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Der Portfoliobuilder: Quidel erreicht Take-Profit - Drei neue Aktien wurden eingebucht!

Hallo Trader, Hallo Investoren

Wie immer könnt ihr euch sogleich entscheiden, ob ihr den neuen Artikel lieber lesen wollt, oder ob ihr ihn euch lieber auf You-Tube ansehen wollt.



Im Monat Juni gab es Licht und Schatten in unserem Depot. Dennoch konnten wir immerhin vier Werte mit einem schönen Plus verkaufen. Das Interessante in diesem Monat ist, dass wir ein Vielzahl unterschiedlicher Unternehmen in unserer Liste vorfinden, bekannte und völlig unbekannte Unternehmen. Dabei taucht aber so gut wie kein Unternehmen vom letzten Mal mehr in der Liste auf. Dennoch werden uns mit Co-Diagnostics und Moderna, zwei Krisenhelfer im Depot erhalten bleiben.

Das Musterdepot, das mit unserem TraderFox Portfolio-Builder entwickelt wurde, setzt gezielt auf Wachstumsaktien, die nahe ihrer Hochs notieren und versucht auf diese Weise  regelbasiert den Markt zu schlagen. Durch ein regelbasiertes Vorgehen, werden so jegliche Überlegungen und Empfindungen die einen Investor oder Trader in der Regel zu einem Aktienkauf bzw. Verkauf animieren, ausgeschaltet. Damit ist die Herangehensweise völlig anders als die sonst üblichen Herangehensweisen. 

Mit dem Portfolio-Builder ist es natürlich auch möglich nach anderen Regeln als den hier aufgezeigten, Portfoliosysteme zu entwickeln und zu testen. Wenn ihr z.B. nur Aktien handeln wolltet, die ein Gap-Up von mindestens 5% aufweisen und nahe am 52-Wochentief notieren, dann könnt ihr dies natürlich auch machen. Dabei lassen sich mit dem Portfolio-Builder die verschiedensten technischen und fundamentalen Kennzahlen beliebig kombinieren, und ihr könnt dann im Anschluss eure Strategie bis zu 30 Jahre backtesten. Der TraderFox Portfolio-Builder ist vor allem bei Vermögensverwaltern und Privatanlegern die ihr Geld regelbasiert anlegen wollen ein beliebtes Tool. Infos zu unserem Portfolio-Builder findet ihr unter folgendem Link. https://traderfox.de/software/#portfolio-builder

 pb-seite1Portfolio-Builder; Quelle: TraderFox

Wie ihr mit unserem Portfoliobuilder eure eigenen Strategien entwickeln und diese über Jahrzehnte backtesten könnt, zeige ich euch jetzt.

Vorgehensweise

Nachdem ich mich bei www.traderfox.de angemeldet habe, wähle ich das Tool PORTFOLIO-BUILDER aus. Hier ist es mir möglich verschiedene Länder und Börsenplätze auszuwählen. Ich entscheide mich für die 1000 volumenstärksten US-Aktien und gebe hier als Datum nicht das aktuelle Datum, sondern den 1. Juli ein, denn da wurde die Umschichtung durchgeführt. 

Die Ranking-Kriterien die wir für das Musterdepot anwenden und zusammen 100 % ergeben müssen, sind folgende: 

Geometrisches EPS-Wachstum und Umsatzwachstum mit je 5 % ⬆️

Abstand vom Hoch und Abstand vom Tief mit je 35 % 

Performance auf Sicht von 14 Tagen mit 5 % ⬇️

Tägliche Volatilität mit 15 % ⬇️

Als Nächstes habe ich die Möglichkeit Einstiegskriterien festzulegen. Ihr könnt dabei unter Dutzenden auswählen, sowohl charttechnischen, fundamentalen als auch technischen Kriterien. Dann habt ihr unter den Transaktionsregeln u.a. die Möglichkeit zu bestimmen, wie viele Positionen euer Depot beinhalten soll. In unserem Fall sind es fünf. Ihr habt mit dem Portfoliobuilder die Möglichkeit sowohl die Depotgröße frei zu wählen, als auch das Umschichtungsintervall frei zu bestimmen. Ihr könnt entscheiden, ob ihr einen automatischen Take-Profit anwenden wollt und selbstverständlich könnt ihr verschiedene Ausstiegsregeln definieren. 

In unserem Fall wird immer zu Monatsbeginn umgeschichtet und wir haben einen Take-Profit von 23%, was dazu führte, dass in diesem Monat Quidel mit Take Profit verkauft wurde.

Depot

Seit dem 1. November konnte das Musterdepot eine Performance von knapp 8% erzielen und liegt weiterhin gleichauf mit der Benchmark. Nichtsdestotrotz arbeitet es sich wieder schrittweise nach oben.

bildschirmfoto-2020-07-01-um-15-58-23 Performance Musterdepot seit 1. November 2019; Quelle: TraderFox

Die ausgebuchten Aktien 

Von den Anfang des Monats gekauften fünf Aktien wurden drei Aktien ausgebucht. Dabei wurde bei Quidel bereits am 26. Juni der Take Profit erreicht und die Aktie wurde zu einem Kurs von 221 USD, mit einem Gewinn von 26,34%, verkauft.

bildschirmfoto-2020-06-27-um-10-05-36Take-Profit Quidel; Quelle: TraderFox

 Die anderen zwei Unternehmen die ausgebucht wurden, sind Dexcom und Enphase Energy. Dabei will ich kurz auf Enphase zu sprechen kommen, da uns diese Aktie, als Einzige übrigens, Verluste eingebracht hat. Während wir mit Dexcom einen Gewinn von 8% erzielten, waren die Verluste von Enphase mit 20% nicht unerheblich. Doch dafür gab es Gründe. 

So veröffentlichte Prescience Point Capital Management (PPCM) vor zwei Wochen einen Bericht, in dem unterstellt wurde, dass die Finanzergebnisse der letzten Jahre von Enphase nichts mit der Wirklichkeit zu tun hätten und gefälscht seien. Natürlich hatte sich PPCM vor der Veröffentlichung mit großem Kapital auf der Short-Seite positioniert. Die Anleger stießen auf diese Meldung natürlich panikartig ihr Positionen ab. Allerdings konnte sich die Aktie inzwischen bereits teilweise von ihren Tiefs erholen, da Enphase schon bald kräftige Unterstützung von einigen Analysten bekam, die der Überzeugung sind, dass an den Anschuldigungen nichts dran ist. Bislang sind die Anschuldigungen allerdings nichts vollständig aus dem Weg geräumt, könnten aber, genauso wie 2018, als PPCM bereits schon einmal diese Anschuldigungen vorbrachte, einfach so im Sande verlaufen. 

 enphaseTageschart Enphase Energy; Quelle: TraderFox

Eingebuchte Aktien im Juli

Nun kommen wir aber zu den Unternehmen die neu eingebucht wurden. Wie ihr in der unteren Abbildung seht, handelt es sich dabei um drei Aktien, nämlich um Vaxart, Inovio und Zoom Video Communications. Diese werde ich nun kurz vorstellen. Die beiden anderen Unternehmen habe ich erst beim letzten Mal vorgestellt, und da es hier keine großen Neuigkeiten gibt, werde ich dazu nichts weiter sagen. Auffällig ist, das wir diesen Monat nur Unternehmen, die als Krisenhelfer bezeichnet werden können, im Depot haben. 

bildschirmfoto-2020-07-01-um-16-10-33Depotbestand im Juli; Quelle: TraderFox Portfoliobuilder 

  bildschirmfoto-2020-07-01-um-17-18-58   

Vaxart (VXRT)

Vaxart, mit einer Marktkapitalisierung von aktuell 600 Mio. USD, ist ein US-amerikanisches Biotechnologie-Unternehmen und konzentriert sich auf die Entwicklung von Impfstoffen, die nicht durch Injektion, sondern oral verabreicht werden. Die oralen Impfstoffe von Vaxart sollen dabei dauerhafte Immunantworten hervorrufen, die vor einer Vielzahl von Infektionskrankheiten schützen und für die Behandlung von chronischen Virusinfektionen und Krebs nützlich sein können. Das Unternehmen entwickelt prophylaktische Impfstoffkandidaten, die gegen eine Reihe von Infektionskrankheiten gerichtet sind, darunter das Norovirus, eine weit verbreitete Ursache akuter Magen-Darm-Beschwerden, für die zwei Phase-1-Studien am Menschen abgeschlossen wurden, die saisonale Grippe, für die kürzlich eine Phase-2-Challenge-Studie abgeschlossen wurde und das Respiratory Syncytial Virus (RSV), eine häufige Ursache von Atemwegsinfektionen. Darüber hinaus entwickelt Vaxart einen Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs und Dysplasie. Gegenwärtig konzentriert sich Vaxart zudem auf die Entwicklung eines COVID-19-Impfstoffs zur Bekämpfung der aktuellen Pandemie. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und hat seinen Hauptsitz in San Franciso. Es ist dem Healthcare-Sektor und der Biotechnologie-Branche zuzuordnen.

Wachstum und Risiken

Der Kurs der Aktie konnte in den letzten Tagen knapp 300% zulegen. Dafür verantwortlich ist vor allem COVID-19, genauer gesagt die Tatsache, dass der oral einzunehmende  COVID-19-Impfstoffkandidat von Vaxart für eine Challenge-Studie im Rahmen der Operation "Warp Speed" (OWS) der US-Regierung ausgewählt wurde. Ziel des Programmes ist es, bis Januar 2021 erhebliche Mengen eines sicheren und wirksamen Impfstoffs für alle US-Amerikaner bereitzustellen. 

Laut CEO Andrei Floroiu ist der Vaxart-Impfstoff der einzige orale COVID-19-Impfstoff, der im Rahmen der OWS nun getestet werden soll. Dabei gab es bereits Anfang April positive Daten aus vorklinischen Studien bezüglich des oralen Impfstoffkandidaten. Vaxart hat bereits mit BioSolutions einen Vertrag zur Herstellung des Medikaments abgeschlossen und berichtete erst im letzten Monat über einen Zusatzvertrag mit KindredBio, die bei positiven Testergebnissen zusätzlich das Medikament produzieren würden. Bislang erwirtschaftete das Unternehmen Umsätze im niedrigen einstelligen Millionenbereich. Sollte allerdings der COVID-19 Impfstoff zugelassen werden, dürften sich die Umsätze schnell verzehnfachen.

Da es inzwischen ein Dutzend Unternehmen gibt, die in der COVID-19-Forschung bereits weit fortgeschritten sind, hängt das Wohl und Wehe des Aktienkurses einzig daran, wie schnell Vaxart mit positiven Ergebnissen hinsichtlich des COVID-19- Impfstoffes aufwarten kann. So gesehen handelt es sich natürlich um ein extrem spekulatives Unterfangen, wenn man bereit ist, eine Position in der Aktie aufzubauen. 

 vaxart2Quelle: Unternehmenspräsentation Vaxart, 2020

Charttechnik 

Das Unternehmen führte in 2018 einen Reverse Merger, also eine Transaktion, bei der ein größeres Unternehmen auf ein kleineres verschmolzen wird, mit Aviragen durch. Seitdem ist der Kurs der Aktie allerdings nur gefallen. Am Tief notierte die Aktie schließlich bei 0,25 USD. Das war im Oktober letzten Jahres. Doch seit Anfang dieses Jahres, vor allem aufgrund von COVID-19, konnte die Aktie eine brutale Rallye hinlegen und stieg innerhalb weniger Monate um mehr als 3000%. Die Aktie notiert aktuell an der Pivotal-Price-Line bei 8,40 USD. Bei einem Einsteig würde sich, meines Erachtens die Initial-Price-Line bei 6,30 USD, die gestern angelaufen wurde, zur Absicherung anbieten; allerdings sollte jedem klar sein, dass es sich bei der Aktie um einen sehr spekulativen Wert handelt und neben negativen Studiendaten immer auch die Gefahr einer Kapitalerhöhung besteht. 

 vaxTageschart Vaxart; Quelle: TraderFox

Inovio Pharmaceuticals (INO)

Ein weiters spannendes Unternehmen, das unmittelbar mit der Bekämpfung von COVID-19 zu tun hat, ist Inovio. Dabei handelt es sich um ein Biotechnologie-Unternehmen, mit einer Marktkapitalisierung von 5 Mrd. USD, das sich mit der Entwicklung von DNA-Immuntherapien und Impfstoffen zur Behandlung und Prävention von Krebs und Infektionskrankheiten wie Ebola, HIV und Hepatitis beschäftigt. Daneben ist es aktuell mit der Entwicklung eines Corona-Impfstoffes beschäftigt, was der Aktie in den letzten Monaten zu einem enormen Aufschwung verhalf. Das Unternehmen wurde 1983 gegründet. Es ist dem Healthcare-Sektor und der Biotechnologie-Branche zuzuordnen.

Wachstum und Risiken

Inovio hatte erst vor zwei Tagen eine positive Zwischenbilanz nach einer ersten Versuchsreihe bei der Entwicklung seines Coronavirus-Impfstoffs INO-4800 gezogen. So hat der Impfstoff, laut Unternehmensaussagen, bei 94% der 40 Teilnehmer eine Immunreak­tion ausgelöst. Dabei ist der Impfstoff wohl sicher und gut verträglich. Die erste Phase der klinischen Tests wird nun mit zusätzlichen Versuchsteilnehmern durchgeführt. Und bereits in wenigen Wochen soll die zweite Phase starten. Die Versuchsteilnehmer, die zwischen 18 und 50 Jahre alt sind, erhielten bei den Tests im Abstand von vier Wochen zwei Impfungen mit INO-4800. Der große Kurssprung, den es vor wenigen Tagen gab, ist vor allem auf die Tatsache zurückzuführen, dass das Unternehmen nun von der US-Regierung mit 72 Mio. USD gefördert wird. Das größte Risiko dürfe bei Inovio wohl darin bestehen, dass COVID-19 hier schon stark im Kurs eingepreist ist und natürlich überhaupt nicht klar ist, welche von den aktuell mehr als 100 Unternehmen letztlich bei der Suche nach einem Impfstoff erfolgreich sein werden. Erst heute hat das Analystenhaus Maxim die Aktie aufgrund des stark gestiegenen Kurses abgestuft. Die durchschnittlichen Kursziele der Analysten liegen aktuell übrigens bei 24 USD.

Charttechnik 

Wie auch bei Vaxart ist der Kursanstieg bei Inovio in den letzten Monaten enorm. Seit Ende 2019 konnte der Kurs um zweitweise mehr als 1500% zulegen. Inzwischen hat eine heftige Korrektur eingesetzt, die den Wert ohne weiteres noch bis in den Bereich von 17 USD drücken könnte. Zum aktuellen Zeitpunkt, ist aus meiner Sicht, hier kein gutes CRV gegeben. Einen Versuch in die Aktie zu kommen, würde ich wagen, wenn es gute Neuigkeiten gibt und die Aktie anfängt, Stärke zu zeigen.

inovio Tageschart Inovio; Quelle: TraderFox

Zoom Video Communications (ZM)

Zoom Video (Marktkapitalisierung: 70,80 Mrd. USD) ist eine Video-Kommunikationsplattform und bietet eine Kommunikationssoftware, die Videokonferenzen, Online-Meetings, Chats und mobile Zusammenarbeit für Unternehmen und Organisationen kombiniert. Die Lösungen zeichnen sich durch Nutzerfreundlichkeit und eine gute Tonqualität aus. Dabei können bis zu 1.000 Teilnehmer gleichzeitig miteinander verbunden werden.

Zoom ist ein noch relativ junges Unternehmen. Es wurde 2011 gegründet und ist erst seit Anfang April letzten Jahres an der Börse handelbar. Das Unternehmen beschäftigt etwa 2500 Personen und hat seinen Hauptsitz in San José, in den USA. Zoom ist dem Technologie-Sektor und der Branche der Communication Services zuzuordnen.

Wachstum und Risiken

Zoom Video hatten wir bereits im Mai in unserem Depot. Damals hatten wir mit der Aktie sehr gute Erfahrungen gemacht, konnte sie doch mit einem Take-Profit von mehr als 26% ausgebucht werden. Zoom ist ein Unternehmen, das aufgrund der COVID-19 Krise inzwischen beinahe jeder kennen dürfte. Unternehmen und Privatpersonen nutzen Zoom im großen Stil, um abgesagte Veranstaltungen, Meetings oder Events ins Netz zu verlagern. An der Börse wird inzwischen davon ausgegangen, dass Zoom sich auch nach der Krise wird behaupten können. Jim Cramer hat im Übrigen erst heute über Zoom berichtet und meinte, dass Zoom das Unternehmen sei, das unsere Art der Kommunikation während der Krise fundamental verändert habe. Er sagte, es hätte auch ein anderen Unternehmen sein können, aber nein es war Zoom. Und so denkt auch er, dass sich die Aktie weiter gut halten dürfte. Und die letzten Quartalszahlen, die Anfang Juni rauskamen, scheinen dies zu bestätigen. So stieg der Umsatz im Jahresvergleich von 122 Mio. USD auf satte 328 Mio. USD, bei einem Gewinn von 27 Mio. USD. Wie das Unternehmen mitteilte, wird für das Gesamtjahr ein Umsatz von etwa 1,8 Mrd. USD erwartet. Das ist beachtlich, wenn man bedenkt, dass das Unternehmen im März noch von einem Gesamtjahresumsatz von 900 Mio. USD ausgegangen ist. Der Grund für den Optimismus scheint zu sein, das es immer mehr zahlende Kunden gibt. Das hatte man so nicht erwartet. Erst kürzlich hat Zoom außerdem mitgeteilt, eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von Videokonferenzen für zahlende Kunden umsetzen zu wollen; das dürfte auch bei vielen Unternehmen für Beruhigung sorgen, da dies doch wesentlich mehr Sicherheit bietet, die es bislang so bei Zoom nicht gab. 

Bei Zoom ist das Risiko vor allem in der hohen Bewertung zu sehen. So liegt das KUV 21 immerhin bei 37. Zudem hat das Unternehmen mit Cisco oder Slack einige gefährliche Wettbewerber im Nacken. Nichtsdestotrotz deuten die letzten Zahlen daraufhin, dass die Story bei Zoom noch lange nicht zu Ende sein dürfte.

 zooom

Charttechnik 

Der Ausgabepreis des Unternehmens hatte im April letzten Jahres bei 36 USD gelegen. Seitdem konnte der Kurs bereits um gute 700% zulegen. Das aktuelle Chartverhalten gefällt mir sehr gut. So konsolidiert die Aktie seit mehreren Tagen in einer engen Range am Allzeithoch. Meines Erachtens kann hier mit einem guten CRV gefolgt werden, wenn die Aktie die Trendfortsetzung einleiten sollte. 

zoomTageschart Zoom Video Communications; Quelle: TraderFox

 Nun verabschiede ich mich und bin schon gespannt, welche Aktie diesen Monat am Stärksten zulegen wird. 

Bis zum nächsten Mal

Andreas Haslinger

Verwendete Tools:

TraderFox Trading-Desk: https://www.traderfox.de

Aktien-Terminal: https://aktie.traderfox.com

Portfoliobuilder: https://portfoliobuilder.traderfox.com

Infos zum Portfolio-Builder: https://traderfox.de/software/#portfolio-builder

 

Verantwortlicher Redakteur: Andreas Haslinger. Aufklärung über Eigenpositionen. Der Autor dieses Artikels besitzt zum Zeitpunkt der Veröffentlichung (1. Juli 2020) keine Aktien, die im Artikel erwähnt werden. Sollte der Autor in den nächsten 24 Stunden eine Position in der Aktie aufbauen, gilt ab dem Zeitpunkt der Positionseröffnung folgende Haltefrist: Keine.

Hinweis nach WPHG §34b zur Aufklärung über mögliche Interessenskonflikte: Der Autor handelt regelmäßig mit den hier erwähnten Wertpapieren und besitzt eventuell Positionen in den genannten Wertpapieren.

Haftungsausschluss: Dieses Format dient ausschliesslich Informationszwecken. Die Informationen stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf irgend eines Wertpapieres dar. Der Kauf von Aktien ist mit hohen Risiken behaftet. Ihre Investitionsentscheidungen dürfen Sie nur nach eigener Recherche und nicht basierend auf unseren Informationsangeboten treffen. Wir übernehmen keine Verantwortung für jegliche Konsequenzen und Verluste, die durch Verwendung unserer Informationen entstehen.

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Über den Autor

Andreas Haslinger Wirtschaftspsychologe und leidenschaftlicher Trader...
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