätte. Der allgemeine Wohlstand wäre deutlich größer. Eine ganze Generation wurde verbrannt. Viele junge und hochqualifizierte Spanier gingen ins Ausland und fehlen nun der spanischen Wirtschaft.

Menschen beurteilen Politikmaßnahmen aus einer egoistischen Perspektive heraus

Die meisten Menschen tendieren dazu, bei politischen Maßnahmen unreflektiert eine egoistische Sichtweise einzunehmen, meistens aber nicht aus fehlendem Herz oder aus fehlender Moral, sondern oft aufgrund fehlenden Wissens. Ihnen nicht klar, dass sie anderen Menschen schaden, wenn sie für sich bestimmte Privilegien in Anspruch nehmen.

Unternehmen sind lebendige Organismen, die sich ständig anpassen müssen.

Die Welt befindet sich in einem Zustand des ständigen Wandels. Neue Technologien ermöglichen komplett neue Produktwelten und verändern das Konsumverhalten der Menschen. Nokia war Marktführer bei Handys. Dann kam Apple und erschuf das iPhone und Nokia hatte kein Produkt mehr, das ausreichende viele Käufer attraktiv fand. Wirtschaftlich erfolgreich sind diejenigen Firmen, die Produkte auf den Markt bringen, die von den Menschen gekauft werden. Unternehmen, die keine attraktiven Produkte anbieten, verschwinden. Weil neue Technologien ständig neu definieren wie Produkte aussehen sollten, müssen sich Unternehmen ständig verändern und auf die neuen Herausforderungen ausrichten.

Wirtschaftlicher Wandel führt zu einem veränderten Personalbedarf

Ein passendes Beispiel der Gegenwart ist der drastische Wandel, den die Autobranche gerade durchläuft und der insbesondere bei den Zulieferern der Autokonzerne bereits mit voller Wucht einschlägt. Das Elektroauto, das 1.500 Kilometer Reichweite hat und autonom fährt, ist dem jetzigen Automobil mit Verbrennungsmotor überlegen. Wenn die Energiedichte bei Batterien weiterhin um 10 % pro Jahr steigt, wird die genannte Reichweite im Jahr 2030 erreicht. Die hohe Börsenbewertung von Tesla spiegelt die Einschätzung der Börse wider, dass Tesla dasjenige Unternehmen sein wird, das dieses Auto als erstes baut. Unternehmen wie Volkswagen haben mittlerweile erkannt, dass im Jahr 2030 das Elektroauto das überlegene Auto sein wird und haben ihre Produktlinien-Planung komplett umgestellt und auf Elektro ausgerichtet, aber Volkswagen tut sich schwer mit dem Innovationstempo von Tesla mitzuhalten. Denn Volkswagen müssten eigentlich das eigene Humankapital sehr viel schneller auf die neuen Erfordernisse ausrichten. Aber das ist in Deutschland nicht möglich. Die Folge ist, dass ein gesamter Sektor droht, im globalen Wettbewerb massive Marktanteilsverluste zu erleiden.

Das autonom fahrende Auto ist eine Art fahrender Computer. Die industriellen Fertigungstechnologien, um dieses Auto zu bauen, sind am Markt bei den Zulieferern verfügbar. Die eigentliche Schlacht spielt sich bei den Technologien rund um Software, Chips und Batteriezellen statt. Der Motor-Ingenieur wird nicht mehr gebraucht, dafür aber Software- und Batterieentwickler. Das bedeutet, dass Mitarbeiter entlassen werden müssen, um dann neue Mitarbeiter einzustellen. Die deutsche Arbeitsmarktgesetzgebung macht das zu einem höchst komplizierten und kaum lösbaren Untergangen. Das schnelle Veränderungstempo, das in der Autobranche eigentlich notwendig ist, kann von der deutschen Industrie nur schwer geleistet werden.

Der Kündigungsschutz verhindert innovative Projekte

Als Amazon beschloss, mit dem Fire-Phone endlich auch einen Fuß in das Smartphone-Geschäft zu setzen, baute Jeff Bezos eine eigene Abteilung mit hochspezialisierten Mitarbeitern auf und gab den Auftrag, ein innovatives Smartphone auf den Markt zu bringen. Der Ausgang ist bekannt. Das Fire Phone war ein Flop und die meisten Mitarbeiter, die an der Entwicklung beteiligt waren, wurden anschließend wieder entlassen. Amazon versucht radikal zu innovieren und neben den Misserfolgen gibt es zahlreiche Projekte, die sich als Volltreffer entpuppen.

In Deutschland ist ein solches Vorgehen undenkbar. 3000 Mitarbeiter einzustellen, um ein Moonshot-Projekt zu lancieren und 3 Jahre später, wenn es nicht geklappt hat, die Mitarbeiter einfach wieder zu entlassen, ist hierzulande mit Kündigungsschutzgesetzen, Gewerkschaften, Betriebsräten und der öffentlichen Moral schlichtweg undenkbar.
Die Folge ist, dass in Konzernen innovative Projekte in großem Ausmaß gar nicht erst gestartet werden. Man beschränkt sich auf adaptive Produktverbesserungen und kleinere Erweiterungen der Produktpalette. Die Tatsache, dass es für Konzerne in Deutschland nahezu unmöglich geworden ist, den Personalbestand dynamisch auf neue technologische Entwicklungen anzupassen, führt dazu, dass wir bei neuen technologischen Revolutionen nichts mehr zu melden haben.

Deutschland bringt keine neue Weltmarktführer mit globaler Bedeutung mehr hervor

Sämtliche großen technologischen Revolutionen seit den 1970er Jahren werden von amerikanischen Firmen dominiert. Egal ob Chipsektor, Software- oder Internetfirmen. Die dominierenden Firmen stammen aus den USA. Deutsche Firmen haben es nicht mehr geschafft bei neuen Technologien eine führende Rolle zu spielen. Die einzige global bedeutende Firma, die seit den 1970er Jahren neu gegründet wurde, ist SAP. Ursache hierfür sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen. Die Arbeitsmarktgesetzgebung spielt eine wichtige Rolle dabei.

Es entstehen Ausweichkonzepte wie Zeitarbeit, um den Kündigungsschutz zu umgehen

Eine Firma, die ihren Personalbedarf nicht dynamisch anpassen kann, droht in einem globalen Wettbewerbs-System ins Hintertreffen zu geraten. Die Politik weiß das teilweise auch und erlaubt Ausweichkonzepte wie die Zeit- und Leiharbeit, mit der Firmen den Kündigungsschutz teilweise aushebeln können. Es ist aber nur ein ineffizienter Notnagel. Hochqualifizierte Talente bekommt man über Zeitarbeit nicht. Moonshot-Projekte können mit Zeitarbeitern nicht gestartet werden. Zeit- und Leiharbeit ist eigentlich ein unvorteilhaftes Konzept, das nur existiert, weil man es beim Kündigungsschutz übertrieben hat.

Eine andere Ausweichreaktion von Konzernen, um keinen unkündbaren Personalstamm aufzubauen zu müssen, besteht darin viele Aufgaben an Zulieferer abzugeben oder eigene Tochtergesellschaften zu gründen, die im Notfall in die Insolvenz geschickt werden können.

In der deutschen Autobranche hat sich eine stark verflochtene Produktionsstruktur mit Zulieferern etabliert. Was in den 1980er und 1990er Jahren nach einem Erfolgsrezept aussah, hat sich dann irgendwann in den 2000ern zum Eigentor entwickelt. Weil die technologische Kompetenz für den Automobilbau bei dem zuliefernden Firmen liegt, konnten neue Autofirmen in Asien entstehen, die nun den etablierten Herstellern Konkurrenz machen. Ein Griff zum Telefonhöher reichte – überspitzt formuliert – um eine Autofabrik in China bauen zu lassen. Die mittelständischen Firmen hier in Deutschland nehmen solche Aufträge gerne an. Auch der schnelle Aufstieg Teslas war nur möglich, weil sich Elon Musk zum Aufbau der Autoproduktion dem Wissen der Zulieferer der deutschen Autobranche bedienen konnte.

Fazit: Ein Kündigungsschutz hat nicht nur Vorteile. Er bringt vielen Menschen auch Nachteile. Die Leistungsfähigkeit einer Volkswirtschaft mit einem starren Arbeitsmarkt (bedingt auch durch einen strengen Kündigungsschutz) ist geringer als einer Volkswirtschaft mit freien Arbeitsmärkten. Die technologische Überlegenheit der USA gegenüber Europa ist ein Warnschuss. Es sind Änderungen notwendig, wenn wir nicht abgehängt werden wollen.

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Über den Autor

Simon Betschinger Gründer und CEO von TraderFox
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