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Portfolio-Check Warren Buffett: Was tut sich im Depot?

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Aufklärung über Eigenpositionen: Diese Aktien aus dem Artikel halten TraderFox-Redakteure aktuell

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Liese Leser,

vornweg der Hinweis. Es ist nun möglich das Portfolio von Warren Buffett beziehungsweise Berkshire-Hathaway in Echteit zu beobachten. Untenstehen finden Sie weitere Infos.

Lerne von den Besten! Zugegeben: Das ist leichter gesagt als getan. Doch der Spruch hat seine Berechtigung. Nur wenige Menschen haben bewiesen, dass sie langfristig die Märkte outperformen können. Sie verstehen ihr Handwerk wie kein Zweiter und tragen oft den Beinamen Wall-Street-Guru. Würde ich Sie fragen, liebe Leser, wer solch ein Guru ist, würde ich wahrscheinlich beinahe so viele verschiedene Antworten bekommen wie ich Menschen gefragt habe.

Doch bei einer Persönlichkeit würden mir wohl die Meisten zustimmen. Ich meine den Value-Meister Warren Buffett! Anteile seiner Beteiligungsgesellschaft Berkshire sind nicht nur die höchstnotierten Aktien der Welt, Warren Buffett ist zudem hinter seinem langjährigen Freund Bill Gates und Amazon-Gründer Jeff Bezos der drittreichste Mensch der Welt. Ich möchte Ihnen heute einen kleinen Einblick in Buffetts aktuelles Portfolio geben.

Das 150 Mrd. USD Portfolio Berkshire Hathaway!
Buffetts Depot-Kandidaten sind wahre Burggrabenaktien. Sie zeichnen sich vor allem durch eine monopolistische Marktstellung, hohe Margen sowie eine lange Geschäftshistorie aus. Sie müssen bewiesen haben, das auch die schwerste Wirtschaftskrise dem Unternehmen nichts anhaben kann. Buffett betont bereits seit Jahrzehnten, wie wichtig ihm zudem ein vertrauenswürdiges Management ist. Er muss sich auf sie verlassen können. Dafür greift Buffett auch nicht in das operative Geschäft des Unternehmen ein. Eine meines Erachtens nach extrem sinnvolle Erkenntnis! Auch der legendäre Spruch: "Es ist viel besser, ein großartiges Unternehmen zu einem angemessenen Preis zu kaufen als ein mittelmäßiges Unternehmen zu einem großartigen Preis", stammt von ihm und beschreibt seine Einstiegsstrategie sehr genau.

Das derzeitige Portfolio von Warren Buffett besteht aus 47 verschiedenen Positionen mit meinem Marktwert von sage und schreibe 150 Mrd. USD! Den Schwerpunkt machen jedoch Buffetts größten zehn Positionen aus, die ich Ihnen untenstehend aufgelistet habe. Dabei machen Anteile des amerikanischen Lebensmittelproduzenten Kraft Heinz Co. die bis dato bedeutendste Position aus.

Doch nun zurück zum Thema. Ich möchte Ihnen nun im Anschluss einige der aufgelisteten Werte einmal genauer vorstellen:

buffett-portfolio

 

Position 1: Kraft-Heinz Co. - Der Aufstieg zum Big Player der Lebensmittelproduzenten!
Die Kraft Heinz Company gehört weltweit zu den größten Nahrungsmittel- und Getränkeunternehmen. Zur Produktpalette zählen Fertiggerichte, Erfrischungsgetränke, Kaffee, Käse und weitere Lebensmittel. Einige der beliebtesten Lebensmittelmarken Nordamerikas wie Kraft, Heinz, ABC, Capri Sun, Classico, Jell-O, Kool-Aid sowie Lunchables, Maxwell House, Ore-Ida, Oscar Mayer, und Philadelphia gehören zum Portfolio des Konzerns. Die Kraft Heinz Company entstand 2015 durch die Fusion der Kraft Foods Group und der H. J. Heinz Company. Die Strippenzieher hinter diesem Megadeal waren die Investoren Warren Buffett und Jorge Paulo Lehmann. Bereits im Jahre 2013 kauften die beiden Milliardäre das Unternehmen Heinz für über 23,2 Mrd. USD auf. Neben Synergieeffekten erhofften sich die Investoren vor allem eine weitere erfolgreiche internationale Expansion beider Unternehmen sowie eine größere Marktmacht. Der Plan ging auf. So konnte man im Geschäftsjahr 2016 bei einem Umsatzwachstum von 44%, auf nun 26,5 Mrd. USD, auch in Hinsicht der Profitabilität neue Bestmarken erreichen. Mit einem Nettogewinn von 3,6 Mrd. USD oder 2,81 USD je Aktie verdiente der Konzern prächtig. Geht es nach Kraft Heinz, dürften noch viele Übernahmekandidaten folgen. Den ersten Anlauf diesbezüglich tätigten die Amerikaner mit einem Mega-Versuch, den größeren Konkurrenten Unilever aufzukaufen. Unilever signalisierte schnell, dass ihrerseits kein Interesse diesbezüglich bestehe. Trotz allem dürfte dies nicht der letzte Versuch gewesen sein.
Zudem verfolgt das Management, wenig überraschend, eine äußerst freundliche Aktionärspolitik. Bei einer derzeitigen Dividende von 2,35 USD werden Anteilseigner mit einer Rendite von 2,5% belohnt. Hört man auf den Analystenkonsens, dürfte der Gewinn im Jahr 2017 bei bereits 3,79 USD je Aktie sowie 4,12 USD im Folgejahr 2018 liegen. Mit einem 2018er KGV von 22 ist der Lebensmittelgigant meiner Meinung nach derzeit fair bewertet.

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Position 3: Coca-Cola – Erhöhung der Dividende seit 53 Jahren!
Würde man Warren Buffett nach dessen Lieblingsunternehmen befragen wäre es wohl Coca Cola. The Coca-Cola Company ist einer der weltweit größten Softdrink-Produzenten. Das Unternehmen besitzt die Rechte an weltweit rund 500 Marken. Zu den Produkten, die allesamt alkoholfrei sind, gehören Erfrischungsgetränke mit und ohne Zucker, Schorlen, Eistees, Sportgetränke, Säfte, verschiedene Mineral-, Heil- und Tafelwasser sowie gekühlte, trinkfertige Kaffeespezialitäten. Mit den Produkten Coca-Cola, Diet Coke, Sprite und Fanta gehören vier Produkte der Coca-Cola Company zu den "World's top five" der nicht-alkoholischen kohlensäurehaltigen Getränke. Weitere erfolgreiche Marken sind Coca-Cola Zero, Minute Maid, Powerade, Aquarius, Dasani, Glacéau Vitaminwater, Simply oder Georgia. Die internationale Coca-Cola Company arbeitet im Lizenzsystem. Als Markeninhaberin hat das Unternehmen Lizenzverträge mit Partnern weltweit, den sogenannten Konzessionären, die für die Produktion und den Vertrieb der Coca-Cola Produkte verantwortlich sind.
Buffett kaufte bereits 1988, also vor mehr als 29 Jahren, seine ersten Coca-Cola Aktien! Er denkt nicht einmal daran sie zu verkaufen. Berücksichtigt man alle Aktien-Splits, bezahlte der Guru damals 3,75$ je Aktie. Warren Buffett lässt den Zinseszins für sich arbeiten. Dabei spielt der Aktienkurs eine untergeordnete Rolle. Vielmehr nehmen die Gewinnausschüttungen eine wichtige Position für ihn ein. Coca Cola senkte seine Dividende seit mehr als 52 Jahren nicht mehr! In den letzten fünf Jahren stieg sie sogar durchschnittlich um 8,2%. Der Altmeister setzt bei seinen Investments vor allem auf ein vertrauenswürdiges Management sowie eine aktionärsfreundliche Unternehmenspolitik. Das ist bei Coca Cola gegeben. Auf Buffetts Einstiegskurs bezogen kommt man für das Jahr 2016 auf eine Dividendenrendite von 37%! Laut Analystenmeinung dürfte die Dividende im Jahr 2020 bereits auf 1,89 USD je Aktie steigen. Warren Buffetts Dividendenrendite würde somit auf über 50% steigen. Von diesem riesigen Stück Torte wird der Altmeister keinen Krümel abgeben!

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American Express – Auf dem Weg zur Besserung. 2018er KGV von 12,7!
American Express Company ist einer der weltweit größten Anbieter von Finanz- und Reisedienstleistungen und mit über 100 Millionen eingesetzten Karten einer der führenden Anbieter von Kreditkarten. Die Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens umfassen neben Kreditkarten- und Reisemanagement für Privatkunden sowie Unternehmen auch Geldanlagemöglichkeiten und Versicherungen. Das Portfolio wird durch eine Reihe von Prämienprogrammen, Sparkonten und mobilen Funktionen erweitert. Zudem wendet sich American Express neben den Kundenstämmen aus Großunternehmen und Privatkunden auch an kleine und mittelständische Unternehmen. Über ein globales Händlernetzwerk bietet das Unternehmen Point-of-Sale-Produkte, Multichannel-Marketingprogramme und stellt Services für die entsprechenden internationalen Märkte zur Verfügung.
American Express hat bereits seit längerer Zeit mit einigen Problemen zu kämpfen. Im Jahre 2015 verlor man eine äußerst lukrative Kooperation mit Costco, einem der größten US-Einzelhandelsketten. Zusätzlich setzen die zwei Rivalen Mastercard und Visa dem Konzern erheblich zu. Aber auch Unternehmen wie Paypal oder Smartphone-Dienstleistungen wie ApplePay und AliPay können seit geraumer Zeit weitere Marktanteile abgreifen. CEO Kenneth Chenault, der American Express bereits seit 2001 leitet, versucht mit höheren Marketing-Ausgaben seine Marktstellung zu stärken sowie zu festigen. Wenig überraschend geht dies ziemlich ins Geld, weshalb der CEO bei anderen Bereichen auf die Kostenbremse drückt. Ein schwieriges Kunststück, doch es gelingt ihm! Für das Geschäftsjahr 2016 konnte man bei leicht rückläufigen Umsätzen von 32,1 Mrd. USD wieder deutlich mehr verdienen. Mit einem Nettogewinn von 5,4 Mrd. USD oder 5,65 USD je Aktie konnte man neue Bestmarken erreichen. Zusätzlich durften sich die Aktionäre wie so oft über eine Dividendenanhebung von 7,9% auf 1,22 USD freuen. American Express hat in seiner Unternehmensgeschichte noch nie seine Dividendenausschüttungen gekürzt. Aufgrund einer Ausschüttungsquote von gerade einmal 21% hat das Unternehmen genügend Spielraum für Investitionen sowie großzügige Aktienrückkäufe. Warren Buffett dürfte dies gefallen! Trotz der letzten zwei schwierigen Jahre bleibt der Großaktionär dem Finanzdienstleister treu. So sagte der Guru zuletzt auf einer Hauptversammlung von Berkshire: "American Express ist immer noch ein ganz, ganz besonderes Unternehmen". Kenneth Chenault habe "sensationelle Arbeit" dabei geleistet, neue Trends zu erkennen.
Auch Analysten können sich langsam wieder mit der Aktie anfreunden. Für das Geschäftsjahr 2017 geht der Konsens von einem EPS von 5,66 USD aus, 2018 sollen es jedoch schon 6,26 USD je Aktie sein. Das erwartete 2018er KGV liegt somit bei moderaten 12,7.
Mit dem erfolgreichen Break des eingezeichneten Abwärtstrends ist nun auch charttechnisch wieder mehr Spielraum für steigende Kurse drin. Sollten die nächsten Zahlen Analysten wie Anleger überzeugen können, dürfte das Allzeithoch schon bald getestet werden.

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Apple und die Vorfreude auf das Jubiläums-iPhone. 2017er KGV von 15!
Der amerikanische Weltkonzern Apple mit Sitz in Cupertino ist mit einer Marktkapitalisierung von 729 Mrd. USD das derzeit teuerste Börsenunternehmen der Welt. Die Kalifornier verkaufen Hard- sowie Software. Ihren Hauptumsatz machen sie mit dem iPhone, dem iPad sowie der Mac-Reihe. Vor allem die große Abhängigkeit vom Smartphone-Produkt kritisierten Analysten bereits seit längerem, da Apple bis zuletzt beinahe 70% seiner Umsätze mit den iPhones generierte. Alle Versuche der letzten Jahre diese Abhängigkeit zu reduzieren, schlugen fehl. Die letzte Innovation war die Apple Watch, eine Smartwatch, die sich jedoch bis dato nicht so recht durchsetzen konnte. Doch trotz der ganzen Kritik boomt das Geschäft mit dem Apfel weiterhin gigantisch. Im vergangenen Geschäftsjahr sank der Umsatz zwar um acht Prozent, ist mit 215 Mrd. USD jedoch immer noch gigantisch! Beim Gewinn blieben unglaubliche 45,7 Mrd. USD hängen oder 8,31 USD je Aktie. Grund für den Umsatzrückgang war die Stagnation beim iPhone-Absatz. Mit 211 Mio. verkauften Exemplaren ist es schlicht weg schwerer geworden, immer weitere Rekordwerte zu erreichen.
Doch es gibt auch Lichtblicke am Horizont. Neben einem deutlich besser als erwarteten Weihnachts-Quartal für die i-Reihe, erzielt die Sparte für digitale Inhalte stabile Wachstumsraten. Hierzu gehören zum Beispiel der Online-Store iTunes, das Cloudgeschäft iCloud sowie der Musikstreaming-Dienst Apple Music und das Bezahlsystem Apple Pay. Mit Wachstumsraten von über 20% erwirtschaftete dieses Segment im ersten Quartal 2017 einen Umsatz von über 11,2 Mrd. USD und trägt somit bereits rund 14% des Gesamtumsatzes bei.
Zudem hegen Analysten sowie Marktkenner hohe Erwartungen an das bald erscheinende Jubiläum-iPhone anlässlich seines 10-jährigen Bestehens. So soll dieses evtl. mit einem zweiten Display auf der Rückseite sowie vielen weiteren Features ausgestattet werden. Sollte Apple mit dem iPhone 8 überzeigen, dürften erneut hunderte Millionen Apple-Jünger in die Stores laufen und für einen wahren Absatzboom sorgen. Für das laufende Jahr schätzen Analysten ein EPS von 8,93 USD. Das daraus resultierende 2017er KGV ist mit 15,2 noch immer moderat.

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