aktien Suche

Portfoliocheck: Ray Dalio setzt bei McDonald’s auf Burger und Immobilien

alle Artikel zur McDonald's Corp Aktie Preisindikation: 252,958 $ +2,46 % (05:50 Uhr)  Qualitäts­check

Aufklärung über Eigenpositionen: Diese Aktien aus dem Artikel halten TraderFox-Redakteure aktuell

Tipp: 200 McDonald's Corp Aktien für nur 2,00 USD handeln über die CapTrader: TraderFox-Edition

Ray Dalio hat den von ihm gegründeten Bridgewater Fonds zum größten Hedgefonds der Welt gemacht. Bereits im Alter von 12 Jahren kaufte er seine ersten Aktien und als Northeast Airlines kurze Zeit später aufgekauft wurde, verdreifachte Dalio sein eingesetztes Kapital verdreifachen.

1968 nahm Ray Dalio ein Studium der Finanzen an der Long Island Universität auf und erhielt 1971 seinen Bachelorabschluss. Im Anschluss machte er 1973 seinen MBA an der Harvard Business School.

Anschließend heuerte Dalio als Floor Trader und Broker an der New York Stock Exchange an und handelte dort Futures für die Firmen Dominick & Dominick LLC. und später für Shearson Hayden Stone.

Bridgewater Associates
1975 wagte Dalio dann den Sprung in die Selbständigkeit und gründete in seinem kleinen Appartement in New York den Hedgefonds Bridgewater Associates.

0 €
Gebührenfreier Handel mit
& Profi-Tools von

Diese Kooperation wirbelt die TraderFox-Welt durcheinander.
Wir verknüpfen unser Profi- Tools mit dem gebührenfreien Handel von finanzen.net Zero
Depot eröffnen (Unbedingt diesen Link verwenden, um in den Genuss der TraderFox-Vorteile zu kommen)

TraderFox Flash
Die Profi-Trading-App für
  • Echtzeit-Alerting und Charting
  • Einfacher Hebelhandel
  • Profi-Tools und 0 € Ordergebühren
  • Knock-Out-Simulator
  • Kurslisten und Anlagetrends
  • Login per Face-ID
Gratis Download

Bridgewater besteht aus zwei verschiedenen Fonds namens Pure Alpha und All Weather. Ersterer besteht seit Gründung 1975, letzterer wurde erst 1996 aufgelegt. Besonders mit seinem All Weather Fonds möchte Dalio mittels einer Anlagestrategie ein Portfolio kreieren, welches vollständig unabhängig vom Gesamtmarkt jährliche Renditen für den Anleger einfährt. Dafür greift er auf alle Assetklassen zurück und handelt neben Wertpapieren auch mit Immobilien. Außerdem versucht er mit dem Einsatz von Derivaten seine Gewinne zu maximieren.

Praktisch unterteilt er beim All-Weather-Ansatz den Fonds in vier gleiche Teile und kauft sich anteilig Assets, welche auf die vier makroökonomischen Marktbedingungen ("Wetterlagen") positiv reagieren. Diese Faktoren sind ein höher oder niedriger als erwartetes Wachstum und höhere und niedrigere als erwartete Inflation. Somit kreierte Dalio ein komplett neues Konzept, welches sich unabhängig von der makroökonomischen Großwetterlage entfalten kann.

2017 zog sich Dalio von der operativen Leitung seines Hedgefonds zurück und ist seitdem als Co-Chairman & Co-Chief Investment Officer und damit nur noch als einer von drei leitenden Investmentstrategen tätig.

"Wenn die Notenbanken viel Geld drucken, um eine Krise zu entschärfen, sollte man Aktien, Gold und Rohstoffe kaufen, denn deren Wert wird steigen und der Wert des Papiergeldes wird fallen."
(Ray Dalio)

Seit einigen Jahren kritisiert Dalio die Geldflut der Notenbanken und warnt vor den negativen Konsequenzen, wenn diese Blase platzt. In den letzten Monaten gewann seine Kritik an Bedeutung, nachdem die Preise explosionsartig in die Höhe schossen und die Notenbanken zur Inflationsbekämpfung die Zinswende eingeläutet haben.

Doch eine grundsätzliche Abkehr vom Aktienmarkt empfiehlt Ray Dalio Anlegern nicht. Vielmehr rät er zu ausgesuchten Investments in Unternehmen, die auch in Krisenzeiten hohe Kundennachfrage auf sich ziehen.

Top Transaktionen im 4. Quartal 2021

Im letzten Quartal krempelte Dalio 10 % seines breit diversifizierten Portfolios um. Es umfasst nun 732 Aktien, darunter 137 Neuaufnahmen.

Am stärksten hat Dalio seine Emerging Markets-Wetten reduziert und seine dies bezüglichen ETF-Positionen zwischen 29 % und 56 % abgebaut. Daneben standen vor allem Walmart auf der Verkaufsliste, wo er seine Position um 44 % verkleinerte, sowie Danaher, die nach dem Verkauf von 98 % wohl vor dem vollständigen Depotexitus stehen.

Top Positionen am Ende des 4. Quartals 2021

Mit 28,1 % sind defensive Konsumwerte am höchsten gewichtet. Ihnen folgen die zyklischen Konsumwerte mit 17,9 % und Gesundheitswerte mit 17,5 %. Finanzwerte mit 3,5 % und Industriewerte mit 3,1 % folgen mit großem Abstand.

Tipp: In der Rubrik "Guru-Investing" im aktien Magazin schauen wir uns die
Portfolios der reichsten und erfolgreichsten Anleger und
Hedgefonds-Manager der Gegenwart an.
 Nicht zögern, jetzt bestellen!
 aktien Magazin bestellen und Zugriff auf Guru-Investing erhalten

Der massive Abbau der Emerging Markets-Positionen hat deren Gewichtung in Dalios Portfolio deutlich reduziert. Dennoch bleiben die drei ETFs hoch gewichtet auf Rang ein, drei und elf mit zusammen gut 12,5 % Anteil.

Auf dem zweiten Platz liegt Prcoter & Gamble mit 4,9 % und auf Rang vier PepsiCo mit 3,1 %. Dahinter folgen Johnson & Johnson, Costco Wholesale und Coca Cola mit jeweils um die 3 % Gewichtung.

Auf dem achten Rang liegt Chinas führendes Onlinehandelshaus Alibaba Group mit knapp unter 3 %, während McDonald’s mit 2,6 % Gewichtung den zehnten Platz bekleidet.

Aktie im Fokus: McDonald’s Corp.

McDonald’s ist ein Franchise-Unternehmen und einer der größten Grundbesitzer der USA. Das riesige, strahlendgelbe M als Markenzeichen kennt wohl jeder; es ist eines der bekanntesten und wertvollsten Markensymbole der Welt.

Quelle: Dividenden-Check TraderFox

In den Anfängen der Unternehmensgeschichte setzte man alleine auf Franchise, während die Franchisenehmer das Grundstück einbrachten und auch das Gebäude in Eigenregie erstellten. Schnell erkannte man, dass man sich so in die Hände der Franchisenehmer begab und auch die Bilanz wenig Substanz zu bieten hatte. Unter heutigem Blickwinkel und der neuen Vorliebe für wiederkehrende Erlösströme wäre das weniger ein Problem gewesen, aber in den 1960er Jahren verlor McDonald’s zunehmend an Kreditwürdigkeit. Und Kredite waren dringend notwendig für die enorme Expansionspläne des Unternehmens.

McDonald’s schwenkte daher um und erwarb fortan auch die Grundstücke, auf denen seine Franchisenehmer dann aktiv werden konnten. So bekam man nicht nur solide Vermögenswerte in die Bilanz als Sicherheiten für die Kredite, sondern die Franchisenehmer zahlten neben den Franchisegebühren auch noch eine Pacht für die Grundstücke. Wodurch sich der Einnahmestrom ebenfalls weiter erhöhte, aber McDonald’s Herr im eigenen Laden war und unfähige oder ungewünschte Franchisenehmer relativ einfach wieder los werden konnte, ohne Gefahr zu laufen, den etablierten Standort an die Konkurrenz zu verlieren.

In der Öffentlichkeit steht McDonald‘s aber vor allem für seine Burger und ist ein Synonym für Fast Food. Ende 2021 hatte das Unternehmen weltweit mehr als 1,7 Mio. Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von 23,3 Mrd. USD, der einen operativen Gewinn von 10,4 Mrd. USD einspielte. Die knapp 40.000 Restaurants in 120 Ländern der Welt wurden im letzten Jahr von 70 Mio. Menschen besucht.

Corona und die Folgen

Der Ausbruch der Corona-Pandemie und der flächendeckende Lockdown in vielen Ländern der Erde haben einen sehr negativen Einfluss auf die McDonald’s Restaurants gehabt und damit natürlich auch auf das Unternehmen als Franchisegeber. Die Läden wurden geschlossen und der Umsatz brach schlagartig ein. Insbesondere das eigentlich starke Frühstückgeschäft wurde zum Sorgenkind aufgrund der stark reduzierten Zahl von Pendlern.

Doch das ist Schnee von gestern, denn McDonald’s hat sich mit der Strategie "Accelerating the Arches" erfolgreich gegen den Trend gestemmt. Dabei geht es um "Maximize our marketing, Commit to the core und Double down on the 3Ds".

Durch kreative Marketingansätze soll der Markenwert von McDonald‘s und die Bekanntheit der Restaurants weiter ausgebaut werden. Dazu kooperiert man mit Stars und versucht, durch Marketingkampagnen die Werte des Unternehmens in den Vordergrund zu rücken und sein Engagement für die Kunden, Mitarbeiter, Landwirte, Franchisenehmer und Lieferanten betonen.

Des Weiteren konzentriert sich McDonald’s auf seine Kernprodukte wie den BigMac oder die Chicken McNuggets. Insbesondere bei Hühnerfleisch sieht man starke Wachstumschancen und setzt mit der Einführung des Crispy Chicken Sandwich und der Spicy McNuggets im vergangenen Jahr auf neue Wachstumstreiber.

Aber auch pflanzliche Produkte erhalten einen höheren Stellewert, um den wachsenden Markt von Veganern und Vegetariern zu bedienen. Mit dem McPlant hat man vor einen Jahr einen veganen Burger in Kooperation mit Beyond Meat entwickelt. Beyond Meat ist führend bei der Entwicklung von Fleischalternativen, die sich geschmacklich kaum von "echten" Burgern unterscheiden. Weitere Produkte umfassen etwa den in Deutschland eingeführten Fresh Vegan TS. McDonald’s experimentiert darüber hinaus viel in diesem Bereich und testet neue Produkte häufig in den rund 2.700 Restaurants, die das Unternehmen selbst betreibt.

Franchise is King

2.700 ist eine wichtige Zahl. Denn McDonald’s betreibt heute nur noch knapp 7 % seiner Restaurants in Eigenregie, während es 2014 noch 6.700 waren. Im Gegenzug stieg der Anteil der Restaurants, die im Franchise-Modell betrieben werden, von 80 % im Jahr 2014 auf mittlerweile 93%.

Bi der ganz überwiegenden Zahl ist McDonald’s nicht nur Franchisegeber, sondern auch der Eigentümer der Immobilie, in der das Franchise betrieben wird. Rund 7.700 Restaurants und damit etwa jede fünfte Filiale, wird durch "Developmental Franchise" betrieben. Hierbei gehören dem Franchisenehmer die Immobilien selbst. Der Konzern erhält dann die einmalige Lizenzgebühr sowie die monatliche Umsatzbeteiligung, aber eben keine Pachtzahlungen.

Im Geschäftsjahr 2021 hat das Unternehmen etwa 56 % seines Umsatzes durch Lizenzgebühren, Umsatzbeteiligungen und Mieteinnahmen durch das Franchising-Segment erzielt. Weitere 42 % des Umsatzes erzielte man durch die selbst betriebenen Restaurants. Auf den Heimatmarkt USA entfallen etwa 38 % des Umsatzes.

In Russland und der Ukraine hat McDonald’s über 900 Standorte. Diese trugen 2021 allerdings nur 2 % zum Konzernumsatz und 3 % zum Betriebsergebnis bei. Der Großteil der Restaurants gehört McDonald’s selbst und nicht Franchisenehmern. Seit der Annexion der Krim 2014 hat McDonald’s den Anteil jedoch von 100 % auf 84 % reduziert. Nach anfänglichem Zögern hat McDonald’s seine 850 Filialen in Russland geschlossen; zumindest vorübergehend. Die rund 62.000 Angestellten erhalten aber weiterhin ihren Lohn. Das alles belastet natürlich auch die Finanzen des Burger-Königs, aber in einem vertretbaren Ausmaß.

Immobilien-Imperium

Neben der starken Marke und dem Franchise hat das Unternehmen einen dritten Schatz in seiner Bilanz: seine Immobilien. Am Großteil der Franchises verdient man nicht nur durch die Lizenzgebühr und die Umsatzbeteiligung, sondern auch durch die Mieteinnahmen. Tatsächlich machen die Mieten sogar den deutlich größeren Teil der Franchise-Einnahmen aus.

Von den 10,7 Mrd. USD, die McDonald's im vergangenen Geschäftsjahr von den Restaurants eingenommen hat, stammten 6,89 Mrd. USD aus Mieteinnahmen und 3,8 Mrd. USD aus Franchise-Umsatzbeteiligungen.

Der Auswahl der Standorte, vielmehr ihrer Lage, misst McDonald’s sehr große Bedeutung zu. Die Immobilien befinden sich daher ganz überwiegend in Top-Lagen, ob in den Metropolen der Welt oder in Mittelstädten. Der Wert des Immobilienportfolios von McDonald’s beläuft sich Schätzungen zufolge mittlerweile auf über 40 Mrd. USD.

Dieses Immobilienportfolio bietet McDonald’s gleich drei entscheidende Vorteile: In Krisenzeiten können die erst- und zweitklassig gelegenen Standorte ihre Stärke ausspielen und auch dann noch überdurchschnittliche Kundenfrequenzen generieren. In der Extremsituation der Pandemie griff McDonald’s seinen Franchisenehmern noch ergänzend finanziell unter die Arme, um ihr Überleben zu sichern.

Darüber hinaus können sich unzufriedene Franchisenehmer nicht einfach der Konkurrenz zuwenden, sondern McDonald’s hätte es gegebenenfalls selbst in der Hand, seine Filiale an einen anderen Betreiber zu übergeben. Der Standort selbst wäre nicht in Gefahr, zur Konkurrenz "überzulaufen".

Und als drittes schlummert das Immobilienvermögen als "stille Reserve" in der Bilanz. McDonald’s steht also viel robuster da, als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Und könnte diese Immobilien auch jederzeit mit Gewinn veräußern.

Apropos Bilanz… McDonald’s weist ein negatives Eigenkapital aus. Das gilt gemeinhin als No-Go. Doch wie immer kommt es auf dem zweiten Blick an. Denn McDonald’s befindet sich nicht etwa aufgrund anhaltender Erfolgslosigkeit in dieser Lage, sondern weil das Unternehmen seit vielen Jahren massiv eigene Aktien zurückkauft – und diese dann einzieht, also vernichtet. Damit wird das Eigenkapital herabgesetzt und dabei Vermögen vernichtet. Allerdings für einen "guten Zweck", denn damit gehört jedem Aktionär wieder ein Stück mehr an dem Unternehmen.

Auf der anderen Seite hat McDonald’s in den letzten Jahren für seine Expansion weitere Schulden aufgenommen, obwohl der Free Cashflow dies nicht nötig gemacht hätte. Doch die Zinsen waren einfach so unverschämt günstig, dass sich dieses Manöver unterm Strich kräftig ausgezahlt hat. Apple ist den gleichen Weg gegangen. Ende 2021 hat McDonald’s 58 Mrd. USD an Schulden, davon aber nur 4 Mrd. an kurzfristigen Verbindlichkeiten. Die kann es jederzeit begleichen.

Das Umsatzwachstum blieb in den letzten Jahren auf der Strecke. Der zunehmende Wettbewerb und die Coronaeinschränkungen haben das Unternehmen belastet. Darüber hinaus ein nicht mehr zeitgemäßes Produktsortiment, das auf zu viel Rindfleisch, Fett und Zucker gesetzt hat. Hier hat McDonald’s massiv gegengesteuert und sich neuer und frischer positioniert.

Die Drive-Through-Bestellungen haben sich in der Corona-Pandemie zum Umsatzgaranten entwickelt und McDonald’s hat in diesem Bereich stark aufgerüstet. Zu den Innovationen zählen die automatische Bestellannahme, eine neue Drive-Through-Express-Abholspur für Kunden mit einer digitalen Bestellung und ein Restaurantkonzept, das nur Drive-Through, Lieferung und Mitnahme anbietet.

Zu Effizienzsteigerungen hat auch der vermehrte Einsatz von Bestellautomaten in den vergangenen Jahren geführt. In Deutschland sind diese seit 2016 verfügbar. Die Kunden erhalten einen schnellen Überblick über die Produkte und profitieren von kürzeren Wartezeiten. McDonald‘s kann die Terminals zudem zum Cross-Selling nutzen und so Kunden vor dem Checkout weitere Produkte anbieten, wie etwa ein passendes Dessert. Die Auslieferung mittels Robotern dürfte als nächstes auf der Agenda stehen.

McDonald’s hat also mehrere Möglichkeiten, die Personalkosten zu senken, ohne das Kundenerlebnis einzuschränken. Da der Arbeitsmarkt in den USA ziemlich leergefegt ist und unterm Strich inzwischen mehr als 14 Mio. unbesetzte Jobs auf Arbeitswillige warten, ist dieser Schritt nicht nur unter Kostengesichtspunkten sinnvoll, sondern aufgrund wachsendender Einschränkungen bei der Stellenbesetzung dringend angeraten.

Angesichts der absehbaren Wirtschaftsabschwächung ist McDonald’s gut aufgestellt und frühzeitig die richtigen Weichen für das zukünftige Wachstum gestellt. Durch technologische Innovationen werden Personalkosten reduziert und Prozesse optimiert, sodass Kunden im Restaurant und Bestellkunden ihre Bestellung in Minutenschnelle erhalten können.

Die Schließung der Filialen in Russland ist ein Rückschlag, aber mehr auch nicht. Die Cashflows sind solide, die Aktienrückkäufe stützen den Aktienkurs, die Dividenden speisen das Anlegerkonto und damit strahlen nicht nur die Kunden vor Zufriedenheit. Auch Ray Dalio fühlt sich hier offensichtlich pudelwohl, trotz oder auch wegen der heranbrechenden turbulenten Zeiten und den drohenden wirtschaftlichen Erschütterungen.

Bildherkunft: AdobeStock_302613902_Editorial_Use_Only

Kommentare zu diesem Artikel

Kunden unserer Börsenmagazine können Artikel kommentieren, Rückfragen an die Autoren stellen und mit anderen Börsianern darüber diskutieren!
Bereits Kunde?
Dieses Online-Coaching dreht sich um die CANSLIM-Strategie von William O’Neil. Wir besprechen heute die Strategie und führen sie dann in der Praxis durch, um auf Aktien aufmerksam zu werden, die aktuell die CANSLIM-Kriterien erfüllen. Den verwendeten Aktien-Screener findet ihr auf: https://rankings.traderfox.com Tipp: Das TraderFox Morningstar-Datenpaket, das Zugriff auf dem im Video verwendeten Aktien-Screener bietet, kostet günstige 19 € pro Monat!
Webinar am 06.07.2022 um 17:00 Uhr

Spannende Wachstumsaktien aus dem Silicon Valley

(Webinar findet über
GoToWebinar statt)
Die Region rund um San Francisco, Kalifornien gilt als Geburtsstätte vieler innovativer und erfolgreicher Unternehmen. Aus kleinen Startups werden oft große internationale Konzerne. Dazu zählen Firmen wie Tesla, Meta Platforms, PayPal, Netflix, Apple, Cisco oder Salesforce. Viele dieser großen Namen haben in den vergangenen Monaten stark korrigiert. In diesem Webinar zeigt Andreas Zehetner einige aufstrebende sowie auch bereits etablierte Firmen auf, bei denen die derzeit starken Kursrücksetzer neue Chancen bieten können. Eingegangen wird dabei auch darauf, wie sich diese Aktien gezielt finden und überwachen lassen.

Ebenfalls interessant

Tenbagger-Depot

Unser Börsendienst für Vervielfacher-Aktien

Hier informieren

10 Aktien mit den meisten Lesern

988 Leser
944 Leser
940 Leser
895 Leser
641 Leser
618 Leser
597 Leser
3132 Leser
2593 Leser
2465 Leser
2406 Leser
2374 Leser
2372 Leser
1804 Leser
6200 Leser
5773 Leser
4608 Leser
3201 Leser
2925 Leser
2727 Leser
2614 Leser
2549 Leser
266128 Leser
253726 Leser
251463 Leser
219174 Leser
155322 Leser
132793 Leser
129443 Leser
125477 Leser
119109 Leser

Meistgelesene Artikel

Qualitätscheck zu deiner Aktie

Wie viele Punkte bekommt deine Aktie?

aktie.traderfox.com

aktien Magazin App

Neue Artikel aus favorisierten Kategorien per Push-Notification erhalten.

App Store Google Play
  • Die Börsenshow "Christina will wissen"
  • Auf-den-Punkt-gebracht-Video-Storys von Simon Betschinger

traderfox.com

Die Echtzeit-Börsensoftware
PAPER: Unser digitaler Kiosk!

PDF-Research-Reports: Die besten Aktien der Welt

Download unter paper.traderfox.com

25 tägliche PDF-Reports

Top-100-Wachstumsaktien USA

Die Auswahl der Wachstumswerte erfolgt regelbasiert nach der CANSLIM-Strategie von William O’Neil.

NEO-DARVAS

Die NEO-DARVAS-STRATEGIE ist ein Trendfolge-Ansatz, der auf die stärksten Aktien der Wall Street setzt

Gap-Ups USA

Auf der Suche nach neuen Pivotal-News-Points

Peter Lynch Selection

Peter Lynch hat als Ziel sogenannte Tenbagger-Aktien zu finden, also Aktien, die sich verzehnfachen können.

High-Quality-Stocks USA

Unsere Interpretation der Anlagestragie von Warren Buffett

High-Quality-Stocks Europe

Unsere Interpretation der Anlagestragie von Warren Buffett

Dividenden-Aktien Europa

Blue Chip Dividenden-Aktien vesprechen attraktive Renditen bei einem Risiko, das unter dem Marktrisiko liegt.

High-Growth-Investing

In diesem Paper stellen wir Aktien vor, die nach dem Scoringsystem “High-Growth-Investing” mit mindestens 12 von 16 Punkten abschneiden.

The Acquirer's Multiple

Die Kennzahl "The Acquirer’s Multiple" ist von dem Gedanken getrieben Firmen zu finden, die günstig übernommen werden können.

Dividenden-Aristokraten Europa

In diesem aktien REPORT filtern wir aus den 500 größten europäischen Aktien die Titel heraus, die eine Dividendenkontinuität von mindestens 10 Jahren vorweisen können.

Dividenden-Aristokraten USA

Hier werden Unternehmen vorgestellt, die seit 25 Jahren keinen Dividendenausfall und keine Dividendensenkung verzeichnet haben, und in den letzten 10 Jahren ihre Umsätze um durchschnittlich 3 % pro Jahr gesteigert haben

Superperformance-Stocks USA

Es geht mit in diesem Screening darum, Aktien zu identifizieren, die ein "Leadership Profile" vorweisen und raketenartig durchstarten können. Dazu hat Mark Minervini die SEPA-Methode entwickelt.

Buffett's Alpha

Nach der gleichnamigen, wissenschaftlichen Publikation die die Gemeinsamkeiten der von Warren Buffett gekauften Aktien untersucht

Phil Town Rule #1

Die Strategie "Value-Investing nach Phil Town" zielt darauf ab, "wundervolle" Unternehmen zu finden - also Unternehmen, die Phil Town mindestens zehn Jahre halten würde - und das zu einem attraktiven Preis.

Dauerläufer-Aktien USA

Dauerläufer-Aktien sind Aktien die kontinuierlich und mit wenigen Rücksetzern steigen und mit einer vernünftigen Balance zwischen Rendite und Rücksetzern den Markt schlagen.

Dauerläufer-Aktien Europa

Dauerläufer-Aktien sind Aktien die kontinuierlich und mit wenigen Rücksetzern steigen und mit einer vernünftigen Balance zwischen Rendite und Rücksetzern den Markt schlagen.

Skyrocketing Stocks

Inspiriert von der Strategie von Daniel Zanger. Führende High-Beta-Stocks, die in der Hausse so richtig durchstarten.

Shortseller-Stocks

In dem Report "Shortseller-Stocks" sollen Aktien identifiziert werden, die für Short-Strategien geeignet sind. Wir verwenden dabei die Kriterien des Scoring-Systems Buffett's Alpha, quasi in umgekehrter Reihenfolge

Value-Aktien KGV

Value-Aktien sind Aktien mit nied­ri­gen KGVs, nied­ri­gen KUVs oder hohen Di­vi­den­den­ren­di­ten. Es gibt Un­si­cher­hei­ten darüber wie sich das Geschäft in den nächsten Jahren ent­wickeln wird, aber genau deshalb auch große Kurs­chancen.

100 besten Aktien weltweit

Der TraderFox Qualitäts-Check weißt jeder Aktie bis zu 15 Punkte zu. Dabei werden Kenn­zah­len ver­wen­det, die sich in der Fi­nanz­wis­sen­schaft durch­ge­setzt haben, um Quality von Junk zu un­ter­schei­den.

100 besten Dividendenaktien weltweit

Der TraderFox Dividenden-Check weist jeder Aktie bis zu 15 Punkte zu. Das Ziel: geeignete Aktien für ein Dividenden-Portfolio zu fin­den, mit dem ein passiver, stetiger und wachsender Zah­lungs­strom generiert werden kann.

Wachstums-Aktien

Der Wachs­tums-Check prüft die Attrak­ti­vi­tät von Wachs­tums-Aktien: Aktien die auf Sicht von 2 bis 3 Jah­ren sehr hohe Ge­win­ne ab­wer­fen kön­nen, bei de­nen An­le­ger aber mit größe­ren Kurs­schwan­kun­gen und Fehl­schlä­gen rech­nen müs­sen.

Umsatzraketen

Dieses Template ist unser Basis-Screening für unser Magazin Wachstumaktien

The Big Call

Dieses Screening-Template identifiziert Aktien, die gut für langfristige Call-Spekulationen geeignet sind

Fallen Angels

Der Research-Report Fallen Angels listet Qualitäts-Aktien mit mindestens 11 von 15 Punkten im TraderFox Qualitäts-Check auf, die mindestens 40 % von ihrem 52-Wochenhoch verloren haben.

25 PDF-Research-Reports zum Download auf paper.traderfox.com