Aktien-Qualitätscheck
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“Putting money into stocks and counting on having nice profits in a year or two is just like betting on red or black at the casino. What the market’s going to do in one or two years, you don’t know.” (Peter Lynch)

Michael Seibold stammt aus dem Süden von Bayern. Seine erste Aktie hat er bereits im Alter von 13 Jahren erworben.

Schon früh wusste er, dass die Börse einen Raum in seinem Leben haben wird. Mit 16 Jahren begann er eine Ausbildung zum Bankkaufmann.

Dabei konnte er sein Wissen vertiefen und hatte immer mehr Spaß mit dem Handeln.

Mittlerweile ist er als Trader und Investor unterwegs. Da auch der Sport in seinem Leben eine große Rolle spielt, hat er nochmals eine Ausbildung begonnen.

Nach dem Bankkaufmann kam der Physiotherapeut. Mittlerweile studiert er noch Osteopathie nebenbei, um zusätzliches Wissen im Gesundheitssektor zu generieren.

Die Börse bleibt jedoch immer Bestandteil seines Lebens und führt dies mittlerweile noch nebenberuflich aus.', 'description_short' => 'Michael Seibold ist freier Mitarbeiter bei TraderFox und sieht sich als ein Investor mit weitem Anlagehorizont.

Er hält nichts auf Prognosen die Zukunft vorherzusagen, sondern setzt auf Unternehmen mit vielversprechenden Wachstumsaussichten.

Die Börse ist auf kurze Zeit nicht rational, denn Kurse können weit unter als auch weit über dem inneren Wert eines Unternehmens liegen.

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Liebe Leser,

obwohl das Vorreiterland im Bereich Software derzeit nicht Deutschland ist, so findet man doch einige spannende Unternehmen in der zweiten Börsenreihe. Ein solches Unternehmen mit großem Potenzial ist der mittelständische Software-Spezialist Mensch und Maschine (WKN: 658080).

Geschäftsmodell MuM

Mensch und Maschine (MuM) hat sich auf den Bereich von sogenannten CAD/CAM-Lösungen spezialisiert. Bereits 1984 von dem damals erst 30-jährigen Diplom-Informatiker Adi Drotleff gegründet, zeigt das Unternehmen auch in der Corona-Krise, dass es Rekordzahlen liefern kann. Der Firmenlenker ist auch heute noch mit an Board und steuert mit seinem 45-prozentigem Anteil das Unternehmen. MuM ist einer der führenden Anbieter von Computer Aided Design und Manufacturing (CAD/CAM). Bei CAD, das man mit rechnerunterstütztem Konstruieren übersetzen kann, handelt es sich um sämtliche rechnerunterstützte Tätigkeiten in einem Konstruktionsprozess einschließlich der geometrischen Modellierung.

CAM, zu Deutsch rechnerunterstütze Fertigung, hat den Vorteil, dass keine Geometriedaten aus einer Zeichnung mehr abgeschrieben werden müssen. Anstelle dessen soll das NC (Nummerische Steuerung) -Programm für das zu erstellende Teil direkt auf Basis der am Computer hergestellten CAD-Daten erstellt werden. Des Weiteren ist MuM noch im Bereich Product Data Management (PDM) und Building Information Modeling/Management (BIM) mit Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Frankreich, Polen, England, Rumänien, Iberien, USA, Japan, Brasilien, Indien, China und dem asiatisch-pazifischen Raum tätig. Das Angebotsspektrum reicht von Lösungen für den Maschinenbau, Architektur, Elektrotechnik und Anlagenbau bis in den Bereich der Infrastruktur. Bei jeglicher Konstruktion am Computer kommen solche CAD-Lösungen, wie MuM sie anbietet, ins Spiel.

 

Quelle: Unternehmenspräsentation MuM April 2020

 

Starke Zahlen 2019 + Dividendenerhöhung

Durch die Konzentration auf margenstarke Segmente im Bereich Software/Systemhaus und das geringere Gewicht im Handelsgeschäft konnte die Konzern-Rohmarge deutlich auf über 50 Prozent gesteigert werden (2008: 25 Prozent). Auch die EBITDA-Rendite lag 2019 schon bei 14,9 Prozent (2008: 5,8 Prozent) – mittelfristig sollten mehr als 18 Prozent realistisch sein. Mehr als drei Viertel der Erlöse stammt mittlerweile aus der MuM Software und der Dienstleistung. MuM hat zuletzt Quartal für Quartal bockstarke Zahlen vorgelegt – hohe organische Zuwächse plus starke Starken Zahlen der neuen MuM-Tochter SOFiSTiK addierten sich im Jahr 2019 auf + 33 Prozent beim Umsatz und + 38 Prozent beim EBIT. Das Nettoergebnis nach Anteilen Dritter stieg sogar auf + 43 Prozent auf 16,67 Mio. Euro bzw. 0,99 Euro je Aktie. Auch die Dividende konnte im Gegensatz zu vielen anderen Firmen, die durch Corona gebeutelt wurden, sogar nochmals anhoben werden auf 0,85 Euro. Der operative Cashflow erreichte einen neuen Spitzenwert von 26,35 Mio. Euro.

MuM-Chef Adi Drotleff bestätigte seine ambitionierten Ziele: „Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt, dass MuM ein gut skalierbares Geschäftsmodell hat und mit seinem auf nachhaltigen Gewinnzuwachs ausgerichteten aktiven Kostenmanagement erfolgreich ist. Auch für die Zukunft ist es unser erklärtes Ziel, nachhaltig profitabel zu wachsen. Für 2020/21 sehen wir ein Umsatzwachstum von +10-12% und ein Plus von +18-24 Cent p.a. beim Nettogewinn/Aktie mit einer um jeweils 15-20 Cent höheren Dividende. Im ersten Halbjahr 2020, vor dem Ende des Umstiegs von Autodesk-Wartungs- auf Mietverträge, dürfte das Wachstum deutlich stärker als im zweiten Halbjahr ausfallen. Derzeit absehbare Einflüsse der Corona-Krise auf das MuM-Geschäft, primär in den Bereichen CAM und Schulungen, haben wir in diese Prognosen bereits eingerechnet, werden aber die weitere Entwicklung aufmerksam im Auge behalten.“

 

Quelle: Investor Relations Unternehmenshomepage

 

MuM in Q1 trotz Corona auf Rekordjagt

Der CAD/CAM-Spezialist Mensch und Maschine Software SE konnte mit einem Plus von 24,5 Prozent beim Umsatz und 34 Prozent beim Nettogewinn auf die positiven Vorjahresquartale anknüpfen und dies trotz gewisser Corona-Bremseffekte. Der Konzernumsatz stieg auf den Rekordwert von 78,63 Mio. Euro, das Betriebsergebnis (EBIT) wuchs auf 11,08 Mio. Euro. Durch die Corona-Krise wurde der Umsatz um ca. 1-2 Mio. Euro und das EBIT um rund 0,8-1,5 Mio. Euro belastet. Der Einfluss blieb also relativ überschaubar und hat ein nur noch stärkeres Rekordergebnis verhindert. MuM-CEO Adi Drotleff bleibt zuversichtlich und erwartet vor allem im zweiten Quartal durch Corona noch deutliche Bremseffekte. Seine eher defensiv angesetzten Ziele erscheinen trotzdem komfortabel erreichbar. Es wird weiterhin mit einem Nettogewinn-Wachstum um 18-24 Prozent auf 1,17-1,23 Euro je Aktie sowie eine Dividende von 1,00-1,05 Euro nach 0,85 Euro für 2019 gerechnet. Dies würde beim jetzigen Kurs von rund 48 Euro eine adjustierte Dividendenrendite für 2020 von 2,1 Prozent bedeuten mit weiterem Steigerungspotential in den nächsten Jahren.

 

Quelle: TraderFox Dividenden-Check

 

Warum sich eine Investition in die MuM-Aktie lohnen könnte?

Quelle: Unternehmenspräsentation MuM April 2020

MuM hat es geschafft einer der führenden Anbieter im Bereich von technischen Softwarelösungen zu werden. Mit mehr als 30.000 aktiven Kunden weltweit ist man seit 36 Jahren erfolgreich am Markt etabliert. Außerdem ist das Unternehmen eigentümergeführt und seit 23 Jahren mittlerweile an der Börse notiert. MuM hat ein gut skalierbares Geschäftsmodell v.a. mit hohen wiederkehrenden Erlösen. Wer einmal die CAD/CAM-Lösungen nutzt, wird diese auch weiterhin verwenden. V.a. der Schlüssel für das starke Wachstum war die Autodesk-Umstellung von Software-Verkauf auf -Vermietung. Dies führt zu neuen Ertragsrekorden. Hauptwachstumstreiber sind CAM, BIM und Digitalisierungs-Lösungen sowie eine gute Nachfrage im Autodesk-Geschäft. Erstmalig in der Geschichte hat das Unternehmen mehr als 1.000 Mitarbeiter beschäftigt. Im langjährigen Schnitt konnte ein organisches Wachstum (CAGR) von rund 10 Prozent p.a. erzielt werden. Auch die Dividenden konnten immer stärker in den letzten Jahren gesteigert werden.

Liebe Anleger,

ich wünsche Ihnen noch viele erfolgreiche Investments!

Bis zur nächsten spannenden Story,

Michael Seibold

Wir haben einen Qualitäts-Check für Aktien entwickelt. Dieser ist gratis verfügbar unter: https://aktie.traderfox.com

So sieht der Qualitäts-Check für Aktien aus:

Der TraderFox Qualitäts-Check weist jeder Aktie bis zu 15 Punkte zu. Wir verwenden dabei Kennzahlen, die sich in der Finanzwissenschaft durchgesetzt haben, um Quality von Junk zu unterscheiden.

Das Besondere an unserem Qualitätscheck ist, dass die 15 Kriterien immer im Kontext zu den restlichen Aktien des Marktes betrachtet werden. Nach dem Prinzip: Eine Kennzahl gilt als erfüllt, wenn die Firma darin besser abschneidet als z.B. 65 % aller anderen Firmen des jeweiligen Referenzmarktes.

Der Qualitäts-Check soll Anlegern erstens helfen, das Risiko bei Investments zu reduzieren und ist zweitens dazu gedacht, um auf hervorragende Investment-Chancen aufmerksam zu werden. Während zu jeder Einzelaktie ein Qualitäts-Check gratis durchführbar ist, gibt es die Listen und PDF-Dateien mit den besten Aktien nur für Kunden des "TraderFox Morningstar-Datenpaketes".

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Mit dieser deutschen Aktie vom Megatrend Software/Digitalisierung profitieren

Michael Seibold ist als freier Redakteur beschäftigt. Artikel von freien Redakteuren stellen deren eigene Meinung dar und müssen mit der von aktien nicht korrespondieren.

Liebe Leser,

obwohl das Vorreiterland im Bereich Software derzeit nicht Deutschland ist, so findet man doch einige spannende Unternehmen in der zweiten Börsenreihe. Ein solches Unternehmen mit großem Potenzial ist der mittelständische Software-Spezialist Mensch und Maschine (WKN: 658080).

Geschäftsmodell MuM

Mensch und Maschine (MuM) hat sich auf den Bereich von sogenannten CAD/CAM-Lösungen spezialisiert. Bereits 1984 von dem damals erst 30-jährigen Diplom-Informatiker Adi Drotleff gegründet, zeigt das Unternehmen auch in der Corona-Krise, dass es Rekordzahlen liefern kann. Der Firmenlenker ist auch heute noch mit an Board und steuert mit seinem 45-prozentigem Anteil das Unternehmen. MuM ist einer der führenden Anbieter von Computer Aided Design und Manufacturing (CAD/CAM). Bei CAD, das man mit rechnerunterstütztem Konstruieren übersetzen kann, handelt es sich um sämtliche rechnerunterstützte Tätigkeiten in einem Konstruktionsprozess einschließlich der geometrischen Modellierung.

CAM, zu Deutsch rechnerunterstütze Fertigung, hat den Vorteil, dass keine Geometriedaten aus einer Zeichnung mehr abgeschrieben werden müssen. Anstelle dessen soll das NC (Nummerische Steuerung) -Programm für das zu erstellende Teil direkt auf Basis der am Computer hergestellten CAD-Daten erstellt werden. Des Weiteren ist MuM noch im Bereich Product Data Management (PDM) und Building Information Modeling/Management (BIM) mit Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Frankreich, Polen, England, Rumänien, Iberien, USA, Japan, Brasilien, Indien, China und dem asiatisch-pazifischen Raum tätig. Das Angebotsspektrum reicht von Lösungen für den Maschinenbau, Architektur, Elektrotechnik und Anlagenbau bis in den Bereich der Infrastruktur. Bei jeglicher Konstruktion am Computer kommen solche CAD-Lösungen, wie MuM sie anbietet, ins Spiel.

 

Quelle: Unternehmenspräsentation MuM April 2020

 

Starke Zahlen 2019 + Dividendenerhöhung

Durch die Konzentration auf margenstarke Segmente im Bereich Software/Systemhaus und das geringere Gewicht im Handelsgeschäft konnte die Konzern-Rohmarge deutlich auf über 50 Prozent gesteigert werden (2008: 25 Prozent). Auch die EBITDA-Rendite lag 2019 schon bei 14,9 Prozent (2008: 5,8 Prozent) – mittelfristig sollten mehr als 18 Prozent realistisch sein. Mehr als drei Viertel der Erlöse stammt mittlerweile aus der MuM Software und der Dienstleistung. MuM hat zuletzt Quartal für Quartal bockstarke Zahlen vorgelegt – hohe organische Zuwächse plus starke Starken Zahlen der neuen MuM-Tochter SOFiSTiK addierten sich im Jahr 2019 auf + 33 Prozent beim Umsatz und + 38 Prozent beim EBIT. Das Nettoergebnis nach Anteilen Dritter stieg sogar auf + 43 Prozent auf 16,67 Mio. Euro bzw. 0,99 Euro je Aktie. Auch die Dividende konnte im Gegensatz zu vielen anderen Firmen, die durch Corona gebeutelt wurden, sogar nochmals anhoben werden auf 0,85 Euro. Der operative Cashflow erreichte einen neuen Spitzenwert von 26,35 Mio. Euro.

MuM-Chef Adi Drotleff bestätigte seine ambitionierten Ziele: „Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt, dass MuM ein gut skalierbares Geschäftsmodell hat und mit seinem auf nachhaltigen Gewinnzuwachs ausgerichteten aktiven Kostenmanagement erfolgreich ist. Auch für die Zukunft ist es unser erklärtes Ziel, nachhaltig profitabel zu wachsen. Für 2020/21 sehen wir ein Umsatzwachstum von +10-12% und ein Plus von +18-24 Cent p.a. beim Nettogewinn/Aktie mit einer um jeweils 15-20 Cent höheren Dividende. Im ersten Halbjahr 2020, vor dem Ende des Umstiegs von Autodesk-Wartungs- auf Mietverträge, dürfte das Wachstum deutlich stärker als im zweiten Halbjahr ausfallen. Derzeit absehbare Einflüsse der Corona-Krise auf das MuM-Geschäft, primär in den Bereichen CAM und Schulungen, haben wir in diese Prognosen bereits eingerechnet, werden aber die weitere Entwicklung aufmerksam im Auge behalten.“

 

Quelle: Investor Relations Unternehmenshomepage

 

MuM in Q1 trotz Corona auf Rekordjagt

Der CAD/CAM-Spezialist Mensch und Maschine Software SE konnte mit einem Plus von 24,5 Prozent beim Umsatz und 34 Prozent beim Nettogewinn auf die positiven Vorjahresquartale anknüpfen und dies trotz gewisser Corona-Bremseffekte. Der Konzernumsatz stieg auf den Rekordwert von 78,63 Mio. Euro, das Betriebsergebnis (EBIT) wuchs auf 11,08 Mio. Euro. Durch die Corona-Krise wurde der Umsatz um ca. 1-2 Mio. Euro und das EBIT um rund 0,8-1,5 Mio. Euro belastet. Der Einfluss blieb also relativ überschaubar und hat ein nur noch stärkeres Rekordergebnis verhindert. MuM-CEO Adi Drotleff bleibt zuversichtlich und erwartet vor allem im zweiten Quartal durch Corona noch deutliche Bremseffekte. Seine eher defensiv angesetzten Ziele erscheinen trotzdem komfortabel erreichbar. Es wird weiterhin mit einem Nettogewinn-Wachstum um 18-24 Prozent auf 1,17-1,23 Euro je Aktie sowie eine Dividende von 1,00-1,05 Euro nach 0,85 Euro für 2019 gerechnet. Dies würde beim jetzigen Kurs von rund 48 Euro eine adjustierte Dividendenrendite für 2020 von 2,1 Prozent bedeuten mit weiterem Steigerungspotential in den nächsten Jahren.

 

Quelle: TraderFox Dividenden-Check

 

Warum sich eine Investition in die MuM-Aktie lohnen könnte?

Quelle: Unternehmenspräsentation MuM April 2020

MuM hat es geschafft einer der führenden Anbieter im Bereich von technischen Softwarelösungen zu werden. Mit mehr als 30.000 aktiven Kunden weltweit ist man seit 36 Jahren erfolgreich am Markt etabliert. Außerdem ist das Unternehmen eigentümergeführt und seit 23 Jahren mittlerweile an der Börse notiert. MuM hat ein gut skalierbares Geschäftsmodell v.a. mit hohen wiederkehrenden Erlösen. Wer einmal die CAD/CAM-Lösungen nutzt, wird diese auch weiterhin verwenden. V.a. der Schlüssel für das starke Wachstum war die Autodesk-Umstellung von Software-Verkauf auf -Vermietung. Dies führt zu neuen Ertragsrekorden. Hauptwachstumstreiber sind CAM, BIM und Digitalisierungs-Lösungen sowie eine gute Nachfrage im Autodesk-Geschäft. Erstmalig in der Geschichte hat das Unternehmen mehr als 1.000 Mitarbeiter beschäftigt. Im langjährigen Schnitt konnte ein organisches Wachstum (CAGR) von rund 10 Prozent p.a. erzielt werden. Auch die Dividenden konnten immer stärker in den letzten Jahren gesteigert werden.

Liebe Anleger,

ich wünsche Ihnen noch viele erfolgreiche Investments!

Bis zur nächsten spannenden Story,

Michael Seibold

Wir haben einen Qualitäts-Check für Aktien entwickelt. Dieser ist gratis verfügbar unter: https://aktie.traderfox.com

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