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hier ist die DAX-Analyse zum 02.12.2019 vor Handelsbeginn (Aktueller Punktestand des DAX um 7:45 Uhr ist 13.270 Punkte). Unsere Einschätzung:
  • Gap Down wurde am GD 20 aufgefangen
  • Slow Stochastik weist weiterhin Kaufsignal aus
  • Long mit Zielzone bei 13.378 Punkten (Widerstand 2)
  • Vorschlag für ein LONG-Derivat: DZ Bank Endlos Turbo Long (WKN DF6PQC)
DAX-Analyse zum 02. Dezember 2019 per Video



Tipp: DAX-ECHTGELD-TRADING 25.000€-DEPOT, ECHTE TRADES, BÖRSENTÄGLICH LIVE!


Bullen visieren oberes Bollinger Band an
Am Freitag konnte der DAX sich nach einem um rund -0,4% schwächeren Handelsstart im Tagesverlauf stabilisieren und den Tag mit einem Plus von +0,1% beenden. Diese bullishe Ausgangsbasis hat dazu geführt, dass die Slow Stochastik weiterhin ein Kaufsignal anzeigt. Gestützt wird die Aufwärtsbewegung heute durch einen starken Einkaufsmanagerindex (EMI) für das verarbeitende Gewerbe aus China. Weitere Impulse dürften im Tagesverlauf durch die EMIs für das verarbeitende Gewerbe aus Deutschland, Großbritannien und den USA generiert werden. Außerdem blicken die Investoren gespannt auf eine Rede der EZB-Präsidentin Lagarde. Der deutsche Leitindex dürfte die solide Ausgangsbasis nutzen, um das Hoch vom 07. November bei 13.309 Punkten (Widerstand 1) ins Visier zu nehmen. In der letzten Woche konnte diese Hürde bereits temporär durchstoßen werden, bevor eine Distribution einsetzte. Ein zweiter Angriff könnte einen dauerhaften Breakout einleiten und zu einer Ausweitung des oberen Bollinger Bandes führen. Dieses Chartmerkmal dürfte den Aufwärtstrend bestätigen und die Kursentwicklung bis in Richtung des am 19. November ausgebildeten 52 Wochenhochs bei 13.378 Punkten (Widerstand 2) führen. Vorbörslich wird der DAX mit einem Kursanstieg von +0,2% getaxt. Das Long-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX nachhaltig unter die Kursmarke von 13.110 Punkte (Unterstützung 2) fällt.dax

Präferiertes Szenario: Gap Down wird aufgefangen

In der letzten Woche ist der DAX bis an die Distributionszone 13.309 Punkte herangelaufen. Diese erwies sich im ersten Versuch am Mittwoch als zu stark, wodurch eine technische Gegenreaktion einsetzte. Diese führte die Kursentwicklung in den beiden Folgetagen mit Gap Downs bis an den GD 20 bei derzeit 13.215 Punkte heran. Dort konnte sich die Kursentwicklung am Freitag stabilisieren und die Ausgangsbasis für einen neuen Trendschub legen. Bestätigungen für dieses Szenario werden vor allem durch das intakte Kaufsignal in der Slow Stochastik sowie die sich verengenden Bollinger Bänder geliefert. Das letzte Mal, als die Bollinger Bänder sich so stark verengt haben, setzte Ende August eine neue Rallybewegung ein. Diese führte den Index anschließend zwei Wochen am Stück auf neue Hochs.

Statistisch ist in den nächsten 10 Handelstagen nach der Ausbildung eines „Gap Down“ mit einer Wahrscheinlichkeit von 66%, seit dem 02.01.2000, mit einem Kursanstieg von 2% zu rechnen.

Wenn die Bullen den Index nach der Kursstabilisierung weiter nach oben ziehen können, dürfte dieser zeitnah das obere Bollinger Band berühren. Dieses liegt unmittelbar am Hochpunkt vom 12. November bei 13.309 Punkten (Widerstand 1). Am Freitag konnte sich die Kursentwicklung diesem Niveau bereits annähern, drehte dann allerdings am Nachmittag nach unten ab. Sobald die Barriere auf Tagesschlusskursbasis überschritten wird, dürfte der DAX das Jahreshoch ins Visier nehmen. Dieses wurde am 19. November bei 13.378 Punkten (Widerstand 2) markiert. Als eine Anlagemöglichkeit in den DAX stehen verschiedene derivative Produkte zur Verfügung. Ein Beispiel ist der ENDLOS TURBO LONG 11.628,58 OPEN ENDBASISWERT DAX der DZ BANK (WKN: DF6PQC)* mit einem Basispreis von 11.628,58 Punkten. Der Hebel liegt am 02.12.2019 um 07:15 Uhr bei 8,20. Das Long-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX die Unterstützung bei 13.110 Punkten nachhaltig unterschreitet. Bitte beachten Sie die Produktrisiken, welche unten im Dokument beschrieben sind.

Gegenszenario: Bären bereiten sich auf neue Verkaufswelle vor

Der November war durch eine übergeordnete Seitwärtsbewegung in einer engen Handelsspanne geprägt. Im Dezember dürfte diese Konsolidierung aufgelöst werden. Wenn die Bären dabei die lokale Topbildung als Schulter-Kopf-Schulter-Formation interpretieren, dürfte sich der Verkaufsdruck beim Unterschreiten der Nackenlinie erhöhen. Als Divergenz zu fallenden Kursnotierungen fungiert derzeit allerdings noch das intakte Kaufsignal der Slow Stochastik. Dieses kann allerdings zu einem Verkaufssignal werden, sobald die grüne Signallinie unter die rote Linie fällt.

Statistisch ist in den nächsten 10 Handelstagen nach der Ausbildung eines „Gap Down“ mit einer Wahrscheinlichkeit von 44%, seit dem 02.01.2000, mit einem Kursrückgang von 2% zu rechnen.

Am Freitag hat der DAX das erste Support-Level am GD 20 bei derzeit 13.215 Punkten (Unterstützung 1) bereits temporär unterschritten. Bis zum Handelsende notierte er dann allerdings wieder über diesem Haltebereich. Sollte die Kursentwicklung den GD 20 nachhaltig unterschreiten, könnte sich der Verkaufsdruck bis in Richtung des unteren Bollinger Bandes ausdehnen. Wenige Punkte unter dem Bollinger Band trifft die Kursentwicklung dann auf das Tief vom 06. November. Dieses wurde bei 13.110 Punkten (Unterstützung 2) lokalisiert und markiert eine weitere markante charttechnische Unterstützung. Als eine Anlagemöglichkeit in den DAX stehen verschiedene derivative Produkte zur Verfügung. Ein Beispiel ist der ENDLOS TURBO SHORT 14.855,41 OPEN END: BASISWERT DAX der DZ BANK (WKN: DF8VRU)* mit einem Basispreis von 14.855,41 Punkten. Der Hebel liegt am 02.12.2019 um 07:15 Uhr bei 8,09. Das Short-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX nachhaltig über die Barriere bei 13.378 Punkten steigt. Bitte beachten Sie die Produktrisiken, welche unten im Dokument beschrieben sind.produkte

Tipp: DAX-ECHTGELD-TRADING 25.000€-DEPOT, ECHTE TRADES, BÖRSENTÄGLICH LIVE!


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Am Freitag konnte der DAX sich nach einem um rund -0,4% schwächeren Handelsstart im Tagesverlauf stabilisieren und den Tag mit einem Plus von +0,1% beenden. Diese bullishe Ausgangsbasis hat dazu geführt, dass die Slow Stochastik weiterhin ein Kaufsignal anzeigt. Gestützt wird die Aufwärtsbewegung heute durch einen starken Einkaufsmanagerindex (EMI) für das verarbeitende Gewerbe aus China. Weitere Impulse dürften im Tagesverlauf durch die EMIs für das verarbeitende Gewerbe aus Deutschland, Großbritannien und den USA generiert werden. Außerdem blicken die Investoren gespannt auf eine Rede der EZB-Präsidentin Lagarde. Der deutsche Leitindex dürfte die solide Ausgangsbasis nutzen, um das Hoch vom 07. November bei 13.309 Punkten (Widerstand 1) ins Visier zu nehmen. In der letzten Woche konnte diese Hürde bereits temporär durchstoßen werden, bevor eine Distribution einsetzte. Ein zweiter Angriff könnte einen dauerhaften Breakout einleiten und zu einer Ausweitung des oberen Bollinger Bandes führen. Dieses Chartmerkmal dürfte den Aufwärtstrend bestätigen und die Kursentwicklung bis in Richtung des am 19. November ausgebildeten 52 Wochenhochs bei 13.378 Punkten (Widerstand 2) führen. Vorbörslich wird der DAX mit einem Kursanstieg von +0,2% getaxt. Das Long-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX nachhaltig unter die Kursmarke von 13.110 Punkte (Unterstützung 2) fällt.dax

Präferiertes Szenario: Gap Down wird aufgefangen

In der letzten Woche ist der DAX bis an die Distributionszone 13.309 Punkte herangelaufen. Diese erwies sich im ersten Versuch am Mittwoch als zu stark, wodurch eine technische Gegenreaktion einsetzte. Diese führte die Kursentwicklung in den beiden Folgetagen mit Gap Downs bis an den GD 20 bei derzeit 13.215 Punkte heran. Dort konnte sich die Kursentwicklung am Freitag stabilisieren und die Ausgangsbasis für einen neuen Trendschub legen. Bestätigungen für dieses Szenario werden vor allem durch das intakte Kaufsignal in der Slow Stochastik sowie die sich verengenden Bollinger Bänder geliefert. Das letzte Mal, als die Bollinger Bänder sich so stark verengt haben, setzte Ende August eine neue Rallybewegung ein. Diese führte den Index anschließend zwei Wochen am Stück auf neue Hochs.

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Der November war durch eine übergeordnete Seitwärtsbewegung in einer engen Handelsspanne geprägt. Im Dezember dürfte diese Konsolidierung aufgelöst werden. Wenn die Bären dabei die lokale Topbildung als Schulter-Kopf-Schulter-Formation interpretieren, dürfte sich der Verkaufsdruck beim Unterschreiten der Nackenlinie erhöhen. Als Divergenz zu fallenden Kursnotierungen fungiert derzeit allerdings noch das intakte Kaufsignal der Slow Stochastik. Dieses kann allerdings zu einem Verkaufssignal werden, sobald die grüne Signallinie unter die rote Linie fällt.

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