Monster Beverage, Electronic Arts, LG Chem und Just Eat: 4 Aktien, deren Kurse von der Millennial-Welle profitieren sollten

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Fast 50 % der Weltbevölkerung sind weniger als 30 Jahre alt. Diese von der Credit Suisse als so genannte Millennials bezeichnete Generation ist eine der Größten der Menschheitsgeschichte. 2018 dürften sie weiter an Bedeutung gewinnen. Als Digital Natives unterscheiden sie sich dabei von ihrer Vorgängergeneration hinsichtlich ihrer Grundwerte und Prioritäten, und sie prägen bereits heute neue Trends, wie Naim Abdulla erklärt.

Aus Sicht des Investment-Strategen bei der Credit Suisse ist es für Anleger relevant, diese Millennial-Welle zu verstehen, sollten doch strukturelle demografische Veränderungen Anlagechancen eröffnen, beispielsweise bei der Elektrifizierung von Fahrzeugen und im E-Commerce. Wie stark es unter eifriger Mitwirkung der Millennials mit den E-Commerce-Umsätzen aufwärts geht, zeigt die nachfolgende Grafik.

Detailhandelsumsätze: Zunehmende Auswirkungen von Onlineeinkäufen (in USD Mrd.)

e-commerce

Laut der Credit Suisse Konsum-Aktien-Analystin Julie Saussier-Clement sind die Millennials als die Vorreiter der Digitalisierung und des technologischen Fortschritts einzustufen. Als solche haben sie aus ihrer Perspektive einen Sinn für kollektive Verantwortung und Nachhaltigkeit sei wichtig für sie. Zudem lebten Millennials vor allem durch Erfahrungen. Gemäß den Annahmen der Experten bei der Schweizer Großbank werden sie schon bald zur dominierenden Kraft in der aktiven Erwerbsbevölkerung avancieren und als Bürger, Arbeitnehmer, Konsumenten und Investoren prägten sie bereits jetzt neue Trends.

Die Millennial-Welle: Weltbevölkerung, nach Altersgruppen

milliannial

Quelle: Vereinte Nationen (Juli 2015), Credit Suisse

Elektrifizierung von Fahrzeugen gewinnt an Schwung

Bereits 2017 hätten Millennials vermehrt für Schlagzeilen gesorgt, da ihre Start-up-Konsumunternehmen fast schon wöchentlich von Großkonzernen übernommen worden seien. Das Ziel der Käufer sei es dabei, die Konsum-Bedürfnisse der Millennial-Generation befriedigen zu können. Das sei auch vor dem Hintergrund zu sehen, dass bei den Millennials beliebte Konsummarken in den Bereichen Bekleidung, Getränke, Kosmetik, Lebensmittel und sogar Luxusgüter schneller expandierten als ihre jeweiligen Gesamtmärkte. Etabliertere Marken, die Millennials über soziale Medien ansprechen, verzeichneten ebenfalls ein überdurchschnittliches Wachstum, heißt es.

Ebenfalls beschleunigt schreite die Elektrifizierung von Fahrzeugen voran. Auch das habe nicht nur damit zu tun, dass Dieselmotoren in Verruf geraten seien, sondern vor allem auch damit, dass die Millennials umweltverträglichere Technologien forderten. Credit Suisse erwartet, dass der Anteil batteriegetriebener Fahrzeuge im nächsten Jahrzehnt rasant zunehmen wird und selbstfahrende Autos die Mobilität schon bald neu definieren werden. In den vergangenen Monaten habe es zunehmende Anzeichen für eine Beschleunigung dieser Trends gegeben, welche die betroffenen Branchen aufmischen dürften. Die Autohersteller rechneten mit einer steigenden Durchdringung von Elektrofahrzeugen und kündigen batteriegetriebene Modelle an, die in den kommenden Jahren lanciert werden sollen. Nach Einschätzung der Credit Suisse dürfte davon die gesamte Lieferkette der Produktion von Batterien für Elektrofahrzeuge profitieren. Diese Batterien werden aus erneuerbaren Energiequellen aufgeladen werden müssen. Erneuerbare Stromquellen wie Wind- und Solarenergie verfügen daher in unseren Augen über hervorragende Perspektiven.

Auch digitale Millennial-Marken würden insgesamt rasant expandieren, so dass der kurz- und langfristige Ausblick positiv bleibe und weiterhin reichlich Spielraum bestehe, um mit Digitalisierung Geld zu verdienen. Das Umsatzwachstum von Internet-Plattformen, die nach Dafürhalten der Schweizer Großbank am meisten von diesem Trend profitieren dürften, beschleunigte sich im 3. Quartal 2017 im Vergleich zum 1. Halbjahr 2017. Man ist unverändert optimistisch, dass das Wachstum auch 2018 robust ausfallen wird, zumal die Online-Durchdringung der Zielmärkte in Bereichen wie Werbung, Immobilien, Takeaway-Verpflegung oder Medien nach wie vor gering sei und folglich Spielraum für anhaltendes Wachstum biete.

Vier Aktien, welche die steigende Nachfrage seitens der Millennials beflügeln sollte

1. Electronic Arts: Als Entwickler, Vermarkter, Veröffentlicher und Vertreiber von Spielen verfügt dieses Unternehmen laut Credit Suisse mit der Star-Wars-Lizenz über eine jährlich oder halbjährlich wiederkehrende Geschäftsgelegenheit. Zudem publiziere die Gesellschaft alljährlich Sportspiele, denen die Produkte der Konkurrenz wohl nur mit Mühe ebenbürtig sein dürften. Unter dem Strich gebe es Potenzial, die Bruttomarge mittels vermehrter Verkäufe von herunterladbaren Spielkonsolen (DLCs, im Vergleich zu herkömmlichen Software-Paketen) zu steigern. Dank einer vermehrten Ausrichtung auf Free-to-Play-Angebote könnte Electronic Arts zudem zu einem globalen Exporteur von Inhalten avancieren, was den Vertrieb an ein größeres Zielpublikum ermöglichen würde, so das Urteil.

2. Just Eat: Bei diesem britischen Unternehmen handelt es sich um eine führende Onlineplattform für Takeaway-Verpflegung, die in zwölf Märkten präsent ist. Der potenzielle Markt für online bestellte Mahlzeiten weist laut Credit Suise erst eine Durchdringung von lediglich rund 10 % auf, so dass sich hier reichlicher Wachstumsspielraum bieten sollte. Dies sei bereits auf dem britischen Heimatmarkt zu beobachten, wo die Durchdringung mittlerweile bei über 30 % liege. Just Eat verfüge über substanziellen Spielraum zur Monetisierung seines weiter gefassten Wertpotenzials, das über eine einfache Auflistung von Mahlzeiten hinausgehe. Die zuständigen Analysten denken hier insbesondere an die dank Top-Placement klar differenzierte Visibilität und die Kosteneinsparungsmöglichkeiten, die das Unternehmen seinen Partnern mit seinem Restaurant-Services-Angebot biete.

3. LG Chem: Dieser mit führende Akteur in der globalen Batteriebranche soll nach dem Urteil der Credit Suisse zu den Hauptnutznießern des voraussichtlich markanten Wachstums des Batteriemarkts gehören, das vor allem durch eine steigende Nachfrage nach Stromzellen für Elektrofahrzeuge getrieben wird. Man erwartet, dass die Batterieumsätze von LG Chem gegen 2020 rasant zunehmen werden und sich der Betriebsgewinn dank Skaleneffekten stark erhöht. Eine aggressive Inbetriebnahme neuer Cracking-Anlagen in den USA werde sich zwar mit hoher Wahrscheinlichkeit negativ auf die Preisdifferenz von in Asien produzierten Chemikalien auswirken, dieser Effekt könnte aber durch die robusten Nachfrageperspektiven in seinem Ausmaß beschränkt werden.

4. Monster Beverages: Hierbei handele es sich um eine typische Millennial-Marke, die Energydrinks vertreibe sowie weitere innovative Produkte. Die robuste fundamentale Verfassung des Unternehmens rühre von der Beliebtheit seiner Energydrinks insbesondere bei Millennials her. Das Wachstum von Monster Beverages sollte anhalten oder sich in den kommenden Jahren sogar weiter beschleunigen, zumal das Unternehmen sein Angebotsspektrum ausweite und auch geografisch expandiere. Die Partnerschaft mit Coca-Cola öffne neue Märkte, zumal Monster damit Zugang zum global führenden Vertriebssystem von Coca-Cola erhalte. Letztgenanntes Unternehmen sei mit rund 18 % am Aktienkapital von Monster beteiligt, und die Credit Suisse erwartet, dass Coca-Cola Monster letztlich übernehmen wird, wenn auch noch nicht in den nächsten paar Jahren.

Gesamtrendite über ein Jahr (indexiert auf 100)

milliannial-aktien

Hinweis: Bei TraderFox beobachten wir täglich die Entwicklungen an den Märkten. Wir identifizieren die Trends und Aktien, die gerade gespielt werden. Weitere Millennial-Aktien findest du in unseren Anlagetrends bei der Generation Y.

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Aus Sicht des Investment-Strategen bei der Credit Suisse ist es für Anleger relevant, diese Millennial-Welle zu verstehen, sollten doch strukturelle demografische Veränderungen Anlagechancen eröffnen, beispielsweise bei der Elektrifizierung von Fahrzeugen und im E-Commerce. Wie stark es unter eifriger Mitwirkung der Millennials mit den E-Commerce-Umsätzen aufwärts geht, zeigt die nachfolgende Grafik.

Detailhandelsumsätze: Zunehmende Auswirkungen von Onlineeinkäufen (in USD Mrd.)

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Laut der Credit Suisse Konsum-Aktien-Analystin Julie Saussier-Clement sind die Millennials als die Vorreiter der Digitalisierung und des technologischen Fortschritts einzustufen. Als solche haben sie aus ihrer Perspektive einen Sinn für kollektive Verantwortung und Nachhaltigkeit sei wichtig für sie. Zudem lebten Millennials vor allem durch Erfahrungen. Gemäß den Annahmen der Experten bei der Schweizer Großbank werden sie schon bald zur dominierenden Kraft in der aktiven Erwerbsbevölkerung avancieren und als Bürger, Arbeitnehmer, Konsumenten und Investoren prägten sie bereits jetzt neue Trends.

Die Millennial-Welle: Weltbevölkerung, nach Altersgruppen

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Quelle: Vereinte Nationen (Juli 2015), Credit Suisse

Elektrifizierung von Fahrzeugen gewinnt an Schwung

Bereits 2017 hätten Millennials vermehrt für Schlagzeilen gesorgt, da ihre Start-up-Konsumunternehmen fast schon wöchentlich von Großkonzernen übernommen worden seien. Das Ziel der Käufer sei es dabei, die Konsum-Bedürfnisse der Millennial-Generation befriedigen zu können. Das sei auch vor dem Hintergrund zu sehen, dass bei den Millennials beliebte Konsummarken in den Bereichen Bekleidung, Getränke, Kosmetik, Lebensmittel und sogar Luxusgüter schneller expandierten als ihre jeweiligen Gesamtmärkte. Etabliertere Marken, die Millennials über soziale Medien ansprechen, verzeichneten ebenfalls ein überdurchschnittliches Wachstum, heißt es.

Ebenfalls beschleunigt schreite die Elektrifizierung von Fahrzeugen voran. Auch das habe nicht nur damit zu tun, dass Dieselmotoren in Verruf geraten seien, sondern vor allem auch damit, dass die Millennials umweltverträglichere Technologien forderten. Credit Suisse erwartet, dass der Anteil batteriegetriebener Fahrzeuge im nächsten Jahrzehnt rasant zunehmen wird und selbstfahrende Autos die Mobilität schon bald neu definieren werden. In den vergangenen Monaten habe es zunehmende Anzeichen für eine Beschleunigung dieser Trends gegeben, welche die betroffenen Branchen aufmischen dürften. Die Autohersteller rechneten mit einer steigenden Durchdringung von Elektrofahrzeugen und kündigen batteriegetriebene Modelle an, die in den kommenden Jahren lanciert werden sollen. Nach Einschätzung der Credit Suisse dürfte davon die gesamte Lieferkette der Produktion von Batterien für Elektrofahrzeuge profitieren. Diese Batterien werden aus erneuerbaren Energiequellen aufgeladen werden müssen. Erneuerbare Stromquellen wie Wind- und Solarenergie verfügen daher in unseren Augen über hervorragende Perspektiven.

Auch digitale Millennial-Marken würden insgesamt rasant expandieren, so dass der kurz- und langfristige Ausblick positiv bleibe und weiterhin reichlich Spielraum bestehe, um mit Digitalisierung Geld zu verdienen. Das Umsatzwachstum von Internet-Plattformen, die nach Dafürhalten der Schweizer Großbank am meisten von diesem Trend profitieren dürften, beschleunigte sich im 3. Quartal 2017 im Vergleich zum 1. Halbjahr 2017. Man ist unverändert optimistisch, dass das Wachstum auch 2018 robust ausfallen wird, zumal die Online-Durchdringung der Zielmärkte in Bereichen wie Werbung, Immobilien, Takeaway-Verpflegung oder Medien nach wie vor gering sei und folglich Spielraum für anhaltendes Wachstum biete.

Vier Aktien, welche die steigende Nachfrage seitens der Millennials beflügeln sollte

1. Electronic Arts: Als Entwickler, Vermarkter, Veröffentlicher und Vertreiber von Spielen verfügt dieses Unternehmen laut Credit Suisse mit der Star-Wars-Lizenz über eine jährlich oder halbjährlich wiederkehrende Geschäftsgelegenheit. Zudem publiziere die Gesellschaft alljährlich Sportspiele, denen die Produkte der Konkurrenz wohl nur mit Mühe ebenbürtig sein dürften. Unter dem Strich gebe es Potenzial, die Bruttomarge mittels vermehrter Verkäufe von herunterladbaren Spielkonsolen (DLCs, im Vergleich zu herkömmlichen Software-Paketen) zu steigern. Dank einer vermehrten Ausrichtung auf Free-to-Play-Angebote könnte Electronic Arts zudem zu einem globalen Exporteur von Inhalten avancieren, was den Vertrieb an ein größeres Zielpublikum ermöglichen würde, so das Urteil.

2. Just Eat: Bei diesem britischen Unternehmen handelt es sich um eine führende Onlineplattform für Takeaway-Verpflegung, die in zwölf Märkten präsent ist. Der potenzielle Markt für online bestellte Mahlzeiten weist laut Credit Suise erst eine Durchdringung von lediglich rund 10 % auf, so dass sich hier reichlicher Wachstumsspielraum bieten sollte. Dies sei bereits auf dem britischen Heimatmarkt zu beobachten, wo die Durchdringung mittlerweile bei über 30 % liege. Just Eat verfüge über substanziellen Spielraum zur Monetisierung seines weiter gefassten Wertpotenzials, das über eine einfache Auflistung von Mahlzeiten hinausgehe. Die zuständigen Analysten denken hier insbesondere an die dank Top-Placement klar differenzierte Visibilität und die Kosteneinsparungsmöglichkeiten, die das Unternehmen seinen Partnern mit seinem Restaurant-Services-Angebot biete.

3. LG Chem: Dieser mit führende Akteur in der globalen Batteriebranche soll nach dem Urteil der Credit Suisse zu den Hauptnutznießern des voraussichtlich markanten Wachstums des Batteriemarkts gehören, das vor allem durch eine steigende Nachfrage nach Stromzellen für Elektrofahrzeuge getrieben wird. Man erwartet, dass die Batterieumsätze von LG Chem gegen 2020 rasant zunehmen werden und sich der Betriebsgewinn dank Skaleneffekten stark erhöht. Eine aggressive Inbetriebnahme neuer Cracking-Anlagen in den USA werde sich zwar mit hoher Wahrscheinlichkeit negativ auf die Preisdifferenz von in Asien produzierten Chemikalien auswirken, dieser Effekt könnte aber durch die robusten Nachfrageperspektiven in seinem Ausmaß beschränkt werden.

4. Monster Beverages: Hierbei handele es sich um eine typische Millennial-Marke, die Energydrinks vertreibe sowie weitere innovative Produkte. Die robuste fundamentale Verfassung des Unternehmens rühre von der Beliebtheit seiner Energydrinks insbesondere bei Millennials her. Das Wachstum von Monster Beverages sollte anhalten oder sich in den kommenden Jahren sogar weiter beschleunigen, zumal das Unternehmen sein Angebotsspektrum ausweite und auch geografisch expandiere. Die Partnerschaft mit Coca-Cola öffne neue Märkte, zumal Monster damit Zugang zum global führenden Vertriebssystem von Coca-Cola erhalte. Letztgenanntes Unternehmen sei mit rund 18 % am Aktienkapital von Monster beteiligt, und die Credit Suisse erwartet, dass Coca-Cola Monster letztlich übernehmen wird, wenn auch noch nicht in den nächsten paar Jahren.

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