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hier ist die DAX-Analyse zum 29.11.2019 vor Handelsbeginn (Aktueller Punktestand des DAX um 7:45 Uhr ist 13.207 Punkte). Unsere Einschätzung:
  • Technische Gegenreaktion führt in Richtung des GD 20
  • Slow Stochastik weist Kaufsignal aus
  • Long mit Zielzone bei 13.309 Punkten (Widerstand 1)
  • Vorschlag für ein LONG-Derivat: DZ Bank Endlos Turbo Long (WKN DF6HEL)
DAX-Analyse zum 29. November 2019 per Video



Tipp: DAX-ECHTGELD-TRADING 25.000€-DEPOT, ECHTE TRADES, BÖRSENTÄGLICH LIVE!


Barriere bei 13.309 Punkten im Fokus
Am Donnerstag waren die US Börsen aufgrund des Erntedankfestes geschlossen, weswegen sich die Investoren auch im DAX mit neuen Positionierungen zurückgehalten haben. Dies wurde dadurch sichtbar, dass der deutsche Leitindex nach einer um rund -0,3% schwächeren Handelseröffnung in einer immer enger werdenden Handelsspanne pendelte. Während des gesamten Tages betrug die Kursschwankung lediglich 45 Punkte. Für den heutigen Tag dürfte die Schwankungsbreite sich erneut in engen Grenzen bewegen, weil an den US Börsen nur einen verkürzten Handel stattfindet. Mit Blick auf den ökonomischen Kalender werden heute vor allem die deutschen Einzelhandelsumsätze und die Arbeitsmarktdaten die Kursentwicklung beeinflussen können. Unser Long-Szenario ist weiterhin intakt. Es wird durch das Kaufsignal der Slow Stochastik sowie die relative Stärke des deutschen Börsenbarometers in dieser Woche gestützt. Ein weiteres charttechnisches Merkmal, welches einen bevorstehenden Trendschub andeutet, sind die stetig enger werdenden Bollinger Bänder. Die erste Zielzone einer neuen Aufwärtswelle liegt am Hoch vom 12. November bei 13.309 Punkten (Widerstand 1), welches am Mittwoch temporär überschritten wurde. Erst ein nachhaltiger Breakout über diese Distributionszone dürfte den Aufwärtstrend bis in Richtung des 52 Wochenhochs vom 19. November bei 13.378 Punkte (Widerstand 2) führen können. Vorbörslich wird der DAX mit einem Kursrückgang von -0,1% getaxt. Das Long-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX nachhaltig unter die Kursmarke von 13.200 Punkte (Unterstützung 1) fällt.dax

Präferiertes Szenario: Pullback wird durch Doji aufgefangen

Seit dem 04. November befindet der deutsche Leitindex sich in einer übergeordneten Seitwärtsbewegung. Aus dieser konnte der Index zwar am 19. November temporär auf ein neues 52 Wochenhoch ausbrechen, doch bis zum Handelsende wurde diese Bewegung wieder negiert. Mit der Kursstabilisierung vom 21. November am GD 20 bei damals 13.121 Punkten wurde dann eine neue Aufwärtswelle eingeleitet, welche am Folgetag durch ein Kaufsignal in der Slow Stochastik bestärkt wurde. Mit der Berührung der Distributionszone in der Kursregion um 13.300 Punkte herum, wurde am Mittwoch eine neue technische Gegenreaktion eingeleitet, welche von den Bullen allerdings sofort mit neuen Käufen beantwortet wurde. Die mittelfristige Aufwärtsbewegung dürfte demnach weiterhin intakt sein.

Statistisch ist in den nächsten 10 Handelstagen nach der Ausbildung eines „Gap Down“ mit einer Wahrscheinlichkeit von 55%, seit dem 02.01.2000, mit einem Kursanstieg von 2% zu rechnen.

Sobald die Marktteilnehmer den Index über das gestrige Hoch befördern, könnte eine Aufwärtswelle bis zur charttechnischen Barriere bei 13.309 Punkte (Widerstand 1) eingeleitet werden. Die Kursregion um 13.300 Punkte herum belastet die Aufwärtsbewegung bereits seit dem 07. November. Sie hat mehrfach zweitägige Korrekturbewegungen ausgelöst. Ein nachhaltiger Breakout auf Schlusskursbasis wäre deshalb ein bullisches Zeichen, welches neues Kaufinteresse wecken könnte. Die dadurch eingeleitete Aufwärtswelle dürfte den DAX bis in Richtung des 52 Wochenhochs bei 13.378 Punkten (Widerstand 2) führen. Es wurde am 19. November ausgebildet. Als eine Anlagemöglichkeit in den DAX stehen verschiedene derivative Produkte zur Verfügung. Ein Beispiel ist der ENDLOS TURBO LONG 11.490,83 OPEN END: BASISWERT DAX der DZ BANK (WKN: DF6HEL)* mit einem Basispreis von 11.490,83 Punkten. Der Hebel liegt am 29.11.2019 um 07:15 Uhr bei 7,48. Das Long-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX die Unterstützung bei 13.200 Punkten nachhaltig unterschreitet. Bitte beachten Sie die Produktrisiken, welche unten im Dokument beschrieben sind.

Gegenszenario: Ausbildung einer Schulter-Kopf-Schulter-Formation?

Im Zeitraum zwischen dem 04. Oktober und 04. November konnte der DAX eine dynamische Aufwärtsrally im Chartbild etablieren. Anschließend ließ die Kursdynamik allerdings drastisch nach und der Index begann in eine Lethargie zu verfallen. Diese könnte derzeit die Ausgangsbasis für eine Schulter-Kopf-Schulter Formation legen. Dieses charttechnische Umkehrmuster wird durch zwei Schultern, in diesem Fall die Hochpunkt vom 12. November und 27. November und einen höher liegenden Kopf, in diesem Fall das Hoch vom 19. November lokalisiert. Sollte der Verkaufsdruck zunehmen und der DAX unter die Nackenlinie fallen, könnte eine mittelfristige Trendwende eingeleitet werden.

Statistisch ist in den nächsten 10 Handelstagen nach der Ausbildung eines „Gap Down“ mit einer Wahrscheinlichkeit von 34%, seit dem 02.01.2000, mit einem Kursrückgang von 2% zu rechnen.

Wenn die seit Mittwoch gestarteten Schwächetendenzen sich ausweiten, dürfte der DAX zeitnah den GD 20 bei 13.200 Punkten (Unterstützung 1) berühren. Wenn dieses Support-Level erstmals seit Oktober wieder auf Schlusskursbasis unterschritten wird, dürfte die Verkaufswelle eine neue Dynamik entfalten. Das zweite Support-Niveau liegt im Anschluss am Tief vom 06. November bei 13.110 Punkten (Unterstützung 2). Als eine Anlagemöglichkeit in den DAX stehen verschiedene derivative Produkte zur Verfügung. Ein Beispiel ist der ENDLOS TURBO SHORT 14.774,59 OPEN END: BASISWERT DAX der DZ BANK (WKN: DF8ML2)* mit einem Basispreis von 14.774,59 Punkten. Der Hebel liegt am 29.11.2019 um 07:15 Uhr bei 8,68. Das Short-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX nachhaltig über die Barriere bei 13.600 Punkten steigt. Bitte beachten Sie die Produktrisiken, welche unten im Dokument beschrieben sind.produkte

Tipp: DAX-ECHTGELD-TRADING 25.000€-DEPOT, ECHTE TRADES, BÖRSENTÄGLICH LIVE!


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Tägliche DAX-Analyse zum 29.11.2019: Bullen bereiten neue Aufwärtswelle vor

Liebe DAX-Trader,

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Am Donnerstag waren die US Börsen aufgrund des Erntedankfestes geschlossen, weswegen sich die Investoren auch im DAX mit neuen Positionierungen zurückgehalten haben. Dies wurde dadurch sichtbar, dass der deutsche Leitindex nach einer um rund -0,3% schwächeren Handelseröffnung in einer immer enger werdenden Handelsspanne pendelte. Während des gesamten Tages betrug die Kursschwankung lediglich 45 Punkte. Für den heutigen Tag dürfte die Schwankungsbreite sich erneut in engen Grenzen bewegen, weil an den US Börsen nur einen verkürzten Handel stattfindet. Mit Blick auf den ökonomischen Kalender werden heute vor allem die deutschen Einzelhandelsumsätze und die Arbeitsmarktdaten die Kursentwicklung beeinflussen können. Unser Long-Szenario ist weiterhin intakt. Es wird durch das Kaufsignal der Slow Stochastik sowie die relative Stärke des deutschen Börsenbarometers in dieser Woche gestützt. Ein weiteres charttechnisches Merkmal, welches einen bevorstehenden Trendschub andeutet, sind die stetig enger werdenden Bollinger Bänder. Die erste Zielzone einer neuen Aufwärtswelle liegt am Hoch vom 12. November bei 13.309 Punkten (Widerstand 1), welches am Mittwoch temporär überschritten wurde. Erst ein nachhaltiger Breakout über diese Distributionszone dürfte den Aufwärtstrend bis in Richtung des 52 Wochenhochs vom 19. November bei 13.378 Punkte (Widerstand 2) führen können. Vorbörslich wird der DAX mit einem Kursrückgang von -0,1% getaxt. Das Long-Szenario ist hinfällig, wenn der DAX nachhaltig unter die Kursmarke von 13.200 Punkte (Unterstützung 1) fällt.dax

Präferiertes Szenario: Pullback wird durch Doji aufgefangen

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Statistisch ist in den nächsten 10 Handelstagen nach der Ausbildung eines „Gap Down“ mit einer Wahrscheinlichkeit von 55%, seit dem 02.01.2000, mit einem Kursanstieg von 2% zu rechnen.

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Im Zeitraum zwischen dem 04. Oktober und 04. November konnte der DAX eine dynamische Aufwärtsrally im Chartbild etablieren. Anschließend ließ die Kursdynamik allerdings drastisch nach und der Index begann in eine Lethargie zu verfallen. Diese könnte derzeit die Ausgangsbasis für eine Schulter-Kopf-Schulter Formation legen. Dieses charttechnische Umkehrmuster wird durch zwei Schultern, in diesem Fall die Hochpunkt vom 12. November und 27. November und einen höher liegenden Kopf, in diesem Fall das Hoch vom 19. November lokalisiert. Sollte der Verkaufsdruck zunehmen und der DAX unter die Nackenlinie fallen, könnte eine mittelfristige Trendwende eingeleitet werden.

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